
Compound Genetics
von Compound Genetics
Animorph Mints ist eine feminisierte Cannabissorte von Compound Genetics — eine Kreuzung aus Animal Mints und The Menthol, die harzbeladene Pflanzen mit 26 % THC hervorbringt. Bei einem Verhältnis von 60 % Indica zu 40 % Sativa bekommst du dichte, trichomüberzogene Blüten nach 8–10 Wochen Blütezeit und ein Terpenprofil, das sich spürbar von den üblichen Cookie-Kreuzungen abhebt. Kush-Rückgrat, cremige Minznote, Benzinkick beim Ausatmen — das hier ist kein Einheitsbrei.
Minz-Kreuzungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Warum also ausgerechnet Animorph Mints bestellen? Weil Compound Genetics hier nicht einfach zwei gehypte Elternsorten zusammengeworfen und ein hübsches Etikett draufgeklebt hat. Animal Mints bringt bereits schweres Geschütz mit: GSC- und Fire-OG-Grundgerüst, eingehüllt in Animal-Cookies-Frost. The Menthol — eine Zusammenarbeit zwischen Compound und Seed Junky Genetics — liefert eine echte kühlende Mentholnote, die bei den meisten angeblich »minzigen« Sorten nur angedeutet wird. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die tatsächlich nach etwas Konkretem riecht, statt nach generischem Dank.
Die 26 % THC sind kein laborgeschönter Ausreißer, sondern ein realistischer Durchschnitt bei ordentlicher Beleuchtung und sauberer Pflege. Die leichte Indicalastigkeit (60/40) sorgt für eine entspannende Körperwirkung, ohne dass du vier Stunden am Sofa festklebst. Der Onset hat eine aufhellende Qualität, die dich gesellig hält, bevor die Indicaseite langsam übernimmt. Gut für einen Abend mit Freunden — weniger geeignet für den Montagmorgen im Homeoffice.
Ein ehrliches Wort zum Ertrag: Mittel bis hoch heißt genau das — mittel bis hoch. Du wirst keine Rekordernten einfahren wie bei einer reinen Produktionssorte. Was dir an Gewicht fehlt, holst du an Qualität rein. Jede Blüte kommt dicht, klebrig und komplett mit Trichomen überzogen aus dem Zelt. Wenn du für Optik und Geschmack growst statt für reines Volumen, liefert Animorph Mints genau das.
Öffne ein Glas mit ausgehärteten Animorph-Mints-Blüten und das Erste, was dir entgegenkommt, ist eine tiefe Kush-Erdigkeit — dieser unverwechselbare OG-Funk, der sofort zeigt, dass die Genetik stimmt. Einen Moment später fängst du die Cremigkeit auf: eine glatte, fast milchige Süße, die die schärferen Kanten abrundet. Dann kommt die Minze — nicht synthetisch, nicht überwältigend, sondern eine kühle, kräuterartige Frische, die im hinteren Rachenbereich hängenbleibt.
Beim Einatmen spürst du einen deutlichen gassigen, benzinartigen Biss — eine Verbeugung vor der Animal-Mints-Elternsorte. Beim Ausatmen glänzt das Menthol und hinterlässt einen erfrischenden Nachgeschmack, der Lust auf den nächsten Zug macht. Erfahrene Grower, die beide Elternsorten schon angebaut haben, erkennen die Abstammung sofort. Für alle anderen: Stell dir einen Kush-dominierten Rauch mit minzigem Dessertfinish und gerade genug Treibstoffnote vor, um es spannend zu halten.
Die dominanten Terpene tendieren zu Caryophyllen und Limonen mit Myrcen-Unterstützung — das passt zur würzig-süß-erdigen Kombination, die du schmeckst. Falls du Sorten wie Kush Mints oder Gelato Mints genossen hast, aber mehr Tiefe und weniger eintönige Süße wolltest, ist Animorph Mints das Upgrade.
Animorph Mints feminisierte Cannabis Samen sind unkompliziert im Anbau — eine Erleichterung, wenn man bedenkt, wie zickig manche Boutique-Genetiken sein können. Das feminisierte Format bedeutet, dass jeder Samen eine weibliche Pflanze hervorbringt: kein Sexen, kein verschwendeter Platz, keine überraschenden Männchen, die dir in Woche fünf den Canopy bestäuben.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Compound Genetics |
| Genetik | Animal Mints x The Menthol |
| Typ | Feminisiert (photoperiodisch) |
| THC-Gehalt | 26 % |
| Indica / Sativa | 60 % / 40 % |
| Blütezeit | 8–10 Wochen |
| Ertrag | Mittel bis hoch |
| Geeignete Umgebung | Indoor und Outdoor |
| Samen pro Packung | 5 |
Indoor brauchst du kräftiges Licht — mindestens 600 W HPS oder ein gleichwertiges LED-Panel. Die Pflanzen reagieren gut auf Topping und LST (Low-Stress-Training), was den Canopy kontrollierbar hält und mehr Blütenstellen dem direkten Licht aussetzt. Die Harzproduktion ist so stark, dass du in der späten Blüte auf ordentliche Luftzirkulation achten solltest, um Feuchtigkeitsprobleme in den dichten Colas zu vermeiden.
Outdoor will Animorph Mints einen sonnigen, warmen Standort. Mediterranes Klima ist optimal, aber jeder Ort mit konstanter Sonne während des Blütefensters funktioniert. Auf der Nordhalbkugel kannst du mit einer Ernte Mitte Oktober rechnen. Die Pflanzen bleiben kompakt genug für Balkongrows, wenn du sie früh trainierst.
Das Blütefenster von 8–10 Wochen ist realistisch. Manche Phänotypen sind näher an 8 Wochen fertig, dann mit leicht luftigeren Blüten. Lässt du sie bis Woche 10 laufen, bekommst du maximale Trichomenentwicklung und die volle Terpenausprägung. Wir würden zum längeren Ende tendieren, wenn dir Geschmack wichtiger ist als Geschwindigkeit.
Beide Sorten teilen sich die Minz-Genetik — da liegt der Vergleich nahe. So unterscheiden sie sich:
| Eigenschaft | Animorph Mints | Kush Mints |
|---|---|---|
| Breeder | Compound Genetics | Seed Junky Genetics |
| Abstammung | Animal Mints x The Menthol | Animal Mints x Bubba Kush |
| THC | 26 % | 22–28 % |
| Indica/Sativa | 60/40 | 70/30 |
| Dominanter Geschmack | Kush, Creme, Menthol, Benzin | Kush, Minze, Kaffee, Erde |
| Blütezeit | 8–10 Wochen | 8–9 Wochen |
| Wirkung | Aufhellender Onset, entspannter Körper | Schwerer Körper, sedierend |
Der Hauptunterschied: Animorph Mints hat mehr Sativaeinfluss (40 % vs. 30 %), weshalb die Wirkung ausgewogener bleibt. Kush Mints zieht stärker in Richtung Couchlock. Geschmacklich bringt Animorph Mints dank The Menthol eine ausgeprägtere Mentholnote mit, während Kush Mints eher zu Kaffee und Erde tendiert. Beide Sorten sind stark — Animorph Mints ist die Wahl, wenn du dabei noch funktionsfähig bleiben willst.
Du baust Animorph Mints indoor an? Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growzeltset, um deine Umgebung vom ersten Tag an zu kontrollieren. Ein Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte Pflicht — die gassigen, minzigen Terpene machen sich ab Woche 6 der Blüte bei jedem in Riechweite bemerkbar.
Compound Genetics hat sich einen Ruf für geschmacksorientierte Züchtung aufgebaut, und Animorph Mints ist ein solides Beispiel dafür. Die Animal-Mints-Elternsorte ist bereits ein bewährter Performer — die Originalkreuzung von Seed Junky Genetics hat mehrere Cups gewonnen und dutzende Nachkommen hervorgebracht. Die Kombination mit The Menthol verdoppelt das minzig-gassige Profil und fügt eine cremige Geschmeidigkeit hinzu, die Animal Mints allein nicht ganz erreicht.
Worauf du dich einstellen solltest: Diese Pflanzen produzieren extrem viel Harz. Das klingt erstmal großartig — bis du beim Trimmen sitzt. Plane deutlich mehr Zeit für die Maniküre ein, oder investiere in eine Trimmschüssel, wenn du mehr als ein oder zwei Pflanzen verarbeitest. Die Klebrigkeit ist wirklich beeindruckend — deine Schere verklebt innerhalb von Minuten. Auf der anderen Seite macht genau diese Harzproduktion Animorph Mints zu einem ausgezeichneten Kandidaten für Hasch oder Rosinpressen, falls Extraktion dein Ding ist.
Wir verkaufen seit 1999 Cannabis Samen und haben in der Zeit ziemlich viele Minz-Kreuzungen kommen und gehen sehen. Die meisten liefern ein nettes Terpenprofil, aber wenig Charakter. Animorph Mints gehört zu den wenigen, bei denen die Mentholnote wirklich durchkommt und nicht nur auf der Verpackung steht. Wenn du Animorph Mints Cannabis Samen kaufen willst, bekommst du 5 feminisierte Samen pro Packung — genug für einen ordentlichen Durchlauf mit Phänoselektion.
Kush-dominiert mit cremiger Süße, deutlicher Mentholkühle und einem gassigen Benzinbiss beim Einatmen. Der Nachgeschmack ist erfrischend minzig. Stell dir einen erdigen, treibstofflastigen Rauch mit dessertartigem Finish vor — deutlich vielschichtiger als die meisten eintönigen Minzsorten.
8–10 Wochen unter einem 12/12-Lichtzyklus. Die meisten Phänotypen sind nach etwa 9 Wochen fertig. Lässt du die vollen 10 Wochen laufen, erreichst du maximale Trichomenreife und die volle Terpenausprägung.
Ja, mit einer Einschränkung. Die feminisierten Samen ersparen dir das Sexen, und die Sorte ist nicht besonders wählerisch bei Nährstoffen. Die Hauptherausforderung ist das Feuchtigkeitsmanagement in der späten Blüte — die dichten Blüten und das schwere Harz können bei schlechter Luftzirkulation Schimmel anziehen. Halte dein Klima unter Kontrolle und es läuft.
Compound Genetics stuft den Ertrag als mittel bis hoch ein. Indoor mit starker Beleuchtung und ordentlichem Training bekommst du solide Mengen dichter, trichombedeckter Blüten. Kein Produktionsmonster, aber das Verhältnis von Qualität zu Quantität ist stark.
60 % Indica, 40 % Sativa. Die Wirkung spiegelt dieses Verhältnis: ein aufhellender, geselliger Onset von der Sativaseite, gefolgt von einer entspannenden Körperwirkung durch die Indicagenetik. Ausgewogen genug für den späten Nachmittag, aber eher für den Abend gedacht.
Auf jeden Fall. Animorph Mints gedeiht outdoor in sonnigen, warmen Klimazonen. Auf der Nordhalbkugel ist die Ernte Mitte Oktober fällig. Die Pflanzen bleiben kompakt genug für Balkongrows, wenn du während der Vegphase LST anwendest. Wichtig: konstante direkte Sonneneinstrahlung am Standort.
Kush Mints von Seed Junky Genetics teilt die Animal-Mints-Elternsorte und hat ein ähnliches Minz-Gas-Profil, lehnt aber stärker Richtung Indica. Gelato Mints bietet eine süßere, dessertlastigere Variante. Wenn du gezielt den Menthol-Kühleffekt suchst, ist Animorph Mints die beste Wahl der drei — The Menthol als Elternsorte macht den Unterschied.
Du kannst Animorph Mints feminisierte Cannabis Samen direkt hier bei Azarius bestellen. Jede Packung enthält 5 Samen von Compound Genetics. Wir versenden aus Amsterdam — dem Standort unseres Smartshops seit 1999.
Zuletzt aktualisiert: April 2026