
Pineapple-Sorten
von Happy Valley Genetics
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Pineapple Daddy ist ein autoflowering feminisierter Cannabissamen, der aus der Kreuzung von Banana Daddy und Pineapple Runtz hervorgegangen ist — gezüchtet von Happy Valley Genetics. Mit bis zu 32 % THC, einem Ertrag von bis zu 665 g/m² indoor und einem kompletten Lebenszyklus von nur rund 80 Tagen ab Keimung gehört diese Sorte zu den beeindruckendsten Autoflowern, die wir je im Sortiment hatten. Sechs feminisierte Seeds pro Packung, kein Lichtzyklus-Wechsel nötig, keine männlichen Pflanzen aussortieren. Einfach keimen lassen und loslegen.
Banana Daddy trifft auf Pineapple Runtz — zwei Elternsorten, die jeweils für sich schon ordentlich Harz und tropische Terpene mitbringen. Die Kombination ergibt eine Pflanze, die strukturell leicht indica-lastig wächst: buschiger Wuchs, dunkelgrünes Laub, kräftige Seitenäste, die das Gewicht der Buds problemlos tragen. Die Wirkung bleibt dabei kopflastig genug, dass du noch klar denken kannst — kein reiner Couchlock-Kandidat, aber definitiv kein Arbeitstier.
32 % THC sind kein Wert, den man auf die leichte Schulter nimmt. Wer regelmäßig Sorten im Bereich 15–20 % raucht, sollte hier mit einem einzelnen Zug anfangen und abwarten. Die ausbalancierte Wirkung kann täuschen — sie fühlt sich zunächst mild an, bevor die zweite Welle kommt. Das ist eine Sorte für Leute, die ihre Grenzen kennen.
Laut dem Leitfaden von Healthline zu Cannabissorten werden indica-lastige Hybride traditionell mit körperlicher Entspannung und Stressabbau assoziiert, wobei die individuelle Reaktion je nach persönlicher Konstitution und Toleranz variiert (Healthline, Sativa vs. Indica).
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Happy Valley Genetics |
| Genetik | Banana Daddy x Pineapple Runtz |
| Samentyp | Autoflower Feminisiert |
| THC-Gehalt | Bis zu 32 % |
| Lebenszyklus | Ca. 80 Tage (Samen bis Ernte) |
| Ertrag Indoor | Bis zu 665 g/m² |
| Wuchsform | Buschig, dunkelgrünes Laub, kräftige Verzweigung |
| Budstruktur | Lange, neongrüne Buds mit dichter Trichomschicht |
| Samen pro Packung | 6 |
Wenn du einen Autoflower suchst, der dir das Leben nicht unnötig schwer macht, bist du hier richtig. Pineapple Daddy zeigt von Anfang an eine beeindruckende Wuchskraft — die Samen entwickeln sich zu buschigen Pflanzen mit dicken, stabilen Ästen, die das Budgewicht ohne Stützhilfen aushalten. Kein stundenlanges Anbinden von Colas an Bambusstäbe, kein panisches Abstützen, wenn die Blüten in der Spätphase an Gewicht zulegen. Wer schon mal eine Sorte angebaut hat, bei der alles umkippt, sobald die Buds fett werden, weiß das zu schätzen.
Als Autoflower läuft Pineapple Daddy auf einem 18/6- oder 20/4-Lichtzyklus vom ersten Tag an — kein Umschalten auf 12/12 für die Blüte nötig. Der 80-Tage-Lebenszyklus bedeutet, dass du realistisch zwei komplette Durchgänge schaffst, während manche Photoperioden-Sorten noch nicht mal mit einem fertig sind. Auf einer Anbaufläche von 1 m² sind bis zu 665 g/m² drin — für einen Autoflower ist das eine Ansage.
Was uns positiv aufgefallen ist: Das Trimmen geht bei Pineapple Daddy deutlich schneller als bei den meisten Sorten. Die Pflanze bildet vergleichsweise wenige große Fächerblätter aus, sodass die einzelnen Buds relativ sauber vom Ast kommen. Der Haken? Bei diesem Ertrag sitzt du trotzdem eine Weile beim Trimmen. Plane mindestens einen Nachmittag ein — und besorg dir eine ordentliche Trimmschere. Deine Hände werden es dir danken.
Wenn du ein Glas mit ausgehärteter Pineapple Daddy öffnest, trifft dich als Erstes ein warmer, aromatischer Holzton — kein Zedernholz, keine Kiefer, etwas Dichteres und Wärmeres, fast wie geräuchertes Hartholz. Einen Moment später rollen die süßen Fruchtschichten nach: reife Ananas, ein Hauch Banane von der Daddy-Seite und darunter etwas vage Bonbonartiges. Die Nase entwickelt sich weiter, je mehr du die Buds aufbrichst — das ist kein Einnotenaroma.
Beim Rauchen zieht sich das gleiche Muster durch. Die holzige Basis kommt beim Einatmen, die tropische Süße entfaltet sich beim Ausatmen. Wer schon mal Pineapple Runtz angebaut hat, erkennt die Frucht sofort wieder — aber die Banana-Daddy-Genetik fügt eine cremige Tiefe hinzu, die Runtz allein nicht liefert. Es ist das Terpenprofil, bei dem du jedes Mal am Glas riechst, bevor du drehst. Jedes einzelne Mal.
Im Vergleich zu Pineapple Express (das eher in Richtung Zitrus-Kiefer geht) ist Pineapple Daddy süßer, holziger und merklich intensiver im Geruch. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, wird spätestens ab Blütewoche 5 die Nachbarn einweihen — ob gewollt oder nicht.
Mit 32 % THC spielt Pineapple Daddy ganz oben in der Potenzliga mit. Diese Sorte ist für Leute gemacht, die eine Toleranz aufgebaut haben und etwas suchen, das tatsächlich noch ankommt. Das Wirkungsprofil ist ausbalanciert: mentale Klarheit gepaart mit körperlicher Entspannung. Du bist nicht an die Couch gefesselt, aber du erledigst auch keine Einkaufsliste. Es ist der Zustand, in dem du ein Gespräch führen, Musik genießen oder an etwas Kreativem arbeiten kannst, ohne den Faden komplett zu verlieren.
Ein ehrliches Wort: 32 % THC ist kein Wert, den man unterschätzen sollte. Wenn du nach einer Pause wieder einsteigst oder normalerweise Sorten im 15–20-%-Bereich rauchst, fang mit einem einzigen Zug an und warte. Die ausbalancierte Natur der Wirkung kann dich dazu verleiten, mehr zu nehmen — und dann kommt die zweite Welle. Wir würden diese Sorte erfahrenen Rauchern empfehlen, die wissen, wo ihre Grenze liegt.
Dein Growsetup vervollständigen: Ein Aktivkohlefilter-Set hält die intensiven tropischen Terpene davon ab, sich im ganzen Gebäude bemerkbar zu machen. Wenn du mehrere Sorten gleichzeitig anbaust, kombiniere Pineapple Daddy mit einem kürzer zyklischen Autoflower, um deine Ernten zu staffeln und den Nachschub konstant zu halten.
Wir haben in den letzten Jahren eine Menge Autoflower-Genetik gesehen, und der Abstand zwischen Autos und Photoperioden-Sorten ist dramatisch geschrumpft. Pineapple Daddy zeigt, wo die Entwicklung heute steht: 32 % THC, 665 g/m² Ertrag und ein Terpenprofil, das mit jeder lichtabhängigen Sorte mithalten kann. Vor fünf Jahren hätten solche Zahlen bei einem Autoflower für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Heute ist es einfach das, was gute Breeder wie Happy Valley Genetics liefern können.
Der eigentliche Punkt ist die Kombination aus Potenz, Geschmack und Anbaufreundlichkeit — du musst hier nichts opfern. Der 80-Tage-Zyklus bedeutet, dass du nicht monatelang auf Ergebnisse wartest. Die buschige Struktur bedeutet weniger Trainingsarbeit und weniger Stützen. Das niedrige Blatt-zu-Bud-Verhältnis bedeutet, dass das Trimmen kein mehrtägiges Projekt wird (obwohl das schiere Volumen an Buds dich trotzdem beschäftigt hält). Wenn du einen tropisch aromatisierten Strain suchst, der beim THC-Gehalt tatsächlich liefert, würden wir dir diesen hier ans Herz legen.
Der einzige Nachteil? Verfügbarkeit. Sorten von Happy Valley Genetics sind schnell vergriffen, sobald sich herumspricht, was sie können — und mit diesen Zahlen werden Pineapple Daddy Seeds nicht lange im Regal stehen. Wenn du bestellen willst, warte nicht zu lange.
Aus unserem Laden: Wir haben seit 1999 ziemlich viele Cannabis Samen durch unsere Hände gehen sehen. Pineapple Daddy ist einer der wenigen Autoflower, bei denen wir sagen würden: Kauf sechs, bau alle an, du wirst keinen davon bereuen. Die Pflanze verzeiht Anfängerfehler, der Ertrag ist für einen Auto absurd hoch, und das Aroma beim Aushärten füllt den ganzen Raum. Wenn du nur eine Sorte für die nächste Runde kaufen willst, nimm diese. Wir würden sie jederzeit der Pineapple Express vorziehen — mehr Geschmackstiefe, mehr Harz, weniger Arbeit beim Anbau.
Ja. Trotz des hohen THC-Gehalts ist Pineapple Daddy ein robuster Autoflower mit starkem Wuchs und verzeihender Anbaustruktur. Kein Lichtzyklus-Wechsel nötig, stabile Äste, die das Budgewicht tragen, und ein 80-Tage-Zyklus von Samen bis Ernte. Nur bei den Nährstoffen in den ersten Wochen nicht übertreiben.
Der komplette Lebenszyklus von Keimung bis Ernte beträgt ca. 80 Tage. Die Blüte setzt automatisch um Woche 3–4 ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Indoor kannst du 18–20 Stunden Licht pro Tag über den gesamten Zyklus laufen lassen.
Bis zu 665 g/m² unter optimalen Bedingungen. Das ist ein außergewöhnlicher Wert für einen Autoflower. Der tatsächliche Ertrag hängt von Beleuchtung, Nährstoffen, Topfgröße und Raumklima ab — aber selbst bei einem bescheidenen Setup liefert diese Sorte dank ihrer natürlichen Wuchskraft großzügig.
Ja. Es handelt sich um feminisierte Autoflower-Samen — jeder keimfähige Samen entwickelt sich zu einer weiblichen Pflanze. Du musst keine männlichen Pflanzen identifizieren und entfernen. Die Packung enthält 6 feminisierte Seeds.
Rechne mit einem dichten, intensiven Aroma aus aromatischem Holz, überlagert von süßen tropischen Früchten — Ananas und Banane dominieren. Ab etwa Blütewoche 5 wird es richtig laut. Ein Aktivkohlefilter ist bei Indoor-Grows dringend zu empfehlen, es sei denn, das ganze Haus soll mitlesen.
Auf jeden Fall. Als Autoflower ist die Pflanze nicht auf einen bestimmten Lichtzyklus angewiesen, um die Blüte einzuleiten. Sie eignet sich für den Outdoor-Anbau in den meisten Klimazonen mit mindestens 14–16 Stunden Tageslicht während der Wachstumsperiode. Die kräftige Aststruktur hält moderatem Wind stand.
Pineapple Daddy ist eine Kreuzung aus Banana Daddy und Pineapple Runtz, gezüchtet von Happy Valley Genetics. Die Banana-Daddy-Seite bringt cremige, fruchtige Terpene und strukturelle Wuchskraft mit, während Pineapple Runtz die tropische Süße und Harzproduktion beisteuert, die den THC-Gehalt auf bis zu 32 % treibt.
Wenn du indoor anbaust und deine Nachbarn nicht informieren willst: ja, unbedingt. Ab Blütewoche 5 ist das Terpenprofil so intensiv, dass der Geruch ohne Filter durch Lüftungsöffnungen und Zeltnähte dringt. Wir würden bei dieser Sorte nie ohne Aktivkohlefilter arbeiten.
Zuletzt aktualisiert: April 2026