
Delicious Seeds
von Delicious Seeds
Descojack ist ein sativadominanter, feminisierter Cannabissamen, der zwei legendäre Genetiken vereint: Unknown Kush trifft auf Jack Herer. Das Ergebnis? Ein Hybrid mit 23 % THC, der in nur 10 Wochen Blütezeit bis zu 600 g/m² liefert — Zahlen, die man von einer 60/40-Sativa so nicht erwartet. Delicious Seeds hat hier eine Kreuzung geschaffen, bei der Geschmack, Potenz und Ertrag gleichzeitig auf hohem Niveau landen, ohne dass du ewig auf die Ernte warten musst.
Die Elternlinien machen Descojack so besonders. Auf der einen Seite steht Unknown Kush — eine mehrfach prämierte Sorte von Delicious Seeds, die für ihre massive Harzproduktion und exotische Aromatik einen festen Platz in der Szene hat. Auf der anderen Seite Jack Herer, eine der bekanntesten sativadominanten Sorten überhaupt, benannt nach dem legendären Cannabisaktivisten. Die Kreuzung ergibt einen 60/40-Sativa-Indica-Hybriden, der von beiden Seiten die stärksten Eigenschaften mitbringt: die strukturelle Disziplin und Trichomdeckung der Kush-Seite, gepaart mit dem aufmunternden, kopflastigen Charakter der Jack-Herer-Linie.
Wir verkaufen seit Jahren Delicious-Seeds-Genetik, und bei Descojack schmeckst du tatsächlich beide Elternteile im Endergebnis. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht — bei vielen Hybriden dominiert ein Elternteil komplett. Hier nicht.
Beim Terpenprofil wird es richtig spannend. Das Aroma verbindet intensive Kush-Erdigkeit mit der scharfen, harzigen Würze, die du von einer Jack-Herer-Kreuzung erwarten würdest. Wenn du eine ausgehärtete Blüte aufbrichst, treten Noten von exotischem Holz hervor — dicht und warm, in Richtung Sandelholz — überlagert von einer leicht säuerlichen, metallischen Zitrusnote, die durch die Süße schneidet. Komplex, aber nicht verwirrend. Wer schon mal Jack Herer angebaut hat, erkennt diese unverwechselbare Kiefern-Zitronen-Schärfe sofort wieder. Die Unknown-Kush-Genetik rundet das Ganze mit etwas Dunklerem und Aromatischerem ab.
Ehrliche Einschränkung: Die metallische Zitrusnote ist nicht jedermanns Sache. Manche Grower lieben sie, andere finden sie beim Ausatmen etwas scharf. Falls du eher auf rein süße oder fruchtige Profile stehst, schau dir lieber die Delicious Seeds Cotton Candy an. Aber wenn du Tiefe und Vielschichtigkeit suchst, liefert Descojack genau das.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Delicious Seeds |
| Genetik | Unknown Kush x Jack Herer |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa / Indica | 60 % Sativa / 40 % Indica |
| THC-Gehalt | 23 % |
| Blütezeit Indoor | 10 Wochen |
| Ernte Outdoor | Mitte Oktober |
| Höhe Indoor | ca. 1 m |
| Höhe Outdoor | bis zu 3,5 m |
| Ertrag Indoor | 500–600 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 1.000 g+ pro Pflanze |
| Samen pro Packung | 3 |
| Harzproduktion | Sehr hoch — geeignet für Konzentrate und Hasch |
Descojack verhält sich indoor deutlich umgänglicher als die meisten sativadominanten Genetiken. Mit rund 1 m Höhe bleibt die Pflanze gut kontrollierbar — du musst nicht aggressiv toppen oder zwingend ein SCROG-Netz spannen, nur um sie im Zaum zu halten. Beide Techniken verbessern allerdings die Kronenabdeckung und drücken den Ertrag näher an die 600-g/m²-Marke.
Outdoor zeigt Descojack dann, was wirklich in ihr steckt. Bei fünf Monaten Vegetationsphase und ordentlich Licht kann die Pflanze 3,5 m erreichen und über ein Kilogramm pro Pflanze produzieren. Das ist keine Marketingübertreibung — das ist die Art Ertrag, die du von kräftiger Sativagenetik bei richtiger Düngung und ausreichend Platz bekommst. Ernte Mitte Oktober bedeutet: In Nordeuropa solltest du die Luftfeuchtigkeit zum Saisonende im Auge behalten. Dichte, harzüberzogene Blüten und Herbstfeuchtigkeit vertragen sich nicht besonders gut.
Die Zahlen auf dem Papier sind beeindruckend: 500–600 g/m² indoor und 1.000 g+ outdoor. Nach dem, was wir gesehen haben, erreichen Indoor-Grower mit einem Standardsetup — ordentliche LED oder NDL, vernünftige Belüftung und aufmerksame Düngung — konstant die 500-g-Marke. Über 550 g/m² hinauszukommen erfordert in der Regel entweder ein SOG-/SCROG-Setup oder eine nahezu perfekte VPD-Einstellung.
Outdoor ist die 1.000-g-Angabe realistisch in mediterranen oder ähnlich warmen Klimazonen mit langen Sommern. In Mittel- und Nordeuropa liegst du eher bei 600–800 g pro Pflanze, es sei denn, du hast einen besonders geschützten, südexponierten Standort. Immer noch gewaltig nach jedem Maßstab.
Die Harzproduktion verdient eine eigene Erwähnung. Descojack überzieht ihre Blüten — und einen guten Teil der Zuckerblätter — mit einer dicken Trichomschicht. Wenn du Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin herstellen willst, ist das hier eine der besseren Sorten dafür. Die Trichomköpfe sind groß und lassen sich relativ leicht abtrennen, und das Terpenprofil überträgt sich wunderbar in Konzentrate.
Mit 23 % THC ist Descojack nichts für nebenbei. Die Wirkung folgt einem klassischen Sativa-zu-Indica-Bogen: Sie beginnt mit einem zerebralen Onset, der sich durch mentale Klarheit und einen kreativen, fokussierten Kopfraum auszeichnet. Das ist kein nervöser, angstauslösender Sativa-Schub — eher eine gleichmäßige Welle, die deine Stimmung hebt und die Aufmerksamkeit schärft. Nach 30–45 Minuten meldet sich die Indica-Seite der Genetik mit einer tiefen körperlichen Entspannung, die sich allmählich von den Schultern abwärts ausbreitet.
Laut pharmakologischer Fachliteratur gilt THC als das primäre psychoaktive Cannabinoid, das für diese Effekte verantwortlich ist (Borgelt et al., 2013; PubMed ID: 23386598). Das ausgewogene Sativa-Indica-Profil von Descojack sorgt dafür, dass die Erfahrung nicht zu stark in eine Richtung kippt — du bist weder festgenagelt noch aufgedreht.
Ein Punkt, auf den du achten solltest: Bei 23 % THC sollten weniger erfahrene Nutzer Respekt zeigen. Der Onset ist sanft genug, dass man ihn leicht unterschätzt, und die körperliche Entspannung danach kann ziemlich intensiv werden, wenn man es übertrieben hat.
| Eigenschaft | Descojack | Jack Herer (Standard) |
|---|---|---|
| Genetik | Unknown Kush x Jack Herer | Haze x (Northern Lights #5 x Shiva Skunk) |
| THC | 23 % | 18–21 % |
| Blütezeit | 10 Wochen | 10–12 Wochen |
| Ertrag Indoor | 500–600 g/m² | 400–500 g/m² |
| Höhe Indoor | ca. 1 m | 1–1,5 m |
| Geschmack | Exotisches Holz, metallische Zitrone, Kush-Erdigkeit | Kiefer, Gewürze, Zitrone |
| Harzproduktion | Sehr hoch | Hoch |
Die Unknown-Kush-Genetik verschafft Descojack einen spürbaren Vorsprung in drei Bereichen: THC-Gehalt, Ertrag und Harzproduktion. Gleichzeitig hält sie die Pflanze indoor kürzer und kompakter — etwas, womit Jack Herer gerade bei den streckfreudigeren Phänotypen gerne mal Probleme macht. Wenn du den zerebralen Charakter von Jack Herer liebst, aber mehr Gewicht im Glas und mehr Harz auf den Blüten willst, ist Descojack das logische Upgrade.
Wir haben in den letzten 25 Jahren ziemlich viele Delicious-Seeds-Sorten durch unsere Hände gehen sehen. Descojack gehört zu den Kreuzungen, bei denen wir sagen: Die Genetik hält, was sie verspricht. Der Ertrag ist real, die Harzproduktion ist absurd gut, und der Geschmack hat eine Tiefe, die viele andere Sativa-Hybride vermissen lassen. Was uns besonders gefällt: Die Pflanze bleibt indoor bei rund einem Meter — das spart dir das Gefummel mit überambitioniertem SCROG-Management. Wenn du Descojack Cannabis Samen bestellen willst und vorhast, die Trichome zu verarbeiten, plane direkt Bubble Bags oder eine Pollenpresse mit ein. Bei dieser Harzdeckung wäre alles andere Verschwendung.
Du baust Descojack indoor an? Dann bestelle gleich einen Aktivkohlefilter und Abluftventilator mit — die Kush-Zitronen-Terpene sind durchdringend, und deine Nachbarn werden es merken. Ein Growzeltkomplettset gibt dir Klimakontrolle, Lichtabschirmung und Geruchsmanagement vom ersten Tag an. Und wenn du die üppigen Trichome zu Hasch verarbeiten willst, sind Bubble Bags oder eine Pollenpresse die richtige Ergänzung.
10 Wochen indoor — bemerkenswert kurz für einen 60-%-Sativa-Hybriden. Outdoor ist die Ernte um Mitte Oktober fällig.
Ja, sehr gut sogar. Trotz Sativadominanz bleibt die Pflanze indoor bei rund 1 m Höhe. Sie reagiert gut auf Topping und LST und liefert bei sauberer Technik bis zu 600 g/m².
Exotisches Holz und Kush-Erdigkeit mit einer scharfen, leicht säuerlichen metallischen Zitrusnote. Beide Elternteile kommen klar durch. Am besten nach mindestens 2 Wochen Curing zu beurteilen.
Auf jeden Fall — eine der besseren Sorten dafür. Die Blüten und Zuckerblätter sind mit großen, leicht trennbaren Trichomen überzogen. Dry Sift, Bubble Hash und Rosin funktionieren alle hervorragend.
Descojack ist kürzer, hat mehr THC (23 % vs. 18–21 %), liefert mehr Ertrag pro Quadratmeter und blüht in der gleichen oder kürzeren Zeit. Die Unknown-Kush-Kreuzung bringt zusätzliche Harzproduktion und ein komplexeres Aroma, ohne den zerebralen Jack-Herer-Charakter zu opfern.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — sie benötigen einen 12/12-Lichtwechsel, um die Blüte zu starten.
In Deutschland oder den Niederlanden sind 600–800 g pro Pflanze realistisch. Die 1.000-g-Angabe von Delicious Seeds ist in wärmeren, mediterranen Klimazonen mit langen Sommern erreichbar.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026