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Azarius
Granddaddy Purple
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Granddaddy Purple

Cannabis Samen

von Azarius

€ 9,49
Verfügbar
Feminisierte Indica-Samen aus Purple Urkle und Big Bud — tiefviolette, harzüberzogene Buds mit intensivem Beerenaroma und 17–24 % THC. Blütezeit 8–10 Wochen, Indoor-Ertrag bis 500 g/m². Photoperiode-Sorte für Grower, die neben Wirkung auch Geschmack und Optik erwarten. In Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Samen bei Azarius bestellen.
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Granddaddy Purple Cannabis Samen — Indica-Klassiker mit tiefvioletten Buds und Beerenaroma

Granddaddy Purple ist eine feminisierte, überwiegend indica-dominante Cannabissorte aus der Kreuzung von Purple Urkle und Big Bud — zwei Elternsorten, die gemeinsam für dichte Blütenstruktur, reichlich Harzproduktion und die charakteristischen dunklen Violetttöne verantwortlich sind. Der THC-Gehalt liegt typischerweise zwischen 17 % und 24 %, die Blütezeit beträgt 8–10 Wochen, und am Ende stehen frostige, beerenduftende Colas, die wie gemacht sind für den ruhigen Feierabend. Wir führen seit über zwei Jahrzehnten indica-lastige Genetiken — und GDP gehört zu den Sorten, die immer wieder bestellt werden. Nicht ohne Grund.

Überwiegend Indica Purple Urkle x Big Bud Blütezeit: 8–10 Wochen THC: 17–24 % Feminisiert, Photoperiode

Wie viele Samen brauchst du?

Granddaddy Purple feminisierte Samen gibt es in Packungen mit 1, 3, 5 und 10 Stück. Für einen typischen Indoor-Grow auf 1 m² reichen drei bis vier Pflanzen, um die Fläche gut auszufüllen. Wer draußen anbaut und den besten Phänotyp selektieren möchte, greift zum 10er-Pack — die Variation bei Violettintensität und Blütendichte ist spürbar, und genau diese Auswahl macht einen guten Teil des Spaßes aus. Falls du einfach eine einzelne Pflanze zum Lernen aufziehen willst: Dafür ist die 1-Samen-Option da.

EigenschaftDetail
GenetikPurple Urkle x Big Bud
SortentypÜberwiegend Indica (75 % Indica / 25 % Sativa)
SamentypFeminisiert
BlühtypPhotoperiode
Blütezeit8–10 Wochen
Ertrag Indoor450–500 g/m²
Ertrag Outdoor600–700 g/Pflanze
Pflanzenhöhe Outdoorca. 1,5 m
THC-Gehalt17–24 %
GeschmacksprofilBeere, fruchtig, süße Untertöne
Verfügbare Packungen1, 3, 5, 10 Samen

Für ein komplettes Growsetup empfehlen wir ein Dark Box Growzelt und ein Aktivkohlefilter-Set — GDP wird in der Spätblüte ziemlich intensiv im Geruch, und deine Mitbewohner werden dir die Diskretion danken. Wer zum abendlichen GDP-Ertrag eine Tagessorte als Gegenpol sucht, sollte sich eine sativadominante Genetik wie Amnesia Haze ansehen.

Warum Granddaddy Purple in dein Growzelt gehört

GDP löst ein konkretes Problem: Du willst eine Indica, die nicht nur entspannt, sondern auch optisch und geschmacklich überzeugt. Es gibt genug indica-dominante Sorten, die zuverlässig beruhigen — aber am Ende hast du austauschbare, langweilige Buds, die nach nichts Besonderem schmecken und aussehen wie jede zweite Ernte. Granddaddy Purple ist anders. Die Purple-Urkle-Seite bringt das unverwechselbare Trauben-Beeren-Terpenprofil und die dunkle Violettfärbung mit. Big Bud liefert den Ertrag und die Blütendichte, die den gesamten Grow in Sachen Strom und Aufwand rechtfertigen.

Praktisch gesehen bleibt die Sorte Indoor gut handhabbar — outdoor erreicht sie etwa 1,5 m, unter einem ScrOG-Netz noch weniger. Die Blütezeit von 8–10 Wochen ist Standard für eine schwere Indica, und der Indoor-Ertrag von 450–500 g/m² liegt solide im Bereich „lohnt sich für den Zeltplatz". Outdoor sind 600–700 g pro Pflanze realistisch, wenn Klima und Sonneneinstrahlung stimmen. Wir würden GDP einer reinen Big-Bud-Kreuzung vorziehen, wenn dir Geschmack wichtig ist — und einer reinen Purple Urkle, wenn dir Ertrag wichtig ist. Die Sorte trifft die Mitte zwischen beiden Elternteilen wirklich gut.

Eine ehrliche Einschränkung: GDP kann in den letzten zwei Blütewochen ein Schimmelmagnet sein, sobald die Luftfeuchtigkeit über 50 % steigt. Die dichten, eng gepackten Buds halten Feuchtigkeit fest wie ein Schwamm. Indoor solltest du den Abluftventilator durchlaufen lassen und für die Spätblüte einen Luftentfeuchter einplanen. Outdoor-Grower in feuchten Klimazonen schauen am besten täglich auf den Wetterbericht, sobald die Ernte näher rückt. Kein Ausschlusskriterium — aber der Preis, den du für diese Blütendichte zahlst.

Geschmack und Aroma — Beere, Traube und süße Früchte

Wenn du ein ausgehärtetes Glas Granddaddy Purple öffnest, trifft dich als Erstes Traube. Nicht künstliche Traube aus dem Kaugummiautomaten — eher wie eine Schale dunkler Beeren, die in der Sonne gelegen hat. Darunter liegt ein süßer, fast bonbonartiger Unterton, und beim Ausatmen kommt eine leichte Erdigkeit dazu, die das Ganze abrundet. Das Terpenprofil wird von Myrcen und Pinen dominiert, was den beerigen, leicht harzigen Charakter erklärt.

In der Spätblüte füllen die Pflanzen einen Raum mit einem süßen, fruchtigen Duft, den man mit keiner anderen Sorte verwechselt. Falls du schon andere violette Sorten angebaut hast: GDP gehört in dieselbe Familie, ist aber merklich süßer und weniger erdig als beispielsweise eine Grape Ape. Das Aroma hält sich gut, egal ob du bei niedrigen Temperaturen vaporisierst oder eine klassischere Methode bevorzugst — die Beerennoten kommen in beiden Fällen deutlich durch.

Granddaddy Purple anbauen — Schritt für Schritt durch den Grow

GDP ist eine solide Wahl, wenn du bereits ein oder zwei Grows hinter dir hast. Es ist nicht die anspruchsvollste Sorte in unserem Sortiment, aber sie belohnt Sorgfalt — besonders bei der Luftfeuchtigkeitskontrolle und der Nährstoffgabe in der Blütephase.

  1. Keime deine feminisierten Granddaddy Purple Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Anzuchtmedium. Bei 22–25 °C zeigen sich die Pfahlwurzeln innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Setze die Sämlinge in ihre endgültigen Töpfe um, sobald die ersten echten Blätter erscheinen. Indoor funktioniert ein 15–20-Liter-Topf gut; outdoor profitieren die Pflanzen von 30 Litern oder mehr für eine ordentliche Wurzelentwicklung.
  3. Vegetationsphase unter 18/6-Beleuchtung für 4–6 Wochen. GDP reagiert gut auf Low-Stress-Training (LST) — das Biegen des Haupttriebs öffnet das Blätterdach und fördert mehrere Blütenstellen. Einmal oder zweimal Toppen während der Vegi ist kein Problem; die Pflanze erholt sich schnell.
  4. Schalte auf 12/12 um, um die Blüte einzuleiten. Innerhalb der ersten 7–10 Tage zeigen sich Vorblüten. Die violette Färbung beginnt typischerweise ab Blütewoche 4, besonders wenn die Nachttemperaturen unter 20 °C fallen.
  5. Stelle ab Blütewoche 2 auf einen blütespezifischen Nährstoffplan um. GDP ist ein moderater Fresser — geh nicht zu schwer auf Stickstoff in der Blüte, sonst verzögerst du den Farbwechsel und riskierst Nährstoffblockaden.
  6. Überwache die Luftfeuchtigkeit ab Woche 6 engmaschig. Halte die relative Luftfeuchtigkeit bei 40–50 %, um Blütenfäule in den dichten Colas zu verhindern. Verbessere die Luftzirkulation im unteren Bereich, indem du große Fächerblätter entfernst, die den Luftstrom blockieren.
  7. Ernte, wenn 70–80 % der Trichome milchig sind und 10–20 % bernsteinfarben. Das fällt typischerweise zwischen Blütewoche 8 und 10. Die Harzproduktion von GDP ist enorm — deine Trimmschere wird alle paar Minuten gereinigt werden müssen.
  8. Trockne in einem dunklen Raum bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 10–14 Tage. Anschließend in Glasgefäßen für mindestens 2 Wochen aushärten. Das Beerenaroma entwickelt sich während des Curings deutlich weiter — überspringe diesen Schritt nicht.

Wirkung — Was die Forschung zu indica-dominanten Sorten sagt

Granddaddy Purple liefert, was man von einer schweren Indica-Kreuzung erwartet: körperliche Entspannung, ein Gefühl der Zufriedenheit und eine sanfte Geselligkeit, die sie zu einer guten Abendsorte macht — wenn du mit Freunden den Tag ausklingen lässt, statt nochmal loszuziehen. Nutzer berichten durchgängig von einer gelösten, gesprächigen Stimmung ohne das bleischwere Couchgefühl, das manche reine Indicas mit sich bringen.

Laut Healthlines Übersicht zu Indica-Sorten wird Granddaddy Purple ausdrücklich als Sorte gelistet, die mit Entspannung assoziiert wird. Forschungsergebnisse, veröffentlicht im Journal of Psychopharmacology und zusammengefasst von Quellen wie WebMD, zeigen, dass indica-dominante Sorten mit einem THC-Gehalt im Bereich von 17–24 % tendenziell ausgeprägte körperliche Effekte erzeugen. Laut Medical News Today können Cannabinoide wie CBD zur Entspannung beitragen, wobei das Profil von GDP stark in Richtung THC tendiert.

Ein Wort zur Dosierung aus der Forschung: Mit THC-Werten zwischen 17 % und 24 % — je nach Anbaubedingungen — liegt GDP im mittleren bis starken Bereich. Laut mehreren Quellen, darunter Community-Leitfäden, sollten Neulinge bei THC-reichen Sorten mit einer kleinen Menge beginnen und abwarten, bevor sie nachlegen. Die häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit und trockene Augen. Laut Sicherheitsdaten aus verschiedenen Übersichtsarbeiten sollten Personen mit familiärer Vorbelastung für psychotische Störungen bei stark THC-haltigen Sorten Vorsicht walten lassen. Und wer Medikamente wie Benzodiazepine einnimmt, sollte beachten, dass Cannabis Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit und Schwindel verstärken kann.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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