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CO2BAG - CO2-Beutel für Grow Room — Bild 2
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CO2BAG - CO2-Beutel für Grow Room

Klimasteuerung

von CO2BAG

€ 19,99
Verfügbar
Mehr CO2 im Growzelt ohne Strom, Timer oder Gasflaschen — der CO2BAG gibt Kohlendioxid über ein biologisches Verfahren durch ein atmungsaktives Filtervlies ab und versorgt deine Pflanzen mit dem Rohstoff, den sie für schnelleres Wachstum und dichtere Ernten brauchen. Seit 2013 mit Züchtern verfeinert, in zwei Größen für Zelte von 60x60 bis 120x120 und darüber hinaus.
Menge
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CO2BAG: Mehr Kohlendioxid für dein Growzelt — ohne Strom, ohne Gasflaschen

CO2BAG ist ein passiver CO2-Beutel, der den Kohlendioxidgehalt in deinem Growzelt oder Growraum anhebt und deinen Pflanzen damit den Rohstoff liefert, den sie für schnelleres und kräftigeres Wachstum brauchen. Seit 2013 wird die Formel gemeinsam mit Züchtern weiterentwickelt — das sind über zehn Jahre Praxiserfahrung. Kein Stromanschluss, kein Timer, keine Druckflasche: Aufhängen, fertig. Zwei Größen decken alles ab, vom kompakten 60x60-Zelt bis zum ausgewachsenen Growraum.

Kein Strom nötig Bis zu 8 m² Abdeckung Haltbarkeit 1–6 Monate Seit 2013 mit Züchtern entwickelt Zwei Größen: M und XL

CO2BAG M oder XL — welche Größe brauchst du?

Eigenschaft CO2BAG M CO2BAG XL
Aktiver Inhalt 100 g Größere Füllung (verlängerte Ausgabe)
Abdeckungsfläche Bis zu 4 m² Bis zu 8 m²
Lebensdauer 1–3 Monate 3–6 Monate
Geeignet für 60x60- oder 80x80-Zelte 120x120-Zelte und Growräume

Beide Größen nutzen dieselbe bewährte CO2-Formel. Der Unterschied liegt in der Reichweite und der Produktionsdauer. Betreibst du ein einzelnes kleines Zelt, reicht der M völlig aus. Ab 120x120 aufwärts greifst du zum XL — die längere Lebensdauer von bis zu 6 Monaten bedeutet, dass du mitten im Growzyklus nicht wechseln musst. Zwei M-Bags decken übrigens zusammen etwa 8 m² ab, falls du flexibel verteilen willst.

Warum CO2-Anreicherung beim Indoor Growing den Unterschied macht

Die normale Umgebungsluft enthält rund 400 ppm (parts per million) CO2. Klingt erstmal ausreichend — ist es aber nicht, sobald deine Pflanzen in einem geschlossenen Growzelt aktiv Photosynthese betreiben. Innerhalb weniger Stunden kann der CO2-Gehalt unter 200 ppm fallen, und ab diesem Punkt stagniert das Wachstum praktisch komplett. Indoor-Growing-Leitfäden zeigen: Wenn du den CO2-Spiegel anhebst, können Pflanzen mehr Lichtenergie verwerten. Das Ergebnis ist schnelleres vegetatives Wachstum, zügigere Blüte und dichtere Ernten. Manche Grower berichten, dass sie bei supplementiertem CO2 früher in die Blütephase wechseln können. Als optimaler Bereich gelten Konzentrationen von 1.000–1.500 ppm.

Das Problem bei herkömmlichen CO2-Systemen: Druckgasflaschen, Druckminderer, Magnetventile, Timer — das kostet schnell mehrere hundert Euro und erfordert echtes Fachwissen, um alles richtig einzustellen. CO2BAG umgeht das komplett. Im Inneren läuft ein biologischer Prozess ab, der durch ein atmungsaktives Filtervlies kontinuierlich CO2 abgibt. Keine beweglichen Teile, kein Nachfüllen, kein Risiko, deinen Raum versehentlich mit Gas zu fluten.

Eine ehrliche Einschränkung: Ein passiver Beutel erreicht nicht die 1.500 ppm, die ein Flaschen-CO2-System mit Controller liefern kann. Wer eine große kommerzielle Anlage mit CO2-Steuerung und vollständig abgedichtetem Raum betreibt, ist hier falsch. Aber für Zeltgrower und kleine Räume — und das sind die meisten von uns — bringt der CO2BAG eine spürbare Erhöhung über dem Umgebungsniveau, ohne den Aufwand und ohne den Preis. Wir haben schon oft gesehen, dass Grower das Thema CO2 viel zu kompliziert angehen. Ein Beutel, auf Kronenhöhe aufgehängt, in einem halbwegs dichten Zelt — das macht innerhalb von zwei Wochen einen sichtbaren Unterschied.

Spezifikationen

Eigenschaft Wert
Marke CO2BAG
Verfügbare Größen M (SKU: GS0066), XL (SKU: GS0067)
Aktiver Inhalt (M) 100 g
Abdeckung (M) Bis zu 4 m²
Abdeckung (XL) Bis zu 8 m²
Lebensdauer (M) 1–3 Monate
Lebensdauer (XL) 3–6 Monate
Strombedarf Keiner
Formelentwicklung Seit 2013 mit Züchtern verfeinert
Ausgabemethode Passive Freisetzung durch atmungsaktives Filtervlies

Dein Klimasetup vervollständigen: Kombiniere den CO2BAG mit einem Thermo-Hygrometer, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit neben der CO2-Anreicherung im Blick zu behalten. Falls du noch keine vernünftige Belüftung in deinem Zelt hast, bestelle einen Aktivkohlefilter mit Abluftventilator dazu — CO2-Anreicherung funktioniert am besten in einer halbwegs abgedichteten Umgebung, in der das Gas nicht sofort durch offene Lüftungsöffnungen abgezogen wird.

Warum dein Growzelt einen CO2-Beutel braucht

Folgendes Szenario sehen wir immer wieder: Jemand investiert in eine ordentliche Lampe, gute Genetik, vernünftigen Dünger — und bekommt trotzdem enttäuschende Ergebnisse. Die Pflanze hat alles, was sie braucht, außer einer Sache: genug Kohlendioxid, um mit der Lichtenergie Schritt zu halten, die auf sie einprasselt. Das ist, als würdest du Superbenzin tanken, aber den Luftfilter zukleben. Der Motor kann nicht verwerten, was er bekommt.

In einem geschlossenen oder halbgeschlossenen Growzelt wird CO2 schnell verbraucht. Dein Abluftventilator ersetzt einen Teil davon durch Frischluft, aber der Nettowert im Zelt liegt oft unter dem Umgebungsniveau — besonders bei eingeschaltetem Licht, wenn die Photosynthese auf Hochtouren läuft. Genau diese Lücke füllt der CO2BAG. Kein Wunderprodukt — sondern das fehlende Puzzleteil, damit dein bestehendes Setup näher an sein Potenzial herankommt.

Zur Haptik: Der Beutel fühlt sich an wie ein dicker, leicht gepolsterter Umschlag. Auf einer Seite sitzt das Filtervlies, durch das das CO2 austritt — wenn du deine Hand nah ranhältst, spürst du eine ganz leichte Wärme, was dir zeigt, dass der biologische Prozess im Inneren aktiv ist. Beim ersten Öffnen der Verpackung gibt es einen milden, erdigen Geruch, der aber nicht anhält und nicht stört. Nach ein, zwei Tagen im Zelt merkst du davon nichts mehr.

Im Vergleich zum ExHale CO2 Bag — dem bekanntesten Konkurrenten in dieser Kategorie — wurde die Formel des CO2BAG seit 2013 gezielt mit Züchtern weiterentwickelt. Über ein Jahrzehnt Optimierung. Beide Produkte arbeiten nach demselben Prinzip, aber das Zwei-Größen-System des CO2BAG gibt dir mehr Flexibilität. Die M-Variante mit 100 g aktivem Inhalt ist kompakt genug für ein 60x60-Zelt, ohne überdimensioniert zu sein, während der XL Räume bis 8 m² abdeckt und bis zu 6 Monate hält. Die meisten Mitbewerber bieten nur eine Einheitsgröße an — die in großen Räumen unterperformt und in kleinen Zelten CO2 verschwendet.

CO2BAG richtig anwenden — so holst du das Maximum heraus

  1. Nimm den CO2BAG aus der versiegelten Verpackung. Ein leicht erdiger Geruch ist normal und zeigt dir, dass die biologische Kultur im Inneren aktiv ist.
  2. Hänge den Beutel auf Kronenhöhe oder leicht darüber, nahe an deinen Pflanzen. CO2 ist etwa 1,5-mal schwerer als Luft und sinkt daher von selbst nach unten — direkt dorthin, wo die Blätter es aufnehmen.
  3. Positioniere den Beutel möglichst zentral im Growraum. Für ein 60x60- oder 80x80-Zelt reicht ein M-Bag in der Mitte. Bei einem 120x120-Zelt nimmst du den XL oder zwei M-Bags auf gegenüberliegenden Seiten.
  4. Drehe deinen Abluftventilator herunter oder nutze eine Zeitschaltuhr. Läuft der Ventilator durchgehend auf voller Leistung, zieht er das CO2 schneller ab, als der Beutel nachproduzieren kann. Ein Zyklus von 15 Minuten an, 45 Minuten aus funktioniert bei vielen Growern gut — genug, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren, ohne die gesamte angereicherte Luft rauszublasen.
  5. Lass den Beutel für seine gesamte Lebensdauer hängen (1–3 Monate beim M, 3–6 Monate beim XL). Die CO2-Ausgabe ist in den ersten Wochen am höchsten und nimmt dann allmählich ab. Wenn sich der Beutel deutlich leichter anfühlt und zusammengefallen wirkt, ist er verbraucht — dann bestellst du einen neuen.
  6. Für die besten Ergebnisse halte die Temperatur bei eingeschaltetem Licht zwischen 25–30 °C. Die Photosyntheserate steigt sowohl mit der Temperatur als auch mit der CO2-Verfügbarkeit — beides arbeitet zusammen. Unter 20 °C nimmt der Nutzen von zusätzlichem CO2 deutlich ab.

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