
Wasserpfeifen & Bongs
von Hemper
Die Hemper Gummy Bear Bong ist eine 16,8 cm hohe Wasserpfeife aus 5 mm dickem Borosilikatglas in Form eines überdimensionalen Gummibärchens. Sie filtert und kühlt deinen Rauch durch Wasser — und sieht dabei aus, als wäre sie aus einem Süßigkeitenladen ausgebüxt. Wer eine kompakte Bong kaufen will, die gleichzeitig als Blickfang auf dem Couchtisch funktioniert, liegt hier richtig.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Höhe | 16,8 cm (6,6 Zoll) |
| Glasstärke | 5 mm |
| Material | Borosilikatglas |
| Farbe | Petrol (Teal) |
| Marke | Hemper |
| Artikelnummer | HS2591 |
| Kopf | Standardkopf inklusive |
| Filtration | Wasserfiltration über integrierten Downstem |
Runde dein Setup ab: Ein ordentlicher Grinder sorgt für gleichmäßig gemahlene Kräuter, und ein Set Pfeifenreiniger oder eine schmale Flaschenbürste hält den Downstem frei. Grobes Salz und Isopropylalkohol (90 %+) gehören zur Grundausstattung für die regelmäßige Reinigung. Für unterwegs lohnt sich eine kleine Metallpfeife als Backup — all das kannst du direkt zusammen mit der Bong bestellen.
Novelty-Bongs haben einen schlechten Ruf — und meistens zu Recht. Dünnes Glas, wackelige Verarbeitung, Designs, die im Regal hübsch aussehen und beim ersten Gebrauch auseinanderfallen. Die Hemper Gummy Bear Bong ist aus 5 mm dickem Borosilikatglas gefertigt — dasselbe laborerprobte Material, das in wissenschaftlichen Geräten und professionellen Wasserpfeifen zum Einsatz kommt. Wenn du sie in die Hand nimmst, merkst du sofort das Gewicht. Das Ding ist massiv, nicht wackelig.
Mit 16,8 cm Höhe passt sie problemlos in eine Schublade oder hinter ein Bücherregal, bietet aber genug Volumen in der Wasserkammer, damit die Filtration tatsächlich funktioniert. Der Rauch wird durch das Wasser geleitet, kühlt ab und kommt spürbar weicher an als bei einer trockenen Pfeife. Genau dafür ist eine Bong da — und diese hier liefert ab, obwohl sie aussieht wie ein Mitbringsel vom Jahrmarkt. Die Petrolfarbe ist kräftig, ohne kitschig zu wirken — eher Pop-Art als Kirmesgewinn.
Eine ehrliche Einschränkung: Die kompakte Größe bedeutet eine kleinere Wasserkammer als bei einer ausgewachsenen Beakerbong. Die Filtration ist gut, aber wenn du an 30-cm-Stücke mit Perkolatoren und Eisfächern gewöhnt bist, ist die Kühlleistung hier geringer. Das ist der Kompromiss für Portabilität und Regalappeal. Für das, was sie sein will — eine solide, spaßige, kompakte Wasserpfeife — macht sie ihren Job ordentlich.
Die Gummy Bear Bong bietet ein vergleichbares Wasservolumen und eine ähnliche Filtration wie eine Standard-Beakerbong derselben Größe — plus ein Design, das man sich tatsächlich hinstellen will. Hemper hat sich einen Namen gemacht mit thematischen Bongdesigns, die Funktion nicht der Form opfern. Im Vergleich zu Silikonbongs aus dem Noveltybereich liefert Borosilikatglas einen deutlich saubereren Geschmack — Silikon kann das Aroma deiner Kräuter dämpfen, Glas bleibt geschmacksneutral.
| Merkmal | Gummy Bear Bong | Standard-Beakerbong (15 cm) | Silikon-Noveltybong |
|---|---|---|---|
| Material | 5 mm Borosilikatglas | 3–5 mm Borosilikatglas | Lebensmittelechtes Silikon |
| Höhe | 16,8 cm | ca. 15 cm | 15–20 cm |
| Geschmacksreinheit | Ausgezeichnet | Ausgezeichnet | Mäßig |
| Haltbarkeit | Gut (dickes Glas) | Variabel (oft dünner) | Nahezu unzerstörbar |
| Optischer Reiz | Hoch | Gering | Mäßig |
| Reinigungsaufwand | Mittel (geformtes Inneres) | Gering (gerades Rohr) | Gering (flexibel) |
Wenn du zwei linke Hände hast oder etwas für den Outdoor-Einsatz brauchst, gewinnt Silikon bei der Haltbarkeit haushoch. Aber wenn dir Geschmack wichtig ist und du ein Stück willst, das auf dem Wohnzimmertisch Gespräche auslöst, ist die Gummy Bear Bong die bessere Wahl. Wir nehmen 5 mm Borosilikatglas für den Hausgebrauch jederzeit lieber als Silikon.
Thematisch gestaltete Glasstücke haben in Europa eine längere Tradition, als die meisten vermuten. Laut Daten der EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) hat die Nachfrage nach innovativem Rauchzubehör in EU-Mitgliedstaaten seit den frühen 2000er-Jahren stetig zugenommen. Niederländische und deutsche Glaskünstler gehörten zu den Ersten, die Noveltydesigns über das Niveau billiger Tankstellenware hinaus gehoben haben — mit der Forderung nach Borosilikatglas statt Kalknatronglas. Hemper, zwar eine US-Marke, folgt genau dieser Philosophie: Funktion zuerst, Ästhetik danach. Das Ergebnis sind Stücke wie die Gummy Bear Bong, die verspielt aussehen, aber wie professionelles Rauchgerät funktionieren. Diese Verbindung von Kunstglas und Funktionsware ist heute Standard in den meisten europäischen Headshops — und genau deshalb findest du dieses Stück in unserem Katalog neben klassischen Beakerbongs.
Fülle die Bong mit Wasser durch die Mundöffnung, bis der Downstem 1–2 cm unter Wasser steht, packe einen mittelfein gemahlenen Kopf locker und ziehe langsam, während du den Rand anzündest. Hier die vollständige Anleitung:
Die Reinigung der Gummy Bear Bong dauert etwa zwei Minuten mit grobem Salz und Isopropylalkohol (90 %+), kräftig geschüttelt für 60–90 Sekunden. Borosilikatglas ist nicht porös — es nimmt weder Gerüche noch Rückstände auf. Trotzdem wird es schmutzig. Die Gummibärchenform hat innen ein paar Kurven und Winkel, in denen sich Harz besonders gerne ansammelt. Deshalb ist regelmäßige Reinigung hier wichtiger als bei einer geraden Röhrenbong.
Die einfachste Methode: Grobes Salz und Isopropylalkohol (90 % oder höher) einfüllen, beide Öffnungen mit den Händen oder Frischhaltefolie verschließen und 60–90 Sekunden kräftig schütteln. Das Salz wirkt als Schleifmittel, der Alkohol löst das Harz. Danach gründlich mit warmem Wasser ausspülen. Einmal pro Woche reicht bei täglichem Gebrauch — dann bleibt das Glas glasklar, und du siehst die Petrolfarbe tatsächlich, statt durch einen braunen Film zu schauen.
Kochendes Wasser ist tabu — ein Thermoschock kann selbst dickes Borosilikatglas sprengen, wenn der Temperaturunterschied zu plötzlich kommt. Warmes Wasser ist kein Problem, kochendes schon. Eine schmale Flaschenbürste erreicht die hartnäckigen Stellen im geschwungenen Inneren des Bärenbauchs, wo sich Ablagerungen am liebsten festsetzen.
Ja. 5 mm ist dicker als viele ausgewachsene Bongs auf dem Markt, die oft nur 3–4 mm haben. Borosilikatglas hält Temperaturwechsel und leichte Stöße gut aus. Aber es bleibt Glas — fällt sie auf Fliesen, ist sie hin. Mit normalem Respekt hält sie Jahre.
Genug, um den unteren Teil des Downstems etwa 1–2 cm zu bedecken. Bei einer 16,8-cm-Bong sind das ungefähr 80–120 ml. Wenn dir beim Ziehen Wasser an die Lippen kommt, ist es zu viel — etwas abgießen und nochmal testen.
Das kompakte 16,8-cm-Design hat keinen Eisfänger oder Eiskerben. Eiswürfel bleiben also nicht über dem Wasser hängen. Du kannst einen kleinen Würfel direkt ins Wasser geben, aber die Kammer ist begrenzt. Für ernsthafte Eiskühlung brauchst du eine größere Bong mit eingebauten Eiskerben.
Nach jeder Session. Frisches Wasser liefert den saubersten Geschmack und verhindert Bakterienbildung. Abgestandenes Bongwasser riecht schon nach Stunden unangenehm. Der Wechsel dauert zehn Sekunden — es gibt keinen Grund, es nicht zu tun.
Absolut solides Einsteigermodell. Die 16,8 cm sind handlich, 5 mm Glas verzeiht kleine Ungeschicklichkeiten, und die Wasserfiltration liefert weicheren Rauch als eine trockene Pfeife. Einziger Hinweis: Kleinere Bongs erzeugen etwas wärmeren Rauch als größere — also lieber gemessene Züge statt maximale Lungenfüller.
Sie wird mit einem Standardkopf und Downstem geliefert. Falls du Ersatz brauchst: Hemper verwendet bei Stücken dieser Größe typischerweise 14-mm-Schliffe (weiblich). Miss vor der Bestellung nach, um sicherzugehen.
Etwas. Der Bärenkörper hat innen Kurven, in denen sich Harz ansammelt. Grobes Salz und Isopropylalkohol, 60–90 Sekunden geschüttelt, erledigen das. Eine schmale Flaschenbürste kommt an die hartnäckigen Stellen. Nicht schwierig, nur eine Minute mehr als bei einem geraden Rohr.
Du kannst die Gummy Bear Bong direkt bei Azarius bestellen. Kopf und Downstem sind inklusive — auspacken, Wasser rein, loslegen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026