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Microppose Selbstklebende Monotub-Filter 12er-Pack
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Microppose Selbstklebende Monotub-Filter 12er-Pack

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von Microppose

€ 12,00
Vorübergehend ausverkauft
Zwölf selbstklebende Luftaustauschfilter aus recyceltem Vlies mit 3M-Kleber, passgenau für die Microppose Monotub. Frischluft strömt ein, Feuchtigkeit bleibt drin, Schimmelsporen und Bakterien bleiben draußen. Aufkleben dauert Sekunden — hält Flush für Flush. Einfach zwischen den Grows austauschen.
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Microppose Adherable Monotub Filters: Frischluft rein, Kontaminanten draußen

Die Microppose Adherable Monotub Filters sind selbstklebende Luftaustauschfilter im 12er-Pack, entwickelt speziell für die Microppose Monotub Growbox. Jeder Filter misst knapp über 5 cm im Durchmesser, sitzt passgenau über den vorgebohrten Löchern der Wanne und sorgt für kontrollierten Gasaustausch — Frischluft strömt ein, Luftfeuchtigkeit bleibt drin, Bakterien- und Schimmelsporen bleiben draußen. Das Filtermaterial besteht zu 100 % aus recyceltem Vlies, die Rückseite trägt einen 3M-Kleber, der auch bei hoher Luftfeuchtigkeit hält. Aufkleben, andrücken, fertig.

12 Filter pro Packung 100 % recyceltes Filtermaterial 3M-Kleberückseite ca. 5 cm Durchmesser Passgenau für Microppose Monotub
EigenschaftWert
MarkeMicroppose
Menge12 Filter pro Packung
Filterdurchmesserknapp über 2" (~5 cm)
Material100 % recyceltes Filtervlies
Klebstoff3M-Selbstklebefolie
Entwickelt fürMicroppose Monotub
HauptanwendungLuftaustausch in der Fruchtungsphase
SKUSH0195

Die Filter sind nur die halbe Miete. Wenn du eine komplette Monotub-Lösung bestellen willst, kombiniere sie mit der Microppose Monotub selbst — dann passt alles zusammen, ohne Bastelei. Wer eigene Substratbeutel beimpfen möchte, sollte sich zusätzlich die Adherable Injection Ports im 50er-Pack ansehen: selbstheilende Injektionspunkte, die sauberes Inokulieren deutlich einfacher machen.

Warum Monotub-Filter wichtiger sind, als du denkst

Pilzmyzel braucht Gasaustausch, um Fruchtkörper zu bilden. In einer geschlossenen Wanne steigt der CO2-Gehalt, und ohne frische Luft stagnieren die Pins — oder sie bilden sich erst gar nicht. Die naheliegende Lösung: Löcher in die Monotub bohren. Das weniger offensichtliche Problem: Jedes offene Loch ist eine Einladung für Kontaminanten. Brotschimmel (Rhizopus/Mucor), Trichoderma, Bacillus-Bakterien, Spinnwebschimmel (Hypomyces rosellus) — jeder einzelne kann dein Substrat schneller besiedeln als dein Myzel, und sobald die Kontamination Fuß gefasst hat, ist der Batch in der Regel verloren.

Wir haben über die Jahre Grower gesehen, die komplette Flushes durch ein einziges ungefiltertes Loch verloren haben. Drei Wochen Geduld, und dann kriecht grünes Trichoderma über die Oberfläche — das tut wirklich weh. Diese Microppose Filter sitzen über jedem Loch und wirken als physische Barriere: Luftmoleküle kommen durch, Sporen und Bakterien nicht. Das recycelte Filtervlies hat eine leicht raue, papierartige Textur — nicht so steif wie Polyfill, nicht so dünn wie Micropore Tape. Es fühlt sich an, als würde es tatsächlich halten, und der 3M-Kleber bestätigt diesen Eindruck. Einmal angedrückt, löst er sich nicht an den Ecken, wie es bei Tape nach ein paar Tagen Feuchtigkeit gerne passiert.

Die ehrliche Einschränkung: Kein Filter ersetzt saubere Arbeitstechnik. Wenn du mit ungewaschenen Händen in die Wanne greifst oder den Deckel in einem staubigen Raum öffnest, findet Kontamination trotzdem ihren Weg hinein. Diese Filter regeln den passiven Luftaustausch durch die Seitenlöcher — sie sterilisieren nicht deinen Workflow. Betrachte sie als eine Schicht in einem sauberen Setup, nicht als Wunderschild.

So bringst du die Microppose Monotub Filter an

  1. Reinige die Außenseite deiner Microppose Monotub rund um jedes vorgebohrte Loch mit Isopropylalkohol (70 % funktioniert gut). Lass die Fläche komplett trocknen — der 3M-Kleber haftet am besten auf sauberen, trockenen Oberflächen.
  2. Ziehe die Klebefolie von einem Filter ab. Fasse ihn dabei nur an den Rändern an, damit kein Hautfett auf die Filterfläche gelangt.
  3. Zentriere den Filter über einem Loch und drücke ihn 10–15 Sekunden fest an. Fahre mit dem Daumen einmal komplett um den Rand, damit sich die Kanten sauber anlegen.
  4. Wiederhole den Vorgang für jedes Loch. Ein typisches Microppose Monotub Setup nutzt 4–6 Filter an den Seiten, aber der 12er-Pack reicht für eine komplette Wanne plus Ersatzfilter — oder für eine zweite Tub.
  5. Sobald alle Filter sitzen, legst du dein kolonisiertes Substrat ein, besprühst die Innenwände leicht mit Wasser und schließt den Deckel. Die Filter übernehmen ab jetzt den passiven Frischluftzufuhr (FAE) — manuelles Fächeln ist nur nötig, wenn deine Fruchtungsbedingungen es erfordern.
  6. Tausche die Filter zwischen den Grows aus oder sobald sie verfärbt, durchfeuchtet oder an den Rändern abgelöst aussehen. Frische Filter für jeden neuen Batch sind eine günstige Versicherung.

Wovor diese Filter schützen

Die Microppose Adherable Monotub Filters sind gezielt darauf ausgelegt, gängige Kontaminanten beim Pilzanbau zu blockieren. Hier siehst du, wogegen du dich verteidigst:

KontaminantWie er aussiehtWarum er problematisch ist
Brotschimmel (Rhizopus/Mucor)Grau-schwarze, pelzige FleckenBreitet sich rasant aus und erstickt das Myzel
TrichodermaLeuchtend grüne Flecken oder FlächenVerdrängt Pilzmyzel aggressiv
Bacillus (bakteriell)Schleimige, nasse Stellen, saurer GeruchZersetzt das Substrat, erzeugt Fehlgerüche
Spinnwebschimmel (Hypomyces rosellus)Zartes, graues GespinstÜberzieht Pins und Fruchtkörper, ruiniert die Ernte

Gefilterter Luftaustausch eliminiert das Risiko nicht vollständig — Substratvorbereitung, Spawnqualität und deine eigene Hygiene spielen alle eine Rolle. Aber er entfernt einen der häufigsten Kontaminationswege: luftgetragene Sporen, die durch offene Löcher hineintreiben.

Frequently Asked Questions

Passen die Filter auch auf andere Wannen als die Microppose Monotub?

Die Filter messen knapp über 5 cm und sind auf die Löcher der Microppose Monotub abgestimmt. Hast du eigene Löcher in eine andere Wanne gebohrt, die ca. 5 cm oder kleiner sind, deckt der Klebering sie ab. Bei größeren Löchern entstehen Lücken am Rand.

Wie oft sollte ich die Monotub-Filter wechseln?

Wechsle sie zwischen jedem Growzyklus. Nach 3–4 Wochen bei hoher Luftfeuchtigkeit kann das Filtermaterial gesättigt sein oder anfangen, sich zu zersetzen. Mit 12 Filtern pro Packung hast du genug für mindestens zwei komplette Tub-Setups oder eine Tub mit Ersatz für einen Wechsel mittendrin.

Kann ich die Filter reinigen und wiederverwenden?

Nein. Der 3M-Kleber ist für den Einmalgebrauch ausgelegt — einmal abgezogen, haftet er nicht mehr zuverlässig. Und das Waschen des Filtermaterials kann die Porenstruktur beschädigen, was den ganzen Zweck zunichtemacht. Neue Filter bestellen ist hier der sicherere Weg.

Sind diese Filter besser als Micropore Tape oder Polyfill?

Sie sind gleichmäßiger als beide. Micropore Tape verliert in feuchter Umgebung innerhalb weniger Tage seine Haftung. Polyfill ist fummelig — zu locker und Kontaminanten kommen durch, zu fest und du drosselst den Luftstrom. Die Microppose Filter sind speziell für den Monotub-Anbau entwickelt, und der 3M-Kleber hält auch bei hoher Feuchtigkeit. Wenn das Budget knapp ist, funktioniert Micropore Tape aber als Notlösung.

Blockieren die Filter jede Kontamination?

Sie blockieren luftgetragene Kontaminanten, die durch die Löcher der Wanne eindringen — einer der häufigsten Kontaminationswege. Gegen Verunreinigungen, die bereits im Substrat, Spawn oder durch unsauberes Arbeiten eingebracht werden, schützen sie nicht. Desinfiziere immer Hände, Werkzeug und Arbeitsumgebung, bevor du irgendetwas in der Tub anfasst.

Soll ich die Filter während der Kolonisierung oder nur während der Fruchtung verwenden?

Verwende sie in beiden Phasen. Während der Kolonisierung erlauben sie minimalen Gasaustausch und halten gleichzeitig Kontaminanten fern. Während der Fruchtung, wenn du mehr FAE brauchst, lassen dieselben Filter einen stetigen Frischluftstrom durch. Manche Grower kleben während der Kolonisierung ein paar gefilterte Löcher mit Tape ab und entfernen es zur Fruchtung — das funktioniert gut.

Woraus besteht das Filtermaterial genau?

Aus 100 % recyceltem Filtervlies. Microppose gibt die genaue Polymerzusammensetzung nicht an, aber das Material ist ein Vliesstoff — atmungsaktiv und darauf ausgelegt, Bakterien- und Pilzsporen zu blockieren und gleichzeitig Luft durchzulassen. Es fühlt sich leicht strukturiert und papierartig an, robust genug für die feuchte Monotub-Umgebung.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

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