
Nirvana Seeds
von Nirvana Seeds
Black Jack ist eine sativadominante feminisierte Cannabissorte von Nirvana Seeds — eine Kreuzung aus Black Domina und Jock Horror, die kompakte Pflanzen mit absurd hoher Harzproduktion und einem klaren, aktivierenden Effekt hervorbringt. Wer schon zwei, drei Ernten hinter sich hat und eine Sorte sucht, die Aufmerksamkeit mit ernsthaften Erträgen belohnt, ist hier genau richtig.
Black Jack wird in Packungen mit 5 feminisierten Samen geliefert. Jeder Samen ist weiblich — kein Aussortieren männlicher Pflanzen, keine verschwendeten Töpfe.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Nirvana Seeds |
| Genetik | Black Domina x Jock Horror |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Dominanz | Sativadominanter Hybrid |
| THC | 16–21 % |
| CBD | Über 0,6 % |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 400–500 g/m² |
| Wuchsform | Kompakt — geeignet für diskrete Setups |
| Samen pro Packung | 5 |
| SKU | CSNI0011 |
Die Idee hinter Black Jack ist im Grunde simpel: Nimm das schwere Indicagerüst von Black Domina — dichte Struktur, massive Harzproduktion, überschaubare Höhe — und kreuze es mit der cerebralen Energie von Nirvana's Jock Horror. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die problemlos in ein Zelt passt, aber lange, knospenbeladene Seitenäste entwickelt, die aussehen, als gehörten sie zu etwas doppelt so Großem. Wenn Platz knapp ist, du aber trotzdem einen aktivierenden, motivierenden Effekt statt Couchlock willst, würden wir Black Jack jeder reinen Sativa vorziehen.
Der THC-Gehalt bewegt sich zwischen 16 und 21 % — stark genug, um deutlich spürbar zu sein, aber nicht so überwältigend, dass ein Zug deinen ganzen Nachmittag umschreibt. Der CBD-Gehalt über 0,6 % sorgt für eine dezente körperliche Komponente: eine entspannende Empfindung, die Spannung löst, ohne die mentale Klarheit zu trüben. Der Rauch selbst ist glatt, fruchtig und erdig, ohne dieses kratzige Halsgefühl, das man von manchen harzlastigen Sorten kennt. Eine Blüte, die man tatsächlich genießen kann, statt sie nur zu ertragen.
Und jetzt die ehrliche Einschränkung: Black Jack ist keine Anfängersorte. Die Pflanze reagiert hervorragend auf Trainingstechniken wie LST oder SCROG und braucht eine kontrollierte Indoorumgebung mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wenn du bisher nur Autoflower auf Autopilot durchgezogen hast, wird dich diese Sorte fordern. Aber wenn du zwei oder drei Ernten auf dem Buckel hast und bereit bist, einen Gang hochzuschalten, sind die 400 bis 500 Gramm pro Quadratmeter den Aufwand absolut wert.
Indoor liefert Black Jack die besten Ergebnisse, weil du Licht, Temperatur und Luftzirkulation selbst steuerst. Die kompakte Wuchsform passt bequem in ein 80x80 oder 100x100 Growzelt, und die verzweigte Struktur reagiert brillant auf ein SCROG-Netz. Die Blüte schließt 8–9 Wochen nach dem Umstellen auf 12/12 ab.
Outdoor macht Black Jack dank der geringen Wuchshöhe eine gute Figur auf dem Balkon oder in diskreten Gartenecken. Die Sorte bevorzugt ein warmes, mediterranes Klima und ist auf der Nordhalbkugel Ende September bis Anfang Oktober erntereif. Unter optimalen Bedingungen sind Outdoor-Erträge von 500–700 g pro Pflanze möglich — basierend auf vergleichbaren Daten für diese genetische Linie.
Wenn du ein ausgehärtetes Glas Black Jack öffnest, trifft dich als Erstes eine süße, fruchtige Welle, darunter eine tiefe, erdige Basis. Dazu gesellt sich eine leichte Würzigkeit — ein Gruß von der Black-Domina-Seite der Genetik. Beim Rauchen oder Vaporisieren bleibt der Geschmack vom ersten bis zum letzten Zug konsistent, ohne das beißende Kratzen, das einem bei manchen harzreichen Sorten die Lunge umdreht. Das ist Rauch, den man tatsächlich herumreichen kann, und zu dem Leute etwas sagen.
Das Wirkungsprofil tendiert klar zur Sativaseite: ein aufmunternder, klarer, motivierender Zustand, der gut zu einem Morgenkaffee oder einem kreativen Nachmittag passt. Darunter liefert die Indicagenetik eine sanfte körperliche Entspannung — genug, um verspannte Schultern zu lockern, ohne dich ans Sofa zu fesseln. Mit THC zwischen 16 und 21 % und CBD über 0,6 % hat das Erlebnis Tiefe, ohne destabilisierend zu wirken. Nirvana selbst beschreibt es als perfekt für den Start in den Tag — und nach dem, was wir hinter der Theke mitbekommen, stimmen die meisten Grower, die diese Sorte geerntet haben, dem zu.
Noch ein praktischer Hinweis: Die riesigen Kelchblätter und die dicke Harzschicht sorgen dafür, dass dein Grinder und deine Schere blitzschnell verkleben. Halte Isopropylalkohol zum Reinigen bereit — oder akzeptiere das Fingerhash einfach als Bonus.
Wenn du Black Jack gegen andere sativalastige Sorten im Nirvana-Katalog abwägst, hier die Gegenüberstellung:
| Eigenschaft | Black Jack | Jock Horror (Elternsorte) | AK-48 |
|---|---|---|---|
| Genetik | Black Domina x Jock Horror | Northern Light x Skunk x Haze | Colombian x Thai x Mexican x Afghan |
| Dominanz | Sativadominant | Sativadominant | Sativadominant |
| THC | 16–21 % | 18–20 % | 17–20 % |
| Blütezeit | 8–9 Wochen | 8–10 Wochen | 7–9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 400–500 g/m² | 350–450 g/m² | 350–500 g/m² |
| Erfahrungslevel | Fortgeschritten | Fortgeschritten | Einsteigerfreundlich |
Black Jack übertrifft die Elternsorte Jock Horror beim Ertrag und bei der Harzproduktion — das ist der Black-Domina-Einfluss. AK-48 blüht schneller und verzeiht Anfängerfehler leichter, aber beim Geschmacksprofil und bei der Qualität der Wirkung liegt Black Jack eine Stufe darüber. Wenn du bereits etwas Unkompliziertes angebaut hast und dich steigern willst, ist Black Jack der logische nächste Schritt.
Du planst Black Jack im SCROG-Setup? Ein vernünftiges Growzelt hält deine Umgebungsbedingungen stabil — kombiniere diese Samen mit einem 80x80 oder 100x100 Dark Box Zelt und einem Aktivkohlefilter, um das fruchtige Aroma in der späten Blütephase in den Griff zu bekommen. Ein digitales pH-Messgerät lohnt sich ebenfalls, falls du noch keins besitzt — Black Jack belohnt präzise Düngung.
Wir führen Nirvana Seeds seit den frühen Tagen, und Black Jack gehört zu den Sorten, die Nachbestellungen generieren. Grower kommen gezielt dafür zurück. Das häufigste Feedback: Die Harzproduktion ist absurd für eine sativadominante Pflanze. Dieses Maß an Frost erwartet man von einer reinen Indica, nicht von etwas, das einen klaren, aktivierenden Effekt liefert.
Der zweithäufigste Kommentar: Black Jack ist keine Pflanze, die man einfach stehen lässt und vergisst. Sie will Aufmerksamkeit während der Blüte. Halte deine Umgebung im Griff — Temperatur um 22–26 °C bei eingeschaltetem Licht, Luftfeuchtigkeit sinkend, während die Buds dicker werden — und du wirst mit dichten, klebrigen Colas belohnt, die fast zu schön zum Trimmen sind. Vernachlässigst du die Basics, bekommst du ordentliche Ergebnisse, aber bei Weitem nicht die 400–500 g/m², zu denen diese Sorte fähig ist. Black Jack ist eine Growersorte — im besten Sinne.
Die Black-Domina-Genetik verleiht Black Jack ungewöhnlich dichte Buds und starke Harzbedeckung für einen sativalastigen Hybrid. Du bekommst den aktivierenden Sativaeffekt kombiniert mit Indicaniveau bei der Trichomproduktion. Die kompakte Pflanzenhöhe macht sie außerdem deutlich zeltfreundlicher als die meisten sativadominanten Sorten.
Indoor schließt Black Jack die Blüte in 8–9 Wochen unter einem 12/12-Lichtzyklus ab. Outdoor auf der Nordhalbkugel kannst du Ende September bis Anfang Oktober ernten.
In einem gut geführten Indoorsetup produziert Black Jack 400–500 g/m². Um das obere Ende dieser Spanne zu erreichen, brauchst du Trainingstechniken wie SCROG und eine enge Umgebungskontrolle während der Blütephase.
Eher nicht. Black Jack reagiert am besten auf erfahrene Hände — die Pflanze braucht konstante Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Düngung. Wenn du zwei oder drei erfolgreiche Ernten hinter dir hast, bist du bereit. Einsteiger greifen besser zu etwas Vergebenderem wie AK-48 aus dem gleichen Katalog.
Süß und fruchtig mit erdigen Untertönen und einem Hauch Würze. Der Rauch ist auffallend glatt — kein hartes Kratzen im Hals. Der Geschmack bleibt über die gesamte Session konsistent, was einer der Gründe ist, warum Grower immer wieder zu dieser Sorte zurückkehren.
Ja. Die kompakte Größe macht sie gut für diskrete Outdoorsetups, Balkone oder kleine Gärten. Sie bevorzugt ein warmes Klima mit viel Sonne. Outdoor-Erträge können großzügig ausfallen — vergleichbare Genetiken liefern unter idealen Bedingungen 500–700 g pro Pflanze.
THC liegt je nach Phänotyp und Anbaubedingungen zwischen 16 und 21 %. Der CBD-Gehalt liegt über 0,6 %, was neben den sativadominanten mentalen Effekten eine dezente körperliche Entspannung beisteuert.
LST (Low-Stress-Training) und SCROG liefern die besten Ergebnisse. Die verzweigte Struktur reagiert hervorragend auf ein Netz — fang in der Vegetationsphase früh an, die Seitenäste nach außen zu biegen, um die Krone zu öffnen und mehr Blütenstellen ans Licht zu bringen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026