
Vaporizer
von Vapman
Der Vapman 2.0 ist ein manueller Butan-Vaporizer, der aus nur 0,05–0,1 g Kräutern oder Konzentraten maximalen Geschmack und volle Wirkstoffextraktion herausholt. In einer Schweizer Werkstatt von Hand gefertigt — aus Olivenholz, Edelstahl und einer 24-Karat-vergoldeten Messingkammer — sieht dieses Gerät aus wie ein Erbstück und funktioniert wie kein anderer portabler Vaporizer auf dem Markt. Keine Akkus, keine Displays, keine Apps. Nur eine Flamme, deine Lunge und vollständige Kontrolle über jeden Zug.
Wir haben in über 25 Jahren hinter der Theke Dutzende Vaporizer in der Hand gehabt. Der Vapman ist der einzige, bei dem Leute stehen bleiben und fragen: „Was ist das?" Er liegt in der Handfläche wie eine geschnitzte Pfeife aus einem anderen Jahrhundert. Leichter als ein Zippo, aber das Olivenholz und die vergoldete Kammer geben ihm eine Präsenz, die billiges Aluminium niemals erreicht. Wenn dir Terpengeschmack wichtiger ist als dicke Wolken — das hier ist dein Vaporizer.
Der Vapman 2.0 ist ein Werkzeug für Kenner — entwickelt vom Schweizer Erfinder René, einem Kräutermedizin-Enthusiasten, der jahrelang an einem minimalistischen Vaporizer gefeilt hat. Priorität: Geschmack und Effizienz statt Dampfvolumen. Jedes einzelne Exemplar wird von Hand montiert, ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen. Kein Plastik, keine Silikondichtungen, keine Platinen.
Im Zentrum sitzt eine winzige wokförmige Kammer aus 24-Karat-vergoldetem Messing. Die Vergoldung ist hier kein Designgag: Gold verteilt Wärme gleichmäßig über die gesamte Kammeroberfläche. Das bedeutet, dass deine Kräuter vollständig extrahiert werden — statt auf einer Seite zu verbrennen und auf der anderen grün zu bleiben. Das Ergebnis ist ein Zug voller Terpenaromen. Du schmeckst Nuancen in deiner Blüte, die dir durch eine Glaspfeife oder einen Session-Vaporizer nie aufgefallen wären.
Der Korpus dieser Variante besteht aus Olivenholz — warm in der Hand, noch bevor du erhitzt, mit sichtbaren Maserungen, die jedes Stück zu einem Unikat machen. Das Edelstahl-Mundstück besitzt einen verstellbaren Airflow-Ring: Enger drehen für einen restriktiven, geschmacksintensiven Zug, weiter öffnen für kühleren Dampf mit mehr Volumen. Drei Sekunden Flamme von einem Einflammenbrenner, und du ziehst sauberen, aromatischen Dampf. Das gesamte Ritual dauert unter zehn Sekunden von Flamme bis Inhalation.
Die ehrliche Einschränkung: Das hier ist keine Nebelmaschine. Wenn du dicke, sichtbare Wolken willst oder Runde um Runde für eine Gruppe dampfen möchtest, wird dich der Vapman frustrieren. Er ist gebaut für Solo-Sessions, kleine Ladungen und bewusstes Tempo. Denk Espresso, nicht Maßkrug.
Der Vapman 2.0 wird aktuell in Olivenholz geliefert. Olivenholz ist dicht, von Natur aus ölhaltig und hitzebeständig — es reißt oder trocknet nicht aus wie weichere Hölzer bei regelmäßiger Nutzung. Die Maserung ist bei jedem Exemplar anders, dein Vapman wird also leicht vom Produktfoto abweichen. Genau das ist der Punkt: handgemacht, nicht aus einer Form gestanzt.
Der Vapman ist nur in begrenzten Stückzahlen verfügbar. Renés Werkstatt produziert kleine Chargen, und wenn eine Serie ausverkauft ist, kann der Nachschub Wochen dauern. Wenn du diese Seite liest und er auf Lager ist — nicht lange überlegen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | Inhale (entwickelt von René, Schweiz) |
| Heizmethode | Manueller Butanbrenner (Einflamme empfohlen) |
| Aufheizzeit | 3–4 Sekunden |
| Kammermaterial | 24K vergoldetes Messing |
| Kammerkapazität | Ca. 0,05–0,1 g |
| Korpusmaterial | Olivenholz (handgefertigt) |
| Mundstückmaterial | Edelstahl mit verstellbarem Airflow-Ring |
| Innenkomponenten | Edelstahl |
| Kompatibel mit | Trockene Kräuter und Konzentrate |
| Akku | Keiner — vollständig analog, keine Elektronik |
| Fertigung | 100 % Handarbeit in der Schweiz |
| SKU | VS0429 |
Jeder Vapman 2.0 wird als komplettes Set geliefert. In der Box findest du:
Du brauchst zusätzlich einen Einflammenbrenner (Single-Flame Torch) — ein normales Feuerzeug mit weicher Flamme oder ein Mehrflammenbrenner liefert nicht die Präzision, die dieser Vaporizer verlangt. Falls du noch keinen besitzt, bestell einen ordentlichen Einflammenbrenner, bevor dein Vapman ankommt.
Komplettiere dein Setup: Kombiniere den Vapman 2.0 mit einem zuverlässigen Einflammenbrenner und einem guten Grinder für einen gleichmäßigen, feinen Mahlgrad, der sich sauber in die 0,1 g Kammer laden lässt. Ein kleines Stash-Glas hält deine gemahlenen Kräuter zwischen den Sessions frisch.
Die meisten portablen Vaporizer versuchen, alles für alle zu sein. Session-Vapes heizen einen vollen Ofen auf und halten ihn heiß — ob du gerade ziehst oder nicht. Das bedeutet verschwendete Kräuter und abgestumpften Geschmack ab dem dritten Zug. Elektronische On-Demand-Vapes kommen näher, hängen aber an Akkus, die degradieren, Firmware, die abstürzt, und Heizelementen in Plastikgehäusen.
Der Vapman umgeht das alles. Kein Akku heißt: nichts aufladen, nichts, das verschleißt, nichts, das mitten in der Session versagt. Keine Elektronik heißt: keine geplante Obsoleszenz. Die vergoldete Messingkammer nutzt sich nicht ab, der Edelstahl korrodiert nicht, und der Olivenholz-Korpus entwickelt mit der Zeit sogar mehr Charakter. Wir haben Vapman-Exemplare der ersten Generation gesehen, die immer noch täglich im Einsatz sind — die altern wie gutes Leder.
Dann das Effizienz-Argument: Bei 0,05–0,1 g pro Ladung verbrauchst du einen Bruchteil dessen, was ein typischer Session-Vape fordert. Wenn du aktuell 0,2–0,3 g in einen Mighty oder Arizer lädst, könnte der Wechsel zum Vapman deinen Kräuterverbrauch halbieren oder mehr. Über Wochen und Monate summiert sich das zu echten Ersparnissen — locker genug, um den Vaporizer selbst zu refinanzieren.
Und der Geschmack. Wir kommen immer wieder darauf zurück, weil es der Punkt ist, der Leute überzeugt. Der erste Zug aus einem frisch beladenen Vapman ist verblüffend klar. Du schmeckst die Zitrusnoten, die Kiefernaromen, die Süße — Terpenprofile, die in den meisten anderen Geräten verflacht oder verbrannt werden. Laut Healthlines Übersicht zum Thema Vaporisieren vs. Rauchen arbeiten Vaporizer bei niedrigeren Temperaturen, was Verbindungen bewahrt, die bei der Verbrennung zerstört werden. Der Vapman treibt dieses Prinzip auf die Spitze: kleinstmögliche Kammer, gleichmäßigste Wärmeverteilung, vollständige manuelle Temperaturkontrolle.
Der Kompromiss ist die Lernkurve. Deine ersten Sessions werden vermutlich dünne Fäden oder gar nichts produzieren, während du Flammenabstand, Heizdauer und Zuggeschwindigkeit austarierst. Gib dem Ganzen fünf bis zehn Ladungen. Sobald die Technik sitzt — und sie sitzt — fragst du dich, warum du jemals ein digitales Display gebraucht hast, das dir sagt, wann du inhalieren sollst.
Wir verkaufen den Vapman seit Jahren und das Feedback ist immer dasselbe: Die ersten drei Ladungen sind frustrierend, ab der fünften will niemand mehr zurück zu seinem elektronischen Vaporizer. Der Vapman belohnt Geduld. Wer gerne an seiner Technik feilt und den Prozess des Vaporisierens als bewusstes Ritual versteht, wird hier glücklich. Wer einfach nur einen Knopf drücken will — der ist mit einem DynaVap besser bedient. Aber für reinen Geschmack? Da kommt nichts ran. Wenn du den Vapman 2.0 kaufen willst und er auf Lager ist, greif zu. Die nächste Charge kann Wochen dauern.
Wenn du einen manuellen Vaporizer kaufen möchtest, bist du wahrscheinlich schon auf ein paar Alternativen gestoßen. So schlägt sich der Vapman gegen zwei beliebte Optionen.
| Merkmal | Vapman 2.0 | DynaVap M | Lotus Vaporizer |
|---|---|---|---|
| Kammergröße | 0,05–0,1 g | ~0,1 g | ~0,15 g |
| Aufheizzeit | 3–4 Sekunden | 5–10 Sekunden | 3–5 Sekunden |
| Temperaturindikator | Manuelles Gefühl (kein Klick) | Hörbarer Klick-Cap | Manuelles Gefühl |
| Kammermaterial | 24K vergoldetes Messing | Edelstahl | Edelstahl |
| Korpusmaterial | Handgefertigtes Holz | Edelstahl | Hartholz + Metallplatte |
| Airflow-Kontrolle | Verstellbarer Ring am Mundstück | Airport-Loch (Fingerabdeckung) | Nur Zuggeschwindigkeit |
| Am besten für | Geschmacksjagd, Mikrodosierung | Vielseitigkeit, einsteigerfreundlich | Größere Züge, Wasserpfeifen-Nutzung |
| Handgefertigt | Ja — Schweizer Werkstatt | Nein — maschinell gefertigt | Ja — Kleinserie |
Der DynaVap ist brillant für Einsteiger, weil der Klick-Cap das Rätselraten beim Erhitzen eliminiert. Verzeiht mehr Fehler und kostet weniger. Aber er erreicht nicht die Geschmacksklarheit des Vapman und auch nicht das haptische Vergnügen eines handgefertigten Holzkorpus. Der Lotus liefert größere Züge und funktioniert gut durch eine Wasserpfeife, ist aber sperriger und weniger hosentaschentauglich. Wir würden den Vapman bestellen, wenn Geschmack und Effizienz deine obersten Prioritäten sind und du das Ritual einer manuellen Technik genießt.
Der Vapman 2.0 verwendet nur drei Materialfamilien, und jede einzelne hat ihren Platz verdient.
Olivenholz-Korpus: Dicht, engmaseriert und von Natur aus feuchtigkeitsresistent. Olivenholz wird seit Jahrhunderten für Küchenutensilien und Werkzeuggriffe verwendet — eben weil es Hitze und wiederholte Beanspruchung aushält, ohne zu spalten. In deiner Hand fühlt es sich glatt und leicht warm an — eine andere Welt als die kalten Metallröhren, aus denen die meisten Vaporizer bestehen. Jedes Stück wird einzeln gedrechselt, die Maserung deines Vapman ist ein Unikat.
24K vergoldete Messingkammer: Gold ist chemisch inert — es reagiert nicht mit deinen Kräutern, gast bei Verdampfungstemperaturen nicht aus und gibt keinen Eigengeschmack ab. Das darunterliegende Messing bietet ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit und verteilt die Hitze des Brenners gleichmäßig über die gesamte Kammeroberfläche. Die Wokform bedeutet, dass Kräuter in einem gewölbten Bett liegen statt auf einer flachen Fläche — das fördert gleichmäßige Extraktion von allen Seiten. Genau dieses Konstruktionsdetail gibt dem Vapman seine charakteristische Geschmacksklarheit.
Edelstahl-Mundstück und Innenteile: Medizinischer Edelstahl für den Dampfpfad bedeutet null Kontamination zwischen Kammer und Lippen. Der verstellbare Airflow-Ring ist auf enge Toleranzen gefräst — er rastet ein und bleibt an Ort und Stelle. Kein Wackeln, kein versehentliches Verstellen mitten im Zug.
Es gibt nirgendwo im Dampfpfad Kunststoff. Keine Silikondichtungen, keine Gummiringe, kein Klebstoff in der Nähe der Heizzone. Jedes Material, das der Dampf berührt, ist entweder Gold, Messing oder Edelstahl. Für alle, die jemals diesen leicht plastikartigen Beigeschmack eines billigen Vaporizer-Mundstücks geschmeckt haben, ist der Vapman eine Offenbarung.
Für Solo-Nutzer, denen Geschmack und Effizienz wichtiger sind als große Wolken. Wenn du individuelle Terpenprofile schmecken willst, mit 0,05–0,1 g mikrodosieren möchtest und handgefertigte Objekte schätzt — der Vapman wurde genau dafür gebaut. Kein Party-Vape, sondern ein persönliches Ritual.
Einer der besten manuellen Vaporizer zum Mikrodosieren auf dem Markt. Die Kammer fasst nur 0,05–0,1 g, und selbst halbe Ladungen werden dank der gleichmäßigen Wärmeverteilung der vergoldeten Messingkammer effizient extrahiert.
Ja. Die vergoldete Messingkammer verarbeitet trockene Kräuter und Konzentrate. Für Konzentrate eine sehr kleine Menge verwenden — reiskorngroß — und etwas kürzer erhitzen als bei Blüten. Die nicht-reaktive Goldoberfläche lässt sich danach leicht reinigen.
Einen Einflammenbrenner (Single-Flame Torch). Mehrflammenbrenner werden zu heiß und machen präzise Temperaturkontrolle nahezu unmöglich. Normale Weichflammen-Feuerzeuge liefern nicht genug fokussierte Hitze. Nur ein Einflammen-Jet gibt konstante Ergebnisse.
Ja, und das ist der ehrliche Vorbehalt. Rechne mit 5–10 Ladungen, bis du die Technik draufhast — Flammenabstand, Heizdauer und Zuggeschwindigkeit greifen ineinander. Sobald es klickt, wird der Prozess zur zweiten Natur. Die meisten Nutzer berichten, dass gerade die Lernphase den Vapman so befriedigend macht.
Der Klick-Cap des DynaVap macht die Temperaturkontrolle narrensicher — super für Einsteiger. Der Vapman verlangt mehr Technik, belohnt dich aber mit klarerem Geschmack aus der vergoldeten Kammer und einem raffinierteren Gefühl durch den handgefertigten Holzkorpus. Geschmack zählt am meisten? Vapman kaufen. Einfachheit zählt am meisten? Mit dem DynaVap starten.
Nach jeder Session verbrauchte Kräuter ausklopfen und die Kammer mit einer weichen Bürste reinigen. Die Goldbeschichtung widersteht Rückständen von Natur aus. Für gründlichere Reinigung ein Wattestäbchen mit einem Tropfen Isopropylalkohol an Kammer und Mundstück. Das Holz nicht einweichen — nur mit einem trockenen Tuch abwischen.
Unbegrenzt, bei normaler Pflege. Keine Akkus, die degradieren, keine Heizelemente, die durchbrennen, keine Elektronik, die ausfällt. Goldbeschichtung, Edelstahl und Olivenholz halten jahrelanger täglicher Nutzung stand. Vapman-Exemplare der ersten Generation sind nach über einem Jahrzehnt noch im Einsatz.
Ja, solange er auf Lager ist. Die Stückzahlen sind begrenzt, weil jedes Exemplar in Renés Schweizer Werkstatt von Hand gefertigt wird. Nachschub kann Wochen dauern — wenn er verfügbar ist, direkt bestellen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026