
White Label
von White Label Seeds
White Ice Cannabis Samen sind eine indicadominante Dreifachkreuzung von White Label Seeds — entstanden aus Northern Lights, Dutch Skunk und Afghani Hash Plant. Das Ergebnis ist eine kompakte, dicht verzweigte Pflanze, die so dick mit Trichomen überzogen ist, dass man meint, jemand hätte die Blüten in Puderzucker gewälzt. Wer nicht nur Blüten, sondern auch Hasch produziert, findet hier eine Genetik, die ihren festen Platz in der Samenbox verdient — und ihn nicht mehr hergeben wird.
| Packung | Samen | SKU |
|---|---|---|
| Standard | 3 Samen | CSWL0009 |
| Vorteilspack | 5 Samen | CSWL0043 |
Drei Samen reichen für einen Testlauf — mit Puffer für einen Ausfall bei der Keimung. Wir würden trotzdem jedes Mal zum 5er-Pack greifen. Zwei zusätzliche Samen geben dir die Möglichkeit, den frostigsten, kompaktesten Phänotyp auszuwählen und trotzdem Reserven zu haben, falls nicht jeder Samen aufgeht. Beim Phänotyp-Vergleich macht dieser Spielraum den Unterschied.
Die Genetik hinter White Ice Cannabis Samen liest sich wie das Best-of-Album der Indica-Welt. Northern Lights liefert den klassischen schweren Körpereffekt und den gedrungenen Wuchs — nicht umsonst bildet diese Sorte das Rückgrat der halben Indica-Hybridlandschaft weltweit. Dutch Skunk bringt Wuchskraft und diesen unverwechselbaren, stechend-süßen Skunk-Geruch mit, der einen Raum füllt, noch bevor du das Glas geöffnet hast. Afghani Hash Plant komplettiert die Kreuzung mit einer Harzproduktion, die Haschischmacher seit Generationen suchen.
Was dabei herauskommt: eine Pflanze, die kompakt bleibt, schnell fertig wird und Blüten produziert, deren Trichomschicht innen genauso dicht ist wie außen. Brich eine getrocknete Blüte auf — das Innere glitzert identisch. Das ist die Afghani Hash Plant-Genetik bei der Arbeit. Der Geruch? Erdig, skunkig, mit einer scharfen, pfeffrigen Note darunter. Dezent ist anders. Dein Aktivkohlefilter wird sich seinen Unterhalt redlich verdienen.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | White Label Seeds |
| Genetik | Northern Lights x Dutch Skunk x Afghani Hash Plant |
| Typ | Indicadominanter Hybrid |
| Blütezeit | 45–55 Tage |
| Endhöhe | 90–130 cm |
| Ertrag | Ca. 120 g pro Pflanze |
| Wuchsform | Kompakt, dichte Verzweigung |
| Trichomproduktion | Sehr hoch — gezüchtet für Haschextraktion |
Fangen wir ehrlich an: White Ice ist nicht die ertragreichste Sorte im White Label-Katalog. Mit rund 120 g pro Pflanze brichst du keine Rekorde. Was du bekommst, ist Dichte und Qualität statt reines Gewicht. Jedes einzelne Gramm dieser 120 g ist regelrecht zugepflastert mit Harz. Wenn du Hasch presst, Dry Sift machst oder Bubble Bags benutzt, ist die Ausbeute pro Gramm Blütenmaterial der Punkt, an dem White Ice sich bezahlt macht.
Das Blütefenster von 45–55 Tagen ist ernsthaft kurz. Wir haben von Growern gehört, die nach dem Umschalten auf 12/12 innerhalb von 8 Wochen getrimmt und zum Trocknen aufgehängt hatten. Diese Geschwindigkeit bedeutet: mehr Zyklen pro Jahr im selben Growzelt. Drei komplette Durchläufe sind realistisch, wenn du die Vegetationsphase straff hältst. Für Grower mit kleinem Zelt und Perpetual-Harvest-System ist dieser Turnaround Gold wert.
Die kompakte Endhöhe von 90–130 cm bedeutet, dass du kein aggressives Training brauchst, um White Ice unter Kontrolle zu halten. Ein bisschen LST oder ein einfaches ScrOG-Netz reicht völlig. Die Pflanze will von Natur aus buschig und niedrig bleiben — mit engem Internodienabstand, der dichte, stapelbare Colas produziert statt luftiger Popcornbuds. Wenn dein Growraum begrenzt ist — ein 60x60- oder 80x80-Zelt — ist das eine Sorte, die dir keinen Kampf um die Kopffreiheit liefert.
Eine ehrliche Einschränkung: Erwarte keine riesige Variation zwischen den Phänotypen. Alle drei Elternsorten stehen fest im Indica-Lager, also selektierst du auf subtile Unterschiede in Harzdichte und Wuchsform — nicht auf dramatisch verschiedene Wachstumsmuster. Das ist eigentlich ein Vorteil, wenn du Konsistenz willst. Aber wenn du einen Phänotyp-Hunt mit spektakulären Ausreißern suchst, ist das nicht der richtige Samen dafür.
Hier rechtfertigen sich White Ice Cannabis Samen wirklich. Die Afghani Hash Plant-Genetik wurde nicht als Spielerei eingekreuzt — sie ist der Grund, warum diese Sorte existiert. Die Trichomköpfe sind groß, zahlreich und sitzen auf relativ langen Stielen. Das bedeutet: Sie lösen sich sauber bei der Dry-Sift- oder Bubble-Hash-Verarbeitung. Wer schon mal eine mittelmäßige Sorte durch Bubble Bags gejagt hat und mit grünlich verfärbtem, pflanzenmateriallastigem Hasch dastand, wird den Unterschied sofort bemerken.
Wir hören regelmäßig von Growern, dass selbst der Verschnitt und die Zuckerblätter von White Ice brauchbares Hasch liefern — nicht nur die Blüten. Das ist ungewöhnlich. Bei den meisten Sorten bekommst du ordentliche Trichombedeckung auf den Blüten und so gut wie nichts auf dem umliegenden Blattmaterial. Bei White Ice ist die gesamte Pflanze eine Harzfabrik. Alles aufheben, alles verarbeiten.
Für Dry Sift zieht ein 150-Mikron-Sieb die beste Qualität. Für Bubble Hash sammeln sich die Premiumgrade in den 73-Mikron- und 90-Mikron-Beuteln. Die Ausbeute pro Gramm Ausgangsmaterial liegt bei White Ice spürbar über dem Durchschnitt vergleichbarer Indica-Sorten — die 120 g Blütenernte gehen weiter, als die Zahl vermuten lässt.
Dein Setup vervollständigen: Wenn du White Ice für die Haschproduktion anbaust, machen ein Set Bubble Bags und ein ordentliches Trockengestell den Unterschied zwischen mittelmäßigem und hervorragendem Ergebnis. Dazu eine Juwelierslupe oder ein Digitalmikroskop für die präzise Trichomkontrolle bei der Ernte — gerade bei haschorientierten Sorten kommt es auf das Timing stärker an als bei allem anderen, was du anbaust.
White Label Seeds gehört seit Jahren zur Sensi Seeds-Familie, und White Ice ist eines ihrer eher unterschätzten Angebote. Die Sorte bekommt nicht den Hype einer Skunk #1 oder einer Northern Lights als Einzelsorte — aber die Grower, die sie einmal entdecken, bestellen sie immer wieder. Wir verkaufen Cannabis Samen seit 1999, und das Muster ist bei haschorientierten Sorten immer dasselbe: stille Treue von Leuten, die genau wissen, was sie wollen.
Eine Sache, die uns auffällt: Erstanbauer machen sich manchmal Sorgen wegen der kompakten Größe und denken, die Pflanze sei gestaucht oder unglücklich. Ist sie nicht. White Ice soll kurz und dicht sein. Wenn deine Pflanze bei der Ernte 95 cm groß ist, mit steinharten Buds und einer dicken Frostschicht — dann ist das ein Erfolg, kein Problem. Vergleich das mal mit einer Haze, die auf 200 cm schießt und trotzdem weniger Harz pro Quadratzentimeter Blütenoberfläche produziert.
White Ice ist nach 45–55 Tagen ab dem Umschalten auf 12/12-Beleuchtung erntereif. Das ist schnell — die meisten indicadominanten Sorten brauchen 55–65 Tage. Die kurze Blütezeit macht mehrere Zyklen pro Jahr im selben Growzelt realistisch.
Rechne mit 90–130 cm Endhöhe. Die Pflanze bleibt dank Northern Lights- und Afghani Hash Plant-Genetik von Natur aus kompakt. Minimales Training genügt — ein ScrOG-Netz oder leichtes LST reicht für kleine Zelte.
Eine der besten Sorten für Haschproduktion im White Label-Sortiment. Die Afghani Hash Plant-Abstammung sorgt für große, zahlreiche Trichomköpfe auf langen Stielen, die sich bei Dry Sift und Bubble Hash sauber lösen. Selbst der Verschnitt liefert brauchbares Harz.
Erdig und skunkig mit einer scharfen, pfeffrigen Note — die Dutch Skunk-Genetik ist unverkennbar. Der Geruch ist während der Blüte intensiv, ein Aktivkohlefilter ist keine Option, sondern Pflicht. Nach der Aushärtung treten die pfeffrigen Noten stärker hervor.
Rund 120 g pro Pflanze unter Standard-Indoor-Bedingungen. Das ist bescheiden im Vergleich zu ertragsstarken kommerziellen Sorten, aber die Harzdichte pro Gramm ist außergewöhnlich hoch. Wer für Haschextraktion anbaut, kommt effektiv weiter als die Zahl vermuten lässt.
Nimm den 5er-Pack. Die zwei zusätzlichen Samen geben dir Spielraum für Phänotyp-Auswahl und fangen Keimausfälle ab. Der 3er-Pack reicht für einen einzelnen Testlauf — aber du wirst dir mehr wünschen, wenn ein Samen nicht aufgeht oder du Pflanzen vergleichen willst.
Kaum. Die Pflanze wächst von Natur aus buschig und kompakt mit engem Internodienabstand. Ein- bis zweimal Toppen in der Vegetationsphase plus ein einfaches ScrOG-Netz reicht. Starkes Entlauben ist nicht nötig — die geringe Höhe und offene Verzweigung lassen Licht auch ohne aggressive Eingriffe durch.
Zuletzt aktualisiert: April 2026