
Cannolator Cannabis-Extraktor
Dab Rigs & Zubehör
von Cannolator
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Cannolator Cannabis Extractor: Konzentriertes Cannabisöl selbst herstellen
Der Cannolator Cannabis Extractor ist ein vollständiges Extraktionsset aus den Niederlanden, das aus 20 g Cannabis rund 2 g reines, konzentriertes Cannabisöl gewinnt — in etwa zwei Stunden, ohne Butan, ohne Laborausrüstung und ohne Rätselraten. Als Lösungsmittel dient ausschließlich Trinkethanol (96 %), die Verdampfung übernimmt ein handelsüblicher Babyflaschenwärmer. Das reine Konzentrat verdünnst du anschließend mit Olivenöl auf 10 ml fertiges Cannabisöl, das sind ungefähr 250 Tropfen — dosierbar mit den mitgelieferten Pipetten. Wer einen zuverlässigen Cannabis-Extraktor für den Heimgebrauch sucht, der reproduzierbare Ergebnisse liefert, ohne dass die halbe Küche zum Chemielabor wird, ist hier richtig.
Was ist im Cannolator Cannabis Extractor Kit enthalten?
Der Cannolator kommt als gebrauchsfertiges Set — du musst kein Spezialglas zusammensuchen und nichts mit Küchengerät improvisieren. Das steckt in der Packung:
| Bestandteil | Funktion |
|---|---|
| Cannolator Extraktionseinheit | Kerngerät mit Ständer |
| Glasröhre | Nimmt das Pflanzenmaterial während der Extraktion auf |
| Messbecher | Exakte Flüssigkeitsmessung |
| Pipetten | Präzise Dosierung des fertigen Öls |
| Reinigungsbürsten | Säuberung nach der Extraktion |
| Anleitungsheft | Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Sicherheitshinweisen |
Was du selbst besorgen musst: zwei Glasmischgefäße, eine Digitalwaage mit 0,1-g-Genauigkeit, 1 Liter 96%igen Trinkalkohol (Ethylalkohol, kein Isopropanol — das ist entscheidend), einen Babyflaschenwärmer und optional eine elektrische Aquariumluftpumpe, die das Verdampfen beschleunigt. Und natürlich 20 g Cannabis deiner Wahl — jeder Pflanzenteil außer Ästen und Wurzeln.
Warum der Cannolator selbstgebastelte Methoden alt aussehen lässt
Wir haben über die Jahre alles gesehen: die Reiskocher-Methode, die Einmachglas-Methode, abenteuerliche Konstruktionen aus Kochtöpfen und Mulltüchern. Funktioniert das alles irgendwie? Ja. Sind die Ergebnisse konsistent? Nein. Ein Durchgang liefert starkes Öl, der nächste ist dünn wie Tee — und du hast die doppelte Menge Alkohol verbraucht für die Hälfte des Ertrags.
Der Cannolator löst genau dieses Problem, indem er die entscheidenden Variablen kontrolliert. Die Extraktionssäule sorgt dafür, dass das Pflanzenmaterial gleichmäßig gepackt bleibt. Das System verbraucht rund 50 % weniger Alkohol als offene Gefäßmethoden — ein Liter Ethanol pro 20-g-Charge statt zwei oder mehr. Weniger Alkohol bedeutet kürzere Verdampfungszeit, weniger Energieverbrauch und ein geringeres Risiko, dein Extrakt zu überhitzen. Der gesamte Vorgang dauert circa 2 Stunden von Anfang bis Ende.
Die ehrliche Einschränkung: Pro Durchlauf sind maximal 20 g drin. Wer eine große Ernte verarbeiten will, muss mehrere Chargen fahren. Für den persönlichen Gebrauch reichen 10 ml fertiges Öl pro Sitzung aber locker aus — das sind rund 250 Tropfen. Eine 2022 in PMC veröffentlichte Studie (Simple Extraction of Cannabinoids from Female Inflorescences) bestätigt, dass Temperatur, Lösungsmittelwahl und Lösungsmittelpolarität die Effizienz der Cannabinoidextraktion maßgeblich beeinflussen. Die kontrollierte Ethanolmethode des Cannolators adressiert alle drei Variablen auf wiederholbare Weise.
Technische Daten des Cannolator Cannabis Extractors
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Eingabekapazität | 20 g Cannabis pro Charge |
| Ausbeute (reines Konzentrat) | ca. 2 g |
| Ausbeute (verdünnt mit Olivenöl) | 10 ml (~250 Tropfen) |
| Extraktionslösungsmittel | 96 % Trinkethanol (Ethylalkohol) |
| Benötigtes Lösungsmittel | 1 Liter pro Charge |
| Extraktionszeit | ca. 2 Stunden |
| Verwendbare Pflanzenteile | Alle außer Ästen und Wurzeln |
| Wärmequelle | Babyflaschenwärmer (nicht enthalten) |
| SKU | CB0046 |
Für ein rundes Extraktionssetup brauchst du noch eine Präzisionswaage mit 0,1-g-Genauigkeit — beim Wiegen des Ertrags ist Schätzen keine Option — und luftdichte Glasgefäße, damit dein fertiges Öl frisch bleibt. Wenn du dein Ausgangsmaterial selbst anbauen willst, wirf einen Blick auf unsere Cannabissamenkollektion und such dir eine Sorte mit dem Cannabinoidprofil, das zu deinem Vorhaben passt.
Cannolator im Vergleich: Warum nicht einfach Reiskocher oder Butan?
Der Cannolator besetzt eine klare Nische: kontrollierter als Küchen-DIY, günstiger als professionelle Laborausrüstung. Hier siehst du, wie er sich gegen die Methoden schlägt, die wir am häufigsten bei Kunden sehen.
| Methode | Lösungsmittel | Alkoholverbrauch | Konsistenz | Sicherheit |
|---|---|---|---|---|
| Cannolator | Ethanol (96 %) | 1 Liter pro 20 g | Hoch — kontrollierte Säule | Gut — keine offene Flamme, Niedrigtemperaturverdampfung |
| Rick-Simpson-Methode (Reiskocher) | Ethanol oder Naphtha | 2+ Liter pro 20 g | Schwankend — offenes Gefäß | Mittel — sorgfältige Belüftung nötig |
| Einmachglas-Einweichmethode | Ethanol | 1,5–2 Liter pro 20 g | Niedrig — Timing ist Ratespiel | Mittel — gleiche Verdampfungsproblematik |
| BHO (Butanextraktion) | Butan | Entfällt | Hoch bei korrekter Durchführung | Niedrig — Butan ist explosiv |
Die 50 % Alkoholersparnis gegenüber offenen Methoden sind nicht nur eine Kostenfrage — weniger Alkohol heißt kürzere Verdampfungszeit und weniger brennbare Dämpfe in deinem Raum. Im Vergleich zur Butanextraktion gibt es bei der Sicherheit für den Heimgebrauch schlicht keinen Wettbewerb. Wir würden den Cannolator jeder improvisierten Methode vorziehen — jedes Mal.
Cannabisöl herstellen mit dem Cannolator — Schritt für Schritt
Das beiliegende Anleitungsheft erklärt jeden Handgriff im Detail. Trotzdem hier der vollständige Ablauf, damit du vor dem Bestellen weißt, worauf du dich einlässt. Das Ganze fühlt sich ein bisschen an wie ein Chemieexperiment — im besten Sinne. Wenn du den Cannolator mit Glasröhre und Ständer aufbaust, hat das etwas Befriedigendes: Man macht es ordentlich, statt mit Küchenutensilien herumzupfuschen.
- Wiege dein leeres Glasmischgefäß auf der Digitalwaage und notiere das Gewicht. Du brauchst diesen Wert später, um deine Ausbeute exakt zu berechnen.
- Zerkleinere oder mahle 20 g Cannabis (Blüten, Verschnitt, Zuckerblätter — alles außer Ästen und Wurzeln) und fülle das Material in die Glasröhre. Befülle sie bis etwa zu zwei Dritteln.
- Setze die befüllte Glasröhre in den Cannolator-Ständer ein.
- Gieße langsam 96%igen Trinkalkohol durch das Pflanzenmaterial. Der Alkohol löst Cannabinoide, Terpene und andere Verbindungen aus der Pflanze, während er hindurchfließt. Verwende ausschließlich lebensmitteltaugliches Ethanol — niemals Isopropanol oder vergällten Alkohol.
- Fange die dunkelgrüne bis braune Flüssigkeit (dein Rohextrakt) im Glasmischgefäß darunter auf.
- Stelle das Mischgefäß in den Babyflaschenwärmer. Die gleichmäßige, sanfte Wärme verdampft den Alkohol, ohne die Cannabinoide zu verbrennen. Genau hier zeigt der Babyflaschenwärmer seinen Wert — er hält eine konstant niedrige Temperatur, die ein Herd schlicht nicht bieten kann.
- Falls du eine Aquariumluftpumpe hast, richte den Luftstrom auf die Flüssigkeitsoberfläche. Das beschleunigt die Alkoholverdampfung deutlich.
- Warten. Der Alkohol verdampft über 60 bis 90 Minuten. Du siehst, wie die Flüssigkeit eindickt und sich in ein dunkles, klebriges Konzentrat verwandelt.
- Wiege das Gefäß erneut. Ziehe das Leergewicht ab. Die Differenz ist dein reiner Cannabisölertrag — typischerweise rund 2 g aus 20 g Eingabematerial.
- Verdünne das Konzentrat mit Olivenöl auf dein Zielvolumen von 10 ml. Ab hier dosierst du mit den mitgelieferten Pipetten.
Ein Wort zum Geruch: Die Ethanolverdampfungsphase ist aromatisch, um es diplomatisch auszudrücken. Arbeite in einem gut belüfteten Raum und halte jede offene Flamme fern. Ethanoldampf ist brennbar — der Babyflaschenwärmer wird genau deshalb empfohlen, weil er kein freiliegendes Heizelement hat.







