
Galaxy
Cannabis Samen
von Pyramid Seeds
Galaxy Feminisierte Seeds — Afghani x Northern Lights in 55 Tagen erntereif
Galaxy feminisierte Seeds sind eine indicadominante Photoperioden-Sorte von Pyramid Seeds, die zwei der ältesten und bewährtesten Genetiken der Cannabiswelt zusammenbringt: Afghani und Northern Lights. Das Ergebnis sind dichte, harzüberzogene Buds mit einer Blütezeit von nur 55–60 Tagen — schneller als fast jede andere Indica auf dem Markt. Pyramid Seeds hatte Galaxy eine Weile aus dem Sortiment genommen und jetzt zurückgebracht: gleiche Genetik, gleiche absurde Trichomproduktion, gleiche Tendenz, unter dem eigenen Gewicht zusammenzubrechen, wenn du die Äste nicht stützt. Mit 15 % THC liegt Galaxy in einem Bereich, der tatsächlich Spaß macht — du rauchst einen Joint und kannst danach noch ein vernünftiges Gespräch führen. Nicht jede Sorte muss dich komplett aus den Schuhen hauen.
Packungsgröße
Galaxy feminisierte Seeds kommen in Packungen zu 5 Stück. Alle Samen sind feminisiert — keine Männchen aussortieren, keine verschwendeten Töpfe. Fünf Samen, fünf blühende Weibchen. So der Plan, und bei den feminisierten Genetiken von Pyramid Seeds hält das in der Praxis auch. Wir haben selten Beschwerden über Ausreißer gehört.
Galaxy Feminisierte Seeds — Technische Daten
Alle Werte stammen direkt von Pyramid Seeds. Die Wuchshöhe von 110–130 cm macht Galaxy zu einer der handlicheren indicadominanten Pflanzen für Indoor-Setups. Sie wächst dir nicht über den Kopf — aber sie breitet sich seitwärts aus wie ein Busch, wenn du sie nicht trainierst.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Pyramid Seeds |
| Genetik | Afghani x Northern Lights |
| Typ | Feminisiert, Photoperiode |
| Indica / Sativa | 80 % Indica / 20 % Sativa |
| THC | 15 % |
| Blütezeit Indoor | 55–60 Tage |
| Ernte Outdoor | September |
| Höhe | 110–130 cm |
| Ertrag Indoor | ca. 450 g |
| Packungsinhalt | 5 feminisierte Seeds |
Warum Galaxy in dein Growzelt gehört
Zwei Elternsorten, beide legendär, beide seit Jahrzehnten erprobt. Die Afghani-Seite liefert die Harzproduktion — dicke, klebrige Trichome, die Buds und Zuckerblätter überziehen, als hätte jemand sie in Frost getaucht. Die Northern-Lights-Seite bringt die Geschwindigkeit. 55–60 Tage Blütezeit sind selbst für Indica-Verhältnisse kurz, und das bedeutet: mehr Durchgänge pro Jahr oder einfach schneller von Samen zu Glas, ohne bei der Buddichte Abstriche zu machen.
Mit 110–130 cm bleibt Galaxy kompakt und buschig. In einem 60x60-cm- oder 80x80-cm-Growzelt fühlt sie sich pudelwohl — kein Drama mit der Höhe, kein Stress mit dem Platz. Das Wuchsmuster ist klassisch Indica: kurze Internodienabstände, dicke Stämme, breite Fächerblätter, die das Licht über die gesamte Kronenoberfläche aufsaugen. Beim Umschalten auf 12/12 streckt sie sich kaum — weniger verschwendeter vertikaler Raum, mehr Energie für die Blütenproduktion.
Die ehrliche Einschränkung: Diese Äste brauchen Stütze. Galaxy produziert Buds, die schwer genug sind, um Stämme zu biegen und irgendwann abzuknicken — besonders in den letzten zwei Wochen der Blüte, wenn die Harzproduktion ihren Höhepunkt erreicht. Bambusstäbe, ein SCROG-Netz oder einfache Pflanzenyoyos — such dir eine Methode aus, aber überspring diesen Schritt nicht. Wir haben von Growern gehört, die Topcolas auf dem Boden wiedergefunden haben, weil sie dachten, die Stämme halten das Gewicht schon aus. Tun sie nicht. Nicht bei dieser Sorte.
Galaxy Feminisierte Seeds anbauen — Schritt für Schritt
Galaxy feminisierte Cannabis Samen verzeihen Anfängerfehler und sind gleichzeitig ertragreich genug, dass erfahrene Grower immer wieder zu ihnen zurückkehren. Die Northern-Lights-Genetik macht sie tolerant gegenüber kleineren Umgebungsschwankungen — eine vergessene Bewässerung oder ein leichter Temperaturabfall schickt sie nicht gleich in den Schockzustand.
- Keime deine Galaxy feminisierten Seeds mit der Küchenpapier-Methode oder direkt in einem Starterpellet. Die Pfahlwurzel zeigt sich normalerweise innerhalb von 24–72 Stunden.
- Topfe in den endgültigen Topf um, sobald der Sämling 2–3 Sätze echte Blätter hat. Ein 10–15-Liter-Topf passt gut zur Wuchshöhe von 110–130 cm.
- Vegetiere unter 18/6-Beleuchtung für 3–5 Wochen — je nachdem, wie groß du sie haben willst, bevor du umschaltest. Galaxy bleibt kompakt, also bedeutet eine längere Vegiphase keine unkontrollierbare Pflanze.
- Schalte auf 12/12, um die Blüte auszulösen. Der 55–60-Tage-Countdown beginnt ab den ersten sichtbaren Stempeln, nicht ab dem Lichtwechsel.
- Installiere die Aststützen spätestens in Woche 3 der Blüte. Ein SCROG-Netz auf Kronenhöhe verteilt das Gewicht gleichmäßig und hält die Colas aufrecht.
- Beobachte die Trichome ab Tag 50 mit einer Juwelierlupe. Ernte, wenn etwa 70–80 % der Trichome milchig geworden sind, mit ein paar bernsteinfarbenen Köpfen — dieses Fenster liefert den vollen Indica-Körpereffekt ohne übermäßige Sedierung.
- Trockne in einem dunklen, belüfteten Raum bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 7–10 Tage. Anschließend in Einmachgläsern mindestens zwei Wochen fermentieren.
Afghani x Northern Lights — Die Genetik hinter Galaxy
Galaxy feminisierte Seeds vereinen zwei der etabliertesten Indica-Genetiken, die es gibt. Afghani-Landrassen bilden seit den 1970ern das Rückgrat harzlastiger Zuchtprojekte — sie sind der Grund, warum Haschischkultur in ihrer heutigen Form existiert. Northern Lights, ursprünglich im pazifischen Nordwesten der USA entwickelt und später in den Niederlanden verfeinert, ist wohl die meistausgezeichnete Indica-Hybride, die je gezüchtet wurde. Sie hat mehr Cannabis-Cup-Preise gewonnen, als die meisten Samenbanken Sorten im Katalog haben.
Die Kreuzung beider verleiht Galaxy eine genetische Stabilität, die neueren, exotischeren Crosses oft fehlt. Du wirst über eine Packung von 5 Seeds kaum phänotypische Variation sehen — die Pflanzen wachsen gleichmäßig in Höhe, Struktur und Blütezeit. Diese Konsistenz ist Gold wert, wenn du ein SOG- oder SCROG-Setup fährst und eine ebene Kronenoberfläche brauchst.
Das Aroma geht in Richtung erdig und haschig mit einer süßen Unternote — denk an einen alten Amsterdamer Coffeeshop, nicht an den Obstsalat-Terpenprofilen, die moderne Genetiken dominieren. Wenn du schon mal ordentliches Afghanen-Hasch geraucht hast, erkennst du den Geruch sofort wieder, wenn du das Zelt um Woche 4 der Blüte öffnest. Schwer, harzig, und er füllt einen Raum.
Galaxy im Vergleich — Schnellblühende Indica feminisierte Seeds
Mit 55–60 Tagen Blütezeit und 15 % THC besetzt Galaxy eine bestimmte Nische. Sie versucht nicht, mit modernen Hybriden jenseits der 25 % THC zu konkurrieren — sie ist gebaut für Grower, die zuverlässige, schnelle, harzlastige Ernten wollen, ohne die Intensität, die höhere THC-Werte für den täglichen Gebrauch ungemütlich macht.
| Eigenschaft | Galaxy (Pyramid Seeds) | Typischer Northern-Lights-Cross | Typischer Afghani-Cross |
|---|---|---|---|
| Blütezeit | 55–60 Tage | 60–65 Tage | 60–70 Tage |
| THC | 15 % | 16–20 % | 15–18 % |
| Höhe | 110–130 cm | 100–150 cm | 80–120 cm |
| Ertrag Indoor | ca. 450 g | 400–500 g | 350–450 g |
| Aststütze nötig | Ja — unbedingt | Manchmal | Selten |
| Anfängergeeignet | Ja | Ja | Ja |
Der Geschwindigkeitsvorteil ist real. 5–10 Tage weniger pro Blütezyklus summieren sich über mehrere Durchgänge — das ist potenziell eine zusätzliche Ernte pro Jahr in einem Perpetual-Setup. Und die ca. 450 g Ertrag sind wettbewerbsfähig für eine Pflanze, die so schnell fertig wird.
Du baust Galaxy in einem kleinen Growzelt an? Bestell dir einen Aktivkohlefilter und einen Abluftventilator dazu — die haschigen, erdigen Terpene werden ab Blütewoche 4 richtig laut. Ein SCROG-Netz lohnt sich ebenfalls, falls du noch keins hast: die einfachste Art, schwere Äste zu stützen, ohne den Growraum mit einzelnen Stäben vollzustellen.
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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.











