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Azarius
Triple Honeycomb Heart Perc Bong 17'' (Tsunami Glass)
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Triple Honeycomb Heart Perc Bong 17'' (Tsunami Glass)

Wasserpfeifen & Bongs

von Tsunami Glass

€ 244,99
Verfügbar
Dreifache Wabenfiltration durch bis zu 240 Löcher für spürbar kühlere, sanftere Züge — Tsunami Glass setzt auf funktionale Perkolation statt Deko. 43 cm Borosilikatglas mit integriertem Eisfänger und schwerem Rundfuß. Sofort lieferbar in Grün und Blau bei Azarius bestellen.
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Versand inklusive

Triple Honeycomb Heart Perc Bong 17'' von Tsunami Glass

Die Triple Honeycomb Heart Perc Bong ist eine 43 cm hohe Borosilikatglas-Wasserpfeife mit drei gestapelten Wabenperkolatoren, die deinen Rauch durch bis zu 240 einzelne Löcher filtern, bevor er deine Lippen erreicht. Hergestellt von Tsunami Glass — einer Marke, die sich auf funktionale Perkolation konzentriert statt auf dekorativen Schnickschnack. Wer bisher aus einer einfachen Beakerbong geraucht hat und sich fragt, ob der Unterschied wirklich so groß ist: Bestell dieses Stück, nimm einen einzigen Zug, und du hast deine Antwort. Laut einem EMCDDA-Bericht von 2023 zu Harm-Reduction-Zubehör gehören Wasserfiltrationssysteme in europäischen Märkten nach wie vor zu den meistgenutzten Hilfsmitteln zur Kühlung von inhaliertem Rauch.

43 cm Gesamthöhe 3 mm Borosilikatglas Dreifacher Wabenperkolator Integrierter Eisfänger Schwerer Rundfuß

Farbauswahl

Diese Triple Honeycomb Perc Bong gibt es in zwei Varianten — Grün und Blau. Technisch sind beide identisch: gleiche Maße, gleiche Glasstärke, gleiche Perkolation. Die Farbakzente verlaufen durch die Glassegmente zwischen den Wabenscheiben und setzen einen schönen Kontrast zum klaren Borosilikat. Such dir einfach die Farbe aus, die besser in dein Regal passt. Auf die Funktion hat die Farbwahl keinen Einfluss — rein ästhetisch.

SpezifikationDetails
MarkeTsunami Glass
Höhe17 Zoll (ca. 43 cm)
Glasstärke3 mm Borosilikat
PerkolatortypDreifache Wabenscheibe (Triple Honeycomb)
Anzahl PerkolatorlöcherCa. 60–80 pro Scheibe (180–240 gesamt)
StandfußSchwerer Rundfuß für hohe Standsicherheit
MundstückGerollter Lippenrand
EisfängerJa — integrierte Eisklemme
Verfügbare FarbenGrün (HS2136), Blau (HS2135)
SchlifftypStandard-Hülse (weiblich)
GewichtCa. 650 g
Geeignet fürKräuter und Konzentrate (mit passendem Kopf bzw. Nail)
BongtypFiltrationsstufenZugwiderstandSanftheitReinigungsaufwand
Einfache Beakerbong mit Downstem1GeringMittelSehr einfach
Einzelner Wabenperkolator2Gering bis mittelGutEinfach
Baumperkolator2MittelGutSchwierig (fragile Arme)
Triple Honeycomb Perc Bong (dieses Modell)4 (3 Scheiben + Wasserkammer)Mittel bis hochAusgezeichnetMittel (regelmäßiges Spülen nötig)
Recycler2–3 (Endlosschleife)GeringSehr gutMittel

Dein Setup vervollständigen: Eine Bong dieser Größe verdient einen ordentlichen Kopf und einen zuverlässigen Grinder für gleichmäßig gemahlene Kräuter. Kombinier sie mit einem Grinder wie dem SLX Non-Stick Grinder oder dem Santa Cruz Shredder — ein Vierteiliges Aluminiummodell fängt Kief auf und liefert dir einen gleichmäßigen Mahlgrad, der sauber durch die Wabenscheiben abbrennt. Für die Reinigung empfehlen wir Formula 420 Cleaner oder klassisch Isopropylalkohol mit grobem Salz. Falls du diese Triple Honeycomb Perc Bong für Konzentrate nutzen willst, besorg dir einen Quarzbanger, der auf den Schliff passt. Stöber durch die Bongzubehör-Kategorie und die Grinder-Kollektion bei Azarius für kompatibles Zubehör.

Warum ein dreifacher Wabenperkolator alles verändert

Ein dreifacher Wabenperkolator zwingt den Rauch durch drei separate Glasscheiben mit jeweils 60–80 präzisionsgebohrten Löchern — das ergibt bis zu 240 einzelne Blasenströme, die den Rauch kühlen und filtern, bevor er das Mundstück erreicht. Schon eine einzelne Wabenscheibe leistet ordentliche Arbeit: Sie ist eine flache Glasplatte, die den Rauch beim Durchgang durch Wasser in winzige Bläschen aufbricht. Mehr Bläschen bedeuten mehr Kontaktfläche mit Wasser, und mehr Kontaktfläche bedeutet mehr Kühlung und bessere Filtration. Jetzt stell dir vor, du stapelst drei dieser Scheiben übereinander in einem 43 cm langen Rohr — der Rauch wird dreimal separat gefiltert, bevor er deinen Mund erreicht.

Was das in der Praxis heißt? Züge, die spürbar sanfter und kühler sind als bei einer Standard-Downstem-Bong oder selbst bei einem Einzelperkolator. Bei Messungen lag die Rauchtemperatur am Mundstück eines Triple-Perc-Aufbaus etwa 40–60 % niedriger als bei einem ungefilterten Rohr gleicher Höhe. Wir haben Kunden erlebt, die ernsthaft überrascht zurückkamen — Leute, die seit Jahren aus derselben Beakerbong geraucht hatten und davon ausgingen, dass alle Bongs ungefähr gleich ziehen. Tun sie nicht. Drei Wabenscheiben erzeugen eine sichtbare Wand aus feinen Bläschen, die sich durch das Rohr nach oben stapeln. Sieht gut aus und fühlt sich beim Inhalieren noch besser an.

Der Eisfänger fügt eine weitere Kühlstufe hinzu. Wirf zwei bis drei Eiswürfel durch das Mundstück — sie bleiben an der Eisklemme oberhalb der Perkolatorstapel hängen. Der bereits gekühlte Rauch streicht dann über das Eis, bevor er das gerollte Mundstück erreicht. An einem heißen Tag oder bei besonders kratzendem Material macht das einen echten Unterschied — Eis kann die Rauchtemperatur um zusätzliche 8–11 °C am Mundstück senken. Der gerollte Lippenrand ist ein Detail, das wichtiger ist, als man denkt: Er sorgt für eine angenehme Abdichtung und verhindert, dass die Glaskante bei längeren Sessions unangenehm ins Gesicht drückt.

Verarbeitungsqualität und worauf du achten solltest

Borosilikatglas mit 3 mm Wandstärke hält Temperaturdifferenzen von etwa 170 °C stand — deshalb wird dasselbe Material auch in Laborgeräten verwendet. Es reißt nicht bei Temperaturwechseln, wie das bei billigem Kalknatronglas passiert. Mit 3 mm ist es nicht das dickste Glas auf dem Markt — manche Stücke kommen mit 5 mm (rund 40 % schwerer) oder sogar 7 mm — aber es hält das Gewicht bei etwa 650 g für ein 43-cm-Stück, was das Handling und die Reinigung deutlich angenehmer macht. Nimm sie in die Hand und du spürst sofort den schweren Rundfuß, der den Schwerpunkt tief hält. Bei 43 cm Höhe ist das kein unwichtiges Detail — diese Bong kippt nicht so leicht auf einer ebenen Fläche um.

Die ehrliche Einschränkung: Wabenperkolatoren erzeugen Zugwiderstand. Drei davon erzeugen mehr Widerstand als einer. Du brauchst etwas mehr Lungenkraft, um durch alle drei Scheiben zu ziehen, verglichen mit einer einfachen Beakerbong. Die meisten erfahrenen Raucher merken das kaum — und der Gewinn an Sanftheit ist es allemal wert. Aber wenn du jemand bist, der mühelose, kaum spürbare Züge bevorzugt, könnte ein Einzelperkolator wie die Blaze Glass Ice Bong oder ein Recycler besser zu dir passen. Für alle anderen, die ein ernsthaftes Filtrationsstück kaufen wollen, bietet die Triple Honeycomb in dieser Preisklasse das beste Verhältnis aus Filtration und Funktion.

Noch etwas zur Reinigung: Wabenscheiben haben viele kleine Löcher — bis zu 240 über alle drei Scheiben verteilt — und Harz setzt sich mit der Zeit darin fest. Wenn du das zu lange schleifen lässt, sinkt der Luftdurchsatz und die Perkolation leidet. Spül nach jeder Session mit heißem Wasser und mach einmal pro Woche eine gründliche Reinigung mit Isopropylalkohol (90 % oder höher) und grobem Salz. Bleib dran, und dieses Stück performt jahrelang wie neu. Vernachlässigst du es, wunderst du dich irgendwann, warum deine Züge abgestanden schmecken — es liegt immer an den Perkolatoren.

Anleitung: So benutzt du die Triple Honeycomb Heart Perc Bong

Die korrekte Vorbereitung dieser Triple Honeycomb Perc Bong dauert etwa 60 Sekunden und macht den Unterschied zwischen einem perfekten Zug und einem Mund voll Bongwasser. Befolge diese Schritte für optimale Leistung ab der ersten Session.

  1. Wasser einfüllen: Gieß Wasser durch das Mundstück, bis der Wasserstand etwa 1 cm über der obersten Wabenscheibe liegt. Jede Scheibe muss ausreichend bedeckt sein, um Blasen zu erzeugen, aber nicht so viel, dass Wasser nach oben spritzt. Fang lieber mit wenig an und füll nach — Wasser hinzufügen ist einfacher als es durch die Perkolatoren wieder rauszubekommen.
  2. Testzug machen: Bevor du irgendetwas packst, zieh einmal durch das Mundstück ohne anzuzünden. Du solltest ein gleichmäßiges Blubbern durch alle drei Scheiben hören. Klingt eine Scheibe trocken, gib etwas mehr Wasser dazu. Bekommst du Spritzer am Mundstück, gieß ein wenig ab.
  3. Eis einwerfen (optional): Lass 2–3 Eiswürfel durch das Mundstück fallen. Sie bleiben an der Eisklemme oberhalb des Perkolatorstapels hängen. Dieser Schritt ist optional, aber empfohlen — besonders bei größeren Zügen.
  4. Kopf packen: Mahle deine Kräuter auf mittlere Konsistenz — nicht staubfein, nicht grob. Pack den Kopf locker genug, dass Luft hindurchströmen kann. Zu festes Packen schränkt den Luftstrom ein und zwingt dich, härter zu ziehen — das macht den Sinn von drei Perkolatoren zunichte.
  5. Anzünden und inhalieren: Halte die Flamme an den Rand des Kopfes (Corner Loading spart Material und gibt dir mehr Grünes pro Kopf). Inhaliere gleichmäßig — nicht hart, nicht schnell. Lass die Wabenscheiben ihre Arbeit machen. Du siehst, wie sich das Rohr mit milchigem, gut gefiltertem Rauch füllt.
  6. Kammer leeren: Zieh den Kopf ab und inhaliere kräftig, um den restlichen Rauch aus dem Rohr zu ziehen. Dank der dreifachen Filtration sollte selbst dieser letzte Zug sanft sein.
  7. Nach Gebrauch reinigen: Spül mit warmem Wasser, solange das Harz noch frisch ist. Einmal pro Woche füllst du die Bong mit Isopropylalkohol (90 % oder höher) und grobem Salz, verschließt die Öffnungen, schüttelst 2–3 Minuten kräftig und spülst gründlich nach. Deine Wabenscheiben werden es dir danken.

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