
Vaporizer
von Storm
Der Storm Vaporizer ist ein tragbarer Pen-Vaporizer aus slowakischer Fertigung, der getrocknete Kräuter und Konzentrate aus demselben Gerät verdampft — und das, ohne dass du zwei separate Geräte kaufen musst. Aluminiumgehäuse statt sprödem Kunststoff, Keramikkammer, ein einziger Knopf für alle Funktionen und fünf werkseitig festgelegte Temperaturen zwischen 180 und 220 Grad. Den Storm Vaporizer kannst du bei uns als kompakte Komplettlösung für unterwegs bestellen.
Die meisten Pen-Vaporizer entscheiden sich für eine Spur: entweder Kräuter oder Öle. Der Storm fährt beide Spuren gleichzeitig — und kostet dabei etwa die Hälfte dessen, was Dual-Use-Pens normalerweise auf der Preisliste haben. Wir haben in den letzten Jahren hinter dem Tresen so einige Taschenverdampfer in den Händen gehabt. Das Erkennungsmerkmal eines billigen Modells ist immer dasselbe: Plastikgehäuse, hauchdünne Spulenkammer und ein Geschmack, der an das Innenleben einer Batterie erinnert. Der Storm macht es genau andersherum.
Der wirklich entscheidende Punkt ist der isolierte Luftkanal. Bei günstigeren Pens strömt die Luft an heißen Drähten und Platinen vorbei, bevor sie deinen Mund erreicht — und genau deshalb schmecken diese Geräte oft flach oder metallisch. Beim Storm läuft die Luft ausschließlich durch die Keramikkammer. Was du ausatmest, schmeckt also tatsächlich nach dem, was du eingefüllt hast. Bei 180°C bekommst du den terpenreichen, leichten Dampf, bei 220°C dichtere Wolken mit mehr Körper. Fünf Stufen sind genug Spielraum, ohne dass du dich an einem Drehrädchen tot fummeln musst.
Der austauschbare Akku ist das zweite, oft übersehene Detail. Bei den allermeisten Pens ist die Zelle fest verlötet — nach 300 Ladezyklen wandert das komplette Gerät in den Müll. Beim Storm ziehst du den Akku einfach heraus und steckst einen frischen rein. Pro Ladung verdampfst du bis zu 60 Minuten, je nachdem, auf welcher Stufe du fährst.
Der Storm ist für Leute gedacht, die ein einziges hosentaschentaugliches Gerät wollen, das montags trockenes Kraut und freitags einen Dab Konzentrat verdampft — ohne dafür zwei Vaporizer kaufen zu müssen. Wer ausschließlich Kräuter verdampft, fährt mit einem dedizierten Kräuterverdampfer wie einem DynaVap oder Mighty+ dichter und voller. Allerdings kosten die das Drei- bis Zehnfache. Wer nur Konzentrate verdampft, ist mit einem reinen Dab Pen schlichter unterwegs. Der Storm sitzt genau in der Mitte und macht beide Jobs überraschend ordentlich.
Außerdem ist er ein solider Einstieg in die Welt der portablen Vaporizer. Die Ein-Knopf-Bedienung ist ehrlich gesagt narrensicher: fünfmal klicken zum Einschalten, dreimal für die Temperatur, fünfmal zum Ausschalten. Keine App, kein Bluetooth-Pairing, kein Display, das zerspringen kann. Vom kalten Zustand bis einsatzbereit dauert es etwa eine Minute.
| Kompatibel mit | Trockenkräuter und Konzentrate (Öle, Wachse) |
| Heizkammer | Keramik, isolierter Luftkanal |
| Temperaturbereich | 180°C / 190°C / 200°C / 210°C / 220°C |
| Aufheizzeit | ca. 60 Sekunden |
| Akkulaufzeit | bis zu 60 Minuten aktive Nutzung pro Ladung |
| Akku | herausnehmbar und austauschbar |
| Automatische Abschaltung | nach 5 Minuten Inaktivität |
| Gehäuse | Aluminium |
| Bedienung | ein Knopf (alle Funktionen) |
| SKU | VS0015 |
| Merkmal | Storm Vaporizer | typischer Plastik-Pen | Premium-Portable (z.B. Mighty+) |
|---|---|---|---|
| Material | Aluminium | Kunststoff | medizinischer Kunststoff + Metall |
| Kräuter und Konzentrate | beides | meist nur eins | nur Kräuter |
| Kammer | Keramik | oft Spule auf Faser | keramikbeschichteter Edelstahl |
| Temperaturstufen | 5 (180–220°C) | 3 oder fix | stufenlos einstellbar |
| Akku austauschbar | ja | selten | ja |
Gut kombinieren lässt sich der Storm mit den Storm Screens, die du alle paar Wochen austauschen solltest, damit der Luftstrom sauber bleibt. Die Storm Steel Concentrate Capsule kannst du dazu bestellen, wenn du regelmäßig Öle oder Wachse verdampfen willst, und das Storm Carry Case schützt das Gerät, wenn es in die Tasche wandert. Das Upgrade, nach dem die meisten Besitzer zuerst greifen, ist das Storm Glass Mouthpiece — Borosilikatglas zieht spürbar sauberer als das mitgelieferte Plastikmundstück.
Kein Vaporizer ist makellos, und wir sagen dir lieber vorher, wo die Kompromisse liegen. Die Kammer des Storm ist klein — vollkommen ausreichend für persönliche Sessions, aber wenn du in einer Vierer-Runde rumreichen willst, wirst du nachladen müssen. Das mitgelieferte Plastikmundstück funktioniert, fühlt sich aber nicht hochwertig an. Die meisten Stammkunden, die ihn bei uns kaufen, holen sich nach ein paar Monaten das Glasmundstück nach. Und obwohl das Aluminiumgehäuse robust ist, kann das Gewinde am Mundstück haken, wenn du es schief aufschraubst — handfest ja, mit Gewalt nie.
Und noch ein Punkt zur Erwartungshaltung: Pen-Vaporizer produzieren generell leichteren Dampf als Desktop-Geräte oder größere Portables. Wer von einem Volcano oder Mighty+ umsteigt, wird die Züge dünner empfinden. Das ist Physik, kein Mangel — kleinere Kammer, kleinere Wolke. Im Gegenzug passt der Storm in die Jeanstasche.
Beim Verdampfen wird das Material unterhalb der Verbrennungstemperatur erhitzt. Du atmest die aktiven Verbindungen und Terpene ein, ohne den Teer und das Kohlenmonoxid, die beim Verbrennen entstehen. Das heißt allerdings nicht, dass Verdampfen risikofrei ist. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2020 zur pulmonalen Toxizität von Verdampferprodukten (PMC7560420) zeigt, dass inhalierter Dampf je nach Material und Temperatur entzündliche Reaktionen im Lungengewebe auslösen kann. Eine Untersuchung von 2022 zu verdampfungsbedingten Entzündungen (PMC9018621) wies darauf hin, dass Marker für oxidativen Stress je nach Gerätetyp, verdampftem Material und Häufigkeit erheblich variieren. Verwende sauberes Ausgangsmaterial, halte die Kammer sauber und fahre dein Gerät nicht heißer, als nötig ist.
Ja, das ist das Hauptverkaufsargument. Trockene Kräuter füllst du direkt in die Keramikkammer, für Öle und Wachse nimmst du die optionale Storm Steel Concentrate Capsule. Die meisten Dual-Use-Pens in dieser Preisklasse machen bei einem von beiden Abstriche — der Storm macht beides ordentlich.
Bis zu 60 Minuten aktive Nutzung, abhängig von der Temperatur. Höhere Stufen zwischen 210 und 220°C entladen die Zelle schneller als 180 bis 190°C. Wenn der Akku irgendwann nachlässt, tauschst du ihn aus, statt das ganze Gerät zu entsorgen.
Starte bei 180 oder 190°C für aromatischen, terpenreichen Dampf. 200 bis 210°C ist der Mittelweg aus Geschmack und Dampfdichte. 220°C ist das obere Ende — dichter Dampf, schnellere Extraktion, aber von den leichten Aromen schmeckst du dann weniger.
Die Keramikkammer und der isolierte Luftkanal sorgen dafür, dass die Luft, die du einatmest, nie an erhitzter Elektronik oder Verkabelung vorbeiläuft. Dadurch schmeckt der Dampf nach dem, was du eingefüllt hast — und nicht nach Lösungsmittel oder Metall, wie es bei billigeren Spulen-Pens häufig der Fall ist.
Leere die Kammer nach jeder Session und bürste die Rückstände mit dem mitgelieferten Reinigungswerkzeug aus. Alle paar Wochen wischst du die Kammer mit Isopropylalkohol auf einem Wattestäbchen aus (vollständig trocknen lassen) und tauschst das Sieb. Wer das Reinigen ausfallen lässt, verliert schnell Geschmack.
Einwegmodelle sind versiegelte, vorbefüllte Kartuschen mit fest verbautem Akku — gebaut, um nach Gebrauch entsorgt zu werden. Der Storm ist ein nachfüllbares Gerät mit austauschbarem Akku, wechselbarem Mundstück und einer Keramikkammer, die du selbst mit Kräutern oder Konzentraten deiner Wahl bestücken kannst. Das ist eine komplett andere Kategorie.
Zuletzt aktualisiert: April 2026