
Medical Seeds
von Medical Seeds
Medical Seeds Collection 2 ist ein feminisiertes Mixpack mit sechs Cannabis Samen aus drei sativadominanten Sorten — zwei 1024, zwei 2046 und zwei Jack La Mota. Alle drei Sorten liefern über 20 % THC und können im Freien bis zu 300 cm hoch wachsen. Wer hier bestellt, bekommt keine zufällige Zusammenstellung, sondern ein gezielt kuratiertes Trio für Grower, die Erfahrung mitbringen und zerebrale, energetische Wirkungen schätzen.
| Sorte | Samen | THC | Charakter |
|---|---|---|---|
| 1024 | 2 | 20 %+ | Wuchsfreudiger Sativahybrid, energetische Wirkung |
| 2046 | 2 | 20 %+ | Starker Höhenwuchs, ausgeprägt zerebral |
| Jack La Mota | 2 | 20 %+ | Jack-Herer-Genetik, klarer und aufhellender Effekt |
Die meisten Samenmischungen werfen eine Indica, eine Sativa und einen Autoflower zusammen — nach dem Motto: für jeden was dabei. Medical Seeds hat bei Collection 2 bewusst eine andere Richtung eingeschlagen. Alle drei Sorten stehen klar auf der Sativaseite des Spektrums, alle knacken die 20-%-THC-Marke, und alle wachsen am liebsten in die Höhe statt in die Breite. Das Ergebnis ist ein Pack mit klarer Identität: hoch, potent und kopflastig.
Die 1024 verdankt ihren Namen den 1.024 möglichen Genkombinationen in ihrer Kreuzungslinie — Medical Seeds hat sie auf schnelles Wachstum und einen zügig einsetzenden, aktivierenden Effekt gezüchtet. Die 2046 baut auf diesem Fundament auf, schiebt aber nochmal deutlich mehr Höhe und liefert einen zerebralen Punch, den erfahrene Grower Saison für Saison suchen. Jack La Mota wiederum trägt die unverkennbare Jack-Herer-Genetik in sich — jene Linie, in die sich die halbe Cannabiswelt in den 90ern verliebt hat. Klarer Kopf, Fokus und ein aufhellender Charakter ohne schwere Körperlast.
Jetzt die ehrliche Ansage: Keine dieser drei Sorten ist etwas für den ersten Grow. Es sind sativadominante Pflanzen, die hoch wachsen, länger blühen als eine durchschnittliche Indica und entweder ordentliches Training oder ausreichend Vertikalraum brauchen. Wer bisher nur Autoflower oder kompakte Indicas angebaut hat, sollte sich vorher mit Topping und LST beschäftigen. Aber wenn du schon ein, zwei Durchgänge hinter dir hast und eine echte Herausforderung mit echtem Ertrag suchst — dann bestell dir dieses Pack.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Medical Seeds |
| Packungsgröße | 6 feminisierte Samen |
| Enthaltene Sorten | 1024 (x2), 2046 (x2), Jack La Mota (x2) |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| THC-Gehalt | 20 %+ (alle drei Sorten) |
| Dominanz | Sativadominant |
| Maximale Höhe | Bis zu 300 cm (Outdoor) |
| Schwierigkeitsgrad | Fortgeschritten |
| SKU | CSMS0015 |
Drei sativadominante Sorten gleichzeitig indoor blühen lassen? Dann brauchst du ein Growzelt mit ordentlicher Deckenhöhe — die Dark Box 240 gibt dir den Vertikalraum, den diese Pflanzen verlangen. Dazu ein Aktivkohlefilter, denn drei verschiedene Terpenprofile gleichzeitig in der Blüte bedeuten: ohne Filter weiß die ganze Nachbarschaft Bescheid.
Collection 2 enthält photoperiodische feminisierte Cannabis Samen — du bestimmst selbst, wann die Blüte beginnt, indem du den Lichtzyklus auf 12/12 umstellst. Bei sativadominanter Genetik ist das ein echter Vorteil: Indoor kannst du die Vegetationsphase kurz halten und früh umschalten, um die Höhe zu kontrollieren. Outdoor, vor allem in warmem Mittelmeerklima, sind 300 cm absolut realistisch.
Ein Punkt, den du von Anfang an beachten solltest: Du hast drei verschiedene Sorten in einem Pack. Das heißt unterschiedliche Streckung, unterschiedliche Nährstoffvorlieben und unterschiedliche Blütezeiten. Die Jack La Mota ist dabei die hungrigste Pflanze der drei — sie trinkt und frisst deutlich mehr als 1024 und 2046. Halte deinen Düngeplan flexibel, statt alle sechs Pflanzen identisch zu behandeln. Und beschrifte deine Töpfe ab Tag eins. Spätestens in Woche vier der Blüte wirst du froh sein, wenn du weißt, welche Pflanze mehr Kalzium braucht.
Wir führen Medical Seeds seit den frühen Tagen im Sortiment, und Collection 2 ist eines dieser Packs, für die erfahrene Grower gezielt wiederkommen. Das häufigste Feedback: Die 1024 ist die zugänglichste der drei — immer noch hoch, immer noch anspruchsvoll, aber etwas verzeihender, wenn die Umgebungsbedingungen nicht zu 100 % stimmen. Die 2046 drückt stärker in die Höhe und braucht mehr Aufmerksamkeit bei der Düngung. Die Jack La Mota ist die Diva im Pack: Sie testet deine Geduld während der Blüte, belohnt dich aber mit einem Aromaprofil, das den Aufwand absolut rechtfertigt.
Eine Einschränkung, die du kennen solltest: Wenn dein Growraum weniger als 180 cm nutzbare Höhe hat, brauchst du bei allen drei Sorten aggressives Training. Das sind keine kompakten Pflanzen — nicht einmal ansatzweise. Outdoor in mediterranem oder vergleichbar warmem Klima gedeihen sie dagegen hervorragend. Die 300 cm Wuchshöhe sind kein Marketingversprechen — wir haben Fotos von Kunden aus Südspanien gesehen, auf denen diese Pflanzen über Gartenzäune hinauswachsen.
Falls du ein Mixpack suchst, aber für den ersten Grow etwas Handlicheres brauchst: Medical Seeds bietet auch Collections mit indicadominanter Genetik, die kürzer bleiben und schneller fertig werden. Aber wenn du den Platz, das Können und die Geduld für sativadominante Pflanzen hast, würden wir dir Collection 2 empfehlen. Drei Sorten, sechs Samen, alle über 20 % THC — diese Vielfalt in einem Pack zu kaufen, ist schwer zu schlagen.
Ja. Alle sechs Samen — zwei 1024, zwei 2046 und zwei Jack La Mota — sind feminisierte photoperiodische Samen. Du musst keine Männchen identifizieren und entfernen. Stelle den Lichtzyklus auf 12/12 um, wenn du die Blüte einleiten willst.
Ja, aber du brauchst entweder ausreichend Vertikalraum oder solide Trainingtechniken. Alle drei Sorten können ohne Eingriff deutlich über 200 cm wachsen. Frühzeitig toppen, LST anwenden oder früher auf 12/12 umschalten als bei Indicagenetik — so bleibt die Höhe indoor kontrollierbar.
Die 1024 ist die verzeihendste der drei. Sie wächst trotzdem hoch und braucht Aufmerksamkeit, steckt aber kleinere Schwankungen bei Temperatur und Luftfeuchtigkeit besser weg als die 2046 oder Jack La Mota. Wenn du neu bei sativadominanten Pflanzen bist, fang mit den 1024-Samen an.
Rechne mit 10 bis 12 Wochen Blütezeit für alle drei Sorten. Sativadominante Genetik braucht länger als Indicas — eine zu frühe Ernte kostet dich Potenz und Ertrag. Kontrolliere die Trichomenentwicklung mit einer Lupe, statt einfach Kalendertage zu zählen.
Nicht ganz. Die Jack La Mota frisst deutlich mehr als die 1024 und 2046, besonders in der Mitte der Blüte. Beschrifte deine Pflanzen ab der Keimung und passe die Düngung individuell an, statt einen einzigen Plan für alle sechs zu fahren.
Laut einer in PMC veröffentlichten Studie ist THC ein partieller Agonist der CB1- und CB2-Rezeptoren, der unter anderem analgetische und appetitanregende Effekte auslöst (PMC5665515). Diese sativadominanten Sorten sind auf energetische, klare Effekte gezüchtet — nicht auf Sedierung.
Ja. Jeweils zwei Samen von drei verschiedenen Medical-Seeds-Sorten einzeln zu kaufen, kostet mehr als dieses Sechserpack. Dazu kommt der Vorteil, drei verschiedene Genetikprofile in einem Growzyklus direkt nebeneinander vergleichen zu können — das lernst du aus keinem Buch.
Ja, die 10 bis 12 Wochen zählen ab dem Umschalten des Lichtzyklus auf 12/12. Die Streckphase in den ersten zwei bis drei Blütewochen ist da bereits eingerechnet. Verlasse dich trotzdem auf die Trichomenkontrolle statt auf feste Zeitangaben.
Zuletzt aktualisiert: April 2026