
Medical Seeds
von Medical Seeds
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Devil Fruit ist ein feminisierter, indicadominanter Cannabissamen von Medical Seeds — eine Kreuzung aus Shiskaberry und Great White Shark, die kompakt wächst, früh fertig wird und dabei Erträge liefert, für die andere Sorten doppelt so viel Platz brauchen. Der 70/30-Indica-Sativa-Hybrid produziert dichte, harzüberzogene Blüten mit einem Beerenaroma, das sich nach dem Trocknen nicht einfach verflüchtigt, sondern beim Curing sogar noch zulegt. Wer schon mal eine vielversprechende Sorte angebaut hat, die nach der Ernte plötzlich nach Heu roch, wird den Unterschied sofort verstehen.
Zwei Elternsorten, die in der Szene seit Jahren einen festen Platz haben — und ein Nachkomme, der von beiden das Beste mitgenommen hat. Shiskaberry liefert das Indica-Fundament: kompakte Struktur, dichte Blütenbildung und diese unverkennbare Beerensüße, die dir beim Öffnen des Glases entgegenschlägt. Great White Shark bringt Wuchskraft und Ertragspotenzial mit — die Art von Genetik, die aus einem durchschnittlichen Grow etwas macht, worauf du tatsächlich stolz sein kannst.
Indoor sind bis zu 500 g/m² drin, outdoor in einem mediterranen oder vergleichbar warmen Klima schafft eine einzelne Pflanze bis zu 600 g. Das sind keine Fantasiewerte aus dem Marketingkatalog — die Zahlen sind realistisch, wenn du die Pflanze ordentlich versorgst und sie während der Blüte nicht auf Diät setzt. Die kompakte Wuchsform bedeutet, dass du auch in einem 80x80-Zelt vier Pflanzen unterbringst, ohne dass dir alles über den Kopf wächst.
Was sofort auffällt: die Süße. Kein dezenter Unterton, den du dir einbilden musst — richtig süß, fast bonbonartig, mit einer Beerennote, die sich vom lebenden Gewächs bis ins fertig gecurte Glas durchzieht. Wer schon mal Sorten angebaut hat, die an der Pflanze fantastisch riechen, aber nach zwei Wochen Trocknung ihren Charakter komplett verlieren, wird Devil Fruit zu schätzen wissen. Öffne ein Glas zwei Monate nach dem Curing, und es riecht immer noch wie eine Tüte Waldbeerenmischung. Das ist der Shiskaberry-Einfluss, der hier die Arbeit macht.
Devil Fruit Cannabis Samen bringen kompakte, indicadominante Pflanzen hervor, die sich auch für kleinere Growräume eignen — ohne dass du beim Ertrag Abstriche machen musst. Die 70 % Indica-Genetik sorgt für enge Internodienabstände, du hast also nicht mit einer schlaksigen Sativa zu kämpfen, die ständig Training braucht, um im Rahmen zu bleiben. Trotzdem lohnt sich ein bisschen LST oder Topping während der Vegetationsphase: Die Pflanze reagiert gut darauf, und du bekommst deutlich mehr Blütenstellen, wenn Licht auch die unteren Bereiche erreicht.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Medical Seeds |
| Genetik | Shiskaberry x Great White Shark |
| Typ | 70 % Indica / 30 % Sativa |
| Samentyp | Feminisiert |
| Samen pro Packung | 3 |
| Ertrag Indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 600 g/Pflanze |
| Ernte Outdoor | Anfang Oktober |
| Klima | Mediterran bevorzugt |
| Geschmacksprofil | Süß, beerig, bonbonartig |
Die Ernte Anfang Oktober ist ein echter Vorteil für alle, die in Mittel- oder Nordeuropa outdoor anbauen. Du holst deine Pflanzen rein, bevor der Herbstregen richtig losgeht — und wer schon mal Ende Oktober Blüten an Schimmel verloren hat, weiß genau, warum diese zwei Wochen Vorsprung Gold wert sind. Die kompakte Struktur hilft zusätzlich: weniger Oberfläche, an der sich Feuchtigkeit festsetzen kann, weniger Angriffsfläche für Botrytis.
Hier könnte Devil Fruit dich überraschen, wenn du bei einer indicadominierten Sorte automatisch an Couchlock denkst. Die Wirkung ist leicht und mental klar — eher ein sanfter Auftrieb, der sich mit der Zeit in eine angenehme körperliche Entspannung verwandelt. Du wirst nicht in die Polster gedrückt. Du kannst dich immer noch unterhalten, kochen oder einen Film tatsächlich bis zum Ende schauen, statt nach zehn Minuten einzunicken.
Die Beerensüße überträgt sich direkt in den Rauch und Dampf. Stell dir vor, du öffnest eine Packung Fruchtbonbons — in der Richtung bewegt sich das. Dazu kommt eine leicht erdige Tiefe von der Great-White-Shark-Seite, die verhindert, dass das Ganze eindimensional wird. Das ist die Art Geschmack, bei der du noch mal ziehst, nur um zu bestätigen, was du gerade schmeckst.
Ein ehrliches Wort: Wenn du eine schwere, sedierende Indica suchst, die dich komplett runterfährt, ist Devil Fruit wahrscheinlich nicht deine erste Wahl. Das hier ist eine Sorte für den Nachmittag bis Abend — entspannend, aber nicht sedierend. Für etwas Schwereres wärst du mit einer reinen Kush- oder OG-Linie besser beraten. Aber wenn du etwas willst, das du genießen kannst, ohne den Rest deines Abends abzuschreiben, trifft Devil Fruit einen Sweetspot, den viele indicadominante Sorten komplett verfehlen.
Wenn du Devil Fruit gegen andere beerige Indicasorten abwägst, hier ein praktischer Vergleich. Wir haben über die Jahre genug süße Sorten gesehen, um einschätzen zu können, wo Devil Fruit wirklich punktet — und wo andere Genetiken ihre Stärken haben.
| Merkmal | Devil Fruit | Typische Beeren-Indica | Typische Kush-Indica |
|---|---|---|---|
| Indica/Sativa | 70/30 | 80/20 – 90/10 | 90/10 – 100/0 |
| Geschmack | Süß, beerig, bonbonartig | Beerig, erdig | Erdig, Kiefer, Diesel |
| Wirkung | Leicht, klar, sanft entspannend | Moderate Körperwirkung, leicht sedierend | Schwere Körperwirkung, Couchlock |
| Pflanzenhöhe | Kompakt | Kompakt bis mittel | Kompakt |
| Ernte Outdoor | Anfang Oktober | Mitte bis Ende Oktober | Ende Oktober |
| Ertragspotenzial | Bis 500 g/m² indoor | 350–450 g/m² | 400–500 g/m² |
Die frühe Oktoberernte ist der entscheidende Punkt für alle, die in Deutschland, den Niederlanden, Belgien oder vergleichbaren Klimazonen outdoor anbauen. Zwei Wochen weniger Herbstwetter bedeuten zwei Wochen weniger Schimmelrisiko. Wir würden Devil Fruit in einem nordeuropäischen Outdoorgrow jederzeit einer spät reifenden Beerensorte vorziehen — der mögliche Ertragsunterschied rechtfertigt das Botrytisrisiko einfach nicht.
Der kompakte Wuchs ist nicht nur eine Zeile im Datenblatt — er macht im Alltag einen echten Unterschied. In einem 80x80-cm-Growzelt mit einer ordentlichen LED passen vier Devil-Fruit-Pflanzen in 15-Liter-Töpfen problemlos rein, ohne dass du ständig Blätter wegschneiden musst, damit überhaupt noch Luft zirkuliert. Die engen Internodienabstände bedeuten viele Blütenstellen auf wenig vertikaler Strecke — ein Vorteil, wenn dein Zelt in der Höhe begrenzt ist.
Worauf du achten solltest: Gerade weil die Blüten so dicht werden, ist Luftzirkulation nicht verhandelbar. Ein kleiner Schwenkventilator, der auf die Kronenoberfläche gerichtet ist, ist keine optionale Empfehlung — er ist der Unterschied zwischen einer sauberen Ernte und grauem Schimmel im Kern deiner besten Cola. Wir haben das oft genug gesehen, um es bei jeder Gelegenheit zu erwähnen. Gute Luftbewegung, vernünftige Luftfeuchtigkeit, und du bist auf der sicheren Seite.
Die 3er-Packung reicht für einen Zeltdurchgang mit einer Reserve oder einen bescheidenen Outdoorgrow. Wenn du größer planst, bestell am besten zwei Packungen — ein Reservesamen ist immer sein Geld wert, wenn du schon Wochen in die Vegetationsphase investiert hast.
Devil Fruit Cannabis Samen sind unkompliziert im Anbau. Wenn du schon ein, zwei Grows hinter dir hast, wirst du keine Probleme haben. Aber auch als Erstanbau mit feminisierten Samen funktioniert das, solange du dich vorher eingelesen hast.
Du baust Devil Fruit indoor an? Kombiniere deine Samen mit einem kompletten Growzeltset — Zelt, Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter in einer Box. Für den Outdooranbau bringt eine gute Erdmischung zusammen mit organischem Dünger das Beerenterpenprofil voll zur Geltung. In unserem Growshopbereich findest du alles, was du vom Samen bis zur Ernte brauchst.
Devil Fruit ist zu 70 % Indica und 30 % Sativa — eine Kreuzung aus Shiskaberry und Great White Shark. Die Indicadominanz zeigt sich in der kompakten Pflanzenstruktur und den dichten Blüten, während der Sativaanteil die Wirkung leichter und mental klarer hält als bei einer reinen Indica.
Bis zu 500 g/m² unter guten Bedingungen. Outdoor in einem mediterranen Klima schaffen einzelne Pflanzen bis zu 600 g. Topping und Low-Stress-Training während der Vegetationsphase helfen, diese Werte tatsächlich zu erreichen.
Anfang Oktober. Das sind etwa zwei Wochen früher als bei den meisten indicadominierten Sorten — ein echter Vorteil in mitteleuropäischen Klimazonen, wo Regen und Feuchtigkeit im späten Oktober regelmäßig Blütenfäule verursachen.
Süß und beerig, fast bonbonartig. Die Shiskaberry-Elternsorte ist für dieses Aromaprofil verantwortlich, und es hält sich gut durch Trocknung und Curing. Dazu kommt ein dezenter, erdiger Unterton von der Great-White-Shark-Genetik, der dem Ganzen Tiefe verleiht.
Nein. Die Wirkung ist leicht und mental klar, mit einer sanften körperlichen Entspannung, die sich langsam aufbaut. Du wirst nicht ans Sofa genagelt. Wenn du schwere Sedierung suchst, schau dir eher eine reine Kush- oder OG-Linie an.
Ja, mit etwas Vorbereitung. Das kompakte, indicadominante Wuchsverhalten ist verzeihend, und die Pflanzen strecken sich nicht übermäßig. Achte in der späten Blütephase auf die Luftfeuchtigkeit, um Schimmel in den dichten Blüten zu vermeiden — dann klappt das auch beim ersten Grow.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. Das reicht für einen Zeltdurchgang mit einem Reservesamen oder einen kleinen Outdoorgrow. Alle Samen sind feminisiert — du musst also keine männlichen Pflanzen identifizieren und aussortieren.
Ja. Du kannst Devil Fruit Cannabis Samen direkt bei Azarius kaufen. Die Packung mit 3 feminisierten Samen wird diskret verpackt versendet.
Zuletzt aktualisiert: April 2026