
Cannabis Samen
von Nirvana Seeds
Jock Horror feminisierte Cannabis Samen vereinen drei legendäre Genetiken in einem einzigen Saatkorn: Northern Light, Skunk und Haze. Gezüchtet von Nirvana Seeds als sativadominante Kreuzung, liefert diese Sorte das genetische Rückgrat von Jack Herer — nur mit deutlich kürzerer Blütezeit. Die Trichomproduktion ist dabei bemerkenswert: Nicht nur die Blüten, sondern auch die oberen Äste überziehen sich mit einer sichtbaren Harzschicht. Wer die Jack-Herer-Genetik schätzt, aber keine 14 Wochen warten will, findet hier die praktischere Alternative.
Jede Packung enthält 5 feminisierte Samen. Kein Aussortieren männlicher Pflanzen, kein Zeitverlust durch Geschlechtsbestimmung — alle fünf Samen entwickeln weibliche Pflanzen. Fünf Stück reichen für ein kompaktes SOG-Setup mit 4 Pflanzen pro Quadratmeter. Alternativ hast du genug Material für zwei Phänotyp-Durchläufe, wenn du gezielt nach der hazelastigen Ausprägung im Pack suchst.
Jock Horror feminisierte Samen tragen dieselbe Dreifach-Kreuzung, die Jack Herer in der Cannabiswelt zum Klassiker gemacht hat. Northern Light bringt Harzproduktion und kompakten Wuchs mit. Skunk sorgt für Wuchskraft und Zuverlässigkeit — die Pflanze verzeiht dir den einen oder anderen Anfängerfehler. Die Haze-Genetik steuert das sativatypische Wirkprofil und ein vielschichtiges Terpenprofil bei, das über einfaches „fruchtig" deutlich hinausgeht.
Nirvana Seeds hat bei der Selektion dieser Kreuzung einen klaren Fokus gesetzt: kürzere Blütezeit als das Original. Und genau das macht Jock Horror für Indoorgrower so interessant. Statt 12–14 Wochen unter der Lampe bist du nach 9–11 Wochen erntereif. Bei zwei oder drei Durchläufen pro Jahr summiert sich dieser Unterschied erheblich — weniger Stromkosten, weniger Düngerverbrauch, schnellerer Turnaround.
Die Sativadominanz zeigt sich deutlich im Pflanzenbau. Erwarte größere Internodienabstände als bei einer reinen Indica, mit Seitentrieben, die in den ersten Blütewochen ordentlich strecken. Die Northern-Light- und Skunk-Anteile halten das Ganze aber im Rahmen — du brauchst keine Leiter, um an die oberen Blütenstände zu kommen. Was wirklich beeindruckt: Die Trichomabdeckung geht weit über Kelchblätter und Zuckerblätter hinaus. Unter der Lupe sieht die Pflanze fast bedrohlich aus — daher auch der Name „Horror".
Jock Horror feminisierte Samen blühen indoor in 9–11 Wochen und liefern bei einem gut geführten SOG-Setup 400–450 g/m2. Für eine sativadominante Sorte ist das ein solider Wert — die meisten reinen Haze-Kreuzungen brauchen 12–14 Wochen und deutlich mehr Vertikalraum für einen vergleichbaren Ertrag.
Unsere Empfehlung: 4 Pflanzen pro Quadratmeter in 11-Liter-Töpfen, mit einer kurzen Vegetationsphase von 2–3 Wochen, bevor du auf 12/12 umstellst. Die Skunk-Genetik gibt Jock Horror eine ordentliche Seitenverzweigung. Eine leichte Entlaubung in Blütewoche 2–3 verbessert die Lichtdurchdringung, ohne die Pflanze unnötig zu stressen. LST (Low Stress Training) funktioniert hier ebenfalls gut — biegst du den Haupttrieb während der Vegetationsphase, bekommst du ein gleichmäßigeres Kronendach mit mehreren Blütenansätzen auf gleicher Höhe.
Ein Punkt, den du auf dem Schirm haben solltest: Der Haze-Einfluss bedeutet, dass manche Phänotypen während der Blüteeinleitung stärker strecken als andere. Wenn du in einem Growzelt mit begrenzter Höhe arbeitest — sagen wir 160 cm — dann stell früh um oder nutze ein ScROG-Netz, um das Kronendach flach zu halten. Die höherwachsenden Phänotypen können in den ersten zwei Blütewochen 50–70 % an Höhe zulegen. Kein Problem, wenn du damit rechnest. Aber es erwischt dich kalt, wenn nicht.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Nirvana Seeds |
| Samentyp | Feminisiert |
| Dominanz | Sativadominant |
| Genetik | Northern Light x Skunk x Haze |
| Blütezeit | 9–11 Wochen |
| Ertrag indoor | 400–450 g/m2 |
| THC | 18–20 % |
| Packungsgröße | 5 feminisierte Samen |
| Empfohlenes Setup | SOG — 4 Pflanzen/m2 |
| Namensgeber | Jack Herer (genetische Variante) |
Jock Horror entwickelt ein fruchtig-kräuteriges Geschmacksprofil mit einer spürbaren Haze-Süße beim Ausatmen. Das Aroma in der späten Blütephase ist durchdringend — eine Mischung aus würzigem Skunk und reifem Obst, die einen Raum füllt, wenn kein Aktivkohlefilter läuft. Falls du schon mal eine Skunk-dominante Sorte angebaut hast, kennst du das Spiel. Dezent ist anders.
Die Wirkung ist klar sativaorientiert: klarer Kopf, Energie und Kreativität. Die Northern-Light-Genetik fügt eine milde körperliche Komponente hinzu, die erdet, ohne dich aufs Sofa zu ziehen. Bei 18–20 % THC ist sie stark genug, um interessant zu sein, ohne jemanden mit moderater Erfahrung zu überfordern. Die Art von Sorte, die nachmittags funktioniert — du kannst dich noch unterhalten und Dinge erledigen. Das ist nicht bei jeder Haze-lastigen Genetik der Fall, die dich drei Stunden lang die Decke anstarren lässt.
Ehrliche Einschränkung: Wenn du einen schweren Körpereffekt oder tiefe physische Entspannung suchst, ist Jock Horror nicht die richtige Wahl. Die Sativadominanz ist echt, und der Indica-Einfluss von Northern Light dient dem Pflanzenbau und der Harzproduktion — nicht dem Couchlock. Dafür wärst du mit einer reinen Northern Light oder einer indicadominanten Skunk-Kreuzung besser bedient.
Jock Horror feminisierte Samen teilen sich die genetische Basis Northern Light x Skunk x Haze mit Jack Herer. Nirvana Seeds hat bei der Selektion aber gezielt auf ein kürzeres Blütefenster hin gearbeitet. Die praktischen Unterschiede im Überblick:
| Eigenschaft | Jock Horror (Nirvana Seeds) | Jack Herer (Sensi Seeds) |
|---|---|---|
| Blütezeit | 9–11 Wochen | 10–14 Wochen |
| Ertrag | 400–450 g/m2 | 400–500 g/m2 |
| Dominanz | Sativadominant | Sativadominant |
| Genetik | Northern Light x Skunk x Haze | Northern Light x Skunk x Haze |
| Samentyp | Feminisiert | Regulär oder feminisiert |
| Trichomabdeckung | Stark — bis auf die Äste | Stark — vorwiegend blütenzentriert |
Die Ertragsobergrenze bei Jack Herer liegt etwas höher, aber dieses Plus erkaufst du dir mit 2–3 zusätzlichen Blütewochen. Das bedeutet mehr Strom, mehr Dünger und mehr Zeit, in der dein Growraum belegt ist. Für die meisten Indoorgrower, die mehrere Zyklen pro Jahr fahren, ist Jock Horror mit dem schnelleren Turnaround die effizientere Wahl. Geschmack und Wirkprofil liegen so nah beieinander, dass du sie in einem Blindtest kaum auseinanderhalten würdest.
Du willst Jock Horror im SOG fahren? Ein 80x80 cm oder 100x100 cm Growzelt bietet die richtige Grundfläche für 4 Pflanzen. Bestelle einen Aktivkohlefilter gleich dazu — diese Sorte wird in der Spätblüte laut, und ohne Filter merken das die Nachbarn. Falls du komplett neu einsteigst, findest du bei uns Komplettsets mit Zelt, Abluftventilator und allem, was dazugehört.
Sativaorientiert: klarer Kopf, Energie und Kreativität, mit einer milden körperlichen Komponente durch die Northern-Light-Genetik. Bei 18–20 % THC stark genug für erfahrene Anwender, ohne zu überfordern. Keine Sorte für schwere Körperentspannung — eher für den Nachmittag geeignet.
Fruchtig-kräuterig mit einem würzigen Skunk-Fundament. Die Haze-Süße kommt beim Ausatmen durch. In der späten Blütephase ist das Aroma intensiv genug, dass ein Aktivkohlefilter Pflicht ist, wenn Diskretion zählt.
9–11 Wochen ab Umstellung auf 12/12-Beleuchtung. Das sind 2–3 Wochen weniger als bei den meisten Jack-Herer-Schnitten — ein echter Unterschied, wenn du mehrere Zyklen pro Jahr fährst.
Ja, wobei sie indoor mit kontrolliertem Lichtzyklus am besten performt. Outdoor in warmem, mediterranem Klima ist die Ernte Mitte bis Ende Oktober zu erwarten. Die Sativastruktur bedeutet: viel Höhe einplanen und die Äste in der Spätblüte stützen.
400–450 g/m2 im SOG-Setup mit 4 Pflanzen pro Quadratmeter. Das ist eine realistische Zahl mit ordentlicher LED-Beleuchtung und vernünftiger Klimakontrolle — kein Laborwert unter Idealbedingungen.
Genetisch sehr ähnlich — beide basieren auf einer Northern Light x Skunk x Haze-Kreuzung. Der entscheidende Unterschied ist die Blütezeit: Jock Horror wird 2–3 Wochen früher fertig. Nirvana Seeds hat sie als schneller reifende Alternative mit vergleichbarem Geschmacks- und Wirkprofil entwickelt.
5 feminisierte Samen pro Packung. Alle weiblich, kein Identifizieren und Entfernen von Männchen nötig. Fünf Stück reichen für einen soliden SOG-Durchlauf oder eine Phänotyp-Suche nach der besten Haze-Ausprägung.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026
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