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Azarius
Pineapple Express
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Pineapple Express

Cannabis Samen

von Azarius

€ 8,49
Verfügbar
Fruchtige Sativa-Dominanz aus Trainwreck x Hawaiian — 18–22 % THC, tropisches Ananasaroma mit Zitrusnote und ein kreatives, belebendes Kopfgefühl ohne Sativa-Hektik. Feminisierte Photoperiode-Samen in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück. Blütezeit 8–10 Wochen, Ertrag bis 550 g/m² indoor.
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Pineapple Express Cannabis Samen

Pineapple Express ist eine feminisierte Cannabissorte mit 60 % Sativa-Dominanz, gezüchtet aus der Kreuzung Trainwreck x Hawaiian. Was du bekommst: ein fruchtiges, zitronenlastiges Terpenprofil, eine kreative und belebende Wirkung und THC-Werte zwischen 18 und 22 %. Erhältlich in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Samen — wer den stärksten Phänotyp selektieren will, greift zum 10er-Pack.

60 % Sativa / 40 % Indica THC 18–22 % Blütezeit 8–10 Wochen Ertrag bis 550 g/m² Feminisiert Photoperiode

Welche Packungsgröße passt?

Ein einzelner Samen reicht, wenn du die Sorte erst mal antesten willst, bevor du größer einsteigst. Mit dem 3er-Pack findest du bereits einen ordentlichen Phänotyp. Der 5er-Pack ist der Sweetspot für einen SOG-Durchgang oder ein kleines Zelt. Bestell den 10er-Pack, wenn du ein 120x120-Growzelt füllst oder eine Mutterpflanze selektieren willst — Trainwreck-x-Hawaiian-Kreuzungen werfen unterschiedliche Phänotypen, und mehr Samen bedeutet schlicht bessere Auswahl.

SpezifikationDetail
GenetikTrainwreck x Hawaiian
SortentypÜberwiegend Sativa (60/40)
SamentypFeminisiert
BlütetypPhotoperiode
Blütezeit8–10 Wochen
THC-Gehalt18–22 %
Ertrag Indoor400–550 g/m²
Ertrag Outdoor400–500 g/Pflanze
Höhe OutdoorBis 1,5 Meter
GeschmacksprofilFruchtig, Zitrone, tropische Ananas
Verfügbare Packungen1, 3, 5 oder 10 Samen

Du baust Pineapple Express indoor an? Kombinier die Samen mit einem Dark Box Growzelt und einem Aktivkohlefilter. Das fruchtige Terpenprofil dieser Sorte wird in den letzten Blütewochen richtig intensiv — eine ordentliche Abluftanlage hält alles diskret, während sich die Ananasnoten voll entfalten.

Warum Pineapple Express Samen in dein Growzelt gehören

Der Name wurde durch den Film berühmt, aber die Genetik hinter Pineapple Express hat Substanz — unabhängig vom Kinoerfolg. Trainwreck bringt Struktur und Wuchskraft mit: ein kalifornischer Klassiker, der schnell und kräftig wächst. Hawaiian steuert das tropische Terpenprofil und den sativa-typischen Kopfeffekt bei. Die Kreuzung landet bei 60/40 Sativa-dominant, was dir die kreative, belebende Energie einer Sativa liefert — ohne die 14-wöchige Blütemarathon, den reine Sativas gern mitbringen.

Mit 18–22 % THC bewegt sich Pineapple Express in einem gut handhabbaren Bereich. Du wirst nicht von der Wirkung überrollt, aber du sitzt auch nicht gelangweilt auf dem Sofa. Wir sehen bei Azarius seit Jahren, dass Kunden genau wegen dieses Mittelwegs immer wieder Pineapple Express bestellen — genug Potenz, um richtig dabei zu sein, nicht so viel, dass du drei Stunden lang die Wand anstarrst. Der eigentliche Trumpf ist allerdings der Geschmack. Beim Einatmen kommt reife Ananassüße mit einer Zitrus-Zitronennote. Beim Ausatmen schiebt sich ein leicht erdiger, fast zedernartiger Unterton vom Trainwreck-Elternteil nach. Das ist eine der Sorten, bei denen du die Terpene tatsächlich schmeckst, statt sie nur auf dem Etikett zu lesen.

Die ehrliche Einschränkung? Phänotypvariation. Weil hier zwei genetisch recht unterschiedliche Linien gekreuzt werden, exprimiert nicht jeder Samen identisch. Manche lehnen stärker Richtung Trainwreck — kompakterer Wuchs, etwas schnellere Blüte. Andere strecken sich eher Richtung Hawaiian — höher, offeneres Blätterdach, fruchtigere Nase. Genau deshalb empfehlen wir den 5er- oder 10er-Pack statt eines einzelnen Samens. Mehr Samen, bessere Selektion, stärkere Endpflanze.

Pineapple Express anbauen — Indoor und Outdoor

Pineapple Express ist eine verzeihende Sorte, die auch Anfängern Freude macht. Indoor kannst du mit 400–550 g/m² in einem Blütefenster von 8–10 Wochen rechnen — das ist ein solider Output für einen sativa-lastigen Hybriden. Die Pflanze reagiert hervorragend auf LST (Low Stress Training) und SCRoG-Setups, weil die Sativa-Genetik von Natur aus in die Höhe will. Trainierst du die Seitentriebe früh nach außen, füllst du dein Blätterdach gleichmäßig aus.

Outdoor erreichen die Pflanzen bis zu 1,5 Meter — handlich genug für einen Balkon oder kleinen Garten. Der Outdoor-Ertrag liegt zwischen 400 und 500 Gramm pro Pflanze, was eine ordentliche Ernte aus einem einzelnen Exemplar ist. Die Hawaiian-Genetik verleiht der Sorte eine brauchbare Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, aber behalte dichte Blütenstellen in den letzten Wochen im Auge. Gute Luftzirkulation beugt Problemen vor, bevor sie entstehen.

Ein Punkt, den wir immer wieder betonen: Der Stretch in der frühen Blütephase ist real. Rechne damit, dass die Pflanze in den ersten zwei Wochen nach dem Umschalten auf 12/12 fast ihre Höhe verdoppelt. Arbeitest du in einem 120-cm-Growzelt, schalte früh um — oder du biegst Spitzen vom Leuchtmittel weg. Verglichen mit einer Sorte wie Northern Lights, die kaum stretcht, braucht Pineapple Express entweder vertikalen Spielraum oder proaktives Training.

Pineapple Express Samen keimen und anbauen — Schritt für Schritt

  1. Keime deine Cannabis Samen mit der Küchenpapier-Methode: Lege die Samen zwischen feuchte (nicht triefnasse) Papiertücher auf einen Teller, decke mit einem zweiten Teller ab und halte die Temperatur bei 22–25 °C. Keimwurzeln zeigen sich in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Setze gekeimte Samen mit der Keimwurzel nach unten in kleine Töpfe (0,5 l) mit lockerer, luftiger Erde oder Kokossubstrat. Halte die Luftfeuchtigkeit hoch — ein durchsichtiger Plastikbecher über dem Sämling funktioniert als günstige Feuchtigkeitsglocke.
  3. Vegetiere unter 18/6-Beleuchtung für 3–5 Wochen. Pineapple Express wächst kräftig, also beginne früh mit LST: Biege den Haupttrieb vorsichtig seitlich und fixiere ihn. Das öffnet untere Blütenstellen für Licht.
  4. Schalte auf 12/12 um, wenn die Pflanzen ungefähr die Hälfte deiner gewünschten Endhöhe erreicht haben. Die Sativa-Genetik sorgt für deutlichen Stretch in den ersten zwei Blütewochen — plane das ein.
  5. In den Blütewochen 3–6 werden die Buds dicker und das fruchtige Terpenprofil entwickelt sich. Sorge für gute Luftbewegung im Blätterdach und halte die relative Luftfeuchtigkeit unter 50 %, um dichte Blütencluster zu schützen.
  6. Ernte nach 8–10 Wochen Blüte. Prüfe die Trichome mit einer Juwelierlupe — überwiegend milchig mit einigen bernsteinfarbenen Köpfchen ergibt die beste Balance aus Potenz und Geschmack. Trockne langsam bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit über 10–14 Tage, dann cure in Glasgläsern für mindestens zwei Wochen.

Pineapple Express Geschmack und Wirkung

Das Terpenprofil von Pineapple Express ist der Grund, warum Leute immer wieder bestellen. Öffnest du ein ausgehärtetes Glas, trifft dich sofort eine Welle tropischer Ananassüße — nicht künstlich, eher wie frisch aufgeschnittene Frucht mit einer Zitronenzestennote. Dahinter schiebt sich ein dezenter holziger, fast würziger Unterton, der von der Trainwreck-Seite kommt. In einem Vaporizer bei etwa 185 °C treten die Zitrusnoten zuerst hervor, gefolgt von der tieferen fruchtigen Süße beim Ausatmen.

Die Wirkung tendiert in Richtung kreativ und belebend — das ist eine Tagessorte, kein Couchkleber. Die 60 % Sativa-Dominanz liefert ein aufbauendes Kopfgefühl, das gut zu Musik, kreativem Arbeiten oder Gesprächen passt. Die 40 % Indica-Anteile runden das Ganze mit moderater körperlicher Entspannung ab, sodass du nicht aufgedreht oder nervös wirst. Die Wirkung hält typischerweise zwei bis drei Stunden an und klingt sanft aus, statt abrupt abzubrechen. Verglichen mit einer reinen Sativa wie Amnesia Haze ist Pineapple Express spürbar glatter und weniger hektisch — die bessere Wahl, wenn starke Sativas bei dir zum Überdenken führen.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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