
Feuerzeuge & Brenner
von Clipper
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Das Clipper Minitube ist ein nachfüllbares Butangas-Stabfeuerzeug mit verlängerter Düse und regulierbarer Flamme — gebaut für Bongs, Pfeifen und tiefe Kerzengläser, wo ein normales Feuerzeug schlicht nicht hinkommt. Clipper fertigt seit 1959 in Barcelona Feuerzeuge, und die Minitube-Reihe trifft genau den Punkt zwischen Hosentaschenformat und ausreichend Abstand zur Flamme. Wenn du ein Feuerzeug kaufen willst, das tatsächlich jahrelang hält und bei tiefen Köpfen funktioniert, ist das hier unsere Empfehlung an der Theke.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Marke | Clipper |
| Typ | Minitube (Feuerzeug mit verlängerter Düse) |
| Brennstoff | Butangas (nachfüllbar) |
| Flamme | Regulierbare Softflamme |
| Oberfläche | Metallic Gradient |
| Zündung | Feuerstein-Reibrad |
| SKU | HS1610 |
| Düse | Verlängertes Rohr — ca. 3 cm länger als beim Standard-Clipper |
| Gesamtlänge | Ca. 11,5 cm (vs. 8 cm beim Standard-Clipper) |
| Gewicht | Ca. 18 g (leer) |
Gas leer? Bestell dir eine Dose Clipper Butangas dazu — das ist der empfohlene Nachfüller für alle Clipper-Feuerzeuge und brennt sauberer als No-Name-Butan. Falls du doch lieber ein kompaktes Taschenfeuerzeug suchst, greif zum klassischen Clipper Original — das Ding liegt bei uns hinter der Theke im Dauereinsatz. Und wer draußen Windresistenz braucht oder eine Jetflamme für Konzentrate, schaut sich die Clipper Jet Flame Reihe an.
Ein Stabfeuerzeug schlägt ein normales Taschenfeuerzeug bei Bongs und Pfeifen aus einem simplen Grund: Die verlängerte Düse bringt rund 3 cm mehr Reichweite, sodass deine Finger etwa 5 cm von der Flamme entfernt bleiben — statt der üblichen 2 cm beim regulären Clipper. Das klingt nach wenig auf dem Papier. In der Praxis merkst du den Unterschied nach der dritten Benutzung, spätestens aber nach einer längeren Session.
Wir verkaufen massenhaft Clippers. Das ist das Arbeitstier in jedem Headshop, jedem Coffeeshop und jeder Küchenschublade in Amsterdam. Aber das Standardmodell hat eine offensichtliche Schwäche: Die Flamme sitzt direkt oben, knapp 2 cm vom Daumen entfernt. Für Joints und Zigaretten völlig ausreichend — für einen tiefen Bongkopf oder ein Kerzenglas, das zur Hälfte heruntergebrannt ist, eher unpraktisch.
Das Minitube löst genau dieses Problem mit einer verlängerten Düse, die die Flamme von deiner Hand wegführt. Der Flammenregler an der Unterseite lässt sich stufenlos einstellen: kleine, präzise Flamme für Köpfe, größere Flamme für Kerzendochte oder den Grillanzünder. Der Zündmechanismus ist derselbe bewährte Clipper-Feuerstein — kein Piezo, keine Elektronik, nichts, was kaputtgehen kann, wenn du es nicht willst.
Die ehrliche Einschränkung? Es bleibt eine Softflamme. Softflammen erreichen etwa 800–1.000 °C, eine Jetflamme kommt auf rund 1.300 °C. Bei Wind draußen geht die Flamme aus, und für Dabbing brauchst du eine punktgenaue Blauflamme — dafür ist das Minitube nicht gedacht. Für den Inneneinsatz bei Bongs, Pfeifen, Kerzen, Räucherstäbchen und Gasherden ist es aber genau das richtige Werkzeug. Das Metallic-Gradient-Finish sorgt nebenbei dafür, dass dein Feuerzeug nicht aussieht wie jedes andere auf dem Tisch — praktisch, wenn mal wieder jemand versucht, es unauffällig einzustecken.
Mit rund 18 g Leergewicht liegt das Minitube spürbar leichter in der Hand als ein massives Metallfeuerzeug, aber etwa 3–4 g schwerer als ein Einweg-Bic. Der metallische Look ist eine Beschichtung über einem Kunststoffkörper — kein Vollmetall. Clipper nutzt diesen Ansatz seit den frühen 2000ern in der gesamten Metallic-Reihe, um das Gewicht hosentaschentauglich zu halten. Der Gradient-Effekt changiert je nach Lichteinfall zwischen zwei Farbtönen, die Oberfläche fühlt sich glatt und leicht glänzend an — kein mattes Finish. Das Reibrad hat die typische Clipper-Riffelung: griffig genug, um beim ersten Dreh zu zünden, aber nicht so rau, dass du dir den Daumen aufscheuerst. Der Flammenregler sitzt unten am Boden — ein kleines Drehrad, das du mit dem Fingernagel bedienst. Mechanisch, simpel, keine Elektronik, die ausfallen kann.
Vom Aufnehmen bis zur Flamme vergehen etwa 2 Sekunden — Reibrad drehen, Düse ausrichten, fertig. Hier die vollständige Anleitung zum Anzünden und Nachfüllen.
Wir haben das Clipper Minitube vor etwa drei Jahren ins Sortiment genommen, nachdem wir eine Packung No-Name-Stabfeuerzeuge in unter einem Monat durchgebrannt hatten. Die Einwegdinger verstopften ständig, die Flamme war ungleichmäßig, und Kunden brachten sie reihenweise zurück. Die erste Bestellung von 24 Minitubes hielt an unserer Demostation über 8 Monate — mit regelmäßigem Butannachfüllen sind das grob 15–20 Nachfüllungen pro Feuerzeug, bevor wir die Feuersteine tauschen mussten.
Ein Kollege von uns trägt dasselbe Minitube seit über 14 Monaten täglich in der Tasche. Die Metallic-Beschichtung ist an den Kanten leicht abgenutzt, aber die Zündung funktioniert nach wie vor beim ersten Dreh. Wir haben es hinter der Theke direkt mit einem Standard-Clipper an einer Bong mit tiefem Kopf verglichen: Der Standard-Clipper musste in einem unangenehmen Winkel gekippt werden, wobei die Flamme nur noch etwa 1,5 cm vom Daumen entfernt war. Das Minitube hielt bequem 4–5 cm Abstand. Das ist der Unterschied, den du nach einer langen Session spürst.
Ja, es ist vollständig nachfüllbar mit handelsüblichem Butangas. Clipper empfiehlt das eigene Clipper Butangas für die sauberste Verbrennung, aber jede Butandose mit Universaladapter funktioniert. Eine 300-ml-Dose reicht für ca. 15–20 Nachfüllungen.
Genau dafür ist die verlängerte Düse gebaut. Die zusätzlichen 3 cm Reichweite lassen dich die Flamme in den Kopf führen, ohne dir die Augenbrauen zu versengen oder den Daumen zu verbrennen. Die regulierbare Flamme hilft dir, gezielt nur eine Ecke des Kopfes anzuzünden.
An der Unterseite sitzt ein kleines Drehrad. Gegen den Uhrzeigersinn für eine größere Flamme, im Uhrzeigersinn für eine kleinere. Am besten mit dem Fingernagel oder einer Münzkante drehen — das Rad ist klein, rastet aber zuverlässig ein.
Für den täglichen Gebrauch hält sie gut durch. Es ist aber eine Beschichtung über Kunststoff, kein Vollmetall. Nach Monaten intensiver Hosentaschennutzung zeigen sich leichte Abriebspuren an den Kanten. Nicht unzerstörbar, aber robust genug für ein Feuerzeug, das du täglich benutzt.
Ja. Ziehe den Metalleinsatz oben aus dem Feuerzeugkörper, tausche den alten gegen einen neuen Clipper-Feuerstein und setze ihn wieder ein. Die Feuersteine sind separat erhältlich und passen in alle Clipper-Modelle.
Das Minitube hat eine verlängerte Düse mit ca. 3 cm mehr Reichweite — besser für Bongs, Pfeifen und tiefe Kerzen. Ein Standard-Clipper ist kompakter mit rund 8 cm Gesamtlänge und funktioniert am besten für Papers und Zigaretten. Beide sind nachfüllbar und nutzen dasselbe Feuersteinsystem.
Nein, es erzeugt eine Softflamme — bei starkem Wind geht sie aus. Für den Außeneinsatz brauchst du ein Jetflammenfeuerzeug. Das Minitube ist für drinnen konzipiert: Bongs, Pfeifen, Kerzen, Gasherd.
Zuletzt aktualisiert: April 2026