
Garden of Green
von Garden of Green
Amnesia Lemon Kush ist eine sativadominante Kreuzung aus Amnesia Lemon und Afghan Kush, die mit 17–20 % THC und einem unverkennbaren Zitrusaroma überzeugt. Garden of Green hat mit diesen feminisierten Samen eine Sorte gezüchtet, die kräftig wächst, sich hervorragend für ScrOG-Training eignet und dichte, harzige Blüten produziert — als hätte jemand frische Zitronenschale über ein Räucherstäbchen gerieben. Wer eine Tagesssorte mit echtem Antrieb sucht, liegt hier genau richtig.
| Packung | Samen | SKU |
|---|---|---|
| 3er-Pack | 3 feminisierte Samen | CSGG0001 |
| 5er-Pack | 5 feminisierte Samen | CSGG0002 |
Wenn du die Sorte zum ersten Mal testen willst, reicht der 3er-Pack. Der 5er-Pack senkt den Preis pro Samen und gibt dir ein bis zwei Reservesamen — praktisch, wenn du verschiedene Phänotypen vergleichen oder gestaffelt anbauen möchtest.
Hier findest du alle Eckdaten, die du für die Planung deines Growrooms oder Outdooranbaus brauchst.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Genetik | Amnesia Lemon x Afghan Kush |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa-/Indica-Verhältnis | Ca. 60 % Sativa / 40 % Indica |
| THC-Gehalt | 17–20 % |
| Blütezeit (indoor) | 67–80 Tage |
| Ernte (outdoor) | Ende Oktober |
| Indoorertrag | Ca. 500 g/m² |
| Outdoorertrag | 450–700 g pro Pflanze |
| Wuchshöhe | Mittel — kann outdoor deutlich strecken |
| Empfohlene Anbautechnik | ScrOG |
Dein Setup vervollständigen: Wer ScrOG anbaut, braucht ein ordentliches Growzelt und ein Spaliernetze. Falls du bei null anfängst, bestell dir ein Anzuchtset und hochwertige Erde dazu — das gibt den Keimlingen den besten Start. Und sobald in der Blüte die Zitrus-Terpene einsetzen, ist ein Aktivkohlefilter keine Empfehlung mehr, sondern Pflicht. Deine Nachbarn riechen es garantiert vor dir.
Bei den meisten sativadominanten Hybriden musst du dich entscheiden: Entweder bekommst du den kopflastigen, aktivierenden Effekt, den du suchst — oder eine handhabbare Pflanze, die deinen Growroom nicht in einen Dschungel verwandelt. Amnesia Lemon Kush umgeht diesen Kompromiss elegant. Die Afghan-Kush-Genetik bremst den typischen Amnesia-Stretch, hält die Pflanzen auf mittlerer Höhe, während die Sativaseite lange, seitliche Äste bildet, die ein ScrOG-Netz sauber ausfüllen. Das Ergebnis: eine Pflanze, die wie ein Hybrid wächst, aber wie eine Sativa wirkt.
Die Ertragszahlen sprechen für sich. Indoor unter optimierter Beleuchtung sind 500 g/m² realistisch — outdoor können einzelne Pflanzen die 700-g-Marke knacken, sofern sie eine volle Saison Sonne und genug Wurzelraum bekommen. Und das bei einer Blütezeit von nur 67–80 Tagen. Zum Vergleich: Viele Sorten aus der Amnesia-Familie brauchen 10–12 Wochen oder länger. Diese hier kann unter optimalen Bedingungen schon nach 9,5 Wochen geerntet werden.
Eine ehrliche Einschränkung gibt es: Outdoor kann diese Sorte ordentlich Höhe entwickeln, wenn du nicht eingreifst. Unkontrolliert wachsen die Äste steil nach oben und werden in der Spätblüte kopflastig. Outdoorgrower sollten Stützen einplanen — Bambusstäbe oder ein einfaches Rankgitter — besonders an windigen Standorten. Indoor löst ein ScrOG-Netz das Problem vollständig und verbessert gleichzeitig die Lichtverteilung über die Kronenoberfläche.
Amnesia Lemon Kush macht sich bemerkbar, bevor du das Glas überhaupt aufschraubst. Schon während der Blütephase verströmen die Pflanzen ein intensives Zitrusaroma — scharfe Zitronenschale mit einer warmen, fast harzigen Weihrauch-Note darunter. Das ist der Geruch, der einen Raum ausfüllt und nach dem Trimmen noch an den Fingern klebt. Wer schon mal eine Amnesia-Sorte angebaut hat, erkennt diesen typischen Zitrus-Punch sofort. Aber die Afghan-Kush-Elternlinie bringt eine tiefere, erdige Basis mit, die das Ganze abrundet.
Der Geschmack folgt der Nase. Beim Einatmen: helle Zitrusnoten — Zitronenzeste, ein Hauch Grapefruit. Beim Ausatmen kommen die erdigen Afghan-Untertöne durch. Ein sauberer Geschmack, der keinen schweren Belag auf dem Gaumen hinterlässt. Laut einer Übersichtsarbeit zu Cannabis-Terpenen (PMC, 2020) tragen Verbindungen wie Limonen — verantwortlich für Zitrusaromen — und Beta-Caryophyllen — ein pfeffriges Sesquiterpen — zum sogenannten Entourage-Effekt bei, bei dem Terpene und Cannabinoide zusammenwirken statt isoliert.
Vom Gesamteindruck her würden wir es mit einer schärferen, energetischeren Version von Lemon Haze vergleichen. Wenn du zitruslastige Sorten magst, aber etwas mehr Tiefe von der Kush-Seite willst, ist Amnesia Lemon Kush die richtige Wahl.
Garden of Green hat diese Sorte so gezüchtet, dass sie Fehler verzeiht — und das merkt man. Anfänger erzielen solide Ergebnisse auch ohne fortgeschrittene Techniken, während erfahrene Grower mit Training die Erträge nach oben schrauben können. Hier ist eine praxisnahe Anleitung.
Mit 17–20 % THC und einem 60/40-Sativa-zu-Indica-Verhältnis liefert Amnesia Lemon Kush einen kopflastigen, aktivierenden Einstieg, der allmählich in eine entspannte körperliche Ruhe übergeht. Der anfängliche Effekt ist energetisch und klar — die Art von Zustand, in dem du die angefangene Aufgabe tatsächlich zu Ende bringst, statt auf dem Sofa zu landen. Im weiteren Verlauf bringt der Indica-Einfluss der Afghan Kush eine sanfte körperliche Entspannung ohne schwere Sedierung.
Das macht sie zu einer soliden Tagessorte. Wir sehen immer wieder, dass Kunden gezielt zu Amnesia Lemon Kush greifen — für kreative Arbeit, soziale Situationen oder einfach als Morgenrunde, die die Produktivität nicht plattmacht. Der THC-Bereich von 17–20 % liegt in einer komfortablen Zone: stark genug, um deutlich spürbar zu sein, aber nicht so überwältigend, dass weniger erfahrene Nutzer aus der Bahn geworfen werden.
Ein Hinweis zur Vorsicht: Wie bei den meisten sativadominanten Sorten kann übermäßiger Konsum die kopflastigen Effekte in unangenehmes Terrain schieben. Laut einer Übersichtsarbeit der National Academies of Sciences kann Cannabiskonsum gelegentlich psychoseähnliche Zustände einschließlich Angst und Paranoia auslösen, besonders bei höheren Dosen. Langsam anfangen — gerade wenn du mit Amnesia-Genetik noch keine Erfahrung hast.
Wir führen Garden-of-Green-Samen schon eine Weile, und Amnesia Lemon Kush gehört zu den Sorten, die auffallen. Kunden, die sie angebaut haben, kommen wegen der Erträge zurück — 500 g/m² indoor ist kein Pappenstiel für einen sativadominanten Hybriden — und der Geschmack hält das Interesse wach. Das Zitrusaroma während der Blüte ist wirklich intensiv; wenn du in einer Wohnung ohne Aktivkohlefilter growst, solltest du das vor Woche drei der Blüte regeln.
Falls du zwischen dieser Sorte und etwa Barney's Farm Amnesia Lemon schwankst: Der entscheidende Unterschied ist der Kush-Einfluss. Die Version von Barney's ist reiner Sativa-lastig, was längere Blütezeit und höhere Pflanzen bedeutet. Amnesia Lemon Kush von Garden of Green ist die growerfreundlichere Option — kürzeres Blütefenster, kompakterer Wuchs und dieser erdige Kush-Unterton im Rauch, den reine Amnesia-Linien nicht mitbringen. Für den ersten Amnesia-Grow würden wir diese hier bestellen.
Scharfe Zitronenzeste und Zitrusschale dominieren, darunter liegt eine warme, weihrauchähnliche Note der Afghan-Kush-Genetik. Der Geschmack folgt dem Aroma — helle Zitrusnoten beim Einatmen, erdig und leicht würzig beim Ausatmen. Eine der aromatischsten Sorten in der Amnesia-Familie. Ein Aktivkohlefilter ist beim Indooranbau dringend zu empfehlen.
Der THC-Gehalt liegt bei 17–20 %. Der Einstieg ist kopflastig und aktivierend — klare Energie, die tagsüber gut funktioniert. Im weiteren Verlauf setzt eine sanfte körperliche Entspannung von der Indicaseite ein. Kein Couchlock-Effekt.
Sativadominanter Hybrid mit ca. 60 % Sativa und 40 % Indica. Die Genetik stammt aus der Kreuzung von Amnesia Lemon (Sativa) mit Afghan Kush (Indica). Wuchseigenschaften tendieren Richtung Sativa — hohe, verzweigte Pflanzen — aber die Blütezeit ist kürzer als bei den meisten reinen Sativas.
Indoor beträgt die Blütezeit 67–80 Tage — relativ flott für eine sativadominante Sorte. Outdoor sind die Pflanzen typischerweise Ende Oktober erntereif. Trichomfarbe mit einer Lupe prüfen, um den Erntezeitpunkt genau zu treffen.
Indoor ca. 500 g/m² unter optimierten Bedingungen mit ScrOG. Outdoor produzieren einzelne Pflanzen zwischen 450 und 700 g, abhängig von Klima, Topfgröße und Vegetationsdauer. Das sind starke Zahlen für eine Sorte aus dieser genetischen Familie.
Ja. Die Pflanzen sind wüchsig und robust, was typische Anfängerfehler wie unregelmäßiges Gießen oder leicht abweichenden pH-Wert verzeiht. Hauptsache, du achtest auf das Höhenmanagement — indoor ein ScrOG-Netz verwenden oder früh toppen, um die Krone gleichmäßig zu halten.
ScrOG ist die erste Wahl. Die langen Seitenäste lassen sich gut durch ein Netz flechten und bilden eine gleichmäßige Kronendecke, die Lichtverteilung und Blütenentwicklung maximiert. Topping und LST funktionieren ebenfalls, wenn du einen einfacheren Ansatz bevorzugst.
Zuletzt aktualisiert: April 2026