
Garden of Green
von Garden of Green
Candyland ist eine sativadominierte, feminisierte Cannabissorte mit 25–29 % THC, gezüchtet aus der Kreuzung von Granddaddy Purple und Platinum Cookies. Was dabei herauskommt: ein 80/20-Sativahybrid, der violett schimmernde, harzüberzogene Blüten produziert, bis zu 1.000 g pro Pflanze im Freien liefert und trotzdem so unkompliziert wächst, dass auch Erstgrower damit klarkommen. Entwickelt wurde die Genetik von Cannabis-Legende Ken Estes. Bei uns kannst du Candyland Cannabis Samen in Packungen mit 3 oder 5 Seeds bestellen.
| Packung | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|
| 3 Seeds | CSGG0009 | Einzeldurchläufe oder ein erster Test der Genetik |
| 5 Seeds | CSGG0010 | Phänotypenselektion oder ein komplett bestücktes Growzelt |
Ken Estes hat mit Candyland zwei Schwergewichte zusammengebracht, die einzeln schon reihenweise Pokale abgeräumt haben. Granddaddy Purple — seine eigene Kreation und eine der bekanntesten indicalastigen Sorten weltweit — liefert die violette Färbung und die massive Harzproduktion. Platinum Cookies, ein GSC-Phänotyp mit dichten, frostigen Buds und einem vielschichtigen Terpenprofil, steuert die unkomplizierte Wuchsform und die geschmackliche Tiefe bei.
Das Spannende an dieser Kreuzung: Auf dem Papier widersprechen sich die Eltern fast. Du bekommst das hohe, schlanke Wachstumsmuster einer Sativa, gleichzeitig aber die kompakten, trichombedeckten Blütenstrukturen, die man von Indicagenetik erwartet. Genau diese Kombination drückt den THC-Gehalt in den Bereich von 25–29 % — und das ist auch nach heutigen Maßstäben ordentlich. Candyland selbst hat bereits Auszeichnungen für Potenz und Geschmack eingeheimst, und beide Elternlinien sind mehrfache Cannabis-Cup-Gewinner.
Wir haben schon einige sativadominierte Sorten durch unsere Hände gehen sehen, und Candyland gehört zu den verzeihendsten davon. Garden of Green hat bei der Zucht gezielt auf Schimmelresistenz geachtet — das heißt, ein gelegentlicher Luftfeuchtigkeitsausrutscher bringt diese Pflanze nicht gleich um. Trotzdem: Candyland wächst hoch und schlank, klassische Sativaarchitektur eben. Bevor du die Seeds keimen lässt, überleg dir, wie viel Platz du nach oben hast.
Drinnen blüht Candyland in 55–65 Tagen aus — für eine 80-prozentige Sativa ist das flott. Unter einer vernünftigen Beleuchtung erreichst du Erträge um die 400 g/m². In den ersten zwei Blütewochen streckt sich die Pflanze deutlich, also schalte früh auf 12/12 um, wenn dein Growzelt unter 2 Metern Deckenhöhe hat. Sobald die Buds an Gewicht zulegen, brauchst du Stützen: Bambusstäbe, Pflanzenjoyos oder ein SCROG-Netz. Die schlanken Sativaäste halten das Gewicht der dichten Blüten nicht allein — ohne Support knicken Zweige ab oder drücken sich gegenseitig zusammen, was die Luftzirkulation ruiniert.
Ein Tipp aus der Praxis: Starte die Düngung bei halber Dosis — etwa 1,1 g Dünger pro Gallone bei 2,2 EC — und arbeite dich langsam hoch. Candyland ist kein Vielfraß, reagiert aber gut auf eine gleichmäßige, kontinuierliche Nährstoffversorgung statt auf gelegentliche Stoßdüngungen.
Draußen zeigt Candyland, was wirklich in ihr steckt. Bei ausreichend Sonne und einer langen Saison kann eine einzelne Pflanze bis zu 1.000 g produzieren — ja, ein Kilogramm pro Pflanze. Dafür brauchst du ein warmes, mediterranes Klima oder zumindest einen geschützten, südexponierten Standort. Aber selbst unter weniger optimalen Bedingungen sorgen die Schimmelresistenz und das kräftige Wachstum dafür, dass der Anbau handhabbar bleibt. In der Nordhalbkugel liegt die Ernte je nach Breitengrad und Wetter ungefähr Mitte Oktober.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Züchter | Ken Estes |
| Genetik | Granddaddy Purple x Platinum Cookies |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa / Indica | 80 % Sativa / 20 % Indica |
| THC | 25–29 % |
| Blütezeit | 55–65 Tage |
| Ertrag indoor | Bis zu 400 g/m² |
| Ertrag outdoor | Bis zu 1.000 g/Pflanze |
| Schwierigkeitsgrad | Anfängerfreundlich |
| Schimmelresistenz | Hoch |
| Verfügbare Packungen | 3 Seeds / 5 Seeds |
Schraubst du ein Glas mit ausgehärteten Candyland-Blüten auf, trifft dich als Erstes eine süße Beerennote — fast wie eine frisch geöffnete Tüte Waldfrüchtemischung. Einen Moment später kommen die Untertöne durch: erdige Kiefer, eine Spur Würze, etwas fast Harziges. Es ist ein geschichtetes Bouquet. Süß und erdig sollten auf dem Papier eigentlich nicht zusammenpassen, aber hier funktioniert es — eine von den Sorten, bei denen du immer wieder am Glas riechst, einfach weil es sich lohnt.
Beim Inhalieren überträgt sich die Beerensüße direkt. Beim Ausatmen treten Kiefer und Gewürz in den Vordergrund und hinterlassen ein leicht holziges, pfeffriges Finish. Wer Granddaddy Purple kennt, erkennt die traubenartige Süße sofort wieder. Die Platinum-Cookies-Seite ergänzt einen keksigen, leicht teigigen Unterton, der das Gesamtbild abrundet. Kurz: ein Terpenprofil, das Naschkatzen und Waldliebhaber gleichzeitig abholt.
Mit 25–29 % THC und 80 % Sativagenetik setzt Candyland mit einem deutlichen zerebralen Auftakt ein. Anwender beschreiben typischerweise einen gelösten, heiteren Zustand, der klar auf der Sativaseite liegt — geistig aktiv, körperlich entspannt. Zwei, drei Züge reichen in der Regel aus; du musst hier nicht nachlegen, um etwas zu spüren.
Die ehrliche Einschränkung: Bei 29 % THC kann Candyland überwältigend werden, wenn du mit hochpotenten Sativasorten keine Erfahrung hast. Der initiale Schub ist kräftig, und wer es übertreibt, kann trotz Sativadominanz in die Couchlockzone abrutschen. Fang mit weniger an, als du glaubst zu brauchen.
Dieser Inhalt richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren. THC wirkt individuell unterschiedlich — abhängig von Toleranz, Körpergewicht und Konsummethode.
Wir bekommen ständig die Frage: Welche Sorte ist anfängerfreundlich und trotzdem richtig stark? Die meisten einfach anzubauenden Sorten pendeln sich bei 20 % THC ein. Und die meisten Sorten jenseits der 25 % verlangen Erfahrung und eine penibel kontrollierte Growumgebung. Candyland sitzt in einer seltenen Schnittmenge: ehrlich unkompliziert im Anbau, resistent gegen Schimmel und trotzdem in der Lage, knapp 29 % THC zu erreichen.
Der zweite Punkt, der für diese Sorte spricht, sind die Erträge. Indoor sind 400 g/m² für eine Sativa ein starker Wert — die meisten langbeinigen Sativasorten liefern luftigere Buds und weniger Gewicht auf der Waage. Candylands GDP-Erbe sorgt dafür, dass die Blüten trotz des hohen Wuchses dicht und schwer ausfallen. Outdoor bewegt sich das Potenzial von 1.000 g pro Pflanze in einer eigenen Liga. Selbst wenn du nur die Hälfte erreichst, hast du eine extrem produktive Saison mit einer einzigen Pflanze.
Verglichen mit einer Sorte wie Green Gelato von Royal Queen Seeds — ebenfalls hoher THC-Gehalt, ebenfalls geschmacklich stark — tauscht Candyland etwas Indoorertrag gegen bessere Schimmelresistenz und ein verzeihenderes Wachstumsverhalten ein. Wenn dein Growraum etwas zu feucht läuft oder du dich mit VPD-Werten noch nicht sicher fühlst, ist Candyland die sicherere Wahl. Green Gelato hat vielleicht den Tick mehr Bagappeal, aber Candyland bestraft dich nicht für einen Anfängerfehler.
Wir verkaufen seit 1999 Samen und Growzubehör, und eine Sache hat sich in all den Jahren nicht geändert: Die meisten Grower unterschätzen, wie viel Platz eine Sativa nach oben braucht. Bei Candyland gilt das doppelt. Wenn du die 5er-Packung bestellst und alle Seeds gleichzeitig keimst, plan von Anfang an ein SCROG-Netz ein. Das flacht den Canopy ab, verteilt das Licht gleichmäßiger und drückt deinen Indoorertrag Richtung 400 g/m². Ohne Netz wachsen dir die Pflanzen buchstäblich über den Kopf — und die schweren Colas knicken dir die Äste ab. Wir würden außerdem immer Töpfe ab 11 Litern nehmen. Alles darunter bremst das Wurzelwachstum, und dann verschenkst du Potenzial.
Runde dein Setup ab: Ein Anzuchtset mit beheizbarem Propagator und Wurzelstimulator macht die Keimung deutlich zuverlässiger — besonders wenn du alle 5 Seeds auf einmal keimen lässt. Und ein SCROG-Netz gehört bei Candyland quasi zur Pflichtausstattung: Die schweren Colas brauchen Halt, und ein flacher Canopy holt das Maximum aus deiner Beleuchtung heraus.
Candyland ist zu 80 % Sativa und zu 20 % Indica. Die Sativadominanz zeigt sich im hohen, schlanken Wuchs und den zerebralen Effekten. Die Indicaseite steuert die dichte Blütenstruktur und die starke Harzproduktion bei, die von Granddaddy Purple vererbt wurde.
55–65 Tage indoor — das ist schnell für eine 80-prozentige Sativa. Outdoor auf der Nordhalbkugel liegt die Ernte je nach Breitengrad und Wetterlage ungefähr Mitte Oktober.
Indoor bis zu 400 g/m² unter optimierten Bedingungen. Outdoor bei ausreichend Sonne bis zu 1.000 g pro Pflanze. Auch weniger erfahrene Grower dürfen dank des kräftigen Wuchses mit großzügigen Ernten rechnen.
Ja. Candyland ist eine der verzeihendsten hochpotenten Sorten auf dem Markt. Hohe Schimmelresistenz, kein Bedarf an millimetergenauer Klimakontrolle. Einziger Punkt, auf den du achten musst: die Höhe. Diese Pflanzen strecken sich ordentlich — plan den Platz nach oben ein oder trainiere frühzeitig.
Süße Beeren dominieren die Nase, dahinter erdige Kiefer und würzige Untertöne. Geschmacklich folgt das Aroma: Beerensüße beim Einatmen, holzig-pfeffrig beim Ausatmen. Die GDP-Genetik bringt eine traubenartige Süße mit, Platinum Cookies ergänzt eine dezent teigige Note.
Zwischen 25 und 29 % THC, abhängig vom Phänotyp und den Anbaubedingungen. Das liegt klar im hochpotenten Bereich — geh beim ersten Mal vorsichtig ran, besonders bei niedriger Toleranz.
Unbedingt. Die schlanken Sativaäste tragen das Gewicht der dichten, schweren Buds nicht allein. Bambusstäbe, Pflanzenjoyos oder ein SCROG-Netz ab Blütebeginn sind Pflicht. Ohne Stützen knicken Zweige ab, und du verlierst Ertrag.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026