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Cannabutter selber machen — Anleitung & Technik

AZARIUS · What is cannabutter?
Azarius · Cannabutter selber machen — Anleitung & Technik

Definition

Cannabutter selber machen ist eine Küchentechnik, bei der decarboxylierte Cannabisblüten in ungesalzene Butter eingelegt werden und die Fettlöslichkeit der Cannabinoide eine THC-reiche Fettbasis für Edibles mit verzögertem Wirkungseintritt (30–120 Min.) und 4–8 Stunden Wirkdauer schafft.

Was ist Cannabutter?

Cannabutter ist Butter, die mit decarboxyliertem Cannabis angereichert wurde. Das Fett in der Butter bindet die fettlöslichen Cannabinoide aus der Pflanze — vor allem THC und CBD — und macht sie dadurch für Backwaren und herzhafte Gerichte nutzbar. Es ist die klassischste Grundlage für Edibles und die Basis für alles von Space Cakes bis zu herzhaften Saucen.

AZARIUS · Was ist Cannabutter?
AZARIUS · Was ist Cannabutter?

In Deutschland ist der Besitz und Eigenanbau von Cannabis seit April 2024 unter dem Cannabisgesetz (CanG) für Erwachsene in begrenztem Umfang zugelassen. Dieser Leitfaden ist eine technische Anleitung zur Zubereitung — keine medizinische oder juristische Beratung. Er richtet sich ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Kurzüberblick

  • Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Decarboxylierung plus 2–3 Stunden Infusion auf dem Herd
  • Schwierigkeitsgrad: einfach, erfordert aber Geduld und eine verlässliche Temperaturkontrolle
  • Haltbarkeit: bis zu zwei Wochen im Kühlschrank, mehrere Monate im Gefrierfach
  • Fett-Grundlage: ungesalzene Butter mit mindestens 82 % Fettanteil liefert die beste Bindung
  • Wirkungsprofil: orale Aufnahme ist deutlich langsamer als Inhalation — Einsetzen der Wirkung zwischen 30 und 90 Minuten (Huestis, 2007)

Eine Anmerkung zu unserer Position

Wir verkaufen seit 1999 Zubehör rund um Cannabis und haben in dieser Zeit unzählige Kund:innen begleitet, die zum ersten Mal Edibles zubereitet haben. Die häufigsten Fehler passieren nicht beim Kochen, sondern beim Dosieren. Deshalb geht dieser Leitfaden bewusst nicht auf Mengenangaben für Cannabis ein. Die Technik zeigen wir dir — wie viel du verwendest, entscheidest du selbst, basierend auf deiner Erfahrung und deinem Ausgangsmaterial.

Bevor du anfängst — wer sollte das nicht zubereiten oder essen

  • Personen unter 18 Jahren
  • Schwangere und stillende Personen
  • Menschen mit diagnostizierten Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Personen, die Medikamente einnehmen, die über das Cytochrom-P450-System verstoffwechselt werden (siehe Abschnitt zu Wechselwirkungen)
  • Menschen mit einer Vorgeschichte von Psychosen oder schweren Angststörungen
  • Jede:r, der gerade keine ruhige, sichere Umgebung zur Verfügung hat

Was du brauchst

  • 250 g ungesalzene Butter (mindestens 82 % Fettanteil)
  • Deine gewählte Menge decarboxyliertes Cannabis
  • Ein Backblech mit Rand und Backpapier
  • Einen Topf mit dickem Boden oder einen Slow Cooker
  • Ein feinmaschiges Sieb oder ein Käsetuch
  • Ein Küchenthermometer (wichtig — kein Ratespiel)
  • Ein verschließbares Glasgefäß zur Aufbewahrung
  • 500 ml Wasser für die Infusion

Schritt 1: Decarboxylierung

Rohe Cannabispflanzen enthalten hauptsächlich THCA und CBDA — die sauren Vorstufen von THC und CBD. Erst durch Hitze werden diese in ihre aktiven Formen umgewandelt. Ohne Decarboxylierung ist deine Butter pharmakologisch weitgehend inaktiv.

AZARIUS · Was du brauchst
AZARIUS · Was du brauchst
AZARIUS · Schritt 1: Decarboxylierung
AZARIUS · Schritt 1: Decarboxylierung
  • Heize den Ofen auf 110 °C Ober-/Unterhitze vor
  • Zerkleinere die Blüten grob mit den Fingern — nicht im Grinder zu Pulver verarbeiten, sonst verbrennst du die Trichome
  • Verteile das Material gleichmäßig auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech
  • Decke es locker mit einem zweiten Blatt Backpapier ab, um flüchtige Terpene etwas zu schützen
  • Backe für 30 Minuten — bei frischem, feuchterem Material bis zu 40 Minuten
  • Gut decarboxyliertes Material sieht hellbraun und trocken aus, riecht deutlich nussig-röstig

Die Zeit-Temperatur-Kurve bei 110 °C für 30 Minuten ist in der Forschung wiederholt als Kompromiss zwischen Umwandlungsrate und Terpenerhalt beschrieben worden (Wang et al., 2016, Cannabis and Cannabinoid Research).

Schritt 2: Infusion auf dem Herd

  • Gib die Butter zusammen mit 500 ml Wasser in den Topf. Das Wasser verhindert, dass die Butter anbrennt, und bindet Chlorophyll und bittere Pflanzenstoffe
  • Erhitze bei niedriger Stufe, bis die Butter vollständig geschmolzen ist
  • Halte die Temperatur konstant bei 75–85 °C — nicht höher. Über 95 °C beginnen Cannabinoide zu degradieren
  • Gib das decarboxylierte Cannabis hinzu und rühre gut um
  • Lasse die Mischung für 2 bis 3 Stunden leise köcheln. Rühre alle 20–30 Minuten um
  • Gieße die Mischung durch ein feinmaschiges Sieb oder Käsetuch in dein Aufbewahrungsglas. Nicht zu fest auspressen — sonst landet mehr Chlorophyll in der Butter
  • Stelle das Glas für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank. Die Butter erstarrt oben, das Wasser bleibt unten
  • Hebe den festen Butterblock ab, tupfe ihn trocken und gieße das Wasser weg

Potenz einschätzen

Eine exakte Potenzbestimmung zu Hause ist ohne Laboranalytik nicht möglich. Du kannst aber grob abschätzen: Mit einem Infusionsfaktor von typischerweise 60–80 % Cannabinoid-Übertrag vom Pflanzenmaterial ins Fett (Romano & Hazekamp, 2013) lässt sich der ungefähre Gehalt je nach Ausgangsmaterial und Technik einschätzen. Das ist kein Ersatz für vorsichtiges, langsames Herantasten an die erste Portion. Die Emulsionsstabilität, die Temperaturkontrolle während der Infusion und das Mahlverhalten beeinflussen die tatsächliche Übertragung erheblich.

Tipps und Anpassungen

  • Slow Cooker statt Topf: Auf niedrigster Stufe über 4–6 Stunden ist die Temperaturkontrolle einfacher und konstanter
  • Geschmack abmildern: Eine Prise Lecithin (etwa ein Teelöffel pro 250 g Butter) verbessert die Emulsion und kann den Übertrag leicht erhöhen
  • Alternative Fette: Kokosöl funktioniert mit identischer Methode und liefert durch den höheren Anteil gesättigter Fettsäuren oft eine stabilere Infusion
  • Lagerung: In einem luftdichten Glas bis zu zwei Wochen im Kühlschrank, mehrere Monate im Gefrierfach. Portionsweise einfrieren spart dir später Arbeit
  • Beim Backen: Verwende Rezepte, die bei maximal 175 °C backen. Höhere Ofentemperaturen degradieren die Cannabinoide in der fertigen Butter

Sicherheit und Wechselwirkungen

Orale Cannabisaufnahme wirkt langsamer und oft länger als Inhalation — das Einsetzen der Wirkung wird in der Forschung mit 30 bis 90 Minuten beschrieben, die Gesamtdauer mit 4 bis 8 Stunden (Huestis, 2007). Das ist technischer Kontext, keine Dosierungsempfehlung.

THC wird über die Cytochrom-P450-Enzyme CYP3A4 und CYP2C9 verstoffwechselt. Substanzen, die diese Enzyme hemmen — darunter Grapefruitsaft, bestimmte Antimykotika, Makrolid-Antibiotika und einige HIV-Medikamente — können die Plasmaspiegel deutlich erhöhen (Stout & Cimino, 2014). Zu den relevanten Wechselwirkungen zählen außerdem Blutverdünner wie Warfarin, sedierende Medikamente und einige Antidepressiva. Wenn du dauerhaft Medikamente einnimmst, kläre die Verträglichkeit mit einer Ärztin oder einem Arzt.

Kombinationen mit Alkohol oder anderen zentral dämpfenden Substanzen verstärken sich gegenseitig und sollten vermieden werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die EMCDDA weisen wiederholt auf die verzögerte Wirkungsentfaltung bei Edibles als Hauptrisikofaktor für unerwünschte Effekte hin.

Wenn etwas schiefgeht

  • Die Butter ist grünlich und bitter: Zu hohe Infusionstemperatur oder zu fest ausgepresstes Pflanzenmaterial. Beim nächsten Mal unter 85 °C bleiben und das Sieb nicht quetschen
  • Die Wirkung bleibt aus: Fast immer ein Decarboxylierungsproblem. Prüfe Ofentemperatur mit einem zweiten Thermometer — viele Haushaltsöfen weichen 10–20 °C vom eingestellten Wert ab
  • Die Emulsion ist instabil: Zu schnelles Erhitzen oder zu wenig Wasser. Lecithin beim nächsten Durchgang hilft
  • Starker Cannabisgeruch in der Küche: Normal. Eine gute Dunstabzugshaube oder ein offenes Fenster reichen meistens. Slow Cooker auf dem Balkon ist die diskrete Variante
  • Du hast zu viel gegessen: Bleib in einer ruhigen Umgebung, trinke Wasser, lass jemanden in der Nähe sein. Die Wirkung klingt nach einigen Stunden ab. Bei akuten Kreislaufproblemen oder anhaltender Panik rufe den ärztlichen Notdienst (116 117) oder den Rettungsdienst (112)

Kommerzielle Offenlegung

Azarius ist ein Smartshop mit Sitz in Amsterdam, gegründet 1999. Wir verkaufen Zubehör rund um Anbau, Konsum und Harm Reduction. Dieser Leitfaden ist redaktioneller Inhalt und dient der Information. Er enthält keine bezahlten Platzierungen.

Haftungsausschluss

Dieser Artikel ist ausschließlich als technische und informative Anleitung zu verstehen. Er stellt keine medizinische, juristische oder ernährungswissenschaftliche Beratung dar. Die Entscheidung über Herstellung, Besitz und Konsum von Cannabisprodukten liegt allein bei dir und unterliegt dem in Deutschland geltenden Cannabisgesetz (CanG) sowie den jeweiligen Landesregelungen. Nur für Erwachsene ab 18 Jahren.

Häufig gestellte Fragen

Für weiterführende Informationen zu Pharmakokinetik und Wechselwirkungen empfehlen wir die Publikationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA).

Referenzen

  • Huestis, M. A. (2007). Human cannabinoid pharmacokinetics. Chemistry & Biodiversity, 4(8), 1770–1804.
  • Wang, M., Wang, Y. H., Avula, B., Radwan, M. M., Wanas, A. S., van Antwerp, J., Parcher, J. F., ElSohly, M. A., & Khan, I. A. (2016). Decarboxylation study of acidic cannabinoids. Cannabis and Cannabinoid Research, 1(1), 262–271.
  • Romano, L. L., & Hazekamp, A. (2013). Cannabis oil: chemical evaluation of an upcoming cannabis-based medicine. Cannabinoids, 1(1), 1–11.
  • Stout, S. M., & Cimino, N. M. (2014). Exogenous cannabinoids as substrates, inhibitors, and inducers of human drug metabolizing enzymes: a systematic review. Drug Metabolism Reviews, 46(1), 86–95.
  • EMCDDA (2023). Cannabis edibles: health risks and regulatory context. Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich mein Cannabis wirklich decarboxylieren, bevor ich Cannabutter herstelle?
Ja, das Decarboxylieren ist unverzichtbar, wenn du eine wirksame Butter möchtest. Rohes Cannabis enthält hauptsächlich THCA und CBDA – also die Säureformen, die kaum aktiv sind. Erst durch Hitze werden sie in THC und CBD umgewandelt. Im Backofen reichen meist 110–120 °C für etwa 30–45 Minuten, verteilt auf einem Blech mit Backpapier. Wer diesen Schritt überspringt, bekommt eine Butter, die trotz hoher Blütenmenge kaum Wirkung zeigt und damit schlicht Verschwendung ist.
Wie lange dauert es, bis die Wirkung von Cannabutter-Edibles einsetzt?
Bei oral aufgenommenen Cannabis-Produkten musst du deutlich mehr Geduld mitbringen als beim Verdampfen. Der Wirkungseintritt liegt in der Regel bei 45 bis 120 Minuten, abhängig von Magenfüllung, Stoffwechsel und individueller Empfindlichkeit. Das Maximum wird oft erst nach 2–3 Stunden erreicht, die Gesamtdauer kann 6–8 Stunden betragen. Deshalb empfiehlt die EMCDDA bei Edibles besondere Vorsicht: Niemals nachdosieren, bevor mindestens zwei Stunden vergangen sind – sonst drohen unangenehm starke Effekte.
Wie viel Cannabis sollte ich pro 250 g Butter verwenden?
Als grober Richtwert gelten etwa 7–10 g Blüten mittlerer Stärke auf 250 g Butter. Bei stärkerem Material solltest du eher 5–7 g nehmen, bei Trim oder Resten aus dem Sieb dürfen es auch 15–20 g sein. Rechne grob: 1 g Blüte mit 15 % THC liefert bei guter Extraktion rund 100–120 mg THC. Portioniere die fertige Butter klein und beginne mit einer Einsteigerdosis von 5–10 mg THC, besonders wenn du wenig Erfahrung hast.
Wie lange hält sich Cannabutter im Kühlschrank oder Gefrierfach?
Im Kühlschrank bleibt Cannabutter bei konstant unter 5 °C etwa 2–3 Wochen frisch, sofern du sie in einem luftdichten Glas aufbewahrst. Wichtig: Vor dem Verschließen sollte das restliche Wasser vollständig abgetrennt sein, sonst droht Schimmel. Eingefroren bei –18 °C ist sie problemlos 6 Monate haltbar, manche Quellen nennen sogar bis zu einem Jahr. Das BfR weist allgemein darauf hin, dass Milchfette Fremdgerüche aufnehmen – nutze also gut schließende Behälter.
Meine Cannabutter schmeckt extrem grasig – was habe ich falsch gemacht?
Der krautige Geschmack entsteht durch Chlorophyll und Pflanzenwachse, die bei zu langem oder zu heißem Köcheln mit in die Butter übergehen. Halte die Temperatur konstant zwischen 70 und 90 °C und begrenze die Kochzeit auf 2–3 Stunden. Hilfreich ist auch ein kurzes Wasserbad unter dem Pflanzenmaterial, da Chlorophyll wasserlöslich ist. Feines Filtern durch ein Käsetuch und das Entfernen von Stielen vor dem Decarboxylieren reduzieren den Beigeschmack zusätzlich spürbar.
Kann ich die Decarboxylierung auch ohne Backofen durchführen?
Ja, es gibt Alternativen, auch wenn der Ofen am zuverlässigsten ist. Das Sous-vide-Verfahren bei 95 °C für 90 Minuten funktioniert sehr gut und reduziert den Geruch in der Küche enorm. Auch spezielle Decarb-Geräte wie der Ardent FX sind praktisch, aber kostspielig. Ein Einmachglas im Wasserbad ist weniger präzise, da die Temperatur schwer zu halten ist. Vermeide Mikrowelle und Pfanne – dort ist die Hitzeverteilung zu ungleichmäßig, und die Terpene leiden stark.
Kann ich statt Butter auch Kokosöl verwenden?
Absolut, Kokosöl ist sogar eine der besten Alternativen. Mit rund 60 % gesättigten Fettsäuren bindet es Cannabinoide mindestens so effizient wie Butter, oft sogar besser. Die Zubereitung ist identisch: schonend bei 70–90 °C für 2–3 Stunden ziehen lassen. Kokosöl eignet sich besonders für Kapseln, vegane Rezepte oder topische Anwendungen. Auch MCT-Öl funktioniert, wirkt aber etwas weniger intensiv. Für herzhafte Gerichte bleibt Butter geschmacklich die bessere Wahl, für Smoothies oder Kaffee ist Kokosöl klar im Vorteil.
Was ist die beste Methode, Cannabutter langfristig zu lagern?
Für längere Haltbarkeit friere die Butter portionsweise ein. Praktisch sind Silikonformen für Eiswürfel oder Pralinen – so kannst du kleine Mengen à 5–10 g entnehmen, ohne den ganzen Block auftauen zu müssen. Wickle die gefrorenen Würfel in Backpapier und bewahre sie in einem beschrifteten Gefrierbeutel bei –18 °C auf. Licht und Sauerstoff bauen Cannabinoide ab, deshalb dunkel und luftdicht lagern. Das BfR empfiehlt generell, das Einfrierdatum zu notieren, um den Überblick über die Lagerdauer zu behalten.

Über diesen Artikel

Joshua Askew ist Chefredakteur für die Wiki-Inhalte von Azarius. Er ist Managing Director bei Yuqo, einer Content-Agentur, die auf redaktionelle Arbeit in den Bereichen Cannabis, Psychedelika und Ethnobotanik in mehreren

Dieser Wiki-Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Joshua Askew geprüft, Managing Director at Yuqo. Redaktionelle Aufsicht durch Adam Parsons.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

Zuletzt geprüft am 26. April 2026

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