
RAW Curing Jar für Cannabis
Smokeshop
von RAW
RAW Weed Curing Jar — Glasgefäß zum Fermentieren und Lagern von Cannabis
Das RAW Weed Curing Jar ist ein luftdichtes Einmachglas aus Glas, das speziell für die Fermentation (Curing) und Langzeitlagerung von Cannabisblüten entwickelt wurde. In drei Größen erhältlich — 177 ml, 295 ml und 473 ml — hält es Terpene dort, wo sie hingehören: in deinen Buds. Schimmel, Austrocknung und Aromaverlust gehören damit der Vergangenheit an. Das dezente RAW-Branding gibt dem Ganzen einen sauberen, modernen Look, der sich auf dem Regal genauso gut macht wie im Schrank.
Welche Größe passt zu dir?
| Variante | Fassungsvermögen | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Small | 177 ml | HS1722 | Wenige Gramm — persönlicher Vorrat, einzelne Sortenproben oder unterwegs |
| Medium | 295 ml | HS1723 | Ca. 7–14 g — der Sweetspot für Homegrower, die eine einzelne Sorte fermentieren |
| Large | 473 ml | HS1724 | 14–28 g — Fermentation nach der Ernte oder Langzeitlagerung deines Hauptvorrats |
Wenn du eine frische Ernte fermentierst, greif lieber eine Nummer größer als du denkst — Buds brauchen in den ersten Wochen Kopfraum für den Luftaustausch. Etwa 25 % des Glases sollten leer bleiben. Geht es dir rein um die tägliche Aufbewahrung von bereits fermentiertem Gras, reichen Small oder Medium völlig aus.
Spezifikationen des RAW Weed Curing Jar
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | RAW |
| Material | Glas (Mason-Jar-Stil) |
| Deckeltyp | Luftdichter Verschluss |
| Verfügbare Größen | Small (177 ml), Medium (295 ml), Large (473 ml) |
| Verwendung | Fermentation und Lagerung von Cannabisblüten |
| Design | RAW-Branding, zeitgenössischer Look |
Dein komplettes Setup: Kombiniere das RAW Weed Curing Jar mit einem RAW Rolling Tray und RAW Rolling Papers — dann hast du eine durchgängig gebrandete Station. Wenn du selbst anbaust, lohnt sich ein kleines digitales Hygrometer, das ins Glas passt. Damit überwachst du die Luftfeuchtigkeit, ohne ständig den Deckel öffnen zu müssen.
Warum ein ordentliches Curing Jar den Unterschied macht
Du hast geerntet, getrocknet, getrimmt — und jetzt? Die Versuchung ist groß, die Buds einfach in das nächstbeste Gefäß zu stopfen. Gefrierbeutel, Plastikdose, die alte Kaffeedose aus der Küche. Für ein, zwei Tage geht das vielleicht gut. Aber Curing ist der Schritt, bei dem aus gutem Gras richtig gutes Gras wird. Und das Gefäß, das du dabei verwendest, entscheidet mit.
Das Problem mit Plastiktüten und nicht-luftdichten Behältern: Feuchtigkeit entweicht zu schnell, die Buds trocknen aus, und die Terpene — also genau die Verbindungen, die jeder Sorte ihr Aroma und ihren Geschmack geben — gehen verloren. Andersherum sind Behälter, die Feuchtigkeit einschließen, aber keinen sauberen Verschluss haben, ein Paradies für Schimmel. Glas löst beide Probleme: Es ist nicht porös, nimmt keine Gerüche auf, gibt keine Chemikalien ab und lässt bei geschlossenem Deckel weder Luft rein noch raus.
Das RAW Weed Curing Jar ist ein Mason-Jar-Glas mit luftdichtem Deckel — genau das, was du für das 2-bis-4-wöchige Curing-Fenster brauchst. Du öffnest das Glas ein- bis zweimal täglich für ein paar Minuten (das sogenannte »Burping«), lässt überschüssige Feuchtigkeit entweichen und verschließt es wieder. Die Glaswände halten die Bedingungen im Inneren zwischen den Burping-Sitzungen stabil. Nach dem Curing wird dasselbe Glas zur Langzeitlösung: Buds bleiben darin 6 Monate und länger frisch, solange du das Glas kühl und dunkel aufbewahrst.
So fermentierst du Gras im RAW Curing Jar — Schritt für Schritt
- Trockne deine geernteten Buds zuerst. Häng sie kopfüber in einem dunklen, gut belüfteten Raum auf — bei etwa 18–21 °C und 55–65 % relativer Luftfeuchtigkeit, für 7–10 Tage. Die Stängel sollten knacken, nicht biegen, wenn sie fertig sind.
- Trimme deine Buds und lege sie locker ins RAW Weed Curing Jar. Fülle das Glas zu etwa 75 % — die restlichen 25 % Kopfraum ermöglichen die Luftzirkulation. Nicht reinpressen.
- Verschließe den luftdichten Deckel und lagere das Glas an einem kühlen, dunklen Ort. Direktes Sonnenlicht baut Cannabinoide und Terpene ab. Ein Schrank oder eine Schublade funktioniert bestens.
- In der ersten Woche öffnest du das Glas zweimal täglich für 10–15 Minuten (»Burping«). Dabei entweicht überschüssige Feuchtigkeit und frischer Sauerstoff kommt rein. Wenn du Ammoniakgeruch bemerkst, lass den Deckel 30 Minuten offen — das ist ein Zeichen für zu viel Feuchtigkeit.
- In den Wochen 2–4 reduzierst du das Burping auf einmal täglich für 5–10 Minuten. Die Buds sollten sich leicht klebrig anfühlen, aber nicht feucht. Die Luftfeuchtigkeit im Glas liegt optimalerweise bei 58–65 %.
- Nach 4 Wochen ist das Curing abgeschlossen. Verschließe das Glas und lagere es bei Raumtemperatur, lichtgeschützt. Sauber fermentiertes und gelagertes Cannabis behält seine Potenz und sein Aroma über 6 Monate und länger.










