
Garden of Green
von Garden of Green
Sherbet ist eine indica-dominante Hybridsorte von Garden of Green, die aus einer Kreuzung von Girl Scout Cookies und Pink Panties entstanden ist. Mit 21–24 % THC und Erträgen von 450–550 g/m² im Innenanbau gehört diese feminisierte Photoperioden-Sorte zu den ertragreichsten Dessert-Genetiken auf dem Markt. Erhältlich als 3er- oder 5er-Pack feminisierter Cannabis Samen — fertig zum Bestellen.
Du bekommst Sherbet Samen in zwei Varianten: als 3er- und als 5er-Pack. Wer ein einzelnes Growzelt betreibt und den besten Phänotyp selektieren will, greift zum 5er-Pack — damit hast du genug Pflanzen, um die Gewinnerin zu finden. Der 3er-Pack reicht völlig aus, wenn du wenig Platz hast oder einfach einen unkomplizierten Durchlauf mit bewährter Genetik planst.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Genetik | Girl Scout Cookies x Pink Panties |
| Typ | Indica-dominanter Hybrid (feminisiert, Photoperiode) |
| THC-Gehalt | 21–24 % |
| Blütezeit | 56–66 Tage |
| Ertrag Indoor | 450–550 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 700 g/Pflanze |
| Pflanzenhöhe | Mittel |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach bis mittel |
| Packungsgrößen | 3 Samen / 5 Samen |
Für einen sauberen Start lohnt sich ein Anzuchtset mit Feuchtigkeitskuppel und Heizmatte — gerade wenn die Raumtemperatur unter 22 °C fällt, macht das bei der Keimung einen spürbaren Unterschied. Wer die berühmten violetten Farbtöne von Sherbet herauskitzeln will, braucht Temperaturkontrolle in der Spätblüte — ein Growzeltkomplettsystem gibt dir genau diese Stellschrauben.
Girl Scout Cookies Kreuzungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, und ehrlich gesagt sind die meisten davon austauschbar. Sherbet ist die Ausnahme. Der Pink-Panties-Elternteil bringt eine beerige Süße mit, die diese Sorte deutlich vom typischen keksartigen GSC-Profil abhebt. Stell dir saure Beeren vor, überlagert von einer zuckrigen, fast brausepulverartigen Note — das ist die Art Glas, das du zweimal öffnest, weil der erste Geruch dich überrascht.
Aus Growerperspektive liegt Sherbet genau in dem Bereich, der Spaß macht: lohnend, aber nicht kompliziert. 450–550 g/m² Indoor liegen deutlich über dem Durchschnitt, und mit 56–66 Tagen Blütezeit wartest du nicht ewig auf die Ernte. Die Pflanzen bleiben moderat in der Höhe — ein Standard-120-cm-Zelt wird nicht gesprengt. Allerdings buscheln sie ordentlich aus. Ein bisschen Beschnitt und Entlaubung in den ersten Blütewochen hält die Luftzirkulation im Kronendach aufrecht und lenkt die Energie dorthin, wo sie hingehört: in die oberen Colas.
Ein Punkt, den du im Auge behalten solltest: Sherbet mag eine stabile Umgebung. Temperaturschwankungen in der Spätblüte können die Pflanze stressen und die Harzproduktion drosseln. Kontrolliert kühle Nächte (etwa 15–18 °C in den letzten zwei Wochen) sind allerdings genau das, was die violetten und orangefarbenen Töne hervorbringt, für die diese Sorte bekannt ist. Beim Outdoor-Anbau ist ein warmes, mediterranes Klima am besten geeignet. In Nordeuropa wird die Blütezeit oft knapp — der Herbstregen kommt schneller als die Erntereife.
Das Terpenprofil ist der Punkt, an dem Sherbet ihren Namen wirklich verdient. Brich eine ausgehärtete Blüte auf, und das Erste, was dir entgegenkommt, ist ein süßer, fast bonbonartiger Duft — wie eine frisch geöffnete Tüte Fruchtgummis. Unter diesem ersten Zuckerrausch liegt eine deutliche Zitrusschärfe, die das Ganze davor bewahrt, eindimensional zu werden.
Beim Rauchen oder Verdampfen verschiebt sich das Profil. Das Einatmen ist süß und cremig, aber beim Ausatmen kommt eine saure Beerennote durch, die am Gaumen hängen bleibt. Das ist wirklich angenehm — wir sehen regelmäßig Kunden, die nach dem ersten Probieren gezielt wegen des Geschmacks wiederkommen und Sherbet Samen kaufen. Wenn du einen Kräutervaporizer nutzt, stell die Temperatur auf 185–195 °C ein. Damit bekommst du das volle Aromenspektrum, ohne die leichteren Terpene zu früh zu verbrennen.
Das dessertartige Bouquet macht Sherbet auch zu einer starken Kandidatin für die Extraktherstellung. Die Harzproduktion ist großzügig, und das terpenreiche Profil überträgt sich gut auf Konzentrate.
Mit THC-Werten zwischen 21 % und 24 % liefert Sherbet eine kräftige, aber nicht überwältigende Erfahrung. Der Einstieg ist kopflastig und wach — der Geist bleibt aktiv und aufmerksam, was diese Sorte zu einer guten Wahl für entspannte soziale Situationen macht, in denen du trotzdem noch ein Gespräch führen willst. Diese mentale Klarheit geht allmählich in eine warme Ganzkörperentspannung über, die sich vom Rumpf nach außen ausbreitet.
Das ist keine klassische Couch-Lock-Sorte. Du fühlst dich entspannt, ja, aber es ist eher ein zufriedenes Wohlbefinden als eine schwere Sedierung. Laut dem Healthline-Leitfaden zu Cannabissorten wird Sherbet (auch als Sherbert gelistet) für seine belebenden Qualitäten hervorgehoben — eine vielseitige Sorte, die sich zwischen gesellig und erholsam bewegt.
Die Indica-Dominanz macht sich in der späteren Phase bemerkbar — nach etwa einer Stunde stellen die meisten fest, dass sie sich eher hinsetzen als aufstehen. Das macht Sherbet zu einer soliden Abendsorte: gesellig genug für den ersten Teil des Abends, entspannend genug, um danach herunterzufahren.
Ein ehrlicher Hinweis: Bei 21–24 % THC ist das keine Sorte für völlige Neulinge. Wenn du noch wenig Erfahrung mit THC-starken Sorten hast, fang langsam an und gib der Wirkung 15–20 Minuten Zeit, bevor du nachlegst.
| Sorte | Genetik | THC | Blütezeit | Ertrag Indoor | Hauptunterschied |
|---|---|---|---|---|---|
| Sherbet (Garden of Green) | GSC x Pink Panties | 21–24 % | 56–66 Tage | 450–550 g/m² | Saures Beerenaroma, wach und zugleich entspannend |
| Gelato | Sunset Sherbet x Thin Mint GSC | 20–25 % | 56–63 Tage | 400–500 g/m² | Cremigerer Geschmack, etwas stärker sedierend |
| Wedding Cake | Triangle Kush x Animal Mints | 22–25 % | 56–63 Tage | 450–500 g/m² | Schwerer körperlicher Stone, weniger Zitrus |
Wenn du schon mal Gelato angebaut hast und es mochtest, ist Sherbet der logische nächste Schritt — die beiden teilen ähnliche Genetik (Gelato ist tatsächlich ein Sherbet-Nachkomme), aber Sherbet lehnt sich stärker in Richtung Beere und Zitrus. Laut dem Healthline-Sortenleitfaden wird Gelato oft wegen seiner warmen, beruhigenden Wirkung gewählt, während Sherbet etwas mehr mentale Wachheit mitbringt. Wir würden Sherbet für gesellige Runden bestellen und Gelato für einen ruhigen Abend allein.
Wir führen Garden of Green Samen seit einer ganzen Weile, und Sherbet gehört zu ihren konstantesten Performern. Die Keimrate ist solide, und die Pflanzen sind strukturell einheitlich — du bekommst aus einem Pack keine völlig verschiedenen Phänotypen, was beruhigend ist, wenn du ein Sea-of-Green-Setup planst.
Das eine Feedback, das wir immer wieder hören: Übereil das Curing nicht. Sherbets Terpenprofil entfaltet sich erst richtig nach 3–4 Wochen im Glas. Frisch vom Trockengestell ist der Geschmack angenehm, aber gedämpft. Gib der Sorte Zeit, und die saure Beerensüße kommt voll durch. Geduld zahlt sich hier wirklich aus. Wenn du Sherbet Cannabis Samen kaufen willst, die bei der Ernte auch geschmacklich liefern, dann investier die zusätzlichen Wochen ins Curing — das ist der Unterschied zwischen »ganz nett« und »davon will ich mehr«.
Sherbet testet zwischen 21 % und 24 % THC. Damit liegt die Sorte klar im hochpotenten Bereich — stark genug für erfahrene Nutzer, aber bei bewusstem Konsum nicht unkontrollierbar.
56–66 Tage ab dem Lichtwechsel. Die meisten Phänotypen sind indoor eher um Tag 60 fertig. Outdoor fällt die Ernte auf der Nordhalbkugel typischerweise in den mittleren bis späten Oktober.
Ja, weitgehend. Sherbet ist eine verzeihende Sorte, die keine fortgeschrittenen Techniken verlangt. Achte vor allem auf die Luftfeuchtigkeit in der Spätblüte — die dichten Buds können Feuchtigkeit einschließen. Grundlegender Beschnitt und gute Belüftung reichen für eine solide Ernte.
Süß und cremig beim Einatmen, mit einem deutlichen sauren Beerenfinish beim Ausatmen. Das Aroma geht in Richtung Zitrus und Süßigkeiten — wie Fruchtbonbons mit einer scharfen Kante. Der Geschmack intensiviert sich erheblich nach einem ordentlichen 3–4-wöchigen Curing.
Ja, und Outdoor-Pflanzen können bis zu 700 g pro Pflanze liefern — im richtigen Klima. Sherbet gedeiht am besten unter warmen, trockenen Bedingungen ähnlich einem Mittelmeerklima. In Nordeuropa gibt dir ein Indoor- oder Gewächshausanbau deutlich mehr Kontrolle über Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Sherbet ist eine Kreuzung aus Girl Scout Cookies und Pink Panties — beides etablierte Genetiken. Der GSC-Elternteil bringt Potenz und Struktur, während Pink Panties die Beerensüße und das Farbpotenzial beisteuert, die diese Sorte so besonders machen.
450–550 g/m², abhängig von deinem Setup und deinen Trainingstechniken. LST oder ein ScrOG-Netz für ein gleichmäßiges Kronendach ist der einfachste Weg, den Ertrag Richtung oberes Ende dieser Spanne zu drücken.
Zuletzt aktualisiert: April 2026