
Wasserpfeifen & Bongs
von Hemper
Die Trippy Shroom Bong von Hemper ist eine pilzförmige Wasserpfeife aus Borosilikatglas, die deinen Rauch durch Wasser filtert und kühlt — verpackt in ein kompaktes, irisirendes Design, das je nach Lichteinfall die Farbe wechselt. Zwei Größen stehen zur Wahl: 15 cm und 24 cm. Sieht aus wie direkt aus einem Feenring gepflückt, zieht aber überraschend sauber für ihre Größe.
| Variante | Höhe | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 6" | ca. 15 cm | HS2669 | Unterwegs, Solo-Sessions, Schreibtischformat |
| 9,5" | ca. 24 cm | HS2719 | Größere Züge, mehr Wasservolumen, sanftere Filtration |
Die 6-Zoll-Version ist die Bong, die du in den Rucksack wirfst oder auf dem Nachttisch stehen lässt — leicht, unauffällig, schnell sauber. Die 9,5-Zoll-Variante bietet mehr Kammervolumen, also mehr Wasser, also kühleren Rauch. Wer hauptsächlich zu Hause raucht: Wir würden jedes Mal die 9,5 Zoll bestellen. Wer etwas braucht, das in die Schublade passt, ist mit der 6-Zoll-Version bestens bedient.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | Hemper |
| Material | 100 % Borosilikatglas |
| Oberfläche | Irisierend (farbwechselnd) |
| Verfügbare Größen | 6" (ca. 15 cm) / 9,5" (ca. 24 cm) |
| Design | Pilzförmiger Körper |
| Schliffgröße | 14 mm (Standard) |
| Lieferumfang | Bong, Downstem, Kopf |
| Herkunft | Hemper (US-Marke) |
| Glasstärke | 5 mm |
| Schliffwinkel | 90° |
Dein Setup wird komplett mit einem Satz Pfeifensiebe — hält Asche aus dem Wasser — und einem Glasreiniger, damit die irisierende Oberfläche so schimmert wie am ersten Tag. Ein Grinder mit Pollenfach lohnt sich ebenfalls: fein gemahlene Kräuter verbrennen gleichmäßiger in einem Kopf dieser Größe.
Kleine Bongs haben einen schlechten Ruf. Kompakt gleich kratzig, denken viele — als bräuchte man mindestens 40 cm Beakerglas für einen anständigen Zug. Das stimmt so nicht. Entscheidend sind drei Dinge: Glasqualität, Wasservolumen im Verhältnis zur Kammer und die Dichtung zwischen Downstem und Kopf. Die Trippy Shroom Bong trifft alle drei Punkte — in einem Format, das auf ein Regal passt, ohne wie Laborausstattung auszusehen.
Hemper setzt auf Borosilikatglas mit 5 mm Wandstärke. Das ist dasselbe Material, aus dem Laborgläser gefertigt werden. Es verkraftet Temperaturschwankungen deutlich besser als Kalk-Natron-Glas, das in den meisten Billigbongs steckt. Kaltes Wasser nach einer heißen Session? Kein Problem. Mikrorisse durch regelmäßigen Gebrauch? Passiert bei Borosilikat praktisch nicht. Wir haben genug Budgetbongs gesehen, die nach vier Wochen in Scherben zurückkamen. Borosilikatstücke überleben im Grunde alles — außer einen direkten Sturz auf Fliesen.
Aus unserem Laden: Die ehrliche Einschränkung — eine Bong dieser Größe kühlt nicht wie ein 30-cm-Stück mit Eisfach und Perkolator. Das ist Physik, kein Designfehler. Die 9,5-Zoll-Version gleicht das ordentlich aus: mehr Wasser bedeutet mehr Oberfläche, durch die der Rauch strömt. Aber wer ausschließlich durch Triple-Perc-Türme raucht, bekommt hier ein anderes Erlebnis. Deutlich sanfter als eine trockene Pfeife, aber nicht eiskalt. Stell dir das Bongäquivalent einer gut gemachten Espressotasse vor: klein, zweckmäßig, macht genau das, wofür sie da ist.
Und dann ist da die Optik. Die irisierende Beschichtung fängt Licht ein und wirft je nach Blickwinkel Schattierungen von Violett, Grün und Rosa zurück. Das ist das Stück, das Leute von deinem Couchtisch nehmen und in den Händen drehen. Die Pilzform ist dabei nicht nur Deko — der breite Fuß gibt der Bong eine Standfestigkeit, die Straighttube-Bongs in dieser Höhe einfach nicht haben. Sie steht wie festgewachsen. Das zählt, wenn sie rumgereicht wird.
Glasbongs bleiben länger sauber als Acryl- oder Silikonmodelle, aber auch sie brauchen regelmäßige Pflege. Harz setzt sich innerhalb von 3–5 Sessions an den Innenwänden und am Downstem ab. Sobald es das Glas beschichtet, verlierst du Geschmack — und den irisierenden Schimmer, für den du bezahlt hast.
Die einfachste Methode: grobes Salz und Isopropylalkohol (90 % oder höher) in die Kammer gießen, beide Öffnungen mit den Händen oder Frischhaltefolie verschließen und 60–90 Sekunden kräftig schütteln. Danach gründlich mit warmem Wasser ausspülen. Einmal pro Woche bei täglichem Gebrauch, und das Glas bleibt glasklar. Die 6-Zoll-Version lässt sich leichter von Hand reinigen — du kommst mit einer Flaschenbürste ins Innere. Bei der 9,5-Zoll-Version funktioniert die Salz-Alkohol-Methode am besten, weil die Kammer tiefer ist.
Ein Punkt, auf den du achten solltest: Kein kochendes Wasser verwenden. Borosilikat verträgt Temperaturschwankungen gut, aber kochendes Wasser in eine Bong mit Raumtemperatur zu kippen, ist unnötiger Stress für das Glas. Warmes Leitungswasser reicht zum Spülen völlig aus.
Ja, 5 mm Borosilikatglas. Das ist dichter und widerstandsfähiger als normales Kalk-Natron-Glas. Normales Handling und Temperaturschwankungen steckt sie problemlos weg. Trotzdem bleibt es Glas — ein Sturz auf Fliesen endet schlecht. Der breite Pilzfuß sorgt aber dafür, dass sie auf ebenen Flächen stabil steht.
Standard 14 mm. Das ist die gängigste Größe bei Bongs und Zubehör. Ersatzköpfe, Ashcatcher oder Adapter mit 14-mm-Schliff findest du problemlos in unserem Headshop — ohne Adapter nötig.
Ja, wenn du den Kopf gegen einen 14-mm-Quarzbanger tauschst. Das kompakte Format eignet sich sogar gut für Konzentrate, weil weniger Luftvolumen den Geschmack besser bewahrt. Achte darauf, dass der Banger zum Schliffwinkel von 90° passt.
Die Beschichtung sitzt auf der Außenseite des Glases und hält bei normalem Gebrauch gut. Vermeide raue Schwämme oder Scheuermittel an der Außenfläche. Außen mit einem weichen Tuch und Glasreiniger wischen — die Salz-Alkohol-Methode ist nur für innen gedacht.
Glas liefert saubereren Geschmack — Silikon kann einen leichten Eigengeschmack abgeben, besonders wenn es neu ist. Silikon ist praktisch unzerstörbar, das ist sein Vorteil. Aber Borosilikatglas lässt sich leichter reinigen, nimmt keine Gerüche an, und die irisierende Oberfläche der Trippy Shroom Bong kann Silikon schlicht nicht nachahmen. Für zu Hause gewinnt Glas bei Geschmack und Optik. Für Festivals hat Silikon die Nase vorn.
Ja. Der Downstem lässt sich aus dem Schliff ziehen — zum Reinigen und bei Bedarf zum Austauschen. Ein herausnehmbarer Downstem gibt dir auch eine zweite Möglichkeit, die Kammer zu leeren: Downstem ziehen statt Kopf abheben.
So viel, dass die Downstemspitze etwa 1–2 cm unter Wasser steht. Bei der 6-Zoll-Version sind das ungefähr 2–3 cm Wasser im Fuß. Bei der 9,5-Zoll-Version eher 4–5 cm. Wenn beim Ziehen Wasser an deine Lippen kommt, hast du zu viel eingefüllt.
Direkt hier bei Azarius bestellen. Beide Größen sind ab Lager verfügbar, Versand erfolgt innerhalb der EU.
Zuletzt aktualisiert: April 2026