
Kratom-Tee
von Jetpackkratom
Jetpackkratom Ceylon Tea ist ein mit Mitragynin angereicherter Schwarztee, der echten Ceylon aus Sri Lanka mit getrockneten Rosenblütenblättern und 65 mg Mitragynin pro Beutel kombiniert. Wer schon mal versucht hat, loses Kratompulver in irgendeinem Getränk aufzulösen, weiß: Das Ergebnis schmeckt meistens so, als hätte man Gartenerde in Wasser gerührt. Jetpackkratom geht einen völlig anderen Weg — hier steckt das Mitragynin in einem Tee, den du auch ohne den Wirkstoff gerne trinken würdest. Jede Packung enthält 5 einzeln portionierte Teebeutel à 4 g, die du einfach wie normalen Schwarztee aufgießt.
Die meisten Kratomprodukte setzen auf rohes Pulver oder Kapseln — beides funktioniert, macht aber keinen Spaß. Pulver ist intensiv bitter, klumpt am Boden der Tasse und erfordert eine Feinwaage, wenn du deine Dosis halbwegs konsistent halten willst. Kapseln umgehen den Geschmack, aber du schluckst eben Kapseln statt etwas zu genießen. Jetpackkratom hat sich stattdessen einen echten Ceylon-Schwarztee als Grundlage genommen — vollmundig, leicht malzig, mit dem charakteristischen Biss, den sri-lankischer Tee seit dem 19. Jahrhundert mitbringt. Damals zwang eine Kaffeepflanzenkrankheit die Bauern der Insel zum Umstieg auf Teeanbau, und der Rest ist Teegeschichte.
Die zugesetzten Rosenblütenblätter bringen eine leicht herbe, blumige Note mit, die das natürliche Bittere des Mitragynins abfedert, ohne es komplett zu überdecken. Im Abgang spürst du eine dezente Bitterkeit — gerade genug, um zu merken, dass hier mehr drin steckt als nur Schwarztee. Aber du verziehst nicht das Gesicht bei jedem Schluck, und das ist bei Kratomprodukten keine Selbstverständlichkeit.
Die ehrliche Einschränkung: Jeder Beutel enthält exakt 65 mg Mitragynin, und daran lässt sich wenig rütteln. Einen halben Beutel aufzubrühen funktioniert theoretisch, liefert aber keine verlässliche Halbierung der Dosis. Wer mit losem Pulver arbeitet und seine Menge grammgenau anpasst, hat hier weniger Spielraum. Dafür bekommst du eine saubere, vordosierte Portion ohne Waage, ohne Sauerei und ohne den bitteren Bodensatz, den Kratompulver unweigerlich hinterlässt.
| Zutat | Details |
|---|---|
| Schwarzer Ceylon-Tee | Vollmundiger sri-lankischer Schwarztee — das geschmackliche Fundament der Mischung |
| Rosenblütenblätter | Leicht herbe, blumige Note, die die Bitterkeit des Mitragynins ausbalanciert |
| Mitragynin | 65 mg pro 4-g-Teebeutel, gewonnen aus Blättern von Mitragyna speciosa |
Laut einer in PMC veröffentlichten Übersichtsarbeit ist Mitragynin ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das aus den Blättern von Mitragyna speciosa isoliert wird — einer psychoaktiven Heilpflanze, die in Südostasien beheimatet ist (PMC, 2022). Die traditionelle Nutzung reicht weit zurück: Bereits 1836 wurde dokumentiert, dass Arbeiter in der Region Kratomblätter kauten oder als Tee aufgossen, um deren anregende Eigenschaften zu nutzen. Mitragynin selbst wurde erstmals 1907 isoliert.
Laut einer Studie im Fachjournal Molecules scheint Mitragynin über mehrere Mechanismen jenseits der Opioidrezeptoraktivität mit der Schmerzweiterleitung zu interagieren, was auf ein multimodales pharmakologisches Profil hindeutet (PMC, 2020). Bei der in einem einzelnen Teebeutel enthaltenen Menge von 65 mg liegt die Dosierung im Bereich, der traditionell eher mit leicht anregenden Eigenschaften als mit sedierenden Effekten assoziiert wird.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Marke | Jetpackkratom |
| Produkttyp | Mit Mitragynin angereicherter Schwarztee |
| Teebasis | Ceylon-Schwarztee (Sri Lanka) |
| Weitere Botanicals | Rosenblütenblätter |
| Wirkstoff | Mitragynin (aus Mitragyna speciosa) |
| Mitragynin pro Beutel | 65 mg |
| Beutelgewicht | 4 g |
| Packungsgröße | 5 Teebeutel |
| SKU | SM0544 |
| Ziehzeit | 3–5 Minuten |
| Zubereitung | Heiß oder als Eistee |
Wer den Ceylon-Geschmack mag, aber gerne etwas mehr Würze hätte: Jetpackkratom bietet auch eine Chai-Tee-Variante mit wärmenden Gewürzen und derselben Dosierung von 65 mg Mitragynin pro Beutel an — bestellen lohnt sich, wenn du Zimt und Kardamom dem Rosenblüten-Aroma vorziehst. Falls du Kratom lieber in anderen Formaten ausprobieren möchtest, führen wir auch loses Kratompulver in verschiedenen Adernfarben, mit dem du die Dosierung komplett selbst bestimmst.
Wir verkaufen seit den Anfangstagen des Shops Kratomprodukte, und die Beschwerde Nummer eins war immer dieselbe: der Geschmack. Loses Kratompulver schmeckt erdig, intensiv bitter und hat die unangenehme Eigenschaft, sich am Boden jedes Gefäßes abzusetzen. Wir haben Kunden dabei zugesehen, wie sie es in Orangensaft gerührt, in Smoothies gemixt und mit einem schnellen Schluck Wasser runtergespült haben. Keine dieser Methoden macht auch nur ansatzweise Spaß. Der Geschmack schreckt ab, und ungenaues Abmessen führt zu ungleichmäßigen Ergebnissen.
Jetpackkratom Ceylon Tea umgeht all das. Die 65 mg Mitragynin sind in jedem Beutel vordosiert — du brauchst keine Milligrammwaage und kein Augenmaß. Die Ceylon-Basis leistet hier echte Arbeit: Das ist kein dünner Kräuteraufguss, in den jemand Kratom gekippt hat. Es ist ein richtiger Schwarztee mit Körper und Tiefe, der Milch oder Zitrone verträgt, ohne auseinanderzufallen. Die Rosenblütenblätter sorgen für eine herbe Frische, die die Tasse tatsächlich angenehm macht. Wir würden diesen Tee ehrlich gesagt auch ohne das Mitragynin trinken — und das ist ungefähr das größte Kompliment, das man einem funktionalen Tee machen kann.
Was du im Hinterkopf behalten solltest: 65 mg Mitragynin pro Beutel ist eine fixe Dosis. Wenn du es gewohnt bist, mit losem Pulver zu arbeiten und deine Menge auf das Milligramm genau einzustellen, bietet dieses Format diese Flexibilität nicht. Aber wenn du eine unkomplizierte, geschmacklich überzeugende Methode suchst, um eine gleichmäßige Kratomdosis in deinen Morgen oder Nachmittag einzubauen, ist das hier die beste Option, die wir aktuell im Sortiment haben.
Schon beim Aufreißen des Sachets merkst du den Unterschied zu herkömmlichen Kratomprodukten. Es riecht nach richtigem Schwarztee — warm, malzig, mit einer dezent blumigen Süße der Rosenblütenblätter im Hintergrund. Kein erdiger Kratommief, kein staubiger Pulvergeruch. In der Tasse schmeckt der Ceylon-Tee so, wie man es von einem ordentlichen sri-lankischen Schwarztee erwartet: kräftig, mit leichtem Biss. Das Mitragynin macht sich als dezente Bitternote im Abgang bemerkbar, aber das liegt völlig im Rahmen dessen, was du von einem starken Schwarztee erwarten würdest. Der Tee schmeckt nicht „medizinisch".
Eine Sache, die uns aufgefallen ist: Wenn du über 5 Minuten hinaus ziehen lässt, wird es merklich bitterer — sowohl vom Tee als auch vom Mitragynin. Falls du empfindlich auf bittere Aromen reagierst, bleib bei 3 Minuten Ziehzeit und gib einen Löffel Honig dazu. Wenn du deinen Tee ohnehin stark und kantig magst, lass ihn die vollen 5 Minuten ziehen. Die Rosenblütenblätter halten in beiden Fällen gut mit.
Mitragynin interagiert mit Leberenzymen, insbesondere mit CYP2D6- und CYP2C19-Substraten. Falls du Medikamente einnimmst, die über diese Stoffwechselwege abgebaut werden — darunter fallen eine Reihe gängiger Antidepressiva, Antipsychotika und Herz-Kreislauf-Medikamente — ist Vorsicht geboten, und ein Gespräch mit deinem Arzt ist sinnvoll. Laut einem StatPearls-Review wird Kratom typischerweise als Tee oder Pulver konsumiert, wobei die physiologischen Wirkungen dosisabhängig variieren (NCBI Bookshelf).
Laut einer systematischen Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2022 in PMC wurden in klinischen Berichten kratomassoziierte kardiovaskuläre Nebenwirkungen dokumentiert, darunter in einigen Fällen Herzpalpitationen (PMC, 2022). Bei höheren Dosierungen können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden auftreten. Nicht mit Alkohol, Sedativa oder anderen ZNS-aktiven Substanzen kombinieren. Falls du schwanger bist, stillst oder eine chronische Erkrankung behandelst, konsultiere vor der Anwendung eine medizinische Fachperson.
Exakt 65 mg Mitragynin pro 4-g-Teebeutel, gewonnen aus Mitragyna-speciosa-Blättern. Die Dosis ist vordosiert — du brauchst weder Waage noch Schätzung.
Ja, Ceylon-Schwarztee verträgt Milch hervorragend. Einfach nach dem Ziehen und Entfernen des Beutels einen Schuss dazugeben. Die herbe Note der Rosenblütenblätter harmoniert gut mit der Cremigkeit. Zitrone geht auch — aber Milch und Zitrone nicht zusammen, sonst gerinnt es.
3–5 Minuten in Wasser knapp unter dem Siedepunkt (90–95 Grad Celsius). Drei Minuten ergeben eine leichtere, blumigere Tasse. Fünf Minuten liefern einen kräftigeren, vollmundigeren Aufguss mit etwas mehr Bitterkeit vom Mitragynin.
Absolut. Normal heiß aufbrühen, Süßungsmittel einrühren solange er warm ist, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und dann über Eis gießen. Im Sommer überraschend erfrischend.
Die Hauptvorteile sind Geschmack und Bequemlichkeit. Loses Kratompulver ist extrem bitter und erfordert genaues Abwiegen. Hier bekommst du eine fixe 65-mg-Dosis in einem Tee, der tatsächlich gut schmeckt. Der Nachteil: weniger Dosierungsflexibilität — einen halben Beutel sinnvoll zu nutzen ist schwierig.
Grundsätzlich ja, aber bedenke, dass jeder Beutel bereits 65 mg Mitragynin enthält. In der klinischen Literatur zu Kratom werden dosisabhängige Wirkungen beschrieben — niedrigere Mengen werden eher mit anregenden, höhere mit sedierenden Eigenschaften assoziiert. Fang mit einem Beutel an und beobachte, wie du reagierst.
Ja. Die Basis ist schwarzer Ceylon-Tee, der natürlicherweise Koffein enthält — je nach Ziehzeit typischerweise 40–70 mg pro Tasse. In Kombination mit den 65 mg Mitragynin ergibt sich ein spürbarer Energieeffekt.
Direkt hier bei Azarius bestellen. Wir versenden innerhalb Europas und führen neben dem Ceylon Tea auch die Chai-Variante sowie loses Kratompulver in verschiedenen Sorten.
Zuletzt aktualisiert: April 2026


Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Adam Parsons geprüft, Senior Writer & Reviewer. Redaktionelle Aufsicht durch Joshua Askew.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.