
Reserva Privada
von Reserva Privada
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OG Kush Feminized Seeds von Reserva Privada (der Reserve-Linie von DNA Genetics) sind feminisierte, photoperiodische Cannabissamen mit der originalen Chemdawg-Genetik — kein Nachbau, kein „Kush-inspirierter" Hybrid, sondern der echte Cut in Samenform. Jeder Samen produziert eine blühende weibliche Pflanze. Das Terpenprofil ist genau das, wofür der ursprüngliche Chemdawg-Schnitt berühmt wurde: scharfer Diesel, helle Zitronenschale, dazu ein tiefer, erdiger Unterton, der sich in alles reinfrisst. Bei der Spannabis 2010 holte dieser Cut den 2. Platz im Indoor Hydro Cup — und seitdem gehört er in jede ernsthafte Samensammlung. Die Blütezeit liegt bei 8–9 Wochen, der Ertrag bei 400–500 g/m² indoor. Für eine Sorte mit diesem Ruf eine ordentliche Ausbeute.
| Packung | Samen | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Standard | 6 Samen | CSRP0023 | Einzeldurchlauf oder dein erster Versuch mit OG Kush |
| Vorteilspackung | 10 Samen | CSRP0009 | Phänotyp-Suche oder ein komplett gefülltes ScrOG-Netz |
Beide Packungen sind feminisiert — keine Männchen, die du aussortieren musst. Wir würden zur 10er-Packung greifen, wenn du ein ScrOG-Setup fährst und einen vollen Quadratmeter bestücken willst. OG Kush zeigt zwischen einzelnen Pflanzen deutliche Phänotyp-Unterschiede: manche tendieren stärker Richtung Zitrone, andere sind diesellastiger. Mehr Samen bedeutet bessere Chancen, den einen Keeper zu finden und davon Stecklinge zu ziehen. Falls du einfach ein paar Pflanzen ansetzen und schauen willst, worum es bei OG Kush eigentlich geht, reicht die 6er-Packung völlig.
Reserva Privadas OG Kush bringt die Genetik und die Anbaucharakteristiken mit, die diese Sorte zur Legende gemacht haben. Hier die Eckdaten vom Samen bis zur Ernte.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Reserva Privada (DNA Genetics) |
| Samentyp | Feminisiert (Photoperiode) |
| Genetik | Chemdawg-Linie |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 400–500 g/m² |
| Empfohlene Technik | ScrOG (Screen of Green) |
| Auszeichnung | 2. Platz, Indoor Hydro Cup — Spannabis 2010 |
| Verfügbare Packungen | 6 Samen / 10 Samen |
Wir verkaufen Cannabis Samen seit den frühen 2000ern, und OG Kush ist eine der Sorten, die nie vom Radar verschwinden. Das hat einen Grund, und der liegt im Terpenprofil. Die Chemdawg-Genetik hinter diesem Cut produziert einen Geruch, der dir entgegenschlägt, bevor du das Glas überhaupt aufschraubst — scharfer Dieselkraftstoff, frische Zitronenschale und ein dumpfer, erdiger Grundton, der an den Fingern klebt. Wenn die Blüten ordentlich fermentiert sind, sagt dir der Geruch allein schon, womit du es zu tun hast. Steinharte Nuggets, überzogen mit einer dicken Trichomschicht. Klebrig beim Anfassen. Die Art von Frost, bei der du nach der Makrolinse greifst.
Die dominanten Terpene — Myrcen, Limonen und Caryophyllen — sind für dieses unverkennbare Aroma verantwortlich. Myrcen liefert die erdige, moschusartige Basis. Limonen bringt die Zitrusschärfe. Caryophyllen rundet das Ganze mit einem pfeffrigen, kraftstoffartigen Biss ab. Zusammen ergeben sie ein Geschmacksprofil, das hunderte Kreuzungen zu kopieren versucht haben — und keiner hat es wirklich hinbekommen. Laut einer Übersichtsarbeit im British Journal of Pharmacology können diese Terpene in Kombination mit Cannabinoiden zu einem breiteren Entourage-Effekt beitragen (Russo, 2011 — PMC3165946). Das ist die wissenschaftliche Erklärung dafür, warum Ganzpflanzenprofile sich oft vollständiger anfühlen als isolierte Einzelverbindungen.
Die ehrliche Einschränkung: OG Kush ist nicht die verzeihendste Sorte für absolute Anfänger. Sie ist kein Alptraum, aber sie belohnt Grower, die auf Fütterungspläne und Klimakontrolle achten. Der häufigste Fehler, den wir hören: Überdüngung. Kush-Sorten reagieren empfindlich auf hohe EC-Werte, besonders in den ersten Wochen der Blüte. Wenn du schon zwei, drei Durchläufe hinter dir hast und auf etwas mit mehr Charakter umsteigen willst, ist OG Kush ein brillanter nächster Schritt. Falls es wirklich dein allererster Grow ist, fang lieber mit etwas wie Northern Lights Feminized an, um Sicherheit aufzubauen — und komm dann für Runde zwei zu OG Kush zurück.
OG Kush reagiert hervorragend auf aktive Anbautechniken. Sie ist eine natürliche ScrOG-Kandidatin — die Verzweigungsstruktur füllt ein Netz sauber aus, und Training in der Vegetationsphase zahlt sich mit einer gleichmäßigeren Canopy und besserer Lichtdurchdringung über alle Blütenstellen aus. Hier ein bewährter Fahrplan.
Das Terpenprofil ist der Grund, warum Leute immer wieder zu OG Kush zurückkommen. Drei dominante Terpene bestimmen das Erlebnis:
Myrcen ist das häufigste Terpen in den meisten OG-Kush-Phänotypen. Es kommt auch in Mangos, Hopfen und Zitronengras vor und liefert die erdige, moschusartige Grundnote, die das gesamte Profil zusammenhält.
Limonen bringt die scharfe Zitronenschalenhelligkeit. Sobald du eine Blüte aufbrichst, erkennst du es sofort — dieser Zitruspunch, der durch den Diesel schneidet. Limonen findet sich auch in Orangenschale und Wacholder.
Caryophyllen fügt die pfeffrige, würzige Kante hinzu. Es ist das einzige Terpen, das direkt mit CB2-Rezeptoren interagiert, weshalb Forscher ein besonderes Interesse daran haben. Laut der Übersichtsarbeit „Taming THC: potential cannabis combination and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects" (Russo, 2011 — PMC3165946) kann die Wechselwirkung von Caryophyllen mit dem Endocannabinoidsystem zum Gesamtcharakter caryophyllenreicher Cannabissorten beitragen.
Wenn du ein Glas mit ordentlich fermentierter OG Kush öffnest, trifft dich als Erstes Kraftstoff. Nicht dezent, nicht „Anklänge von Diesel" — richtiger, stechender Kraftstoff. Dann kommt die Zitrone durch, scharf und säuerlich. Darunter liegt eine dumpfe, fast kiefernige Erdigkeit, die stundenlang an deinen Händen haftet. Das ist die Art von Geruch, die sich durch zwei Ziplock-Beutel hindurch ankündigt.
Falls du verschiedene Kush-Sorten verglichen und dich gefragt hast, wo OG Kush in der Reihe steht: Sie ist die originale Vorlage, von der die meisten modernen Kush-Kreuzungen abstammen. Die Chemdawg-Genetik gibt ihr ein schärferes, kraftstofflastigeres Profil als etwa Hindu Kush oder Purple Kush, die eher süßer und sedierender tendieren. OG Kush wächst auch etwas streckiger als reine Indica-Kush-Sorten — rechne mit mehr vertikalem Wachstum nach dem Umschalten, weshalb ScrOG-Training so gut funktioniert.
Im Vergleich zu anderen Sorten von Reserva Privada liegt OG Kush beim Schwierigkeitsgrad im Mittelfeld. Sie ist nicht so unkompliziert wie deren Kandy Kush, aber weniger anspruchsvoll als etwa deren Sour Kush. Wenn du das ikonische OG-Profil willst, ohne in Experten-Territorium einzusteigen, ist das hier die richtige Wahl.
Du fährst ein komplettes Indoor-Setup? Dann bestell zu diesen OG Kush Feminized Seeds direkt ein Growzelt und einen Aktivkohlefilter dazu — diese Terpene sind durchdringend, und ohne vernünftige Abluft wissen deine Nachbarn Bescheid. Ein ScrOG-Netz lohnt sich ebenfalls, falls du noch keins hast. Es ist die einzelne beste Technik, um den OG-Kush-Ertrag auf begrenzter Fläche zu maximieren.
OG Kush ist die Sorte, nach der wir am häufigsten gefragt werden. Der Ruf eilt ihr voraus — Leute haben sie geraucht, waren begeistert und wollen jetzt ihre eigene anbauen. Die häufigste Frage: „Ist sie schwer anzubauen?" Die ehrliche Antwort: mittelschwer. Nicht schwer, nicht leicht. Wenn du deinen pH-Wert im Griff hast (5,8–6,2 in Hydro, 6,0–6,5 in Erde), deine Düngung konservativ hältst und die Luftfeuchtigkeit in der Spätblüte kontrollierst, holst du eine solide Ernte. Der Ertragsbereich von 400–500 g/m² ist realistisch — wir haben Grower gesehen, die mit einem gut gefüllten ScrOG unter 600 W Licht an die Obergrenze kommen.
Die Phänotyp-Variation verdient eine Erwähnung. Aus einer 10er-Packung findest du möglicherweise 2–3 deutlich unterschiedliche Ausprägungen — manche zitroniger, andere schwerer auf der Dieselseite. Das gehört zum Spaß bei OG Kush dazu, und genau dafür gibt es die 10er-Packung. Finde den Phänotyp, der dir am besten gefällt, nimm Stecklinge, und du hast einen Keeper für Jahre. Wenn du OG Kush Cannabis Samen kaufen willst, ist die 10er-Packung die strategisch klügere Wahl — aber auch die 6er-Packung tut ihren Dienst, wenn du erstmal reinschnuppern willst.
OG Kush ist überwiegend indicalastig, zeigt aber Hybrid-Eigenschaften — besonders beim Stretch in der frühen Blüte. Die Chemdawg-Genetik sorgt für mehr vertikales Wachstum als eine reine Indica, weshalb ScrOG-Training so gut passt.
Die Blütezeit beträgt 8–9 Wochen ab dem Umschalten auf 12/12. Die meisten Phänotypen sind nach 9 Wochen erntereif. Prüfe die Trichomfarbe mit einer Lupe — überwiegend milchig mit etwas Bernstein ist der Sweetspot.
Indoor liegt der Ertrag bei 400–500 g pro Quadratmeter, abhängig von Setup und Technik. ScrOG unter ausreichender Beleuchtung (400–600 W NDL oder vergleichbare LED) drückt den Ertrag Richtung Obergrenze.
Dieselkraftstoff und scharfe Zitrone, mit einem erdigen, dumpfen Unterton. Eine der intensivsten Sorten, die du anbauen kannst — ein Aktivkohlefilter ist nicht optional, wenn Diskretion eine Rolle spielt. Der Geruch intensiviert sich ab Woche 4 der Blüte deutlich.
Die 6er-Packung reicht für einen Einzeldurchlauf oder den ersten Versuch mit OG Kush. Die 10er-Packung bietet mehr Spielraum für die Phänotyp-Suche — OG Kush zeigt deutliche Variation zwischen Pflanzen, und mehr Samen erhöhen die Chance auf einen herausragenden Keeper.
ScrOG (Screen of Green) ist die Technik der Wahl. Die Verzweigungsstruktur von OG Kush füllt ein Netz auf natürliche Weise, und die gleichmäßige Canopy maximiert die Lichtausbeute über alle Blütenstellen. Toppe früh in der Vegetationsphase, um seitliches Wachstum zu fördern, bevor du durch das Netz flechtest.
Myrcen, Limonen und Caryophyllen. Myrcen liefert die erdige Basis, Limonen die Zitrusschärfe und Caryophyllen den pfeffrigen, kraftstoffartigen Biss. Zusammen ergeben sie das typische Diesel-Zitronen-Profil von OG Kush.
Ja, OG Kush funktioniert sowohl in Erde als auch in Hydro. Der Spannabis-2010-Sieg war zwar in Hydro, aber Erde verzeiht kleinere Fehler bei der Düngung besser. Halte den pH-Wert in Erde bei 6,0–6,5 und dünge konservativ — Kush-Sorten reagieren empfindlich auf Überdüngung.
Zuletzt aktualisiert: April 2026