
Garden of Green
von Garden of Green
Sour Tangie ist ein feminisierter, sativadominanter Cannabissamen mit 21–24 % THC, gezüchtet aus California Orange und Skunk No.1. Das Ergebnis: eine 80/20-Sativa-Indica-Kreuzung, die nach frisch aufgerissener Mandarinenschale riecht — mit einem Dieselunterton, der dir noch Stunden später in der Nase hängt. Garden of Green hat hier zwei Klassiker kombiniert, die beide seit Jahrzehnten im Umlauf sind, und daraus eine Pflanze geschaffen, die drinnen bis zu 500 g/m² und draußen bis zu 700 g pro Pflanze liefert. Das sind keine Fantasiewerte — das ist erreichbar, wenn Licht, Nährstoffe und Belüftung stimmen.
Sour Tangie Cannabis Samen gibt es in zwei Varianten: 3 Samen (SKU: CSGG0047) — reicht für einen kleinen Durchlauf oder eine gezielte Phänotypensuche. Wer mehr Auswahl will, bestellt die 5 Samen (SKU: CSGG0048). Unsere Empfehlung: Wenn du Platz im Zelt hast, nimm den Fünferpack. Mehr Samen bedeutet eine bessere Chance, den einen Phänotyp zu finden, der beim Aufmachen des Glases den ganzen Raum nach Zitrus duften lässt.
Garden of Green hat bei Sour Tangie zwei Sorten mit echtem Stammbaum gekreuzt. California Orange liefert das süße, mandarinenlastige Terpenprofil — dieses klebrige, fast bonbonartige Zitrusaroma, das man sofort wiedererkennt. Skunk No.1 bringt Wuchskraft, Struktur und diesen unverkennbaren, stechenden Grundton mit, der verhindert, dass die Süße eindimensional wird. Die Kombination ergibt eine 80/20-Aufteilung zugunsten Sativa, die klar in Richtung belebend und aufhellend geht — aber genug Indica-Einfluss behält, um die Pflanze während des Grows handhabbar zu halten.
Laut einer in PLOS ONE veröffentlichten Studie stimmen genetische Analysen kommerziell verfügbarer Cannabissorten nicht immer mit den angegebenen Abstammungslinien überein (Schwabe et al., 2019). Was bei Sour Tangie allerdings konsistent und unverwechselbar bleibt, ist das Terpenprofil. Du erkennst diese Sorte an der Nase — der saure Zitrus-Punch ist nicht zu verwechseln, egal was die DNA-Analyse sagt.
Wenn du ein ausgehärtetes Glas Sour Tangie öffnest, trifft dich als Erstes scharfe, spritzige Zitrusfrucht — stell dir Mandarinenschale vor, die in der Sonne gelegen hat. Dahinter kommt eine saure Note, die im Nasenrücken beißt, ein Gruß von der Skunk-No.1-Linie. Direkt darunter liegt aber eine süße, fast tropische Fruchtigkeit, die das Ganze abfedert. Wir haben Kunden gehört, die es als „Orangensaft gemischt mit etwas Funky" beschrieben haben — und ehrlich gesagt trifft das ziemlich gut.
Das Terpenprofil ist tatsächlich vielseitig. Laut einem Review von 2021 im International Journal of Molecular Sciences zeigten Terpene in Cannabis — darunter Limonen, Myrcen und Pinen — in durchgeführten Studien entzündungshemmende, schmerzlindernde und antioxidative Eigenschaften (Tomko et al., PMC8489319). Der dominante Zitruscharakter von Sour Tangie deutet auf ein limonenlastiges Profil hin, mit sekundären Noten, die dem Aroma Tiefe verleihen und es von einer simplen Orangenschalensorte abheben.
Die ehrliche Einschränkung: Dieses intensive Aroma bedeutet, dass Sour Tangie alles andere als unauffällig ist. In der späten Blüte füllt der Geruch den Raum — dann den Flur — und dann fangen die Nachbarn an, Fragen zu stellen. Ein Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte keine Option, sondern Pflicht. Wenn du indoor growst, plane die Abluftanlage von Anfang an ein.
Sour Tangie ist eine wüchsige Pflanze, die sowohl indoor als auch outdoor gedeiht — aber richtig entfalten kann sie sich erst unter freiem Himmel. Das ist eine Sorte, die wachsen will: Rechne mit kräftiger Seitenverzweigung und einem gesunden Appetit auf Licht.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Genetik | California Orange x Skunk No.1 |
| Typ | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Sativa / Indica | 80 % / 20 % |
| THC-Gehalt | 21–24 % |
| Blütezeit indoor | 8–9 Wochen |
| Ernte outdoor | Ende September |
| Ertrag indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag outdoor | Bis zu 700 g/Pflanze |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Indoor braucht Sour Tangie 8–9 Wochen Blütezeit und kann unter optimierten Bedingungen bis zu 500 g/m² liefern. Bei 80 % Sativa-Genetik musst du in den ersten zwei Blütewochen mit deutlichem Höhenwachstum rechnen — der sogenannte Stretch. Trainingsmethoden wie LST (Low Stress Training) oder ein ScrOG-Netz helfen dir, die Kronenoberfläche gleichmäßig zu halten und die Lichtdurchdringung zu maximieren. Die Harzproduktion ist beeindruckend: Ab Blütewoche 6 sind die Buds sichtbar überzogen und kleben an den Fingern.
Draußen zeigt Sour Tangie, was wirklich in ihr steckt. Bei ausreichend Sonne können einzelne Pflanzen bis zu 700 g produzieren — das ist eine beachtliche Ausbeute aus einem einzigen Samen. Die Ernte fällt auf der Nordhalbkugel auf Ende September. Die Pflanze reagiert gut auf warmes, mediterranes Klima, aber die Skunk-No.1-Genetik verleiht ihr genug Widerstandsfähigkeit, um auch kühleres, wechselhafteres Wetter zu überstehen, ohne gleich einzuknicken. Wenn du in Norddeutschland oder Nordeuropa anbaust, hilft ein Gewächshaus oder Folientunnel, die letzten Wochen ohne Schimmelprobleme zu überstehen.
Mit 21–24 % THC und dominanter Sativa-Genetik liefert Sour Tangie schnell einsetzende, belebende Effekte. Der Einsatz kommt zügig — Konsumenten berichten von einem zerebralen Auftrieb, der innerhalb von Minuten eintritt, gefolgt von einer körperlichen Entspannung, die nicht in Couchlock kippt. Das ist eine Tagessorte durch und durch. Die Art Sorte, nach der du greifst, bevor du spazieren gehst, an einem kreativen Projekt arbeitest oder einen langen Nachmittag mit Freunden verbringst.
Häufig gemeldete Nebenwirkungen sind trockener Mund und trockene Augen — Standardbegleiterscheinungen bei Sorten in diesem THC-Bereich. Bei höheren Dosen berichten manche Konsumenten von erhöhter Ängstlichkeit oder leichter Paranoia, besonders bei niedrigerer Toleranz. Mit einer kleineren Menge anfangen und langsam steigern ist der vernünftige Ansatz, gerade wenn du sativadominante Sorten nicht gewohnt bist.
Im Vergleich zu einer Sorte wie Amnesia Haze, die in ihrer Intensität fast hektisch wirken kann, ist Sour Tangie zugänglicher. Die Indica-Komponente — klein wie sie mit 20 % ist — rundet die Kanten ab und hält die Energie fokussiert statt zerstreut. Wenn Amnesia Haze ein doppelter Espresso ist, dann ist Sour Tangie ein kräftiger Flat White: Bringt dich genauso in Schwung, aber mit einer geschmeidigeren Fahrt.
Vervollständige dein Growsetup mit einem Aktivkohlefilter und Abluftventilator — das intensive Zitrusaroma von Sour Tangie verlangt nach ordentlicher Geruchskontrolle beim Indoor-Anbau. Wenn du eine zweite zitruslastige Sorte parallel laufen lassen willst, bieten sich die anderen sativadominanten Sorten von Garden of Green als solide Begleitung an.
Wir verkaufen Cannabis Samen seit den Anfangstagen, und die Sorten, die sich Jahr für Jahr halten, teilen ein paar Eigenschaften: Sie verzeihen Anfängerfehler, sie liefern ordentlich Ertrag, und sie haben ein Geschmacksprofil, das in einer vollen Glassammlung tatsächlich heraussticht. Sour Tangie erfüllt alle drei Kriterien.
Allein die Ertragszahlen machen sie interessant. Bis zu 500 g/m² indoor und 700 g/Pflanze outdoor — das sind keine Marketingphantasien von Garden of Green, sondern erreichbare Werte, wenn du der Pflanze ordentliches Licht, Nährstoffe und Luftzirkulation gibst. Die Blütezeit von 8–9 Wochen ist für eine sativadominante Sorte ebenfalls vernünftig. Viele 80-%-Sativas ziehen sich auf 10–12 Wochen, was sowohl deine Geduld als auch deine Stromrechnung strapaziert. Sour Tangie wird schneller fertig, ohne bei der Harzproduktion Abstriche zu machen.
Worauf du achten solltest: der Stretch. Sour Tangie kann in der frühen Blüte ordentlich an Höhe zulegen. Wenn du mit einem niedrigen Zelt arbeitest (120 cm oder weniger), solltest du früh auf 12/12 umschalten oder während der Vegetationsphase aggressiv toppen. In einem höheren Raum — 180 cm oder mehr — kannst du sie etwas natürlicher wachsen lassen und die volle Pracht der langen, harzverkrusteten Colas genießen.
Wir haben Sour Tangie schon oft an Grower verkauft, die eigentlich nach einer reinen Indica gesucht haben — und die dann überrascht waren, wie handhabbar diese 80-%-Sativa tatsächlich ist. Der Trick ist, sie nicht einfach frei wachsen zu lassen. Ein ScrOG-Netz in Woche 3 der Veg-Phase, einmal Toppen über dem vierten Nodium, und du hast eine gleichmäßige Kronenoberfläche, die das Licht optimal nutzt. Wir würden dir außerdem raten, den Aktivkohlefilter nicht erst in Blütewoche 4 zu bestellen, sondern von Tag eins an laufen zu haben. Wenn du den Geruch erst riechst, ist es für deine Nachbarn schon zu spät. Die 5er-Packung lohnt sich übrigens fast immer — bei Phänotypensuche ist Auswahl alles, und die Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen können bei Sour Tangie erstaunlich groß sein.
Sour Tangie erreicht laut Züchterdaten von Garden of Green 21–24 % THC. Damit liegt sie klar im potenten Bereich. Wenn deine Toleranz niedrig ist, fang vorsichtig an.
80 % Sativa, 20 % Indica. Die Sativadominanz zeigt sich sowohl im Wuchsverhalten (hoch, streckend) als auch in der belebenden, zerebralen Wirkung. Der Indica-Anteil hält die körperliche Seite geerdet.
Indoor braucht Sour Tangie 8–9 Wochen unter 12/12-Beleuchtung. Outdoor auf der Nordhalbkugel fällt die Ernte auf Ende September. Für eine 80-%-Sativa ist das vergleichsweise flott.
Scharfe Zitrusfrucht — Mandarinenschale und saure Orange — dominiert die Nase, unterlegt von funkigen Skunknoten. Im Geschmack kommen süße, tropische Fruchtnuancen dazu, die die Säure ausbalancieren. Indoor ist ein Aktivkohlefilter Pflicht.
Bis zu 500 g/m² indoor und bis zu 700 g pro Pflanze outdoor unter optimalen Bedingungen. Das sind starke Zahlen. Gutes Licht, ordentliche Nährstoffversorgung und Trainingstechniken wie ScrOG helfen dir, das obere Ende dieser Spanne zu erreichen.
Trockener Mund und trockene Augen sind die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen. Bei höheren Dosen berichten manche Konsumenten von Ängstlichkeit oder leichter Paranoia — besonders bei niedrigerer THC-Toleranz. Ausreichend trinken und klein anfangen hilft.
Ja, wobei ein Gewächshaus oder Folientunnel deine Chancen verbessert. Die Skunk-No.1-Genetik gibt der Pflanze Widerstandsfähigkeit gegen kühleres Wetter, aber das Erntefenster Ende September bedeutet, dass du gegen die Herbstregen anläufst. Schütze die Pflanzen in den letzten Wochen vor übermäßiger Feuchtigkeit.
Du kannst Sour Tangie Samen direkt hier bei Azarius bestellen — als 3er- oder 5er-Packung. Beide Varianten sind feminisierte, photoperiodische Samen von Garden of Green.
Zuletzt aktualisiert: April 2026