
Cannabis Samen
von Reserva Privada
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Die OG #18 ist ein feminisierter Sativa/Indica-Hybrid aus dem Hause Reserva Privada (DNA Genetics), der aus einer Kreuzung von Chem Dawg und OG Chem hervorgegangen ist. Aus 40 Pflanzen wurde gezielt Phänotyp Nummer 18 selektiert — wegen schwererer Blütenstände, kompakterer Budstruktur und eines Aromaprofils, das der klassische OG Kush bestenfalls andeutet. Das Ergebnis: bis zu 33 % mehr Ertrag als herkömmliche OG-Kush-Genetik, ohne beim markanten Diesel-Punch Kompromisse einzugehen. Erhältlich als 6er- oder 10er-Packung feminisierter Cannabis Samen.
| Packung | Inhalt | Geeignet für |
|---|---|---|
| 6er-Pack | 6 feminisierte Seeds | Ein einzelner Durchlauf oder der erste Run mit dieser Sorte — reicht für eine 1-m²-Canopy |
| 10er-Pack | 10 feminisierte Seeds | Besserer Preis pro Seed — mehrere Zyklen fahren oder eine Mutterpflanze selektieren |
Auf dem Markt für Cannabis Samen gibt es dutzende OG-Kush-Kreuzungen, und ehrlich gesagt enttäuscht die Hälfte davon. Luftige Buds, magere Erträge, Pflanzen, die unkontrolliert in die Lampe stretchen — wir kennen die Beschwerden seit Jahren. DNA Genetics hatte offenbar dieselbe Frustration. Sie haben 40 Seeds aufgemacht mit einem einzigen Ziel: einen re-feminisierten OG Kush zu schaffen, der im Growzelt tatsächlich performt. Pflanze Nummer 18 war die klare Siegerin — bessere Struktur, dichtere Colas und ein Sour-Diesel-Aromaprofil, das beim Original-OG-Kush höchstens leise durchschimmert.
Die Zahlen sprechen für sich. Wo ein Standard-OG-Kush typischerweise 350–400 g/m² bringt, liefern die OG #18 Feminized Seeds konstant 500–600 g/m² unter vergleichbaren Bedingungen. Das sind bis zu 33 % mehr Blütenmaterial auf derselben Fläche. Die Buds kommen steinhart und komplett mit THC-Kristallen überzogen aus der Blüte — die Art Trichombedeckung, die du schon von der anderen Seite des Raums siehst. Zwischen 2007 und 2011 hat dieser Phänotyp drei große Cannabis-Cup-Auszeichnungen gewonnen. Die Breeder waren also nicht die Einzigen, denen der Unterschied aufgefallen ist.
Falls du von enttäuschenden OG-Kush-Genetiken schon mal die Nase voll hattest: Die OG #18 ist die Sorte, die das Vertrauen wiederherstellt. Wir würden sie den meisten OG-Kreuzungen auf dem Markt vorziehen — auch solchen, die pro Seed mehr kosten.
Die Chem-Dawg-x-OG-Chem-Abstammung verleiht dieser Sorte einen sauren Dieselpunch, der dir schon beim Öffnen des Glases entgegenschlägt. Da ist eine scharfe, benzinartige Kopfnote — echte Tankstellenstrenge — die über einer tieferen, erdigen Kiefernbasis liegt. Wenn du die Buds aufbrichst, werden deine Finger sofort klebrig und der Raum füllt sich mit dieser unverwechselbaren chemischen Säure, die OG-Kush-Fans seit Jahren suchen.
Beim Rauchen oder Vaporisieren überträgt sich das Sour-Diesel-Aroma sauber. Der Zug ist scharf und herb, der Ausatem hinterlässt einen anhaltenden Kiefern-Diesel-Nachgeschmack, der den Gaumen beschichtet. Das ist keine dezente, fruchtige Sorte — die OG #18 ist laut. Dein Aktivkohlefilter wird sich in den letzten Blütewochen richtig beweisen müssen. Wenn du in einem Mehrparteienhaus growst, plane deine Belüftung sorgfältig. Der Geruch ist die eine ehrliche Einschränkung, die wir hier klar benennen: Die OG #18 ist kein Stealth-Grow. Ab Woche 7 der Blüte geht die Terpenproduktion in den Overdrive und Diskretion verabschiedet sich durchs Fenster.
Laut einer Studie zu Nutzungscharakteristiken und subjektiven Effekten von Cannabis berichten Anwender häufig, dass Sorten mit ausgeprägtem Diesel-Terpenprofil in der zweiten Hälfte der Wirkung eine deutliche körperliche Entspannung erzeugen (Differences in Cannabis Use Characteristics, PMC9276841). Viele Grower, die die OG #18 angebaut haben, berichten, dass myrcenreiche Ernten eher für den Abend geeignet sind.
Die OG #18 Feminized Seeds blühen in etwa 9 Wochen — Standard für die meisten indicalastigen Hybride. Der eigentliche Vorteil zeigt sich bei der Ernte: 500–600 g/m² Indoor stellt diese Sorte klar in die Kategorie der ertragsstarken OG-Kush-Phänotypen. Outdoor kannst du in warmen, mediterranen Klimazonen mit großzügiger Produktion rechnen.
Ein Punkt, auf den du achten solltest: Die OG #18 kann ein hungriger Fresser sein, ist aber gleichzeitig empfindlich gegenüber Überdüngung. Verbrannte Blattspitzen sind das erste Zeichen, dass du zu weit gegangen bist. Reduziere um 100–150 PPM und sie erholt sich innerhalb weniger Tage. Im Vergleich zur Tangie von DNA Genetics ist die OG #18 etwas weniger nachsichtig bei Nährstofffehlern — aber die Belohnung in Buddichte und Harzproduktion macht die zusätzliche Aufmerksamkeit mehr als wett.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Reserva Privada (DNA Genetics) |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Chem Dawg x OG Chem |
| Typ | Sativa/Indica-Hybrid |
| Blütezeit | Ca. 9 Wochen |
| Indoor-Ertrag | 500–600 g/m² |
| Ertragssteigerung vs. Standard OG Kush | Bis zu 33 % |
| Phänotyp-Selektion | #18 aus 40 Pflanzen |
| Auszeichnungen | 3 große Cannabis Cups (2007–2011) |
| Aromaprofil | Sour Diesel, Benzin, Kiefer, Erde |
| Packungsgrößen | 6 Seeds / 10 Seeds |
Du willst OG #18 Feminized Seeds indoor anbauen? Kombiniere sie mit einem ordentlichen Aktivkohlefilter-Setup — die Terpenproduktion dieser Sorte ist ab Woche 6 massiv. Wer einen neuen Growraum einrichtet, greift am besten zu einem kompletten Growzeltset, bei dem Belüftung, Beleuchtung und Filterung von Tag eins an abgedeckt sind. Eine Juwelierlupe gehört ebenfalls ins Sortiment, um das Erntefenster bei diesen trichombeladenen Buds exakt zu treffen.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.