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Eyce PV1 Vaporizer
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Eyce PV1 Vaporizer

Vaporizer

von Eyce

€ 75,00
Verfügbar
Robuster Kräutervaporizer mit glasierter Keramikkammer, Edelstahl-Dampfpfad und 3.000-mAh-Akku für 8–10 Sessions pro Ladung. Vier Temperaturstufen von 176 bis 221 °C, AutoFlow-Technologie für gleichmäßige Extraktion und eine 5-Minuten-Abschaltautomatik. Eyces erster Vaporizer — gebaut mit der gleichen Robustheit wie ihre legendären Silikonbongs.
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Versand inklusive

Eyce PV1 Dry Herb Vaporizer: Vier Temperaturstufen, null Schnickschnack

Der Eyce PV1 ist ein tragbarer Kräutervaporizer mit Konduktionsheizung, glasierter Aluminiumoxid-Keramikkammer und einem Dampfpfad aus Edelstahl — kein Plastik zwischen Kammer und Mundstück. Eyce hat sich mit nahezu unzerstörbaren Silikonbongs und -pfeifen einen Namen gemacht. Der PV1 ist ihr erster Vaporizer, und er fühlt sich an, als hätten sie jahrelang daran gefeilt: vier Temperaturstufen, ein 3.000-mAh-Akku und die hauseigene AutoFlow-Technologie. Du lädst die Kammer, drückst den Knopf, ziehst — fertig.

4 Temperaturstufen (176–221 °C) 3.000 mAh Akku Glasierte Keramikkammer Edelstahl-Dampfpfad 5-Minuten-Abschaltautomatik

Wähle deine Farbe

Den Eyce PV1 gibt es in vier Farben: Blue, Green, Pink und Black. Technisch sind alle vier identisch — rein optische Entscheidung. Black verschwindet unauffällig in der Jackentasche. Pink und Green fallen auf dem Tisch sofort ins Auge — praktisch, wenn du zu den Menschen gehörst, die regelmäßig ihre eigenen Sachen suchen. Falsch machen kannst du hier nichts.

Was ist in der Verpackung

Eyce liefert alles mit, was du brauchst, um direkt loszulegen. Kein separates Zubehör nötig, kein Nachbestellen am ersten Tag.

  • 1x Eyce PV1 Vaporizer
  • 1x USB-C-Ladekabel
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Stopfwerkzeug
  • 1x Bedienungsanleitung

Verarbeitungsqualität und Materialien: Robuster als die meisten Portablen

Der PV1 liegt spürbar schwerer in der Hand als die üblichen Wegwerf-Stiftvaporizer — aber er ist kompakt genug, um in eine Jackentasche zu passen. Die Oberfläche hat einen gummierten Griff, der weder auf glatten Flächen rutscht noch dir aus den Fingern gleitet. Man merkt, dass Eyce aus der Silikonwelt kommt: Der Kammerdeckel ist aus Silikon, und das ganze Gerät wirkt so, als könnte man es bedenkenlos in den Rucksack werfen, ohne es vorher in Watte zu packen.

Die Heizkammer besteht aus glasierter Aluminiumoxid-Keramik. Das ist kein Marketing-Detail — unbeschichtete Metallkammern geben bei höheren Temperaturen einen metallischen Beigeschmack ab, besonders ab 200 °C aufwärts. Die Keramikbeschichtung hält den Geschmack vom ersten bis zum letzten Zug sauber. Der Dampfpfad von der Kammer zum Mundstück ist komplett aus Edelstahl. Kein Kunststoff im gesamten Dampfweg. Im direkten Vergleich mit günstigen Vaporizern, die Plastik im Luftweg verbauen, schmeckst du den Unterschied sofort: kein chemischer Nachgeschmack, nur Kräuter.

Das Mundstück ist verstellbar und sitzt bündig am Gehäuse, wenn du es einschiebst. Das verhindert, dass Fusseln und Staub während des Transports eindringen. Ein kleines Detail, aber es zeigt, dass Eyce darüber nachgedacht hat, wie Leute so ein Gerät tatsächlich mit sich herumtragen.

Eine ehrliche Einschränkung: Der PV1 ist ein Konduktionsvaporizer, kein Konvektionsgerät. Die Kammerwände erhitzen dein Kraut direkt, anstatt heiße Luft hindurchzuleiten. Konduktionsvaporizer können eine leicht ungleichmäßige Extraktion liefern, wenn du die Kammer nicht fest packst und dein Kraut nicht fein genug mahlst. Das ist kein Ausschlusskriterium — die meisten tragbaren Vaporizer in dieser Preisklasse arbeiten mit Konduktion — aber wenn du von einem Konvektions-Tischvaporizer kommst, solltest du deine Erwartungen an die Gleichmäßigkeit der Extraktion anpassen.

Temperaturstufen und AutoFlow-Technologie des Eyce PV1

Der PV1 bietet vier farbcodierte Temperaturstufen, die jeweils einen Bereich von 12 °C abdecken. Das Gerät vibriert, sobald die gewählte Temperatur erreicht ist — kein Rätselraten, kein Starren auf ein Display.

Stufe Temperaturbereich Geeignet für
Blau 176–188 °C (350–370 °F) Leichte, aromabetonte Züge — hier schmeckst du die Terpene am deutlichsten
Grün 188–199 °C (370–390 °F) Ausgewogenes Verhältnis aus Geschmack und Dampfdichte — der Allrounder
Gelb 199–210 °C (390–410 °F) Dichtere Wolken, stärkere Extraktion
Rot 210–221 °C (410–430 °F) Maximale Extraktion — dichter Dampf, weniger Geschmacksnuancen

Hier wird AutoFlow interessant: Sobald du eine Stufe wählst, hält der PV1 nicht einfach eine fixe Temperatur. Er steigert die Hitze innerhalb des gewählten Bereichs schrittweise über eine 5-Minuten-Session. Auf Blau startet er also bei 176 °C und klettert langsam auf 188 °C. Diese progressive Erhitzung extrahiert im Verlauf der Session mehr aus deinem Kraut, anstatt alles auf einmal herauszupressen und dir nach der Hälfte nur noch verbrauchtes Material zu hinterlassen.

Nach 5 Minuten schaltet sich der PV1 automatisch ab. Dieses Zeitfenster reicht für eine ordentliche Session — wir haben festgestellt, dass die meisten Leute 15–20 solide Züge pro Kammerfüllung bekommen, abhängig davon, wie fest sie packen und welche Temperaturstufe sie wählen. Die Abschaltautomatik verhindert auch versehentliche Verbrennung, falls du das Gerät mal vergisst, und sie schont den 3.000-mAh-Akku. Apropos: Dieser Akku ist für einen Portablen dieser Größe wirklich üppig dimensioniert. Rechne mit 8–10 vollen Sessions pro Ladung.

Technische Daten des Eyce PV1

Spezifikation Wert
Typ Tragbarer Kräutervaporizer (Konduktion)
Kammermaterial Glasierte Aluminiumoxid-Keramik mit Silikondeckel
Dampfpfad Edelstahl
Akku 3.000 mAh (USB-C-Ladung)
Temperaturstufen 4 (176–221 °C / 350–430 °F)
Sessionlänge 5 Minuten (Abschaltautomatik)
Technologie AutoFlow (schrittweise Temperatursteigerung)
Mundstück Verstellbar, versenkbar
Verfügbare Farben Blue, Green, Pink, Black
Mitgeliefertes Zubehör USB-C-Kabel, Reinigungsbürste, Stopfwerkzeug, Bedienungsanleitung

Rüste dein Setup auf: Ein Grinder mit feinem Mahlgrad macht bei Konduktionsvaporizern wie dem PV1 einen spürbaren Unterschied. Je feiner und gleichmäßiger dein Mahlgut, desto mehr Oberfläche berührt die Keramikwände — und desto besser die Extraktion. Bestell den PV1 zusammen mit einem Kräutergrinder von Azarius und ein paar Pfeifenreinigern für die Pflege, und du bist komplett ausgestattet.

Warum der Eyce PV1 in deine Rotation gehört

Wir verkaufen seit Jahren tragbare Kräutervaporizer, und die häufigste Beschwerde, die wir hören, ist Komplexität. Leute wollen nicht mit Apps herumfummeln, an digitalen Temperaturreglern drehen oder sich durch 15-Schritte-Reinigungsrituale quälen. Sie wollen ihr Kraut mahlen, die Kammer laden und etwas inhalieren, das gut schmeckt. Der PV1 liefert genau das.

Im Vergleich zur PAX-Reihe ist der PV1 geradliniger. Kein Bluetooth, keine App, keine Firmware-Updates — nur ein Knopf und vier Temperaturstufen. Was den PV1 vom PAX außerdem abhebt, ist seine Robustheit: Eyces Philosophie aus Silikon und Gummi bedeutet, dass dieses Gerät einen Stoß wegsteckt. Wir würden den PV1 dem PAX vorziehen, wenn es auf Festivals, Wanderungen oder generell dorthin geht, wo du dein Equipment nicht verhätscheln willst. Der PAX hat ein eleganteres Interface und eine feinere Temperaturkontrolle, aber wenn dir Einfachheit und Widerstandsfähigkeit wichtiger sind, gewinnt der Eyce.

Der 3.000-mAh-Akku ist ein echter Vorteil. Viele Portable in dieser Preisklasse kommen mit 1.500–2.000 mAh und liefern dir 4–6 Sessions, bevor du ein USB-Kabel suchst. Die 8–10 Sessions pro Ladung beim PV1 bedeuten, dass du einen ganzen Tag unterwegs sein kannst, ohne dir Sorgen zu machen. Und USB-C heißt: Du brauchst kein proprietäres Kabel — jedes moderne Handyladegerät funktioniert.

Der Edelstahl-Dampfpfad ist das Detail, das den PV1 von günstigeren Alternativen trennt. Billige Vaporizer leiten den Dampf oft durch Plastik- oder Silikonschläuche, die bei hohen Temperaturen abbauen und den Geschmack beeinträchtigen können. Beim PV1 berührt der Dampf nur Keramik und Edelstahl, bevor er deinen Mund erreicht. Besonders auf der blauen Stufe schmeckst du einzelne Terpenprofile klar heraus — etwas, das bei Vaporizern mit Plastikpfaden verloren geht.

So benutzt du den Eyce PV1 Vaporizer

  1. Mahle dein Kraut auf eine feine, gleichmäßige Konsistenz. Mittelfein funktioniert am besten — etwas gröber als Sand.
  2. Ziehe den Silikondeckel der Kammer zurück und packe die Keramikkammer fest. Nicht überladen, aber auch nicht locker lassen. Fester Widerstand beim Herunterdrücken ist der Sweet Spot. Etwa 0,2–0,3 g passen bequem hinein.
  3. Setze den Silikondeckel wieder auf und fahre das Mundstück aus.
  4. Klicke den Einschaltknopf 5-mal schnell hintereinander, um den PV1 einzuschalten.
  5. Drücke den Knopf, um durch die vier Temperaturstufen zu schalten: Blau (176–188 °C), Grün (188–199 °C), Gelb (199–210 °C), Rot (210–221 °C). Starte auf Blau oder Grün, wenn du das Gerät zum ersten Mal benutzt.
  6. Warte auf die Vibration — das ist dein Signal, dass die Kammer die gewählte Temperatur erreicht hat.
  7. Ziehe langsam und gleichmäßig am Mundstück. Lange, sanfte Züge funktionieren besser als kurze, hektische Puffs. Das AutoFlow-System übernimmt den Rest und steigert die Temperatur über die 5-Minuten-Session schrittweise.
  8. Nach 5 Minuten schaltet sich der PV1 automatisch ab. Willst du eine weitere Session, klicke erneut 5-mal.
  9. Sobald die Kammer abgekühlt ist, leere das verbrauchte Kraut, bürste Rückstände mit der mitgelieferten Reinigungsbürste aus und schiebe das Mundstück zur Aufbewahrung ein.

Pflegetipps

Reinige die Kammer nach jeder 3.–4. Session mit der mitgelieferten Bürste. Für eine gründlichere Reinigung tauchst du ein Wattestäbchen in Isopropylalkohol (90 %+) und wischst damit die Keramikkammer und den Edelstahlpfad aus. Das Gerät nicht untertauchen. Lass alles vollständig trocknen, bevor du die nächste Session startest. Der Silikondeckel lässt sich abnehmen und separat abwischen — er sammelt schnell Harz, und regelmäßige Reinigung hält die Dichtung intakt und den Luftstrom frei.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält der Akku des Eyce PV1 bei voller Ladung?

Der 3.000-mAh-Akku liefert etwa 8–10 volle 5-Minuten-Sessions pro Ladung. Die Ladezeit über USB-C beträgt rund 2–3 Stunden von leer auf voll. Das reicht für einen kompletten Tag unterwegs, ohne nachladen zu müssen.

Kann ich den Eyce PV1 mit Konzentraten oder Wachs verwenden?

Nein. Der PV1 ist ausschließlich für trockene Kräuter konzipiert. Die glasierte Aluminiumoxid-Keramikkammer ist für gemahlene Blüten optimiert. Konzentrate verkleben die Kammer und machen deine Garantie zunichte.

Riecht der Eyce PV1 stark beim Gebrauch?

Weniger als Verbrennung, aber ja — Dampf trägt Geruch, besonders auf Gelb und Rot. Auf Blau und Grün verfliegt der Geruch schneller und ist deutlich milder. Geruchsfrei ist er nicht, aber er hängt nicht so in der Luft wie Rauch.

Welcher Mahlgrad funktioniert am besten mit dem PV1?

Mittelfein. Zu grob und die Konduktionskammer kann nicht gleichmäßig erhitzen; zu pulverig und du riskierst, den Dampfpfad zu verstopfen. Ein handelsüblicher 4-teiliger Grinder auf feinster Stufe bringt dich ans Ziel. Pack die Kammer fest, aber nicht steinhart.

Wie schneidet der Eyce PV1 im Vergleich zum PAX Vaporizer ab?

Der PV1 ist simpler — keine App, kein Bluetooth, vier klare Temperaturstufen. Er ist robuster und hat mit 3.000 mAh einen größeren Akku als der PAX. Der PAX bietet präzisere Temperaturkontrolle und ein schlankeres Profil. Willst du unkomplizierte Robustheit, bestell den PV1. Willst du digitale Feinsteuerung, greif zum PAX.

Ist der Eyce PV1 leicht zu reinigen?

Sehr. Der Silikondeckel lässt sich abnehmen, die Kammer ist eine glatte Keramikschale, die du in Sekunden ausbürsten kannst, und der Edelstahl-Dampfpfad wird mit Isopropylalkohol sauber. Plane 2 Minuten nach jeder dritten bis vierten Session ein, und das Gerät bleibt frisch.

Mit welcher Temperaturstufe sollte ich beim Eyce PV1 anfangen?

Starte auf Blau (176–188 °C) für maximalen Geschmack und leichteren Dampf. Wechsle auf Grün (188–199 °C), sobald du mehr Dichte willst. Gelb und Rot sind für dichte Wolken und volle Extraktion, aber du verlierst dabei feinere Terpenaromen.

Wie viel Kraut passt in die Kammer des Eyce PV1?

Etwa 0,2–0,3 g fein gemahlenes Kraut passen bequem in die Keramikkammer. Pack fest mit leichtem Widerstand — nicht locker, nicht übervoll. Bei dieser Menge bekommst du 15–20 Züge pro Session.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

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