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San Pedro (Echinopsis pachanoi) 'Monstrose'
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San Pedro (Echinopsis pachanoi) 'Monstrose'

Meskalin-Kakteen

von Unbranded

€ 28,99
Verfügbar
Seltener Mutanten-Kultivar des klassischen Anden-San-Pedro — gleiches Alkaloidprofil wie Echinopsis pachanoi, aber mit verdrehten, beuligen Rippen, die jedes Exemplar zum Unikat machen. Pflegeleicht, kältetolerant, ideal für Sammler, die einen Kaktus suchen, den so kein anderer im Regal stehen hat. Inklusive Anbau-Tipps direkt aus unserem Laden.
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San Pedro Monstrose — der Kaktus, den keiner zweimal so sieht

San Pedro Monstrose (Echinopsis pachanoi var. Monstrose) ist eine seltene Mutante des klassischen Andenkaktus, die in völlig unvorhersehbaren, skulpturalen Formen wächst. Gleiche Art, gleiches Alkaloidprofil wie der Standard-Pachanoi — nur dass die Rippen sich verbiegen, beulen und drehen, als hätte die Pflanze beim Wachsen ihre eigene Choreografie erfunden. Wer San Pedro Monstrose kaufen möchte, holt sich ein Sammlerstück, das es so nirgendwo zweimal gibt.

Echinopsis pachanoi var. Monstrose Seltene Mutantenform Jedes Exemplar ein Unikat Anden-robust Nur für Erwachsene ab 18

Warum dieser Kaktus in deine Sammlung gehört

Weil kein Steckling dem anderen gleicht. Der Begriff »Monstrose« kommt aus der Kakteen-Taxonomie und beschreibt unregelmäßiges, abweichendes Wachstum: ungleiche Rippen, asymmetrische Höcker und beulige Abschnitte, die scheinbar nach einem Plan entstehen, den die Pflanze selbst gerade erst erfindet. Im Gegensatz zur Cristata-Form (kammförmig, flach gefächert) bleibt der Monstrose grob säulenförmig, verzieht sich aber unterwegs in allerlei Richtungen.

Genetisch ist er nichts anderes als Echinopsis pachanoi — derselbe Kaktus, der in den Anden laut ICEERS seit über 3.000 Jahren rituell verwendet wird. Die Wuchshöhe entspricht dem Standard-Pachanoi, und nach ethnobotanischer Forschung (Alrashedy & Molina, 2016, »The ethnobotany of psychoactive plant use«) teilen sich Echinopsis spp. einschließlich Trichocereus pachanoi dasselbe Alkaloidprofil über die Kultivare hinweg.

Aus unserem Laden: mindestens einmal pro Monat werden wir gefragt, ob die seltenen Varianten »anders wirken« als der normale San Pedro. Tun sie nicht. Sie sehen nur anders aus. Für Sammler reicht das völlig — für alle anderen ist es ehrlicher, beim klassischen Pachanoi zu bleiben.

Wie sich der Monstrose von anderen San-Pedro-Varianten unterscheidet

Wenn du zwischen den seltenen Echinopsis-pachanoi-Kultivaren in unserem Regal schwankst, hilft dir diese Übersicht beim Bestellen.

VarianteWuchsformGeeignet für
Standard San PedroGerade Säule, 6–8 RippenEinsteiger, klassischer Look
San Pedro MonstroseUnregelmäßig, beulig, unberechenbarSammler, die ein Unikat suchen
San Pedro Crested (cristata)Fächerförmig, faszilierter WuchsSkulpturale Schaustücke
7-Ribbed San PedroSäule mit ungewöhnlicher RippenzahlPachanoi-Puristen, die Rippenvariation sammeln
Super Pedro (scopulicola)Glatte, schnellwüchsige SäuleWer auf Höhe Wert legt

Ehrliche Einschränkung: Weil der Monstrose nach eigenem Drehbuch wächst, kannst du dir die Form nicht aussuchen. Wir versenden ausschließlich gesunde, sortierte Exemplare — wenn du aber eine ganz bestimmte Silhouette im Kopf hast, wirst du enttäuscht. Entweder du lässt dich überraschen, oder du kaufst den geraden Pachanoi.

Spezifikationen

Botanischer NameEchinopsis pachanoi var. Monstrose
TrivialnameSan Pedro Monstrose
HerkunftAnden, Südamerika (Ursprungsart)
WuchsformMonstrose — unregelmäßige, unvorhersehbare Rippenbildung
EndhöheVergleichbar mit Standard-Pachanoi (über Jahre mehrere Meter möglich)
KältetoleranzVerträgt kühle Temperaturen gut
LichtHell, aber indirekt — keine pralle Mittagssonne
SubstratDurchlässige Kakteenerde
GießenSparsam nach dem Anwurzeln; bei Staunässe anfällig für Pilzfäule
SKUSM0073

So ziehst du den San Pedro Monstrose groß

Einfach. Echinopsis pachanoi ist einer der gutmütigsten »heiligen Kakteen«, die man bei sich zu Hause halten kann — der Monstrose macht da keine Ausnahme. Er stammt aus den Hochlagen der Anden und steckt deshalb Kälte deutlich besser weg als die meisten Wüstenkakteen.

  1. Setze den Steckling in durchlässige Kakteenerde. Jede normale Kakteenmischung aus dem Gartencenter funktioniert.
  2. Wähle einen hellen Platz mit indirektem Licht. Direkte Mittagssonne hinter Fensterglas verbrennt junge Pachanois.
  3. Wenn du den Steckling frisch bekommen hast, lasse die Schnittfläche ein paar Tage bis zu einer Woche antrocknen (»verkorken«), bevor du ihn ins Substrat steckst.
  4. Gieße sparsam — sobald die Wurzeln greifen, braucht der Kaktus erstaunlich wenig. Im Winter so gut wie nichts.
  5. Achte auf Pilzbefall. Zu viel Wasser ist der häufigste Killer. Der Monstrose ist weniger pilzempfindlich als manche andere Kultivare, aber im Zweifel: lieber gar nicht gießen.
  6. Topfe alle 2–3 Jahre um, sobald er aus seinem Gefäß herauswächst.

Sinneseindruck: Ein gesunder Kaktus hat eine leicht wachsige, blaugrüne Haut, und die Dornen sind kurz, stumpf und überraschend weich — nicht zu vergleichen mit einem echten Wüstenkaktus. Wird die Basis gelblich oder schrumpelig, hast du es mit dem Gießen übertrieben.

Passt gut zu einem ordentlichen Terrakotta-Topf und einem Sack mineralischer Kakteenerde — die beiden geben den Wurzeln genau die Drainage, die sie brauchen, um nicht der Pilzfäule zum Opfer zu fallen. Wer eine Sammlung aufbauen will, kann den klassischen Echinopsis pachanoi und den San Pedro Crested gleich dazu bestellen — die drei machen sich nebeneinander auf dem Regalbrett ausgezeichnet.

Was im San Pedro steckt

San Pedro enthält Mescalin, ein Phenethylamin-Alkaloid, das auch im nordamerikanischen Peyote-Kaktus vorkommt. Laut Malcolm & Thomas (2022, »Drug–drug interactions involving classic psychedelics«) ist Mescalin (3,4,5-Trimethoxyphenethylamin) das Hauptalkaloid sowohl in Lophophora williamsii als auch im südamerikanischen Echinopsis pachanoi. Nach Tupper et al. (2015, »Psychedelic medicine: a re-emerging therapeutic model«) wirkt Mescalin als 5-HT2A-Serotoninrezeptor-Agonist an pyramidalen Neuronen.

Laut Agin-Liebes et al. (2021, »The epidemiology of mescaline use«) wird Trichocereus pachanoi in andinen Kontexten traditionell auch »Huachuma« genannt; die dokumentierte Verwendung reicht laut ethnobotanischen Aufzeichnungen des ICEERS mehrere Jahrtausende zurück.

Dieser Ratgeber ist für Erwachsene geschrieben. Die Angaben zu traditioneller Verwendung und Pharmakologie beziehen sich auf die Physiologie erwachsener Menschen — der Kaktus ist nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet.

Aus unserem Laden

Wenn jemand zum ersten Mal einen Monstrose bei uns kaufen will, sagen wir immer dasselbe: kauf ihn nicht, weil du ihn besonders findest, kauf ihn, weil dich die Überraschung reizt. Wir haben Stecklinge gesehen, die nach zwei Jahren wie ein verwachsener Boxhandschuh aussahen, und welche, die fast normal weiterwuchsen, bis sie irgendwo auf halber Höhe plötzlich eine Beule ansetzten. Genau das macht ihn aus — nicht jedes Exemplar wird ein Schaustück, aber jedes wird seins.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der San-Pedro-Kaktus?

San Pedro (Echinopsis pachanoi) ist ein säulenförmiger Kaktus aus den Anden Südamerikas. Laut ICEERS reicht seine zeremonielle und medizinische Verwendung über 3.000 Jahre zurück; er enthält das Alkaloid Mescalin.

Enthält die Monstrose-Variante dieselben Alkaloide wie der Standard-San-Pedro?

Ja. Der Monstrose ist ein mutierter Kultivar von Echinopsis pachanoi mit demselben Alkaloidprofil wie die Standardform. »Monstrose« bezieht sich ausschließlich auf das abweichende Wuchsverhalten — nicht auf die Chemie.

Warum sieht jeder Monstrose anders aus?

Der Monstrose-Wuchs ist eine spontane Mutation, die zu unregelmäßiger Rippenbildung führt. Der Kaktus entwickelt Beulen, Drehungen und ungleichmäßige Abschnitte in Mustern, die genetisch nicht festgelegt sind — jedes Exemplar wächst zu einer einzigartigen Form heran.

Ist der San Pedro Monstrose schwer zu pflegen?

Nein, er gehört zu den pflegeleichteren Kakteen. Dank seiner andinen Herkunft verträgt Echinopsis pachanoi Kälte besser als die meisten anderen Kakteen. Die größte Gefahr ist Staunässe, die Pilzfäule auslöst — also sparsam gießen und durchlässige Kakteenerde verwenden.

Wie hoch wird er?

Die Endhöhe entspricht dem Standard-Pachanoi und kann über viele Jahre mehrere Meter erreichen. Das Wachstum verläuft langsam — unter normalen Wohnbedingungen sind ein paar Zentimeter pro Jahr realistisch, im Freien bei warmem Klima geht es schneller.

Soll ich ihn in die direkte Sonne stellen?

Nein. Helles, indirektes Licht ist ideal. Direkte Mittagssonne — besonders durch Fensterglas — verbrennt die Haut. Ein halbschattiger Platz draußen oder eine helle Fensterbank ohne pralle Sonneneinstrahlung funktioniert am besten.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

Adam ParsonsJoshua Askew
Adam Parsons · Joshua Askew

Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Adam Parsons geprüft, Senior Writer & Reviewer. Redaktionelle Aufsicht durch Joshua Askew.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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