
Cannabis Samen
von Azarius
Green Poison ist ein feminisierter, indicadominanter Cannabissamen aus der Kreuzung (Early) Skunk x Skunk, der in nur 8 Wochen Blütezeit schwere Ernten mit süß-erdigem Aromaprofil liefert. Mit 70 % Indica und 30 % Sativa triffst du genau den Punkt zwischen körperlicher Entspannung und einem leichten kreativen Schub, der den Kopf wach hält. Wir führen diese Sorte seit Jahren im Sortiment, und das Feedback ist immer dasselbe: schnell, verzeihend und richtig fruchtig.
Green Poison Samen gibt es in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück. Wer ein einzelnes Growzelt betreibt und ein wenig Phänotypen vergleichen will, greift zum 3er-Pack — genug Auswahl, ohne sich zu übernehmen. Das 10er-Pack lohnt sich, wenn du Skunk-Genetik bereits kennst und schätzt: Mehr Samen bedeuten gezielte Selektion der stärksten Pflanzen, und für den nächsten Durchgang bleibt trotzdem etwas übrig.
| Packungsgröße | Geeignet für |
|---|---|
| 1 Samen | Testlauf oder Einzelpflanzen-Setup |
| 3 Samen | Kleines Zelt, Spielraum für die beste Pflanze |
| 5 Samen | Gezielter Grow mit Selektionspotenzial |
| 10 Samen | Voller Durchgang, Phänoselektion oder mehrere Zyklen |
Green Poison liefert dichten, süßen Rauch mit Schichten aus Frucht, Erde und Gewürz. Das dominierende Terpen ist Myrcen mit rund 30 % — die klassische moschusartig-süße Basis, die du von reifen Mangos kennst. Caryophyllen (ca. 20 %) bringt eine pfeffrig-würzige Schärfe mit, während Pinen (15 %) beim Ausatmen eine frische Kiefernwaldnote hinterlässt.
In der Praxis ergibt das ein vielschichtiges Geruchsprofil: bonbonartig süß beim Einatmen, mit erdigen Dieseluntertönen, die lange nachklingen. Manche Phänotypen tendieren stärker Richtung Käse und Kräuter, andere drücken deutlicher in die Zitrus- und Fruchtecke. In jedem Fall ist der Glasgeruch unverwechselbar: dicht, klebrig-süß und leicht skunky. Wer schon mal ein Glas mit sauber ausgehärteten Skunk-Blüten geöffnet hat und diesen sofortigen Wiedererkennungsmoment kennt — genau diese Richtung.
| Terpen | Anteil | Charakter |
|---|---|---|
| Myrcen | 30 % | Erdig, moschusartig, süße Mango |
| Caryophyllen | 20 % | Pfeffrig, würzig, warm |
| Pinen | 15 % | Frische Kiefer, kräuterartig |
| Weitere Terpene | 35 % | Zitrus, Diesel, Käse, Bonbon |
Green Poison beendet die Blüte in bis zu 8 Wochen und gehört damit zu den schnellsten photoperiodischen Sorten auf dem Markt. Indoor liegen die Erträge bei bis zu 500 g/m² unter einer 600-W-HPS oder vergleichbarer LED-Beleuchtung. Outdoor kann eine einzelne Pflanze bei ordentlichem Klima bis zu 700 g liefern — eine beachtliche Ausbeute für eine Sorte, die so wenig Geduld verlangt.
Die Skunk-x-Skunk-Abstammung macht den Anbau unkompliziert. Die Pflanze bleibt relativ kompakt, was sie für kleinere Zelte und SOG-Setups prädestiniert. Die Verzweigung ist überschaubar — leichtes Entlauben in der dritten Blütewoche verbessert die Lichtdurchdringung im Blätterdach, aber du wirst keinen Vollzeitjob daraus machen. Worauf du allerdings vorbereitet sein solltest: In den letzten zwei Wochen wird der Geruch richtig intensiv. Ein Aktivkohlefilter ist keine Option, sondern Pflicht — es sei denn, das ganze Treppenhaus soll Bescheid wissen.
Green Poison stammt aus der Kreuzung (Early) Skunk x Skunk — ein spanischer Cross, der auf Geschwindigkeit und Harzproduktion gezüchtet wurde. Das 70/30-Verhältnis von Indica zu Sativa sorgt für strukturelle Dichte: kurze Internodien, dicke Stängel und Blüten, die schnell an Gewicht zulegen. Das ist klassische Skunk-Zucht, verfeinert für moderne Growräume — keine 12-Wochen-Blütemarathons, kein streckiges Sativa-Chaos im 1,2-m-Zelt.
Im Vergleich zu Critical Mass oder Northern Lights — beides beliebte indicadominante Cannabis Samen in unserem Sortiment — spielt Green Poison ertragsmäßig in derselben Liga, wird aber schneller fertig. Northern Lights wirkt tendenziell stärker sedierend; Green Poison behält dank der 30 % Sativa etwas mehr geistige Klarheit. Wer maximale Couchsperre will, bestellt Northern Lights. Wer etwas mehr Dimension im Effekt sucht, liegt mit Green Poison richtig.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Genetik | (Early) Skunk x Skunk |
| Sortentyp | Indicadominant (70 % Indica / 30 % Sativa) |
| Blütetyp | Photoperiodisch (feminisiert) |
| Blütezeit | Bis zu 8 Wochen |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 500 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | Bis zu 700 g/Pflanze |
| Dominantes Terpen | Myrcen (30 %) |
| Sekundäre Terpene | Caryophyllen (20 %), Pinen (15 %) |
| Geschmacksnoten | Süß, fruchtig, erdig, würzig, Kiefer, Diesel |
| Verfügbare Packungen | 1, 3, 5 oder 10 Samen |
Du baust Green Poison indoor an? Ein komplettes Growzeltset — Zelt, Beleuchtung, Lüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket — spart dir die Einzelrecherche. Für Outdoor-Grower machen ein ordentliches pH-Messgerät und organische Dünger den Unterschied auf dem Weg zu den vollen 700 g. Schau dir unser Growshop-Sortiment an.
Jede zusätzliche Woche in der Blüte kostet Strom, Nährstoffe und Nerven. Green Poison ist in 8 Wochen oder weniger durch, was bedeutet: mehr Zyklen pro Jahr, ohne beim Ertrag Abstriche zu machen. Bei bis zu 500 g/m² indoor ist das Gramm-pro-Watt-Verhältnis für eine so schnelle Sorte ausgezeichnet.
Der zweite Grund, warum sich Green Poison seit Jahren konstant verkauft, ist das Aromaprofil. Reine Indica-Sorten können geschmacklich flach wirken — erdig und fertig. Das Terpentrio aus Myrcen, Caryophyllen und Pinen gibt Green Poison echte Komplexität: Frucht, Gewürz, Kiefer und ein Diesel-Rückgrat, das den Rauch interessant statt eintönig macht. Wir haben Stammkunden, die nach Dutzenden anderer Sorten gezielt wegen des Geschmacks zurückkommen und Green Poison nachbestellen.
Und dann ist da die praktische Seite: Das hier ist Skunk-Genetik, und das bedeutet robuste Pflanzen. Sie steckt Temperaturschwankungen weg, erholt sich von leichtem Stress und wirft nicht beim ersten Lichtleck Zwitterblüten. Kugelsicher ist keine Sorte — aber Green Poison kommt einem „einstellen und vergessen" so nahe, wie es bei photoperiodischem Cannabis möglich ist.
Ja, absolut. Die Skunk-Genetik macht die Pflanze widerstandsfähig gegen typische Anfängerfehler wie Überwässerung oder leichte Nährstoffungleichgewichte. Die kurze 8-Wochen-Blütezeit lässt weniger Raum für Probleme. Bestell den 3er-Pack, dann hast du Spielraum zum Lernen.
Mediterranes und gemäßigtes Klima funktioniert bestens. Die Sorte wird früh genug fertig, um in weiten Teilen Mitteleuropas Spätregen und Schimmelprobleme zu umgehen. Auf der Nordhalbkugel solltest du Mitte Oktober ernten können.
Beide sind ertragsstarke indicadominante Sorten. Critical Mass bildet etwas dichtere Blüten, ist aber wegen dieser Dichte anfälliger für Schimmel. Green Poison wird schneller fertig (8 Wochen statt 8–9) und hat ein komplexeres, fruchtigeres Aromaprofil.
Und wie. Die Skunk-Genetik und der hohe Myrcengehalt machen sie ab Woche 5 richtig durchdringend. Ein Aktivkohlefilter mit ordentlicher Abluft ist beim Indoor-Grow nicht verhandelbar. Outdoor solltest du die Nachbarn im Hinterkopf behalten — die Pflanze macht auf sich aufmerksam.
Sie eignet sich hervorragend für begrenzte Flächen. Die kompakte Indicastruktur hält die Höhe im Rahmen, und sie reagiert gut auf SOG- und SCROG-Techniken. Ein 60x60-cm-Growzelt fasst bequem 4 Pflanzen in 7-l-Töpfen mit guten Ergebnissen.
Unter einer ordentlichen 400–600-W-Beleuchtung mit sauberer Düngung sind 400–500 g/m² realistisch. Erstanbauer landen typischerweise bei 350–400 g/m². Die Sorte ist großzügig, aber der Ertrag skaliert immer mit Lichtqualität und Kronendachmanagement.
Samen in der Originalverpackung an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufbewahren — ein Kühlschrank (4–8 °C) funktioniert gut. Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit vermeiden. Korrekt gelagert bleiben die Samen 2–3 Jahre keimfähig, ohne nennenswerten Verlust der Keimrate.
Zuletzt aktualisiert: April 2026
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.