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Kunststoff-Pasteurpipette (3 ml)
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Kunststoff-Pasteurpipette (3 ml)

Drogentests

€ 0,19
Verfügbar
Einweg-Transferpipette aus flexiblem Polyethylen mit 3 ml Fassungsvermögen — dosiert Flüssigdünger, Tinkturen und Reagenzien tropfgenau und verhindert Kreuzkontamination zwischen Proben. Günstig genug, um gleich einen Vorrat neben deinem Testzubehör oder Growbedarf zu lagern.
Menge
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Pasteurpipette aus Kunststoff (3 ml)

Eine Pasteurpipette aus Kunststoff mit 3 ml Fassungsvermögen ist ein Einweg-Transferwerkzeug für die präzise Dosierung kleiner Flüssigkeitsmengen — tropfgenau und ohne Kleckerei. Die weiche Polyethylen-Pipette lässt sich mit zwei Fingern zusammendrücken und eignet sich für alles, was im Alltag häufiger vorkommt, als man denkt: Flüssigdünger dosieren, Tinkturen tropfenweise abmessen oder Reagenzien für einen Drogentest sauber aufbringen. Sie wiegt rund 2 Gramm, kostet fast nichts und gehört in jede Schublade neben deinem Testzubehör oder Growbedarf.

3 ml Fassungsvermögen Einweg — nach Gebrauch entsorgen Verhindert Kreuzkontamination Flexibler Polyethylen-Körper
EigenschaftWert
Fassungsvermögen3 ml
MaterialFlexibles Polyethylen (Kunststoff)
TypPasteurpipette (Transferpipette ohne Graduierung)
SterilNein (allgemeine Verwendung)
WiederverwendbarNein — Einwegprodukt, nach jedem Transfer entsorgen
SKUSH0121

Du willst einen Reagenztest wie das EZ Test Kit oder Marquis-Reagenz bestellen? Dann leg gleich ein paar Pasteurpipetten mit in den Warenkorb. Die meisten Reagenztests brauchen eine kleine, kontrollierte Flüssigkeitsmenge — und mit dem Löffel abschätzen führt fast immer zu unbrauchbaren Ergebnissen. Auch neben deinen Flüssigdüngern im Growshop-Regal machen sich ein paar Pipetten gut: Nährlösung dosieren, ohne die Flasche zu kontaminieren. Wenn du mehrere Substanzen testen willst, bestell das EZ Test Multi Drug Kit zusammen mit einem kleinen Vorrat an Pipetten — so bekommt jede Probe einen frischen, sauberen Transfer.

Warum du eine 3-ml-Pasteurpipette aus Kunststoff brauchst

Zwei Dinge ruinieren Heimtests und Flüssigkeitsmessungen zuverlässig: Verschütten und Kontamination. Eine 3-ml-Pasteurpipette aus Kunststoff beseitigt beides in einem Drücker. Du denkst, du brauchst so etwas nicht — bis du mit einem Teelöffel über einem Reagenzglas stehst und versuchst, 1 ml Flüssigkeit aus einem winzigen Fläschchen zu transferieren. Wir haben das in unserem Amsterdamer Laden öfter gesehen, als wir zählen können. Eine einzige Kunststoff-Pasteurpipette wiegt etwa 2 Gramm und kostet praktisch nichts — aber sie erspart dir verschwendetes Reagenz und uneindeutige Farbreaktionen.

Kontamination ist das Problem, das die meisten unterschätzen. Wenn du eine Pipette wiederverwendest — oder schlimmer noch, denselben Tropfer in zwei verschiedene Flüssigkeiten tauchst — hast du gerade unbekannte Variablen in deine Messung eingeführt. Bei einem Reagenz-Drogentest reicht schon eine winzige Menge Rückstand aus einer vorherigen Probe, um die Farbreaktion zu verfälschen. Laut den Harm-Reduction-Leitlinien der EMCDDA ist saubere Probenhandhabung einer der am häufigsten übersehenen Schritte bei Reagenztests zu Hause — und eine Einwegpipette ist die einfachste Lösung dafür. Bei Flüssigdünger sieht es ähnlich aus: Nährstofflinien in der falschen Reihenfolge oder mit kontaminierten Werkzeugen mischen kann die Nährstoffaufnahme im Substrat blockieren. Und bei Tinkturen sorgt Hygiene dafür, dass das Produkt über die Zeit stabil bleibt.

Eine ehrliche Einschränkung: Das hier sind einfache Transferpipetten, keine Präzisionsinstrumente. Es gibt keine Graduierungsmarkierungen auf dem Schaft — du schätzt das Volumen nach Augenmaß oder zählst Tropfen. Für die meisten Anwendungen zu Hause — Drogentests, Gartenpflege, Küche — reicht das völlig aus. Wenn du exakte Mikroliter-Genauigkeit brauchst, wäre eine graduierte Pipette oder eine richtige Mikropipette die bessere Wahl. Aber zum Preis von ein paar dieser Einwegpipetten wärst du schlecht beraten, nicht gleich einen kleinen Vorrat zu kaufen und griffbereit zu haben.

So verwendest du die Pasteurpipette

Die Anwendung einer 3-ml-Pasteurpipette aus Kunststoff dauert ungefähr zehn Sekunden und erfordert keinerlei Erfahrung — drücken, eintauchen, loslassen, transferieren, entsorgen.

  1. Nimm die Pipette aus der Verpackung. Halte sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahe dem Ballon (dem zusammendrückbaren oberen Teil).
  2. Drücke den Ballon sanft zusammen, bevor du die Spitze in die Flüssigkeit tauchst. Dadurch wird die Luft im Inneren ausgestoßen.
  3. Tauche die schmale Spitze in die Flüssigkeit ein — halte sie unter der Oberfläche, damit keine Luftblasen eingesaugt werden.
  4. Lass den Ballon langsam los. Durch das entstehende Vakuum wird Flüssigkeit in den Schaft gezogen. Ein vollständiges Zusammendrücken und Loslassen füllt ungefähr 3 ml.
  5. Führe die Pipettenspitze über dein Zielgefäß — Teströhrchen, Messbecher, Blumentopf, was auch immer du gerade bearbeitest.
  6. Drücke den Ballon erneut zusammen, um die Flüssigkeit abzugeben. Für kleinere Mengen drückst du vorsichtig und zählst die Tropfen. Ein Tropfen aus einer Standard-Pasteurpipette entspricht ungefähr 0,05 ml — also etwa 20 Tropfen pro Milliliter.
  7. Entsorge die Pipette nach dem Gebrauch. Nicht ausspülen und wiederverwenden — Kreuzkontamination zwischen Flüssigkeiten ist die häufigste Ursache für ungenaue Ergebnisse bei Heimtests.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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