
Blättchen
von Vibes
Vibes Hemp Rolling Papers sind ungebleichte Blättchen aus Hanffaser im 1¼-Format, die langsam und gleichmäßig abbrennen. Entwickelt von Berner — Rapper aus San Francisco und Cannabisunternehmer, der Papers wollte, die dem Inhalt gerecht werden. Das 1¼-Format fasst ungefähr 0,5 g, passt aber trotzdem flach in jede Jackentasche oder Drehertasche. 50 Blättchen pro Heft, natürlich braun, ohne Chlor, ohne Calciumcarbonat-Beschichtung.
Wir verkaufen seit über 25 Jahren Rauchzubehör und haben dabei so ziemlich jede Papiersorte durch die Finger gehabt. Der größte Unterschied zwischen Hanf- und Holzzellstoff-Blättchen ist die Textur. Hanffaser hat eine leichte Rauheit — nicht unangenehm, aber spürbar. Genau diese Griffigkeit sorgt dafür, dass das Papier beim Tucken nicht wegrutscht. Wer schon mal ein Reispapier verloren hat, weil es bei leicht feuchten Fingern einfach durchgeglitscht ist, wird den Unterschied sofort merken.
Gebleichte Holzzellstoff-Blättchen, wie du sie an jeder Tankstelle findest, brennen schnell, schmecken nach Papier und laufen bei jeder kleinen Ungleichmäßigkeit im Dreh sofort schief. Hanffaser ist von Natur aus porös — das reguliert den Luftstrom und verhindert, dass die Glut dem Rest davonrennt. Weniger Nachlegen, weniger Seitenbrand, gleichmäßigerer Rauch von Anfang bis Ende.
Geschmacklich sind die Vibes Hemp Papers nah an neutral. Nicht ganz so unsichtbar wie ein hauchdünnes Reispapier, aber deutlich sauberer als jedes weiße Standardblättchen. Beim ersten Zug merkst du eine ganz leichte Erdigkeit — ab dem zweiten ist sie weg. Wenn du Kräuter mit komplexem Terpenprofil rauchst, willst du, dass das Papier sich zurückhält. Hanf macht das gut.
Ein ehrliches Wort: Wer an Ultra-Thins gewöhnt ist, wird die Hanfblättchen als etwas dicker zwischen den Lippen empfinden. Das ist kein Nachteil — das ist der Kompromiss für die bessere Handhabung und den langsameren Abbrand. Wir würden Hanfpapier für jede Outdoor-Session nehmen, bei der Wind ein Thema ist. Reispapier heben wir uns für ruhige Abende drinnen auf. Beides hat seine Berechtigung.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | Vibes (von Berner) |
| Material | Hanffaser |
| Format | 1¼ Zoll |
| Blättchen pro Heft | 50 |
| Fassungsvermögen | Ca. 0,5 g pro Blättchen |
| Farbe | Natürlich braun (ungebleicht) |
| Abbrandverhalten | Langsam und gleichmäßig |
| Artikelnummer | HS1111 |
Dein Drehsetup ist erst komplett mit einem ordentlichen Grinder — gleichmäßig zerkleinerte Kräuter brennen in diesen Blättchen spürbar besser ab. Dazu ein Heft vorgeschnittene Filtertips, und du sparst dir das Fummelwerk mit Pappkarton.
Die meisten weißen Papers bestehen aus gebleichtem Holzzellstoff. Schneller Abbrand, papieriger Geschmack, und bei jedem kleinen Drehfehler läuft die Seite sofort weg. Für den Notfall taugt das — aber wenn du Kräuter rauchst, die du tatsächlich schmecken willst, spielt das Papier eine Rolle.
Das 1¼-Format ist der Sweet Spot für Solo-Sessions oder zu zweit. Du verschwendest kein Material an einen King-Size-Cone, wenn ein halbes Gramm reicht. Das Heft selbst ist so flach, dass es problemlos in ein Portemonnaie oder eine Metalldose passt. Wir haben diese Blättchen einen ganzen Festivaltag lang in der Gesäßtasche gehabt — nichts geknickt, nichts zerdrückt.
Im Vergleich zu den Vibes-eigenen Reis- und Ultra-Thin-Linien ist die Hanfvariante die fehlerverzeihendste. Die leichte Textur greift die Kräuter beim Tucken, was weniger Versuche und weniger Frust bedeutet. Wenn du deine Drehtechnik noch aufbaust, fang mit Hanf an. Sobald die Motorik sitzt, kannst du auf Reis oder Ultra-Thin umsteigen, falls du einen noch transparenteren Geschmack willst.
Nein — Hanf gehört zu den einfachsten Materialien zum Drehen. Die natürliche Textur der Faser greift die Kräuter beim Tucken und gibt dir mehr Kontrolle als rutschiges Reis- oder Ultra-Thin-Papier. Gute Wahl, wenn du deine Technik noch verfeinerst.
Kaum. Beim ersten Zug gibt es eine ganz leichte Erdigkeit, die schnell verschwindet. Hanfblättchen sind nah an geschmacksneutral und überdecken das Terpenprofil deiner Kräuter nicht — anders als dicke weiße Blättchen.
50 Blättchen pro Heft. Bei ca. 0,5 g pro Blättchen reicht das für ungefähr 25 g Material — vorausgesetzt, jeder Dreh sitzt. Rechne ein paar Blättchen zum Üben ein, wenn du das Format noch nicht kennst.
Hemp brennt am langsamsten und hat die meiste Griffigkeit — am leichtesten zu drehen. Rice ist dünner und fast geschmacklos, aber rutschig. Ultra-Thin ist geschmacklich am transparentesten, reißt aber schneller bei grobem Handling. Hemp ist die fehlerverzeihendste der drei Varianten.
Nein. Die Hanffaser in diesen Blättchen ist ein Strukturmaterial, keine Cannabinoidquelle. Sie enthalten kein CBD, kein THC und keine anderen aktiven Verbindungen — es ist schlicht Papier aus Hanfpflanzenfaser.
Ja. Die natürliche braune Farbe kommt von der unverarbeiteten Hanffaser. Kein Chlor, keine Calciumcarbonat-Aufheller. Was du siehst, ist das Rohmaterial mit minimaler Verarbeitung.
Absolut. Das 1¼-Format nimmt einen Standard-Filtertip auf und bietet trotzdem Platz für ca. 0,5 g Kräuter. Lass beim Verteilen des Materials einfach an einem Ende eine Lücke und setz den Tip ein, bevor du zu drehen anfängst.
Du kannst die Vibes Hemp Rolling Papers direkt hier bei Azarius bestellen. Versand erfolgt aus den Niederlanden — in der Regel innerhalb weniger Werktage bei dir.
Zuletzt aktualisiert: April 2026