
Mr. Nice
von Mr. Nice Seedbank
Shark Shock ist ein regulärer Cannabis Samen aus dem Hause Mr. Nice Seeds, der zwei der bewährtesten Elternlinien der Cannabiszucht vereint: Skunk #1 und White Widow. Gezüchtet von Shantibaba — dem Mann hinter einigen der meistprämierten Genetiken der niederländischen Cannabisgeschichte — liefert diese Kreuzung harzüberzogene, kompakte Blüten nach nur rund 8 Wochen Blütezeit. Die Packung enthält 15 reguläre Seeds, die sich sowohl indoor als auch outdoor anbauen lassen und echtes Zuchtmaterial für anspruchsvolle Grower darstellen.
In dieser Packung stecken 15 reguläre (nicht feminisierte) Shark Shock Seeds. Reguläre Cannabis Samen bringen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen hervor — rechne mit einem Verhältnis von ungefähr 50:50, also im Schnitt 7–8 weibliche Pflanzen pro Packung. Männliche Pflanzen musst du in der frühen Blütephase erkennen und entfernen, es sei denn, du züchtest gezielt. Falls dir das Bestimmen des Geschlechts zu aufwendig ist, wirf einen Blick auf die feminisierten Sorten im Mr. Nice Sortiment.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Mr. Nice Seeds |
| Züchter | Shantibaba |
| Genetik | Skunk #1 x White Widow |
| Samentyp | Regulär (männlich und weiblich) |
| Samen pro Packung | 15 |
| Blütezeit | Circa 8 Wochen |
| Anbauumgebung | Indoor und Outdoor |
| Harzproduktion | Stark — weiße Trichomschicht auf Blüten und umliegenden Blättern |
| Blütenstruktur | Dicht, kompakt |
| SKU | CSMN0011 |
Wer sich mit Cannabiszucht beschäftigt, kommt an diesen beiden Elternlinien nicht vorbei. Skunk #1 hat seit den späten 1970er-Jahren Stabilität, Wuchskraft und vorhersagbare Blütezeiten in den Genpool gebracht — zu einer Zeit, als die meisten verfügbaren Genetiken noch ziemlich unberechenbar waren. White Widow wiederum hat Mitte der 1990er-Jahre in den niederländischen Coffeeshops die Erwartungen an Harzproduktion komplett neu definiert. Die Kreuzung beider Linien vereint die robuste, verzeihende Wuchsstruktur der Skunk #1 mit der legendären Trichombildung der White Widow.
Shantibaba hat diese Kreuzung bei Mr. Nice Seeds entwickelt — der Samenbank, die er nach seinem Abgang von der Greenhouse Seed Company Ende der 1990er-Jahre gründete. Das war übrigens ungefähr zur gleichen Zeit, als wir in Amsterdam unseren Laden aufgemacht haben. Der Mann hat eine Erfolgsgeschichte preisgekrönter Genetiken hinter sich, und Shark Shock reiht sich da nahtlos ein. In manchen Katalogen und Coffeeshops taucht die Sorte unter dem Namen Great White Shark auf — gleiche Genetik, anderer Name.
Wir führen Mr. Nice Seeds seit unseren Anfangstagen, und Shark Shock gehört zu den Sorten, die sich konstant verkaufen, ohne dass irgendjemand einen Hype darum machen muss. Der Grund ist simpel: Die Pflanze funktioniert. 8 Wochen Blütezeit bedeuten, dass du nicht monatelang wartest. Indoor bleibt der Stretch überschaubar, und die Harzproduktion ist tatsächlich so stark, wie man es sich erhofft — eine weiße Trichomschicht, die von den Blüten auf die umliegenden Zuckerblätter übergreift. Wenn du schon mal eine launische Sorte angebaut hast, die auf Fotos großartig aussah, aber unter realen Bedingungen enttäuschte, ist Shark Shock das Gegenprogramm.
Die dichte, kompakte Blütenstruktur sorgt bei der Ernte für ordentliches Gewicht — kein luftiges, lockeres Blütenmaterial, wie es manche sativadominanten Hybriden produzieren. Für alle, die Hasch oder Extrakte herstellen, lohnt sich der Anbau allein wegen der Trichomabdeckung: Da ist nach der Reife reichlich Material zum Verarbeiten vorhanden.
Die ehrliche Einschränkung: Das hier sind reguläre Seeds, keine feminisierten. Von 15 Samen wirst du männliche Pflanzen bekommen. Das ist kein Defekt — für Züchter und Phänotypenjäger ist es sogar der ganze Sinn der Sache. Aber wenn du einfach nur willst, dass jede Pflanze Blüten produziert, musst du in der frühen Blüte das Geschlecht bestimmen und die Männchen aussortieren. Das ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt. Wer als Einsteiger diesen Aufwand vermeiden will, fährt mit feminisierten Cannabis Samen von Mr. Nice entspannter.
Shark Shock Seeds sind robuste, unkomplizierte Pflanzen, die sich für Indoor- und Outdooranbau eignen. Hier der praktische Ablauf:
Wenn uns jemand nach einsteigerfreundlichen regulären Seeds fragt, ist Shark Shock eine der ersten Sorten, die wir empfehlen. Das Skunk-#1-Rückgrat verleiht der Pflanze eine Widerstandsfähigkeit, die exotischere Kreuzungen schlicht nicht mitbringen — sie steckt kleinere Fütterungsfehler, Temperaturschwankungen und suboptimale Beleuchtung weg, ohne gleich Probleme zu machen. Unzerstörbar ist sie nicht, aber sie belohnt gute Praxis, ohne kleine Fehler sofort abzustrafen.
Was die meisten Leute am meisten überrascht, ist die Trichomabdeckung. Du kannst auf einem Dutzend Samenbeschreibungen »starke Harzproduktion« lesen, und selten meint das, was du dir erhoffst. Bei Shark Shock stimmt es. Die White-Widow-Abstammung zeigt sich deutlich: In der späten Blüte sind Blüten und obere Fächerblätter sichtbar mit Frost überzogen. Wer gezielt für Extraktion oder Haschherstellung anbaut, bekommt aus einem relativ kurzen Blütezyklus eine Menge Rohmaterial.
Im Vergleich zu Mr. Nice Critical Mass — die stärker auf Ertrag setzt, dafür etwas länger braucht und wegen ihrer schweren Colas mehr Stützung benötigt — ist Shark Shock die eigenständigere Pflanze. Sie liefert nicht die größte Ernte im Katalog, aber was sie produziert, ist dicht, harzig und konstant. Wenn Ertrag pro Quadratmeter dein wichtigstes Kriterium ist, liegt Critical Mass vorn. Wenn du Zuverlässigkeit und Harzqualität suchst, ist Shark Shock die bessere Entscheidung.
| Merkmal | Reguläre Seeds (diese Packung) | Feminisierte Seeds |
|---|---|---|
| Samen pro Packung | 15 | Variiert je nach Sorte |
| Männliche Pflanzen | Ja — ungefähr 50 % der Samen | Nein — 99 %+ weiblich |
| Zuchtpotenzial | Vollständig — Männchen für Bestäubung verfügbar | Eingeschränkt |
| Phänotypenjagd | 15 Samen bieten einen ordentlichen Auswahlpool | Kleinere Packungen begrenzen die Variation |
| Geschlechtsbestimmung nötig | Ja — in der frühen Blütephase | Nein |
| Am besten geeignet für | Züchter, erfahrene Grower, Phänotypenjäger | Grower, die ausschließlich weibliche Pflanzen wollen |
Du baust Shark Shock indoor an? Kombiniere diese Seeds mit einem Growzeltkomplett-Set, damit deine Umgebung von Tag eins stimmt. Für die Haschproduktion aus den harzreichen Blüten lohnt sich ein Set Bubble Bags oder eine Pollenpresse, um die Trichomabdeckung voll auszunutzen. Und falls du auf das Bestimmen des Geschlechts komplett verzichten willst, schau dir die feminisierten Sorten im Mr. Nice Seeds Sortiment an.
Im Schnitt 7–8 weibliche Pflanzen. Reguläre Cannabis Samen produzieren ein ungefähres 50:50-Verhältnis von männlichen zu weiblichen Pflanzen. Natürliche Schwankungen bedeuten, dass es mal etwas mehr, mal etwas weniger sein können. Das Geschlecht erkennst du in den ersten 1–2 Wochen der Blüte.
Ja — gleiche Genetik, anderer Name. Manche Samenbanken und Coffeeshops listen die Sorte als Great White Shark. Im Mr. Nice Katalog heißt sie Shark Shock. Beides bezeichnet die Skunk #1 x White Widow Kreuzung von Shantibaba.
Ja. Die 8-wöchige Blütezeit und die Skunk-#1-Robustheit machen Shark Shock für den Outdooranbau in gemäßigten Klimazonen geeignet. Plane die Blüte so, dass die Ernte vor Ende Oktober stattfindet — so vermeidest du, dass starke Herbstregenfälle die dichten Blüten beschädigen.
Shark Shock bringt die Skunk-#1-Struktur und -Wuchskraft in den White-Widow-Genpool ein. Du bekommst eine vergleichbare Trichomabdeckung, aber mit dichteren, kompakteren Blüten und einem etwas verzeihlicheren Wuchsverhalten. Reine White Widow kann stärker stretchen und reagiert manchmal empfindlicher auf Fütterungsfehler.
Sehr gut sogar. Die starke Trichomabdeckung — vererbt von der White-Widow-Elternlinie — erstreckt sich auf Zuckerblätter und kleine Fächerblätter. Das ergibt neben den Blüten reichlich harzreiches Schnittmaterial. Bubble Hash, Dry Sift und Rosin funktionieren mit dem Output dieser Sorte ausgezeichnet.
Die Blüten werden dicht, aber die Verzweigung von Shark Shock ist stabil genug, dass die meisten Pflanzen ihr eigenes Gewicht tragen. In seltenen Fällen bei besonders schweren Colas helfen ein oder zwei Bambusstäbe. Das ist nicht wie bei Critical Mass, wo Aststützen quasi Pflicht sind.
Shantibaba ist der Züchter hinter Mr. Nice Seeds, gegründet Ende der 1990er-Jahre in den Niederlanden. Zuvor arbeitete er bei der Greenhouse Seed Company, wo er Sorten wie White Widow und Super Silver Haze entwickelte. Mr. Nice Seeds ist sein eigenes Projekt mit Fokus auf stabile, bewährte Genetiken.
Du kannst Shark Shock Seeds direkt hier bei Azarius kaufen. Wir versenden aus Amsterdam und führen Mr. Nice Seeds seit unseren Anfangstagen im Sortiment. Die Packung enthält 15 reguläre Samen — bestellen, keimen lassen, loslegen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026