
Cannabis Samen
von Expert Seeds
Gorilla x White Widow ist eine indicadominante feminisierte Cannabissorte von Expert Seeds, die zwei der harzreichsten Genetiken der Welt zusammenbringt — Gorilla Glue und White Widow. Mit bis zu 25 % THC und einem Indica-Sativa-Verhältnis von 80/20 bekommst du eine kompakte, frostige Pflanze, die in 8–9 Wochen Blütezeit fertig ist und dabei Trichome produziert, als hätte jemand Puderzucker über die Buds gestreut. Die Harzproduktion ist selbst nach heutigen Hybridstandards außergewöhnlich — und das will bei dieser Elternkombination etwas heißen.
| Packung | Samen | SKU |
|---|---|---|
| Standard | 3 feminisierte Samen | CSEX0033 |
| Vorteilspackung | 5 feminisierte Samen | CSEX0065 |
Wenn du den stärksten Phänotyp aus einer größeren Auswahl selektieren willst, bestell die 5er-Packung. Für ein einzelnes Growzelt, in dem du nur ein oder zwei Keeper brauchst, reicht die 3er-Packung völlig aus.
Expert Seeds hat diese Kreuzung gezielt entwickelt, um die dieselartige Harzproduktion von Gorilla Glue mit der legendären Frostschicht und Old-School-Potenz von White Widow zu kombinieren. Hier sind die Eckdaten auf einen Blick.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Expert Seeds |
| Genetik | Gorilla Glue x White Widow |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 80 % Indica / 20 % Sativa |
| THC-Gehalt | Bis zu 25 % |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 400–500 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 500 g/Pflanze |
| Pflanzenstruktur | Kompakt, buschig, indicadominant |
| Empfohlene Methode | SOG (Sea of Green) |
| Klima | Warm / mediterran für Outdoor bevorzugt |
Wir führen Expert Seeds schon eine ganze Weile, und bei dieser Kreuzung stimmt die Rechnung auf dem Papier — und dann auch im Growzelt. Gorilla Glue hat die dieselbetriebene Harzproduktion in den Mainstream gebracht. White Widow ist seit Mitte der 90er der Maßstab in jedem Coffeeshop, der etwas auf sich hält. Die Kombination ergibt eine Pflanze, die komplett mit Trichomen überzogen ist und einen süß-sauren Funk verströmt, der den Raum füllt, bevor du überhaupt eine Blüte aufbrichst.
Die 25 % THC sind hier keine Marketingzahl. Beide Elternsorten sind nachweislich potente Genetiken, und die Indicadominanz (80/20) sorgt dafür, dass die Wirkung klar in Richtung tiefe körperliche Entspannung geht. Wer schon mal eine der beiden Elternsorten angebaut hat, erkennt die Struktur sofort — gedrungen, buschig, mit engen Internodienabständen, die im SOG-Setup hervorragend funktionieren. Die Seitentriebe füllen sich schnell, sobald du auf 12/12 umstellst, und ab Woche sechs verstehst du, warum Expert Seeds die Harzproduktion bei dieser Sorte so betont. Die Buds werden so klebrig, dass du beim Trimmen mindestens zwei Scheren brauchst — eine zum Schneiden, eine zum Abkratzen.
Die ehrliche Einschränkung? Der Geruch. Diese Sorte stinkt. Süß, sauer, Diesel, dank — dezent ist anders. Wenn du Indoor ohne ordentlichen Aktivkohlefilter anbaust, wissen deine Nachbarn Bescheid. Kalkulier vernünftige Abluft und Filterung ein, oder bau Outdoor in einem warmen Klima an, wo der Wind zu deinen Gunsten arbeitet. Laut einer vollständigen phytochemischen Analyse von Cannabisterpenen sind Gorilla-Glue-Genetiken besonders reich an Beta-Caryophyllen und Myrcen, die für das charakteristische scharfe, kraftstoffartige Aromaprofil verantwortlich sind (Ferrante et al., 2022, PMC9003298).
Diese Sorte verzeiht Anfängern einiges, belohnt aber erfahrene Grower mit wirklich beeindruckenden Erträgen. So holst du das Maximum aus deinen Gorilla x White Widow Samen heraus.
Gorilla x White Widow ist zu 80 % Indica und zu 20 % Sativa. In der Praxis bedeutet das: kompakte, buschige Pflanzen mit dicken Fächerblättern, dichter Blütenstruktur und einem relativ kurzen Blütefenster von 8–9 Wochen. Der Sativa-Anteil zeigt sich hauptsächlich in einem leichten Stretch während der ersten zwei Blütewochen und einem kurzen zerebralen Einstieg, bevor die Indica-Körperwirkung komplett übernimmt.
Im Vergleich zu einer reinen White Widow — die eher bei 60/40 Indica-Sativa liegt — ist diese Kreuzung deutlich indicabetonter, sowohl im Wuchsmuster als auch in der Wirkung. Wer schon mal Gorilla Glue angebaut hat, dem kommt die Harzproduktion bekannt vor, aber die Pflanzenstruktur ist dank der engeren Verzweigung von White Widow besser handhabbar. Die beste Wahl für Grower, die maximale Trichombedeckung wollen, ohne sich mit dem schlaksigen, unberechenbaren Wuchs herumzuschlagen, den manche Gorilla-Glue-Phänotypen an den Tag legen.
Brich eine ausgehärtete Blüte auf, und dir schlägt eine Welle aus süßem Diesel entgegen, unterlegt von saurem, erdigem Funk. Beim Ausatmen kommt eine würzige Note durch — fast pfeffrig — was bei einer Sorte mit hohem Beta-Caryophyllen-Anteil zu erwarten ist. Laut einer Studie zur Terpenidentifikation in Cannabissorten mit Gorilla-Glue-Abstammung gehören Myrcen, Limonen und Beta-Caryophyllen zu den dominanten Terpenverbindungen (Ferrante et al., 2022, PMC9003298). Eine weitere Untersuchung zur Akkumulation bioaktiver Metaboliten in kultiviertem Cannabis bestätigte, dass Gorilla-Genetiken erhöhte Konzentrationen dieser Monoterpene und Sesquiterpene produzieren (Fischedick et al., 2018, PMC6056047).
Der Rauch selbst ist überraschend weich für etwas so Potentes. Süß und leicht blumig beim Einatmen, mit dem Diesel-Sauren-Biss beim Ausatmen. Die Art von Geschmack, die am Gaumen hängen bleibt — du schmeckst ihn noch gute zehn Minuten nach dem letzten Zug. Wenn du einen Trockenkräutervaporizer nutzt, starte bei 185 °C, um zuerst die leichteren Terpene einzufangen, und steigere dann auf 200–210 °C für das volle Aroma und dichteren Dampf.
Wo du diese Sorte anbaust, macht einen echten Unterschied beim Endergebnis. Hier die Übersicht nach Anbauumgebung.
| Umgebung | Ertrag | Pflanzenhöhe | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Indoor (SOG) | 400–500 g/m² | 60–100 cm | Kompaktes, dichtes Blätterdach. 9–16 Pflanzen/m². 8–9 Wochen Blüte. |
| Indoor (Einzelpflanze, getoppt) | 300–400 g/m² | 80–120 cm | Längere Wachstumsphase nötig. Gut für weniger, aber größere Pflanzen. |
| Outdoor (warmes Klima) | Bis zu 500 g/Pflanze | 120–180 cm | Pflanzen strecken sich stärker bei mehr direktem Sonnenlicht. Buds schwellen deutlich an. Ernte Mitte Oktober auf der Nordhalbkugel. |
Indoor ist SOG die Methode, die Expert Seeds für diese Sorte ausdrücklich empfiehlt — und wir sehen das genauso. Die natürlich kompakte, verzweigte Struktur erlaubt es, die Pflanzen eng zu stellen und trotzdem eine gute Lichtdurchdringung ohne aufwendiges Training zu erzielen. Outdoor streckt sie sich etwas mehr, aber der zusätzliche Knotenabstand gibt jedem Blütenansatz Raum zum Ausfüllen — und 500 Gramm pro Pflanze in einem guten mediterranen Klima sind realistisch, nicht bloß Wunschdenken.
Vervollständige dein Indoor-Setup mit einem passenden Growzelt und Aktivkohlefilter — der Geruch von Gorilla x White Widow ist kein Witz, und du brauchst aktive Kohlefilterung spätestens ab Woche 3 der Blüte. Ein SOG-Ranknetz lohnt sich ebenfalls, um die schweren, harzüberzogenen Colas in der Spätblüte zu stützen.
80 % Indica, 20 % Sativa. Der Wuchs ist kompakt und buschig mit dichten Buds und einer kurzen Blütezeit von 8–9 Wochen. Der Sativa-Anteil zeigt sich hauptsächlich als leichter Stretch in den ersten Blütewochen.
Expert Seeds gibt bis zu 25 % THC an. Beide Elternsorten — Gorilla Glue und White Widow — sind für hohe Cannabinoidproduktion bekannt, und diese Kreuzung vereint sie auf ihrem stärksten Niveau.
Die Blütezeit beträgt 8–9 Wochen ab Umstellung auf 12/12. Manche Phänotypen sind näher an 8 Wochen fertig, aber die vollen 9 Wochen auszureizen bringt in der Regel dichtere, harzigere Buds.
Indoor liegen die Erträge bei 400–500 g/m² mit der SOG-Methode. Der Einzelpflanzenertrag hängt von Topfgröße, Wachstumszeit und Lichtintensität ab, aber die Sorte reagiert gut auf enge Bepflanzung und kurze vegetative Phasen.
Süßer Diesel mit saurem, erdigem Funk und einer pfeffrigen Würze beim Ausatmen. Das Aroma ist während der Blüte extrem stark — ein Aktivkohlefilter ist beim Indoor-Anbau unverzichtbar. Der Rauch ist trotz der Geschmacksintensität überraschend weich.
Ja. Die kompakte Struktur, kurze Blütezeit und natürliche Fehlertoleranz machen sie zu einer soliden Wahl für Erstgrower. Unterschätze nur nicht den Geruch — investiere von Anfang an in vernünftige Belüftung.
SOG (Sea of Green) ist die empfohlene Methode. Die natürlich kurzen, verzweigten Pflanzen füllen ein Blätterdach schnell mit minimalem Training. Du kannst 9–16 Pflanzen pro Quadratmeter in 6,5–11-Liter-Töpfe stellen und nach nur 2–3 Wochen Wachstum in die Blüte schicken.
Ja, in warmen oder mediterranen Klimazonen. Die Pflanzen werden Outdoor höher (120–180 cm) und können bis zu 500 g pro Pflanze produzieren. Erntezeitpunkt auf der Nordhalbkugel ist typischerweise Mitte Oktober.
Zuletzt aktualisiert: April 2026
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