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C-Vibez Feminisierte Cannabissamen von Dutch Passion
C-Vibez ist eine feminisierte, indicadominante Hybridsorte von Dutch Passion, die bewusst nicht stabilisiert wurde — jeder Samen ist eine genetische Wundertüte. Die Kreuzung aus Mad Scientist und der thailändischen Sorte Voodoo liefert massive Hauptcolas, eine extrem dichte Trichomschicht und eine Phänotypenvielfalt, die man bei feminisierten Samen selten findet. Etwa 30 % der Pflanzen entwickeln violette bis rosafarbene Blüten, die restlichen 70 % zeigen tiefes Dunkelgrün. Wer gerne fünf Samen keimen lässt und am Ende fünf optisch verschiedene Pflanzen im Zelt stehen hat, wird mit C-Vibez richtig Spaß haben.
Packungsgrößen
| Packung | Inhalt | SKU |
|---|---|---|
| 3er-Pack | 3 feminisierte Samen | CSDP0108 |
| 5er-Pack | 5 feminisierte Samen | CSDP0165 |
Kurze Rechnung: Bei einer Wahrscheinlichkeit von rund 30 % für violette oder rosa Blüten liefern drei Samen statistisch gesehen weniger als einen farbigen Phänotypen. Fünf Samen geben dir deutlich bessere Chancen, mindestens eine — vielleicht sogar zwei — farbige Pflanzen zu finden. Wenn du die Phänotypenjagd ernst nimmst, bestell den 5er-Pack.
Warum C-Vibez einen Platz in deinem Growzelt verdient
Die meisten Saatgutbanken investieren Jahre, um ihre Genetik zu stabilisieren — jede Pflanze soll gleich aussehen, gleich wachsen, gleich riechen. Dutch Passion hat bei C-Vibez bewusst darauf verzichtet. Genetische Variabilität ist hier kein Fehler, sondern das Feature. Du kannst eine kompakte, dunkelgrüne Pflanze mit einer monströsen Zentralcola bekommen. Oder eine etwas höhere Pflanze mit violetten Blütenspitzen und einem völlig anderen Terpenprofil. Wir haben von Growern gehört, die aus fünf Samen einen persönlichen Favoriten selektiert haben, den sie nirgendwo anders finden konnten — genau dafür ist diese Sorte gemacht.
Das Indicagerüst hält alles im Rahmen. C-Vibez bleibt auf mittlerer Höhe, wächst buschig statt in die Länge und produziert dichte Buds, die regelrecht in Trichomen ertrinken. Dutch Passion beschreibt sie als eine ihrer harzreichsten Sorten — und die Blütenstruktur bestätigt das: dicke, geschwollene Kelche mit einer sichtbaren Frostschicht schon in den letzten Wochen der Vegetationsphase. Die Elternlinie Mad Scientist x Voodoo sorgt für ein süß-fruchtiges Aromaprofil mit blumigen und kiefernartigen Untertönen — kein Einheitsgeschmack von der Stange.
Die ehrliche Einschränkung: Weil C-Vibez nicht stabilisiert ist, kannst du keine Uniformität erwarten. Wenn du ein Sea-of-Green-Setup fährst, bei dem jede Pflanze dieselbe Höhe und denselben Erntezeitpunkt haben muss, wird C-Vibez dich in den Wahnsinn treiben. Sie ist die bessere Wahl für Grower, die den Selektionsprozess genießen — ein paar Samen keimen, durchblühen lassen, und vom besten Phänotyp Stecklinge nehmen. Im Vergleich zu Dutch Passions Blueberry, die stark stabilisiert und vorhersagbar ist, tauscht C-Vibez Konsistenz gegen Spannung.
Anbaucharakteristik und Spezifikationen
C-Vibez liefert sowohl indoor als auch outdoor hervorragende Erträge. Ihr natürliches Wuchsmuster begünstigt eine massive Zentralcola, flankiert von kleineren Seitentrieben. Ohne Beschnitt ist sie ein echter Hingucker — ein dicker Hauptstamm, der eine einzige dichte Blütenspitze trägt. Wer allerdings Ertrag über Ästhetik stellt, sollte toppen und Low-Stress-Training anwenden, um die Energie auf eine breitere Krone mit mehr Blütenansätzen zu verteilen.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Saatgutbank | Dutch Passion |
| Genetik | Mad Scientist x Voodoo (Thai) |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Dominanz | Indicadominanter Hybrid |
| Pflanzenhöhe | Mittel |
| Wuchsform | Buschig, große Zentralcola |
| Phänotypenvariation | Hoch — ca. 30 % violett/rosa, 70 % dunkelgrün |
| Trichombesatz | Sehr stark |
| Terpenprofil | Süß, fruchtig, blumig, Kiefer |
| Ertrag | Hoch (indoor und outdoor) |
| Blütendichte | Dicht |
C-Vibez Phänotypenvariation: Was dich erwartet
Die Phänotypenlotterie ist das Spannendste an C-Vibez feminisierten Cannabissamen. Dutch Passions Entscheidung, die Genetik bewusst nicht zu stabilisieren, bedeutet: Rund 30 % der Pflanzen zeigen violette bis rosafarbene Blütenfarben, während die übrigen 70 % dunkelgrün bleiben. Die Unterschiede gehen aber weit über die Farbe hinaus — verschiedene Phänotypen können unterschiedliche Terpenintensitäten, Blütenstrukturen und Harzproduktionslevel aufweisen.
Genau hier zeigt der 5er-Pack seinen Wert. Drei Samen können alle auf der grünen Seite landen. Fünf Samen geben dir statistischen Spielraum, mindestens einen violetten Phänotypen zu sehen — vielleicht sogar zwei. Wenn du einen findest, der dich begeistert, nimm Stecklinge, bevor du auf 12/12 umstellst. So sicherst du deinen Liebling, ohne neue Samen kaufen zu müssen. Manche Kunden erzählen uns, dass sie ihren Keeper-Phänotyp erst beim dritten Durchgang gefunden haben — der Selektionsprozess ist die halbe Freude.
Terpenprofil: Süß, fruchtig und blumig
Das dominante Aroma von C-Vibez ist süß und fruchtig, ergänzt durch blumige und kiefernartige Untertöne, die dem Profil deutlich mehr Tiefe geben als eine einfache Fruchtsorte. Der Voodoo-Elternteil (Thai) bringt eine gewisse blumige Schärfe mit, während Mad Scientist für die Süße sorgt. Im Curing-Glas tendiert der Geruch Richtung reife Frucht mit einer holzigen Basis. Zerkleinert treten die Kiefernnoten in den Vordergrund — ein vielschichtiges Profil, das sich je nach Handhabung der Blüten verändert.
Verschiedene Phänotypen können die Balance verschieben. Einige Grower berichten, dass die violett gefärbten Pflanzen eine etwas blumigere, fast lavendelartige Qualität aufweisen, während die grünen Phänotypen die fruchtige Süße stärker betonen. Das ist keine Garantie — bei nicht stabilisierter Genetik gibt es immer Überraschungen — aber es ist ein Muster, das wir oft genug gehört haben, um es zu erwähnen.
C-Vibez feminisierte Samen anbauen: Schritt für Schritt
- Keime deine C-Vibez Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Startplug. Die Pfahlwurzel sollte bei 20–25 °C innerhalb von 24–72 Stunden erscheinen.
- Setze die Keimlinge in ihre endgültigen Töpfe um, sobald die ersten echten Blätter sichtbar sind. Indoor funktionieren 10–15-Liter-Töpfe gut; outdoor darfst du gerne größer gehen.
- Während der Vegetationsphase entwickelt C-Vibez eine buschige Struktur mit einem dominanten Haupttrieb. Willst du den Ertrag maximieren, toppe den Haupttrieb über dem 4. oder 5. Nodium, um seitliches Wachstum zu fördern.
- Wende Low-Stress-Training (LST) an, indem du Äste vorsichtig herunterbiegst und festbindest. Das schafft eine gleichmäßige Krone, bringt mehr Blütenansätze ins direkte Licht und verbessert die Luftzirkulation im unteren Bereich.
- Stelle auf den 12/12-Lichtzyklus um, wenn die Pflanze etwa 60–70 % der verfügbaren Kronenfläche ausfüllt. C-Vibez streckt sich in den ersten zwei Blütewochen moderat.
- Achte in Blütewoche 3–4 auf die Phänotypenausprägung — jetzt beginnen die 30 % der Pflanzen mit violetter oder rosa Färbung, ihre Farben zu zeigen.
- Stütze schwere Colas mit Pflanzenstäben oder einem Trellisnetz ab der mittleren Blütephase. Die Zentralcola kann ernsthaft schwer werden, und Stielbruch ist ein reales Risiko ohne Stütze.
- Ernte, wenn die Trichome von klar zu milchig-weiß wechseln und etwa 10–20 % bernsteinfarben sind. Eine Juwelierslupe oder ein USB-Mikroskop helfen bei der genauen Beurteilung.
- Trockne in einem dunklen, gut belüfteten Raum bei 18–21 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 7–14 Tage. Danach in verschlossenen Glasgläsern mindestens zwei Wochen curen. Das Terpenprofil entwickelt sich während des Curings spürbar weiter.
Du baust C-Vibez im Growzelt an? Kombiniere sie mit einem kompletten Growset inklusive Belüftung und Aktivkohlefilter — ihre Harzproduktion sorgt dafür, dass es in der späten Blütephase ordentlich riecht. Wer mehrere Phänotypen nebeneinander anbaut, profitiert von einem Trellisnetz, das die Krone auch bei unterschiedlichen Wuchshöhen gleichmäßig hält.
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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.











