
G Pen Roam
Vaporizer
von G Pen
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G Pen Roam — Tragbarer Konzentrat-Vaporizer mit Wasserfiltration
Der G Pen Roam ist ein tragbarer Konzentrat-Vaporizer, der wassergefiltertes Dampferlebnis aus einem komplett geschlossenen System liefert — klein genug für die Jackentasche. Quarztank, Borosilikatglas-Hydrotube und ein schützendes Aluminiumgehäuse ersetzen den klassischen Dab-Rig samt Brenner und sperrigem Glasaufbau. Digitale Temperatursteuerung von 315 bis 425 °C, ein 1.300-mAh-Akku und Pass-Through-Laden machen das Gerät zu einer der vollständigsten mobilen Konzentrat-Lösungen, die du aktuell bestellen kannst.
Welche Edition passt zu dir?
Den G Pen Roam gibt es in vier Varianten: Normal, Cookies, Lemonnade und Dr. Greenthumb. Technisch sind alle identisch — gleicher Quarztank, gleiches Glas-Hydrotube, gleicher Akku, gleicher Temperaturbereich. Der Unterschied liegt ausschließlich im Design. Die Normal-Edition kommt in klassischem Schwarz. Cookies, Lemonnade und Dr. Greenthumb sind Marken-Kollaborationen mit eigenständiger Grafik und Farbgebung. Such dir die aus, die du am liebsten aus der Tasche ziehst — an der Leistung ändert sich nichts.
| Variante | SKU | Anmerkung |
|---|---|---|
| Normal | VS0216 | Klassisch schwarz — dezent, passt zu allem |
| Cookies | VS0244 | Cookies-Kollaboration — Streetwear-Ästhetik mit Wiedererkennungswert |
| Lemonnade | VS0282 | Lemonnade-Kollaboration — auffällig, knallige Farben |
| Dr. Greenthumb | VS0277 | B-Reals Dr. Greenthumb-Kollaboration — wer's kennt, weiß Bescheid |
Technische Daten
Der G Pen Roam misst circa 135 mm in der Höhe und wiegt 270 g — ungefähr so viel wie ein durchschnittliches Smartphone. Hier die vollständigen Spezifikationen im Detail.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Verwendungszweck | Konzentrate (Wax, Shatter, Rosin, Live Resin) |
| Heizelement | Quarztank |
| Wasserfiltration | Geschlossenes Borosilikatglas-Hydrotube |
| Temperaturbereich | 315–425 °C (600–800 °F), stufenweise einstellbar |
| Display | LED mit Echtzeit-Temperaturanzeige |
| Akku | 1.300 mAh Lithium-Ionen |
| Laden | Micro-USB mit Pass-Through-Technologie |
| Ladezeit | Ca. 60–90 Minuten (von leer auf voll) |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Abmessungen | Ca. 135 × 52 × 52 mm |
| Gewicht | 270 g |
| Mundstück | Abnehmbar, Silikon |
| Rückmeldung | Haptische Vibration bei Erreichen der Zieltemperatur |
| Luftweg | Vollständig zerlegbar zur Reinigung |
| Mitgeliefertes Zubehör | Hanf-Reisetasche, 2 Konzentrat-Döschen, Ladetool, Micro-USB-Kabel |
| Hersteller | G Pen (Grenco Science) |
Dein Setup vervollständigen: Zusätzliche Silikon-Konzentratdöschen halten deine Extrakte organisiert, und Isopropylalkohol-Tücher oder Pfeifenreiniger sorgen für schnelle Wartung zwischen den Sessions. Ein Ersatz-Quarztank bedeutet null Ausfallzeit am Reinigungstag. Schau in unsere Vaporizer-Zubehör-Kategorie und auf die Grenco Science Wiki-Seite für kompatible Teile.
Warum der G Pen Roam bei Konzentrat-Nutzern heraussticht
Die meisten tragbaren Konzentrat-Vaporizer haben ein gemeinsames Problem: Sie verzichten auf Wasserfiltration. Das Ergebnis ist heißer, kratziger Dampf, der im Hals brennt und nach verbranntem Plastik schmeckt. Desktop-Dab-Rigs lösen das mit großen Glas-Bubblern — aber versuch mal, so ein Ding in den Rucksack zu packen. Der G Pen Roam schließt genau diese Lücke. Das Borosilikatglas-Hydrotube sitzt versiegelt im Aluminiumgehäuse, und du bekommst tatsächlich wassergekühlten Dampf aus einem Gerät, das 270 g wiegt.
Was Leute bei uns im Laden am meisten überrascht: das Gewicht und die Dichte. Das Ding liegt satt in der Hand — das Aluminiumgehäuse fühlt sich wertig an, nicht billig oder plastikig. Der Quarztank heizt gleichmäßig auf, und genau das macht den Unterschied. Ungleichmäßige Erhitzung ist der Grund, warum günstigere Geräte diesen verbrannten, beißenden Geschmack produzieren. Beim Roam ziehen niedrige Temperaturen (um die 315–340 °C) echte Terpen-Aromen heraus, während du bei 425 °C dicke, sichtbare Wolken erzeugst. Laut Daten, die von der EMCDDA zur Verdampfungseffizienz referenziert werden, können wassergefilterter Dampfwege die Partikelbelastung messbar reduzieren im Vergleich zu ungefilterten Geräten — das Hydrotube-Design des Roam folgt genau diesem Prinzip.
Die ehrliche Schwäche? Der Micro-USB-Ladeanschluss. 2024 ist USB-C der Standard, und Micro-USB fühlt sich veraltet an. Laden funktioniert einwandfrei — und dank Pass-Through kannst du dampfen, während das Gerät am Kabel hängt — aber wenn du alle Micro-USB-Kabel längst entsorgt hast, musst du das mitgelieferte gut aufbewahren. Zweiter Punkt: Das Glas-Hydrotube ist zwar geschützt im Gehäuse verbaut, braucht aber regelmäßige Reinigung. Konzentrat-Rückstände setzen sich schnell auf Glas ab. Einmal pro Woche in Isopropylalkohol einlegen reicht völlig, und weil sich der gesamte Dampfweg zerlegen lässt, ist das unkompliziert — nur aufschieben solltest du es nicht.
Im Vergleich zum G Pen Connect, der als Aufsatz auf ein vorhandenes Glasrig konzipiert ist, stellt der Roam die komplett eigenständige Lösung dar. Kein externes Glas nötig, keine Adapter, kein separates Wasserstück. Wenn du zu Hause bereits ein ordentliches Rig stehst und einen Konzentrat-Aufsatz dafür suchst, ergibt der Connect Sinn. Wenn du ein einziges Gerät willst, das alles kann und überallhin mitkommt, bestell den Roam — neun von zehn Mal würden wir ihn für unterwegs wählen. Der Storz & Bickel Plenty Vaporizer macht bei trockenen Kräutern eine hervorragende Figur, aber speziell für Konzentrate gibt der integrierte Wasserweg dem Roam einen klaren Vorteil in seiner Kategorie.
Was in der Box steckt
Jeder G Pen Roam wird mit einem vollständigen Zubehörset in einer strukturierten Hanf-Reisetasche geliefert — du musst nichts extra kaufen, um sofort loszulegen. G Pen spart nicht am Auspackerlebnis. Alles kommt in einer Hanf-Reisetasche, die tatsächlich brauchbar ist — keine dieser dünnen Hüllen, die nach einer Woche im Müll landen. Drin findest du:
- G Pen Roam Vaporizer-Einheit (mit eingebautem Glas-Hydrotube und Quarztank)
- Hanf-Reisetasche mit strukturierten Fächern
- 2 Konzentrat-Döschen (Silikon, passen exakt in die Tasche)
- Ladetool (Dabber)
- Micro-USB-Ladekabel
Die Tasche hat eigene Fächer für Kabel und Tool, und die beiden Konzentrat-Döschen rasten in ihre vorgesehenen Plätze ein. Wirklich reisefertig durchdacht — kein Nachgedanke. Das Gesamtgewicht mit allem Zubehör liegt bei circa 450 g.
Verarbeitungsqualität und Materialien
Der G Pen Roam setzt auf Aluminium in Luftfahrtqualität für die Außenhülle, Borosilikatglas mit einer Thermoschock-Beständigkeit von bis zu 165 °C Differenz und medizinisches Silikon für das Mundstück. Das Aluminiumgehäuse steckt Stöße weg, ohne leicht zu beulen. Wir haben Geräte gesehen, die monatelang täglich in Taschen transportiert wurden und immer noch ordentlich aussahen — ein paar Kratzer, aber nichts Strukturelles.
Das Borosilikatglas-Hydrotube ist dieselbe Glasart, die in Laborgeräten und vernünftigen Bongs zum Einsatz kommt: hitzebeständig, geschmacksneutral und deutlich robuster als normales Glas. Es sitzt geschützt im Gehäuse — solange du es nicht aktiv zerlegst und auf Fliesen fallen lässt, ist Bruch kein realistisches Szenario.
Das Silikon-Mundstück ist weich, angenehm und lässt sich zum Reinigen abnehmen. Es speichert keine Wärme, also verbrennst du dir auch nach einer langen Session bei 425 °C nicht die Lippen. Der Quarztank ist der Ort, wo dein Konzentrat sitzt, und Quarz ist der Goldstandard für Geschmack — es gibt keinen Eigengeschmack ab, anders als Keramik- oder Metallspulen. Das LED-Display ist hell genug, um draußen abgelesen zu werden, aber nicht so grell, dass es dein Gesicht im Dunkeln anstrahlt wie ein Handybildschirm. Kleines Detail, aber wenn dir Diskretion wichtig ist, zählt das.
Anleitung: So benutzt du den G Pen Roam
Vom Einschalten bis zum ersten Zug vergehen beim G Pen Roam etwa 30 Sekunden. Hier der komplette Ablauf von der ersten Inbetriebnahme bis zur Reinigung.
- Aufladen — Schließ das Micro-USB-Kabel an und lade das Gerät vor dem ersten Gebrauch vollständig auf (ca. 60–90 Minuten). Das LED-Display zeigt den Akkustand an.
- Hydrotube befüllen — Mundstück abnehmen und eine kleine Menge Wasser ins Glas-Hydrotube geben. Nicht überfüllen — gerade genug, um die Perforationslöcher zu bedecken. Wenn du beim Ziehen ein sanftes Blubbern hörst, stimmt der Pegel.
- Konzentrat laden — Mit dem mitgelieferten Ladetool eine kleine Menge Konzentrat (etwa reiskorngroß) in den Quarztank geben. Weniger ist mehr — nachladen kannst du jederzeit.
- Einschalten — Den Einschaltknopf 5-mal schnell hintereinander drücken. Das LED-Display aktiviert sich.
- Temperatur einstellen — Über die Bedienelemente deine gewünschte Temperatur zwischen 315 °C und 425 °C wählen. Niedrig starten (315–350 °C) für geschmacksintensive Züge, höher gehen (380–425 °C) für dichtere Dampfproduktion.
- Haptisches Feedback abwarten — Der Roam vibriert, wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist. Das dauert ungefähr 20–30 Sekunden, keine Minuten.
- Langsam ziehen — Durch das Silikon-Mundstück mit einem gleichmäßigen, langsamen Zug inhalieren. Die Wasserfiltration kühlt den Dampf auf dem Weg nach oben. Kein hartes Ziehen nötig — lass das Gerät die Arbeit machen.
- Ausschalten — Einschaltknopf 5-mal drücken zum Herunterfahren. Hydrotube leeren und trocknen, wenn du für den Tag fertig bist.
- Regelmäßig reinigen — Dampfweg-Komponenten zerlegen und in Isopropylalkohol einlegen. Mit warmem Wasser abspülen und alles komplett trocknen lassen, bevor du es wieder zusammenbaust.











