
Wasserpfeifen & Bongs
von EHLE
Die EHLE Glass Ice Bong Black Hole ist eine geradlinige Borosilikatglas-Bong mit einem offenen Loch durch die Mitte des Rohrs, das gleichzeitig als Eiskühlung und Griffpunkt dient. Hergestellt in Deutschland von EHLE — einer Marke, die seit Jahren solides Laborglas für den täglichen Gebrauch produziert. Mit 500 ml Volumen, einem 18,8-mm-Schliff und dem charakteristischen Durchbruch im Rohr ist die Black Hole eine der cleversten Eisbongs in dieser Größenklasse. Wer eine kompakte, alltagstaugliche Bong kaufen will, die nicht nur funktioniert, sondern auch gut in der Hand liegt, sollte hier genauer hinschauen.
Das zentrale Loch im Rohr ersetzt die üblichen Eiskerben durch eine einzige Öffnung, die zwei Funktionen gleichzeitig erfüllt: Rauchkühlung und Griffverbesserung. Bei den meisten Eisbongs sitzen kleine Noppen oder Einbuchtungen im Inneren des Rohrs, auf denen die Eiswürfel aufliegen. EHLE hat das anders gelöst — ein durchgehendes Loch im Rohr, durch das du bequem zwei bis drei Eiswürfel einlegen kannst. Die sitzen direkt im Luftstrom und kühlen den Rauch auf dem Weg nach oben.
Der eigentliche Clou: Deine Hand umschließt das Loch beim Halten ganz natürlich. Wer schon mal eine gerade Bong ohne jede Griffhilfe weitergereicht hat, kennt das Problem — glatte Glasröhre, nasse Finger, und irgendwann wird es heikel. Die Black Hole liegt dagegen sicher in der Hand, auch nach einer längeren Session.
Dann das Kickloch. EHLE hat es auf die Rückseite gesetzt, nicht seitlich. Das klingt nach einer Kleinigkeit, macht aber einen echten Unterschied. Wenn du eine gerade Bong zum Clearen leicht nach vorne kippst, kann bei einem seitlichen Kickloch Wasser herauslaufen. Mit dem Kickloch hinten kippst du die Bong instinktiv zu dir hin — das Wasser bleibt, wo es hingehört. Solche Details trennen ein durchdachtes Stück Glas von einem beliebigen Rohr.
Optisch hält sich die Black Hole bewusst zurück: schwarzer EHLE-Schriftzug mit roter Umrandung auf klarem Glas. Kein Schnickschnack, keine grellen Grafiken. Das Ding sieht aus wie das, was es ist — deutsche Glasingenieurkunst, die nicht laut sein muss.
Hier findest du alle Spezifikationen der EHLE Glass Ice Bong Black Hole auf einen Blick — alles, was du vor der Bestellung wissen musst.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | EHLE |
| Modell | Black Hole Ice Bong |
| Material | Borosilikatglas |
| Bauform | Gerades Rohr (Straight Tube) |
| Volumen | 500 ml |
| Schliffgröße | 18,8 mm (Standard) |
| Farbe | Klar mit schwarz-rotem EHLE-Logo |
| Kickloch | Ja — rückseitig montiert |
| Eisfunktion | Offenes Loch im Rohr (hält Eiswürfel) |
| Kopf inklusive | Ja — Trichterform, 18,8 mm |
| Herkunft | Made in Germany |
| Artikelnummer | HS0385 |
Die Black Hole positioniert sich zwischen EHLEs Einsteigermodellen und den größeren 1.000-ml-Bongs. Hier siehst du, wie sie sich im direkten Vergleich mit den gängigsten Alternativen schlägt.
| Merkmal | EHLE Black Hole 500 ml | EHLE Minus 42° Ice Bong | Standard-Bong 500 ml |
|---|---|---|---|
| Eissystem | Offenes Loch durch das Rohr | Interne Eiskerben | Eiskerben (falls vorhanden) |
| Griffhilfe | Ja — integriert ins Eisloch | Nein | Nein |
| Kicklochposition | Rückseitig | Seitlich | Seitlich |
| Glasart | Borosilikat (deutsch) | Borosilikat (deutsch) | Variiert (oft Kalk-Natron-Glas) |
| Schliffgröße | 18,8 mm | 18,8 mm | 14,5 mm oder 18,8 mm |
| Reinigung | Sehr einfach — Zugang durch offenes Loch | Gut | Durchschnittlich |
| Kopf inklusive | Ja | Ja | Nicht immer |
Wir führen EHLE-Glas schon lange im Sortiment, und jedes Stück, das aus deren Werkstatt kommt, hält denselben Standard. Die Glaswände sind dick genug, dass du die Bong ohne mulmiges Gefühl auf dem Tisch abstellen kannst. Der Schliff ist sauber geschliffen auf exakt 18,8 mm — kein Wackeln, kein Luftziehen. Der mitgelieferte Trichterkopf sitzt stramm und lässt sich sauber abziehen.
500 ml Volumen trifft den Sweet Spot für den täglichen Gebrauch. Genug Wasser für ordentliche Filtration, aber nicht so viel, dass du ein halbes Chemielabor durch die Wohnung trägst. Befülle die Bong so, dass das Wasser etwa 3–4 cm über der Chillumöffnung steht, leg Eis ins zentrale Loch, und du bekommst saubere, kühle Züge — ganz ohne aufwendiges Perkolatorsystem, das du anschließend mühsam reinigen musst.
Apropos Reinigung: Das offene Loch ist hier ein echter Vorteil. Du kommst mit einer Bürste oder einem Wasserstrahl direkt durch die Mitte. Keine versteckten Kammern, keine unerreichbaren Ecken, in denen sich Rückstände festsetzen und dich auslachen.
Eine ehrliche Einschränkung: Durch das offene Loch hat die Bong eine ungewöhnliche Silhouette. Dezent hinter einem Bücherstapel verschwinden lassen? Eher schwierig. Und wenn du maximales Volumen und einen längeren Rauchweg suchst, ist EHLEs 1.000-ml-Straight-Bong die bessere Wahl. Aber als kompakte Alltagsbong, die kühlt und gut in der Hand liegt, ist die Black Hole in dieser Preisklasse schwer zu schlagen.
Die Einrichtung dauert etwa 30 Sekunden — befüllen, Eis rein, Kopf packen, ziehen. Hier die einzelnen Schritte:
Das Gewicht fällt sofort auf — irgendwo zwischen 400 und 500 Gramm solides Borosilikatglas. Das ist beruhigend. Billige Glasbongs fühlen sich hohl an und klingen blechern, wenn du dagegen tippst. Die Black Hole hat diesen satten, dichten Klang, der dir sagt: Das Glas ist ordentlich dick. Der geschliffene Schliff hat eine leicht mattierte Oberfläche an der Kontaktstelle zum Kopf, und die Abdichtung ist luftdicht — ganz ohne Kraftaufwand.
Ein Punkt, den wir ansprechen müssen: Das Eis schmilzt. Logisch. Dabei tropft Schmelzwasser ins Rohr und hebt den Wasserstand an. Wenn du die Bong großzügig befüllt hast, bekommst du nach 20 Minuten eventuell einen Schluck Bongwasser ab. Starte lieber mit etwas weniger Wasser als du denkst, und fülle nach, wenn der Zug sich dünn anfühlt. Das erwischt regelmäßig Leute — wir sehen das im Laden öfter, als du denkst. Laut Daten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) gehört die Wasserfiltration in Glaspfeifen zu den verbreitetsten Konsummethoden auf europäischen Märkten — und der richtige Wasserstand ist dabei entscheidend für ein gutes Ergebnis.
Im Vergleich zur EHLE Glass Ice Bong Minus 42° verfolgt die Black Hole einen anderen Ansatz bei der Eiskühlung. Die Minus 42° setzt auf klassische Eiskerben in einem geschlossenen Rohr — bewährt und unauffällig. Die Black Hole ist unkonventioneller, bietet dafür aber den Griffvorteil. Wenn du einen klassischen Look bevorzugst, bestell die Minus 42°. Wenn du etwas mit mehr Charakter und besserem Handling willst, ist die Black Hole die richtige Wahl. Alternativ gibt es noch die EHLE Hexagon Ice Bong — die arbeitet mit einem sechseckigen Rohrquerschnitt für besseren Halt.
Runde dein Setup ab: Mit passenden Pfeifensieben hältst du Asche aus dem Wasser, und ein Bongreinigungs-Set sorgt dafür, dass das Borosilikatglas klar bleibt. Wenn du einen anderen Kopfstil bevorzugst, passt jeder 18,8-mm-Kopf oder Adapter auf den Schliff der EHLE Black Hole — zum Beispiel ein Glassiebekopf für feineres Material. Ersatzchillums und Köpfe findest du in der EHLE-Zubehörkategorie, und im gesamten Bongs-und-Wasserpfeifen-Sortiment gibt es noch mehr Auswahl.
Es hält Eiswürfel im Luftstrom und dient gleichzeitig als Griffpunkt. Eiswürfel liegen direkt in der Öffnung und kühlen den Rauch, während deine Hand das Rohr natürlich umschließt — ohne interne Kerben.
Auf der Rückseite, nicht seitlich. EHLE hat es dort platziert, damit beim Kippen zum Clearen kein Wasser herausläuft. Beim Ziehen mit dem Daumen abdecken, zum Clearen loslassen.
Ja, problemlos. Das Eis ist optional und fügt nur einen zusätzlichen Kühlschritt hinzu. Ohne Eis funktioniert die Black Hole als normale Straight-Tube-Wasserpfeife. Die Öffnung bleibt offen, Luft strömt beim Ziehen frei hindurch.
Jeder Kopf oder Adapter mit 18,8-mm-Schliff (auch als 18 mm oder 19 mm bezeichnet) passt. Der mitgelieferte Trichterkopf hat 18,8 mm. Das ist die gängigste Schliffgröße — Ersatz und Upgrades findest du überall.
Borosilikatglas ist dasselbe Material, das in Chemielaboren verwendet wird. Es verkraftet Temperaturschocks deutlich besser als normales Kalk-Natron-Glas — heißer Rauch und Eiskontakt verursachen keine Risse. Es bleibt aber Glas: Auf Fliesen fallen lassen ist keine gute Idee.
Das offene Loch ist beim Reinigen sogar ein Vorteil. Spüle mit warmem Wasser von oben und durch das Loch. Für eine Tiefenreinigung: Isopropylalkohol mit grobem Salz einfüllen, alle Öffnungen zuhalten, kräftig schütteln, gründlich nachspülen. Keine versteckten Kammern, die dir Probleme machen.
Fülle Wasser ein, bis der Pegel etwa 3–4 cm über der Chillumöffnung steht. Wenn du Eis verwendest, starte etwas unterhalb dieses Levels — Schmelzwasser hebt den Stand während der Session an. Genug für Filtration, aber nicht so viel, dass es hochspritzt.
Du kannst die EHLE Glass Ice Bong Black Hole direkt bei Azarius bestellen. Sie wird mit dem Trichterkopf geliefert, und zusätzliches Zubehör wie Ersatzköpfe, Chillums und Reinigungsmittel kannst du im selben Shop mitbestellen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026