
Blättchen
von G-Rollz
Das G-Rollz Dyed Rolling Papers Kit ist ein kompaktes Drehset mit 50 leicht eingefärbten Blättchen, 50 Filtertips, einem Bambus-Poker und einem faltbaren Drehtray — alles in einer Packung. Die Papers bestehen aus fein gepressten Pflanzenfasern mit einer Klebenaht aus natürlichem Akazienbaumsaft. Keine Chemie, keine Zusatzstoffe, nur ein sauberer Rauch mit einem Hauch Farbe.
Das Design wird zufällig verschickt — du bekommst, was gerade da ist. G-Rollz wechseln ihre Artwork regelmäßig, also sind Farbe und Druck auf deinen Papers jedes Mal eine Überraschung. Wenn du mehrere Packungen bestellst, stehen die Chancen gut, dass unterschiedliche Designs dabei sind.
Alles, was in der Packung steckt — klar aufgelistet, ohne Schnörkel.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | G-Rollz |
| Papiermaterial | Fein gepresste Pflanzenfasern |
| Klebenaht | Akazienbaumsaft (natürlich) |
| Papers pro Packung | 50 |
| Filtertips pro Packung | 50 |
| Zubehör | Bambus-Poker, faltbares Drehtray |
| Design | Zufällig (variiert pro Packung) |
| Chemikalien / Zusatzstoffe | Keine |
| SKU | HS1617 |
Runde dein Setup ab: Der SLX Non-Stick Grinder zerkleinert dein Material gleichmäßig und fluffig — genau richtig, damit es sich sauber in die Papers verteilen lässt. Wer lieber fertig geformte Hülsen nimmt, findet bei den G-Rollz Pre-Rolled Cones die gleiche Pflanzenfaserqualität ohne Dreharbeit.
Rolling Papers einzeln kaufen? Kein Problem, gibt es an jeder Ecke. Aber das eigentliche Drehen — da wird es bei den meisten improvisiert. Filtertip aus einer Visitenkarte gerissen, Unterlage ist ein aufgeschlagenes Buch, und zum Stopfen hält irgendeine Kugelschreiberkappe her. Das G-Rollz Dyed Rolling Papers + Tips and Tray macht Schluss mit diesem Gefrickel.
Das faltbare Tray gibt dir eine ordentliche, ebene Fläche. Breit genug, um dein Material auszubreiten, Krümel aufzufangen und alles an einem Ort zu halten. Die 50 mitgelieferten Filtertips haben das richtige Gewicht und die richtige Breite — kein Herumschnippeln an Pappstreifen, kein Hoffen, dass der Filter hält. Und der Bambus-Poker? Ehrlich gesagt das unterschätzteste Teil im Set. Zum Stopfen des offenen Endes ist er präziser als alles, was man sonst so zweckentfremdet — Schlüssel, Essstäbchen, Wattestäbchen. Wir haben alles gesehen. Der Poker schlägt sie alle.
Ein ehrlicher Hinweis: Die Papers sind leicht eingefärbt, was richtig gut aussieht, aber sie sind minimal dicker als ultradünne Reispapiere. Wer an das fast transparente Gefühl einer OCB Slim oder Elements gewöhnt ist, wird den Unterschied in den Fingern merken — etwas mehr Substanz, etwas mehr Struktur. Das ist kein Nachteil; im Gegenteil, es macht das Drehen leichter, besonders wenn du noch an deiner Technik feilst. Aber wenn Papierdünne dein oberstes Kriterium ist, solltest du wissen, worauf du dich einlässt.
Das Pflanzenfasermaterial hat eine leichte Textur — nicht glänzend, nicht papierartig, irgendwo zwischen einem Hanfwrap und einem klassischen Holzzellstoffblättchen. Wenn du mit dem Daumen über die Oberfläche fährst, spürst du eine feine Maserung. Die Klebenaht aus Akazienbaumsaft aktiviert sich mit einem kurzen Lecken und hält beim ersten Mal — das ist mehr, als man von manchen Billigpapers sagen kann, bei denen man dreimal über den Klebestreifen leckt und dann betet.
Die Färbung selbst beeinflusst den Geschmack nicht. Wir haben diese Papers direkt neben ungefärbten Pflanzenfaserblättchen gedreht und geraucht: kein chemischer Nachgeschmack, kein seltsamer Geruch beim Anzünden. G-Rollz verzichten bewusst auf aggressive Chemikalien und Zusatzstoffe, und das merkt man — die Asche verbrennt sauber und grau, nicht schwarz.
Eine in der Fachzeitschrift Inhalation Toxicology veröffentlichte Studie zeigt, dass die Elementzusammensetzung von Rolling Papers je nach Marke erheblich variieren kann — einige enthalten Spuren von Schwermetallen im Papier oder Filtermaterial (PMC11064008). G-Rollz begegnen dem, indem sie ausschließlich auf Pflanzenfasern und natürlichen Akaziensaft setzen — kein Bleichmittel, keine chemischen Klebstoffe.
Unkompliziert, Schritt für Schritt. Wenn du schon mal einen Joint gedreht hast, kennst du das meiste davon — aber mit dem Kit wird jeder Schritt sauberer.
Wir führen G-Rollz schon eine ganze Weile, und das häufigste Feedback, das wir bekommen, dreht sich ums Tray. Die Leute bestellen das Kit wegen der bunten Papers — und kommen zurück, weil sich das faltbare Tray als bestes Teil des Sets herausgestellt hat. Es ist leicht, passt zusammengefaltet in eine Jackentasche und rutscht nicht auf dem Tisch herum wie ein Magazin oder ein Handybildschirm. Für ein Kit in dieser Preisklasse lohnt sich allein das Tray.
Eine Studie in BMC Public Health ergab, dass viele Selbstdreher den physischen Akt des Drehens als Ritual beschreiben — ein taktiler, fast meditativer Vorgang, der zum Genuss dazugehört (PMC9653084). Das G-Rollz Kit spielt genau darauf an. Die farbigen Papers, die natürliche Klebenaht, der Bambus-Poker — aus einer funktionalen Aufgabe wird etwas, auf das du dich tatsächlich freust. Das macht mehr aus, als die meisten vorher denken.
G-Rollz geben an, dass ihre eingefärbten Papers keine aggressiven Chemikalien oder Zusatzstoffe enthalten. Die Färbung wird leicht auf Pflanzenfaserpapier aufgetragen, die Klebenaht besteht aus natürlichem Akazienbaumsaft. Beim Anzünden kein chemischer Nachgeschmack, kein ungewöhnlicher Geruch.
Nein. Das Design wird zufällig verschickt. G-Rollz rotieren ihre Artwork regelmäßig — du bekommst, was gerade auf Lager ist. Mehrere Packungen bestellen erhöht die Chance auf verschiedene Designs.
Die Packung enthält 50 Rolling Papers und 50 passende Filtertips. Theoretisch also 50 Joints. Realistisch kommen die meisten auf 45–48 brauchbare Stück — ein paar Blättchen gehen erfahrungsgemäß beim Üben oder durch kleine Fehler drauf.
Das Tray ist aus stabilem Karton gefertigt, der sich flach zusammenfalten lässt und aufgeklappt eine feste Drehunterlage ergibt. Kein Metall, kein Plastik — eher ein zweckgebundenes Kartontray, das in die Packung passt.
G-Rollz Dyed Papers sind minimal dicker als RAW Black oder Elements Ultrathin-Reispapiere. Sie haben mehr Substanz, was das Handling erleichtert, aber weniger transparent macht. Die Akaziensaft-Klebenaht schließt schneller als die meisten Alternativen. Der Hauptunterschied ist optisch: Diese sind farbig, jene nicht.
Zum Stopfen des offenen Jointendes nach dem Drehen. Drücke das Material vorsichtig nach unten für eine gleichmäßige Füllung. Funktioniert auch zum Freiräumen eines verstopften Filtertips oder zum Umrühren von gemahlenem Material auf dem Tray.
Kein spürbarer Unterschied. Die Asche verbrennt sauber und grau. Die leichte Färbung verändert weder die Brenngeschwindigkeit noch die Gleichmäßigkeit im Vergleich zu ungefärbten Pflanzenfaserpapers derselben Marke.
Zuletzt aktualisiert: April 2026