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Weed Curing Jar – Reifeglas für Cannabis
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Weed Curing Jar – Reifeglas für Cannabis

Ernte & Trocknung

€ 5,95
Verfügbar
Extra dickes Glas, galvanisierter Drahtbügel, 100 % luftdicht — diese in Deutschland gefertigten Curing Gläser bewahren Terpene und bauen Chlorophyll ab, für glattere, aromatischere Blüten nach der Ernte. Vier Größen von 255 ml bis 1.140 ml, Hebelverschluss mit einer Hand bedienbar. Direkt bei Azarius bestellen.
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Curing Gläser für Cannabis — Made in Germany, luftdicht bis auf den letzten Milliliter

Ein Curing Glas ist ein luftdichtes Glasgefäß, das speziell für die Nachernte-Reifung von Cannabis entwickelt wurde — Chlorophyll wird abgebaut, Terpene bleiben erhalten, und das Endergebnis schmeckt so, wie es schmecken soll: glatt, aromatisch, ohne diesen rauen Grünschnittgeschmack. Diese Einmachgläser werden in Deutschland gefertigt, aus extra dickem Glas, mit galvanisiertem Drahtbügel und Gummidichtring. Der Bügel rastet mit einer Hand ein — ein satter Klick, kein Rätselraten, ob der Deckel jetzt wirklich sitzt oder nur lose aufliegt wie bei dem umfunktionierten Marmeladenglas aus der Küche.

Made in Germany 100 % luftdicht Extra dickes Glas 4 Größen: 255 ml – 1.140 ml Galvanisierter Drahtbügel

Welche Größe brauchst du?

Befülle dein Curing Glas zu etwa 75 % — die restlichen 25 % sind kein verschwendeter Platz, sondern der Luftraum, den du beim Burpen brauchst, damit Feuchtigkeit entweichen und Sauerstoff nachströmen kann. Hier die Übersicht:

Größe Fassungsvermögen Ca. Blütenmenge (75 % gefüllt) Geeignet für
Small 255 ml 7–8 g Proben, einzelne Sorten getrennt lagern
Medium 400 ml 12–15 g Einzelpflanzen-Ernten, persönlicher Vorrat
Large 800 ml 25–30 g Standard-Cure — die Größe, zu der die meisten Grower greifen
Xtra Large 1.140 ml 35–40 g Größere Ernten, Bulk-Curing

Unsere Empfehlung: Das Large (800 ml) ist der Sweet Spot. Es fasst rund eine Unze bei 75 % Füllstand — genug, um eine ordentliche Menge zu curen, ohne dass die Blüten aneinander gepresst werden. Gleichzeitig klein genug, dass du beim Öffnen nicht gleich deine gesamte Ernte der Raumluft aussetzt. Wenn du mehrere Sorten anbaust, bestell dir ein paar Smalls oder Mediums und beschrifte sie — so behältst du den Überblick.

Warum das Curing in Glasgefäßen den Unterschied macht

Trocknen bringt deine Ernte in einen rauchbaren Zustand. Das Curing im Glas ist der Schritt, der sie tatsächlich gut macht. Während der Nachreifung wandert Restfeuchtigkeit aus dem Inneren der Blüte nach außen, Chlorophyll wird weiter abgebaut, und das Terpenprofil entwickelt sich. Wenn Chlorophyll zerfällt, verschwindet dieser harsche, grasige Geschmack, den frisch getrocknete Blüten haben — der Unterschied zwischen etwas, das roh und grün schmeckt, und etwas, das rund und aromatisch auf der Zunge liegt.

Laut einer Untersuchung in Postharvest Operations of Cannabis and Their Effect on Cannabinoid and Terpene Content beeinflusst die Nacherntebehandlung — einschließlich Curing — direkt das chemische Profil und die Gesamtqualität des Endprodukts. Ein sauberes Cure bei rund 62 % relativer Luftfeuchtigkeit bewahrt die Cannabinoidpotenz und verlängert die Haltbarkeit um Monate. Wer das Curing überspringt oder in einer Plastiktüte durchführt, verschenkt wochenlange Anbauarbeit auf der Zielgeraden.

Glas schlägt Plastik — ohne Ausnahme. Plastik ist auf mikroskopischer Ebene porös, kann Chemikalien abgeben und baut statische Ladung auf, die Trichome von den Blüten zieht. Extra dickes Glas, wie bei diesen in Deutschland gefertigten Gläsern, ist vollständig inert: Es nimmt keine Gerüche auf, reagiert nicht mit Terpenen und altert nicht. Du kannst jahrelang darin curen, und am Tag 1.000 funktioniert das Glas exakt so wie am ersten Tag.

Technische Daten

Eigenschaft Detail
Material Extra dickes Glas
Herkunft Made in Germany
Dichtungstyp Gummiring + galvanisierter Drahtbügel
Dichtigkeit 100 % luftdicht
Verschlussmechanismus Hebelverschluss mit Einrastfunktion (einhändige Bedienung)
Verfügbare Größen Small (255 ml), Medium (400 ml), Large (800 ml), Xtra Large (1.140 ml)
Farbe Gummiring Rot (XL wird aktuell mit weißem Ring geliefert)
Auch geeignet für Eingemachtes, Marmelade, Kräuter, Gewürze, Kaffeebohnen

Dein Curing-Setup vervollständigen: Kombiniere diese Gläser mit einem Boveda 62% Humidity Pack — so hältst du die optimale Luftfeuchtigkeit im Glas, ohne ständig nachzumessen. Eine digitale Taschenwaage hilft dir, jedes Glas gleichmäßig zu befüllen. Den 75-%-Füllstand triffst du deutlich besser, wenn du weißt, wie viel Gramm du tatsächlich einfüllst.

Cannabis curen — Schritt für Schritt mit diesen Gläsern

  1. Zuerst trocknen. Hänge die Zweige auf oder lege getrimmte Blüten auf ein Trocknungsgitter — in einem dunklen Raum bei 18–22 °C und 55–65 % Luftfeuchtigkeit, 7 bis 14 Tage lang. Kleine Stängel sollten knacken, nicht biegen, bevor du die Blüten ins Glas gibst. Laut einer Studie in Post-Harvest Operations to Generate High-Quality Medicinal Cannabis sind konstante Trocknungsbedingungen entscheidend für ein zuverlässiges, potentes Endprodukt.
  2. Befülle jedes Curing Glas zu etwa 75 % — beim Large (800 ml) sind das rund 25–30 g. Drücke die Blüten nicht zusammen. Lass sie locker hineinfallen, damit die Luft um jede einzelne zirkulieren kann.
  3. Hebel zuklappen und das Glas an einem kühlen, dunklen Ort lagern. Zieltemperatur: 18–22 °C.
  4. In den ersten zwei Wochen öffnest du jedes Glas ein- bis zweimal täglich für 5–15 Minuten — das ist das sogenannte Burpen. Dabei entweicht überschüssige Feuchtigkeit und frischer Sauerstoff strömt nach. Schüttle die Blüten beim Öffnen vorsichtig, damit sie nicht zusammenkleben. Riecht es nach Ammoniak, waren die Blüten zu feucht — Deckel für eine Stunde offen lassen und genau beobachten.
  5. Nach zwei Wochen reicht Burpen alle 2–3 Tage. Die Luftfeuchtigkeit im Glas sollte sich bei rund 62 % einpendeln — ein kleines Hygrometer im Glas macht die Kontrolle einfach.
  6. Cure mindestens 4 Wochen. Viele erfahrene Grower curen 8–12 Wochen für die beste Terpenentwicklung. Je länger du curst (in vernünftigem Rahmen), desto glatter das Ergebnis.
  7. Nach dem Curing: Gläser geschlossen und dunkel lagern. Sauber gecurtes und gelagertes Cannabis behält seine Qualität 12 Monate und länger.

Glas gegen Plastik — warum es beim Curing keine echte Wahl ist

Falls du überlegst, ob es statt Glas auch ein Plastikbehälter oder ein Truthahnbeutel tut: Glas ist inert, nicht porös und unbegrenzt wiederverwendbar. Plastik ist auf mikroskopischer Ebene durchlässig — dein vermeintlich luftdichter Plastikbehälter lässt langsam Terpene raus und Außenluft rein. Über einen Cure von 4–8 Wochen summiert sich das.

Dazu kommt die statische Aufladung. Plastik baut elektrische Ladung auf, und diese Ladung zieht Trichome von den Blüten ab. Öffne nach ein paar Wochen einen Plastikbehälter und du siehst feinen Trichomstaub an den Innenwänden kleben. Das ist Potenz, die du verloren hast. Glas hat dieses Problem nicht. Diese in Deutschland gefertigten Curing Gläser mit ihrem gummidichten Hebelverschluss bieten eine tatsächlich luftdichte Umgebung, die über den gesamten Cure-Zeitraum stabil bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert beim Curing eigentlich mit dem Cannabis?

Chlorophyll wird abgebaut und Restfeuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig in der Blüte. Dadurch verschwindet der harsche, grasige Geschmack frisch getrockneter Blüten und ein glatteres, komplexeres Terpenprofil entsteht. Gleichzeitig stabilisiert sich die Luftfeuchtigkeit im Glas bei rund 62 %, was Schimmel vorbeugt.

Wie lange sollte ich Cannabis im Glas curen?

Mindestens vier Wochen für eine spürbare Verbesserung. Die meisten erfahrenen Grower curen 8–12 Wochen. Manche Sorten profitieren von noch längeren Zeiträumen — bis zu 6 Monaten. Geschmack und Glätte verbessern sich deutlich über die Einmonatsmarke hinaus.

Wie oft muss ich die Gläser burpen?

In den ersten 14 Tagen ein- bis zweimal täglich, danach alle 2–3 Tage. Jedes Burpen dauert 5–15 Minuten. Wenn du ein Boveda Pack verwendest, kannst du die Häufigkeit reduzieren, da es die Luftfeuchtigkeit passiv reguliert.

Kann ich die Gläser auch für andere Sachen verwenden?

Klar. Das sind ganz normale deutsche Einmachgläser — Gurken, Marmelade, Gewürze, Kaffeebohnen, getrocknete Kräuter, alles kein Problem. Die luftdichte Dichtung funktioniert in der Küche genauso gut wie beim Curing. Spülmaschinenfest sind sie auch.

Warum hat das XL-Glas einen weißen Gummiring statt eines roten?

Die aktuelle Produktionscharge des Xtra Large (1.140 ml) wird mit weißem Dichtring ausgeliefert statt mit dem roten auf den Fotos. Material und Dichtqualität sind identisch — rein optischer Unterschied. Das Glas ist nach wie vor 100 % luftdicht.

Wie voll darf ich das Curing Glas befüllen?

Etwa 75 %. Der restliche Luftraum ist nötig für den Feuchtigkeitsaustausch beim Burpen. Beim Large (800 ml) entspricht das rund 25–30 g getrockneter Blüten. Überfüllst du das Glas, verteilt sich die Feuchtigkeit ungleichmäßig, und im Zentrum der Masse kann Schimmel entstehen.

Müssen die Blüten vorgetrocknet sein, bevor sie ins Glas kommen?

Ja, immer. Feuchte Blüten in einem verschlossenen Glas erzeugen ein feuchtwarmes Klima, in dem Schimmel bestens gedeiht. Trockne, bis kleine Stängel sauber knacken — das dauert typischerweise 7–14 Tage bei 18–22 °C. Fühlen sich die Blüten noch schwammig an oder biegen sich die Stängel, brauchen sie mehr Zeit auf dem Trocknungsgitter.

Wo kann ich Curing Gläser kaufen?

Diese Made-in-Germany-Gläser kannst du direkt bei Azarius bestellen — in allen vier Größen von 255 ml bis 1.140 ml. Die Lieferung erfolgt innerhalb der EU.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

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