
White Label
von White Label Seeds
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Strawberry Kush ist ein feminisierter Cannabissamen von White Label, der tiefe Kush-Körperentspannung mit einem hellen, fröhlichen Haze-Einfluss verbindet. Lange Zeit war diese indicadominante Hybride ausschließlich als Steckling erhältlich — jetzt kannst du sie endlich als Samen bestellen. Und das Erdbeeraroma, das sich während der Blüte entfaltet? Da läuft dir buchstäblich das Wasser im Mund zusammen. Wir haben Kunden, die nach einem einzigen Besuch bei einem Kumpel, der diese Sorte geerntet hatte, direkt bei uns bestellt haben. So eine Wirkung hat dieses Aroma.
| Packung | Samen | SKU |
|---|---|---|
| Klein | 3 feminisierte Samen | CSWL0026 |
| Standard | 5 feminisierte Samen | CSWL0049 |
Die 5er-Packung gibt dir genug Spielraum, um den besten Phänotyp auszuwählen. Drei Samen reichen für einen Einzelpflanzenanbau oder einen ersten Testlauf, bevor du mehr Platz investierst.
Fruchtige Sorten gibt es wie Sand am Meer. Die meisten riechen im Glas irgendwie süßlich und verlieren diesen Charakter komplett, sobald du sie konsumierst. Strawberry Kush spielt in einer anderen Liga. Das Erdbeeraroma baut sich bereits während der Blüte auf — so intensiv, dass du einen Aktivkohlefilter brauchst, wenn die Nachbarn nichts mitbekommen sollen. Nach einer ordentlichen Aushärtung von 2–3 Wochen verstärkt sich das Ganze nochmal um ein Vielfaches. Der Geschmack hält, was der Duft verspricht: süß, eindeutig beerig, mit der unverwechselbaren erdigen Kush-Basis darunter. Das ist keine Eintagsfliege, die sich als Dessert verkleidet. Das ist ein richtiger Kush, der nebenbei unglaublich schmeckt.
White Label hat Strawberry Kush als indicadominante Hybride gezüchtet, aber die Haze-Genetik macht sich im Effekt deutlich bemerkbar. Du bekommst die tiefe körperliche Entspannung, die du von einem Kush erwartest — schwere Glieder, Anspannung, die sich aus den Schultern löst — kombiniert mit einer klaren, aufmunternden Stimmung, die dich wach und gesprächig hält, statt dich in die Couch zu drücken. Der THC-Gehalt liegt je nach Phänotyp und Anbaubedingungen zwischen 18 % und 23 %, sodass auch erfahrene Nutzer hier nicht zu kurz kommen.
Eine ehrliche Einschränkung: Strawberry Kush mag es warm. Wenn du im Outdoor-Anbau in Norddeutschland oder den Niederlanden unterwegs bist, brauchst du ein Gewächshaus. In warmen, sonnigen Klimazonen belohnt sie dich mit riesigen Pflanzen und maximalen Erträgen. Indoor ist sie deutlich pflegeleichter — und reagiert hervorragend auf Trainingstechniken.
Wir verkaufen seit über 25 Jahren Cannabis Samen und haben schon viele fruchtige Sorten kommen und gehen sehen. Die meisten davon waren Marketing mit Aromaversprechen, die im echten Grow nicht eingehalten wurden. Strawberry Kush von White Label gehört zu den wenigen, bei denen wir sagen: Der Name ist Programm. Wenn du einen Vaporizer besitzt, lade diese Sorte als Erstes ein — das Terpenprofil kommt ohne Verbrennung richtig zur Geltung. Wir würden Strawberry Kush gegenüber den meisten Indica-Hybriden in dieser Preisklasse bevorzugen, und zwar aus einem einzigen Grund: Der Geschmack liefert tatsächlich ab.
Strawberry Kush feminisierte Samen produzieren Pflanzen, die sowohl indoor als auch outdoor gut funktionieren, bei einer durchschnittlichen Blütezeit von 7 bis 10 Wochen. Hier erfährst du, was dich je nach Anbauumgebung erwartet.
Im Growzelt ist Strawberry Kush eine starke Kandidatin für ScrOG (Screen of Green) oder SOG (Sea of Green). Die Pflanze reagiert gut auf Supercropping — das gezielte Biegen und Stressen von Trieben, um eine gleichmäßigere Krone zu erzeugen und die Lichtdurchdringung zu verbessern. Größere Phänotypen profitieren vom Lollipopping: Entferne den unteren Wuchs, damit die Pflanze ihre Energie auf die oberen Colas konzentriert. Wenn dein Growzelt unter 120 cm Höhe hat, ist Training keine Option, sondern Pflicht — manche Phenos strecken sich ordentlich.
Im Freien, bei warmem und sonnigem Klima, kann Strawberry Kush zu wirklich großen Pflanzen mit schweren Erträgen heranwachsen. Sie braucht konstante Sonne und verträgt kalte, nasse Herbsttage schlecht. Wenn du nördlich der Alpen anbaust oder irgendwo, wo das Wetter ab September unberechenbar wird, ist ein Gewächshaus die bessere Wahl. Die zusätzliche Wärme und der Schutz lassen die Pflanze ihre Blüte sauber abschließen, ohne dass du Schimmel auf den dichten, harzigen Buds riskierst.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | White Label |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Kush x Haze (indicadominante Hybride) |
| THC-Gehalt | 18–23 % |
| Blütezeit | 7–10 Wochen |
| Anbauumgebung | Indoor / Outdoor / Gewächshaus |
| Empfohlenes Training | ScrOG, SOG, Supercropping, Lollipopping |
| Klimapräferenz | Warm und sonnig |
| Harzproduktion | Hoch |
| Dominante Terpene | Beere / Erdbeere / Erdig |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Vervollständige dein Growsetup mit einem Keimungsset für die Anzucht und einem Aktivkohlefilter, um das intensive Erdbeeraroma während der Blüte unter Kontrolle zu halten. Wenn du einen ScrOG-Grow planst, bestelle gleich ein elastisches Ranknetz dazu — das erleichtert das Kronenmanagement bei dieser Sorte erheblich.
Die Erdbeernote ist die Schlagzeile, aber dahinter steckt mehr. Während der Blüte beginnt das Aroma als dezente Süße, die du zunächst für eine generische Fruchtigkeit halten könntest. Nach der Ernte verwandelt eine saubere 2–3-wöchige Aushärtung alles. Die Erdbeere wird unverkennbar — reif, fast marmeladig — auf einem Fundament aus erdigem Kush-Funk. Das ist die Art Sorte, bei der das Öffnen des Glases den ganzen Raum nach Obststand riechen lässt.
Strawberry Kush ist außerdem eine ausgezeichnete Harzproduzentin. Die Buds kommen komplett mit Trichomen überzogen heraus, was diese Sorte zur starken Wahl für die Extraktherstellung macht — Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin funktionieren alle hervorragend mit so viel Ausgangsmaterial. Aus demselben Grund macht sie sich auch im Vaporizer brillant, wo du das Terpenprofil ohne Verbrennungsnebenprodukte wirklich schmecken kannst. Wenn du einen ordentlichen Trockenkräuter-Vaporizer besitzt, ist das die Sorte, die du einladen solltest.
Das hier ist eine indicadominante Hybride, und die Kush-Genetik bestimmt den primären Effekt: tiefe körperliche Entspannung, die sich schrittweise in deinem Körper ausbreitet. Muskeln lockern sich, Anspannung fällt ab, und du fühlst dich einfach rundum wohl. Aber die Haze-Seite hält die Sache interessant — da ist eine aufmunternde, fröhliche Qualität im mentalen Effekt, die verhindert, dass du einfach nur in die Couch schmelzt. Du bleibst präsent, gesprächig, vielleicht sogar etwas albern.
Mit THC-Werten zwischen 18 % und 23 % wird Strawberry Kush erfahrene Nutzer nicht enttäuschen. Laut Forschungsergebnissen, die vom National Institutes of Health (NIH) veröffentlicht wurden, wird Cannabis weiterhin für verschiedene potenzielle therapeutische Anwendungen untersucht, wobei individuelle Reaktionen erheblich variieren. In der allgemeinen Cannabisliteratur häufig genannte Nebenwirkungen umfassen trockenen Mund und trockene Augen — halte Wasser bereit.
Dieser Leitfaden richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren. Die beschriebenen Effekte und Dosierungen beziehen sich auf die Physiologie Erwachsener; diese Sorte ist nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet.
Wenn du Strawberry Kush gegen andere Optionen im White-Label-Katalog oder ähnliche Genetiken von anderen Samenbanken abwägst, hier der direkte Vergleich. Im Vergleich zu einem reinen OG Kush tauscht Strawberry Kush einen Teil der schweren Sedierung gegen einen helleren, geselligeren Effekt — dank des Haze-Einflusses. Im Vergleich zu Strawberry Cough — einer sativadominanten Sorte mit ähnlichem Erdbeergeschmack — liefert Strawberry Kush einen deutlich körperlicheren, entspannenderen Effekt. Willst du Erdbeergeschmack mit Körperentspannung, ist das hier deine Sorte. Willst du Erdbeere mit Energie, schau dir stattdessen Strawberry Cough an.
Wir würden Strawberry Kush den meisten Indica-Hybriden in dieser Preisklasse vorziehen, und zwar aus einem Grund: Der Geschmack hält tatsächlich, was er verspricht. Zu viele sogenannte fruchtige Sorten schmecken nach Heu mit Marketingabteilung. Diese hier riecht nach Erdbeeren, weil sie tatsächlich nach Erdbeeren riecht.
Ja, durchaus. Feminisierte Samen nehmen dir das Geschlechtsbestimmen ab, und die Sorte reagiert gut auf grundlegende Trainingstechniken. Hauptsache warm — indoor mit Growzelt und ordentlicher Beleuchtung kein Problem. Outdoor in kühleren Regionen: Gewächshaus nutzen.
Süße, reife Erdbeere dominiert, darunter eine erdige Kush-Basis. Das Aroma baut sich während der Blüte auf und wird nach 2–3 Wochen Aushärtung deutlich stärker. Im Vaporizer kommen die Beerenterpene sauber durch, ohne die Schärfe von Verbrennung.
Indoor mit ScrOG oder SOG liefert eine gut trainierte Krone solide Erträge. Outdoor in warmem Klima können die Pflanzen groß werden und schwere Ernten produzieren. Genaue Zahlen hängen von deinem Setup ab, aber die Sorte gilt als großzügige Produzentin bei ausreichend Licht und Nährstoffen.
Indicadominante Hybride. Die Kush-Genetik sorgt für körperliche Entspannung, der Haze-Einfluss bringt eine aufmunternde, klare Komponente dazu. Beide Seiten ergänzen sich, ohne dass eine die andere überwältigt.
Auf jeden Fall. Strawberry Kush produziert reichlich Harz, was sie bestens für Dry Sift, Bubble Hash, Rosinpressen und andere Extraktionsmethoden geeignet macht. Die hohe Trichomendichte sorgt für eine gute Ausbeute.
ScrOG und SOG sind indoor beide ausgezeichnete Optionen. Supercropping in der Vegphase schafft eine gleichmäßige Krone. Größere Phänotypen reagieren gut auf Lollipopping in der frühen Blüte — unteren Wuchs entfernen, damit die Energie in die oberen Colas fließt.
Ja. Sie gedeiht bei warmen, sonnigen Bedingungen und kommt mit kaltem, nassem Wetter in der Spätblüte schlecht zurecht. In Norddeutschland oder überall mit kühlen Herbstmonaten: Gewächshaus kaufen und dort anbauen. Indoor ist Klimakontrolle kein Thema.
Zuletzt aktualisiert: April 2026