
Garden of Green
von Garden of Green
Citrus Paridisi ist eine sativadominante, feminisierte Cannabissorte von Garden of Green, die mit kurzer Blütezeit, massiven Erträgen und einem Zitrusaroma aufwartet, das den Growraum ab Woche vier komplett ausfüllt. Die Genetik stammt aus einer Kreuzung von Cinderella 99 mit einer unbekannten Sativa — das Ergebnis ist ein 70/30-Sativa-Indica-Hybrid, der in rund 55 Tagen ausblüht. Für eine Sativa ist das ungewöhnlich schnell. Outdoor sind bis zu 700 g pro Pflanze drin, indoor bis zu 450 g/m². Wer tropisches Aroma, kopflastige Wirkung und ordentliche Produktion in einer Pflanze sucht, wird hier fündig.
Citrus Paridisi feminisierte Samen gibt es in zwei Varianten: 3 Samen für einen kleineren Durchlauf oder eine gezielte Phänosuche, und 5 Samen, wenn du ein Zelt vollpacken oder die besten Phänotypen selektieren willst. Unsere Empfehlung: Bestell die 5er-Packung. Bei Erträgen dieser Größenordnung zählt jede zusätzliche Pflanze.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Genetik | Cinderella 99 x Unbekannte Sativa |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa / Indica | 70 % / 30 % |
| THC-Gehalt | 17–20 % |
| CBD-Gehalt | ca. 0,35 % |
| Blütezeit | Circa 55 Tage |
| Ertrag indoor | Bis zu 450 g/m² |
| Ertrag outdoor | 450–700 g pro Pflanze |
| Pflanzenhöhe | Hoch |
| Schwierigkeitsgrad | Anfängerfreundlich |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Wenn du indoor anbaust, denk an ein Growzelt mit passendem Aktivkohlefilter — Citrus Paridisi wächst hoch und die Zitrus-Terpene werden ab der vierten Blütewoche intensiv. Wer parallel eine indicalastige Sorte laufen lassen will, findet bei Garden of Green im Samensortiment passende Gegenstücke.
Sativadominante Sorten haben einen Ruf: große Versprechen, dann luftige Buds an langen Stängeln und zwölf Wochen Blütezeit. Citrus Paridisi bricht mit diesem Muster. Die Cinderella-99-Mutter bringt Struktur und Geschwindigkeit mit — 55 Tage Blüte, das ist ein Wert, den man eher von einer Indica erwartet. Das Wuchsverhalten und das Endergebnis sind aber klar Sativa. Die Blüten fallen dichter aus als bei den meisten 70/30-Hybriden, was das Trimmen deutlich angenehmer macht.
Die Ertragszahlen sind der eigentliche Grund, diese Samen zu kaufen. Bis zu 450 g/m² indoor ist für jede Sorte ein starker Wert. Aber outdoor, mit 450–700 g pro Pflanze, zeigt Citrus Paridisi erst richtig, was in ihr steckt. Wer Platz und das richtige Klima hat, füllt mit einer Handvoll Pflanzen einen kompletten Trockenraum. Auch Anfänger können ordentliche Ernten einfahren, weil die Sorte Fehler verzeiht — sie verlangt weder einen perfekt abgestimmten Nährstoffplan noch laborartige Klimakontrolle.
Ein Punkt, den du im Blick behalten musst: Diese Pflanzen werden hoch. In einem Growzelt mit weniger als 1,8 m Höhe solltest du früh mit dem Training anfangen. Toppen am fünften Nodium oder LST in der Wachstumsphase — denn sobald der Stretch in der frühen Blüte einsetzt, verdoppelt sich die Höhe manchmal. In einem 2-m-Zelt kein Problem. In einem 1,5-m-Zelt musst du entweder aggressiv die Krone flach halten oder früher auf 12/12 umschalten als bei einer kompakteren Sorte.
Wenn du ein ausgehärtetes Glas Citrus Paridisi öffnest, trifft dich als Erstes ein heller, scharfer Grapefruitduft — was naheliegend ist, denn Citrus paradisi ist schlicht der botanische Name der Grapefruit. Darunter liegt eine tropische Süße, die an reife Mango erinnert, und dann kommt eine überraschende Traubennote, die das Profil abrundet. Es riecht wie eine Obstschale in einer warmen Küche. Während der Blüte füllen die Pflanzen den gesamten Growraum mit diesem Duft — ab etwa Woche vier. Ein Aktivkohlefilter ist keine Option, sondern Pflicht, wenn Diskretion eine Rolle spielt.
Der Geschmack folgt der Nase. Beim Einatmen kommt der Zitruspunch — herb, fast säuerlich — und beim Ausatmen bleibt die Traubensüße hängen. Es ist ein wirklich angenehmes Raucherlebnis, und das Terpenprofil dürfte stark auf Limonen setzen. Laut einer in Frontiers in Plant Science veröffentlichten Untersuchung wird Limonen in präklinischen Modellen mit stimmungsmodulierenden Eigenschaften in Verbindung gebracht (Babalola et al., 2022), was zum aufmunternden, zerebralen Charakter passt, den Cinderella-99-Kreuzungen typischerweise mitbringen.
Im Vergleich zu einer Sorte wie Barney's Farm Forbidden Fruit — die ebenfalls die Grapefruitverbindung hat, aber indicalastig ist und einen schwereren, sedierenderen Charakter besitzt — bleibt Citrus Paridisi leicht und energetisch. Wenn du Zitrusgeschmack ohne Couchlockeffekt suchst, ist diese Sorte die bessere Wahl.
Citrus Paridisi produziert hohe, wüchsige Pflanzen mit kräftiger Seitenverzweigung — ein Merkmal, das von der Cinderella-99-Seite der Familie stammt. Die 70 % Sativa-Genetik zeigt sich in der Blattstruktur (schmalere, länglichere Finger) und im Internodienabstand, der weiter ist als bei einer typischen Indica. Mit Training füllt sich die Krone aber schön aus, und die Seitentriebe entwickeln substanzielle Colas.
Indoorgrower, die in einem Standard-Growzelt von 1,2 m x 1,2 m arbeiten, können bequem 4 Pflanzen im SOG- oder SCROG-Verfahren unterbringen und mit Erträgen um 400–450 g/m² rechnen. Die kurze Blütezeit von 55 Tagen bedeutet, dass du pro Jahr mehr Zyklen fahren kannst als mit den meisten sativadominanten Sorten, die typischerweise 10–12 Wochen brauchen. Das ist ein echter Vorteil, wenn du den Jahresertrag durchrechnest.
Outdoor gedeiht diese Sorte in warmen, mediterranen Klimazonen. Die Pflanzen können beachtliche Höhen erreichen und zwischen 450 g und 700 g pro Pflanze liefern — das obere Ende dieses Bereichs setzt einen langen, warmen Herbst und großzügige Düngung voraus. In Nordeuropa solltest du deinen Outdoor-Grow so timen, dass die Ernte vor den ersten starken Oktoberregen fällt.
| Anbauumgebung | Erwarteter Ertrag | Worauf du achten musst |
|---|---|---|
| Indoor (SOG/SCROG) | Bis zu 450 g/m² | Höhenmanagement entscheidend — früh trainieren |
| Indoor (untrainiert) | 350–400 g/m² | Pflanzen strecken sich stark; mindestens 2 m Raumhöhe nötig |
| Outdoor (warmes Klima) | 450–700 g/Pflanze | Vor Herbstregen ernten |
| Outdoor (Nordeuropa) | 400–500 g/Pflanze | Kürzere Saison begrenzt das Ertragspotenzial |
Wir verkaufen Garden-of-Green-Samen, seit die Marke zum ersten Mal bei uns im Sortiment aufgetaucht ist, und Citrus Paridisi gehört zu ihren konstantesten Sorten. Das Cinderella-99-Rückgrat sorgt für Stabilität — aus einer 5er-Packung bekommst du selten wildly unterschiedliche Phänotypen, was beruhigend ist, wenn du eine gleichmäßige Krone planst. Die Blüten trocknen auf eine angenehme Dichte herunter: nicht steinhart, nicht luftig, genau richtig für ein sauberes Mahlergebnis im Grinder.
Die ehrliche Einschränkung? Der THC-Gehalt von 17–20 % liegt im moderaten Bereich. Wenn du auf maximale Potenz aus bist, werden Sorten mit 25 %+ härter treffen. Aber Potenz ist nicht alles — das Terpenprofil von Citrus Paridisi liefert ein interessanteres und charaktervolleres Erlebnis als viele höher dosierte Sorten, die nach nichts schmecken. Wir würden an den meisten Tagen Geschmack und einen klaren Kopf den reinen Zahlen vorziehen.
Noch etwas: Der CBD-Gehalt von 0,35 % ist niedrig. Erwarte also keine spürbaren Cannabidiol-bezogenen Effekte. Das hier ist eine THC-betonte Sorte durch und durch. Wenn du ein ausgewogeneres Cannabinoidverhältnis suchst, schau dir Sorten an, die gezielt auf höheren CBD-Gehalt gezüchtet wurden.
Circa 55 Tage ab der Umstellung auf 12/12-Beleuchtung. Das ist schnell für eine 70 %-Sativa — die meisten sativadominanten Hybriden brauchen 9–11 Wochen. Du kannst realistisch mit einer Ernte rund 8 Wochen nach dem Umschalten rechnen.
Bis zu 450 g/m² mit Trainingstechniken wie SCROG oder SOG. Ohne Training eher 350–400 g/m², weil die Pflanzen eher in die Höhe als in die Breite wachsen und Lichtenergie im unteren Kronenbereich ungenutzt bleibt.
Ja. Die Sorte ist fehlertolerant und verlangt weder fortgeschrittene Düngepläne noch perfekte Klimakontrolle. Die einzige Herausforderung ist das Höhenmanagement — fang früh mit dem Training an, wenn du im Growzelt arbeitest. Ansonsten unkompliziert.
Tropische Grapefruit dominiert, darunter süße Traubennoten und ein herber, fast säuerlicher Abgang. Das Aroma wird in den Blütewochen 4–8 intensiv. Wenn Diskretion zählt, ist ein Aktivkohlefilter Pflicht.
Eine Kreuzung aus Cinderella 99 und einer unbekannten Sativa, gezüchtet von Garden of Green. Die Cinderella-99-Mutter bringt die kurze Blütezeit, dichte Blütenstruktur und tropische Frucht-Terpene mit. Die Sativa-Seite steuert Höhe und zerebralen Charakter bei.
Hoch. Ohne Training überschreiten Indoorpflanzen leicht 1,5 m. Outdoor geht es noch höher. Bei begrenzter Raumhöhe toppst du am fünften Nodium in der Wachstumsphase und nutzt LST, um die Krone flach zu halten.
Ja, aber die Erträge fallen geringer aus als in warmem Mittelmeerklima. Ernte vor den schweren Herbstregen — die dichten Blüten können Feuchtigkeit einschließen und Schimmel entwickeln, wenn sie zu lange im Nassen stehen. Rechne in einem guten Jahr mit 400–500 g pro Pflanze.
Du kannst Citrus Paridisi feminisierte Samen direkt hier bei Azarius bestellen — als 3er- oder 5er-Packung. Versand erfolgt innerhalb Europas.
Zuletzt aktualisiert: April 2026