
Delicious Seeds
von Delicious Seeds
Cotton Candy Feminised Seeds sind feminisierte Cannabissamen von Delicious Seeds mit einer 75/25-Sativa-Indica-Aufteilung, die South Africas Power Plant mit der komplexen Lavender-Genetik kreuzt. Das Ergebnis: 450–550 g/m2 Indoor-Ertrag, rund 20 % THC und eine Blütezeit von 60–70 Tagen — Zahlen, die bei sativadominanten Sorten in dieser Kombination selten sind. Die Pflanzen wachsen hoch und kräftig, bilden längliche Foxtail-Buds mit lavendelfarbenen Verfärbungen gegen Ende der Blüte und liefern ein Terpenprofil, das nach Zitrusschale und Süßwarenladen riecht. Drei feminisierte Seeds pro Packung — jede Pflanze wird weiblich, kein Aussortieren nötig.
Die Mutterseite ist Power Plant — eine reine südafrikanische Sativa mit explosivem Wuchs und starker Harzproduktion. Die Vaterseite ist Lavender, selbst ein Vier-Wege-Cross aus Super Skunk, Big Skunk Korean, Afghani und Hawaiian. Das ist eine Menge genetisches Material in einem einzigen Samen, und man merkt es an jeder Stelle: Die Sativadominanz zeigt sich im Stretch und in der Budstruktur, während die Indica-Anteile aus den Afghani- und Skunk-Linien für Dichte und Harzbedeckung sorgen.
Spannend wird es beim Terpenprofil. Power Plant bringt eine scharfe, fast metallische Zitrusnote mit. Lavender steuert blumige Süße und dieses typische Bonbon-Aroma bei, das der Sorte ihren Namen gibt. Zusammen ergeben sich Buds, die beim Aufbrechen stechend-zitrisch riechen und auf der Ausatmung einen süßen, fast an Konfekt erinnernden Nachgeschmack hinterlassen. Die lavendelfarbene Verfärbung in den letzten Blütewochen ist kein reines Schaustück — sie entsteht durch Anthocyanexpression aus den Afghani- und Korean-Genetiken, besonders wenn die Nachttemperaturen unter 18 °C fallen.
Cotton Candy Feminised Seeds sind robuste Pflanzen mit einer eingebauten Resistenz gegen Schädlinge und Schimmel, die man bei sativadominanten Sorten nicht selbstverständlich findet. Trotzdem: 75 % Sativa bedeutet vertikaler Stretch. Wer indoor anbaut, sollte damit rechnen, dass die Pflanze in den ersten zwei Wochen der Blüte ihre Höhe verdoppelt. Frühes Topping und ein SCROG-Netz halten das Kronendach flach und bringen die unteren Budansätze in den produktiven Bereich.
Die Blütezeit liegt bei 60–70 Tagen — für eine Sativa-dominante Sorte durchaus moderat. Die meisten Phänotypen sind indoor um Tag 65 herum fertig. Die Buds entwickeln sich in länglichen Foxtail-Formen mit einem ausgezeichneten Kelch-zu-Blatt-Verhältnis — das Trimmen geht schnell, was dir am Erntetag Stunden spart. Indoor-Erträge bewegen sich zwischen 450 und 550 g/m2, je nach Setup. Outdoor-Grower in warmen Klimazonen können bis zu 1.500 g/m2 erreichen, was schlicht enorm ist.
Ein ehrlicher Hinweis: Der Stretch ist real. Wir würden mindestens ein 120-cm-Growzelt empfehlen. Wer nur 100 cm Höhe hat, sollte früh auf 12/12 umschalten. Die Pflanze reagiert gut auf Training, aber wenn du sie laufen lässt, füllt sie jeden Zentimeter, den du ihr gibst. Im Vergleich zu einer kompakten Sorte wie Critical+ 2.0 — die niedriger bleibt und schneller fertig wird — braucht Cotton Candy mehr Vertikalraum, belohnt dich dafür aber mit einem völlig anderen Terpenprofil und dem sativatypischen Effekt.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Delicious Seeds |
| Genetik | Power Plant x Lavender (Super Skunk, Big Skunk Korean, Afghani, Hawaiian) |
| Samentyp | Feminisiert |
| Sativa-/Indica-Verhältnis | 75 % Sativa / 25 % Indica |
| THC-Gehalt | Ca. 20 % |
| Blütezeit | 60–70 Tage |
| Ertrag Indoor | 450–550 g/m2 |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 1.500 g/m2 |
| Anbau | Indoor und Outdoor |
| Budstruktur | Längliche Foxtail-Form, hervorragendes Kelch-zu-Blatt-Verhältnis |
| Aroma / Geschmack | Stechend, zitrisch, süßer Bonbon-Abgang |
| Samen pro Packung | 3 feminisierte Seeds |
Cotton Candy Feminised Seeds liefern 450–550 g/m2 indoor unter einer Standard-600W-HPS oder vergleichbaren LED-Beleuchtung. Das ist ein ernsthaft schwerer Ertrag für eine sativadominante Sorte — die meisten 75-%-Sativas landen bei 350–450 g/m2, Cotton Candy liegt also deutlich über dem Durchschnitt. Die Outdoor-Angabe von bis zu 1.500 g/m2 ist in mediterranen oder subtropischen Klimazonen realistisch, wenn die Pflanze eine volle Saison direktes Sonnenlicht bekommt.
Das Blütefenster von 60–70 Tagen hält die Sache überschaubar. Zum Vergleich: Eine reine Sativa wie Amnesia Haze kann 80–90 Tage Blüte brauchen. Die Indica-Genetik von Cotton Candy aus den Afghani- und Skunk-Linien drückt die Zeitlinie nach unten, ohne die Sativa-Budstruktur zu opfern. Ab Woche 4 siehst du die Foxtail-Formen aufstapeln, und die Harzproduktion zieht in den letzten zwei Wochen massiv an. Die Lavendelfärbung zeigt sich typischerweise in den letzten 10 Tagen — besonders wenn die Nachttemperaturen unter 18 °C fallen.
Brich eine getrocknete Cotton-Candy-Bud auf, und das Erste, was dir entgegenkommt, ist Zitrus — scharf, fast wie Zitronenzeste, aber mit einer süßen Unternote, die das Ganze abrundet. Der bonbonartige Abgang kommt beim Trockentest vor allem auf der Ausatmung durch. Subtil ist das nicht. Kunden bei uns im Shop haben es als »Brausepulver mit einem Hauch Diesel« beschrieben — das trifft es ziemlich gut. Die Lavender-Genetik legt eine blumige, fast parfümartige Schicht unter die Zitrusnoten, die während des Curings immer deutlicher hervortritt.
Die Budstruktur ist klar sativatypisch: längliche, foxtailförmige Colas mit einem hohen Kelch-zu-Blatt-Verhältnis. Das bedeutet weniger Trimmarbeit, mehr rauchbare Blüte pro Pflanze und Tüten, die optisch richtig was hermachen. Die Harzbedeckung ist dicht — Trichome überziehen Kelche und Zuckerblätter so gleichmäßig, dass die Buds schon vor der Lavendelfärbung wie bereift aussehen. Wer auf Harzextraktion aus ist, findet in Cotton Candy eine starke Kandidatin.
Süß aromatisierte Sativa-Samen gibt es reichlich auf dem Markt. Was Cotton Candy Feminised Seeds davon abhebt, ist die Kombination aus Ertrag, Widerstandsfähigkeit und echter Terpenkomplexität. Die meisten bonbonartig benannten Sorten opfern Produktion zugunsten des Geschmacks, oder es sind indicadominante Pflanzen mit einem hübschen Namen. Cotton Candy liefert an beiden Fronten: 450–550 g/m2 indoor mit einem Terpenprofil, das tatsächlich eigenständig ist.
Die Schädlings- und Schimmelresistenz verdient besondere Erwähnung. Die Power-Plant-Mutter bringt Vitalität und Robustheit mit, die man sonst eher von Outdoor-Landrassen kennt. Wenn du in einer leicht feuchten Umgebung anbaust oder als Einsteiger dein VPD noch nicht perfekt im Griff hast, gibt dir Cotton Candy mehr Fehlertoleranz als die meisten sativadominanten Sorten. Unverwundbar ist sie nicht — das ist keine Pflanze — aber sie ist spürbar verzeihender als etwa ein Haze-Cross.
Worauf du achten solltest: Nährstoffempfindlichkeit in der frühen Vegetationsphase. Sativadominante Pflanzen mit diesem genetischen Hintergrund bevorzugen in den ersten Wochen eine leichtere Fütterung. Starte bei 50–60 % der vom Düngerhersteller empfohlenen Dosis und steigere schrittweise. Überfütterung in der Vegi zeigt sich als verbrannte Blattspitzen und verlangsamtes Wachstum — leicht zu korrigieren, wenn du es früh erkennst, nervig, wenn nicht.
Du baust Cotton Candy im Growzelt an? Ein SCROG-Netz hilft dir, den Sativa-Stretch zu kontrollieren und die Lichtdurchdringung über die Foxtail-Colas zu maximieren. Wenn du eine kontrastierende Sorte für denselben Anbauraum suchst, bietet Critical Jack von Delicious Seeds eine kürzere Blütezeit und kompaktere Struktur — gut, um die Ränder des Kronendachs auszufüllen, während Cotton Candy die Hauptrolle übernimmt.
Wir verkaufen seit über 25 Jahren Cannabis Samen und sehen dabei immer wieder dasselbe Muster: Grower kaufen eine Sorte wegen des Namens, sind dann überrascht vom Stretch, und am Ende steht die Pflanze am Zeltdach. Bei Cotton Candy ist der Stretch kein Bug, sondern ein Feature — du musst ihn nur einplanen. Wer ein 120er Growzelt hat und ein SCROG-Netz einsetzt, holt aus dieser Sorte Erträge, die man sonst nur von Indica-Hybriden kennt, aber mit einem Terpenprofil, das meilenweit von jeder Kush-Sorte entfernt ist.
Wir würden Cotton Candy Feminised Seeds jedem empfehlen, der über den Tellerrand der üblichen Indica-Erntemaschinen hinausschauen will, ohne dafür 80+ Tage Blütezeit in Kauf nehmen zu müssen. Die 65 Tage, die die meisten Phänotypen brauchen, sind für eine 75-%-Sativa fast schon schnell. Und der Geruch beim Aufbrechen der getrockneten Buds — dieses scharfe Zitrus mit dem süßen Nachhall — das ist einfach eine andere Liga als der Standard-Skunk-Einheitsbrei.
60–70 Tage ab dem Umschalten auf 12/12-Beleuchtung. Die meisten Phänotypen sind indoor um Tag 65 fertig. Outdoor auf der Nordhalbkugel fällt die Ernte typischerweise in den Oktober.
450–550 g/m2 unter einer 600W-HPS oder vergleichbaren LED. Mit SCROG-Setup und frühem Topping landest du eher am oberen Ende. Outdoor sind bis zu 1.500 g/m2 unter optimalen Bedingungen möglich.
Ja — die eingebaute Schädlings- und Schimmelresistenz macht sie verzeihender als die meisten sativadominanten Sorten. Hauptsache, du managst den Stretch: früh toppen, SCROG-Netz einsetzen, Nährstoffe in der Vegi bei halber Stärke starten.
Stechend zitrisch beim Aufbrechen, mit einem süßen, bonbonartigen Abgang. Die Lavender-Genetik fügt eine blumige Unternote hinzu, die nach ordentlichem Curing deutlicher wird. Kein eindimensionaler Süßkram — die Zitrusschärfe von der Power-Plant-Seite gibt echte Tiefe.
Eine Kreuzung aus Südafrikas Power Plant und Lavender — einem Vier-Wege-Hybrid aus Super Skunk, Big Skunk Korean, Afghani und Hawaiian. Das ergibt eine 75/25-Sativa-Indica-Pflanze mit komplexen Terpenen und schweren Erträgen.
Ohne Training locker 150–180 cm. Der Sativa-Stretch in der frühen Blüte ist erheblich — die Pflanze kann ihre Höhe in den ersten zwei Wochen nach dem Umschalten auf 12/12 verdoppeln. Topping und SCROG sind bei Growzelten unter 120 cm dringend zu empfehlen.
Feminisiert. Praktisch jede Pflanze entwickelt sich weiblich — kein Sexen, kein Aussortieren von Männchen nötig. Die Packung enthält 3 feminisierte Seeds von Delicious Seeds.
Du kannst Cotton Candy Feminised Seeds als Sammlersamen bei Azarius bestellen. Drei feminisierte Seeds pro Packung, Versand innerhalb der EU.
Zuletzt aktualisiert: April 2026