
Growshop
von Green House Feeding
PowderFeeding Short Flowering ist ein wasserlöslicher Trockendünger von Greenhouse Seeds, der speziell auf Genetiken mit mindestens 60 % Indica-Anteil abgestimmt wurde. Ein einziges Pulver deckt den gesamten Lebenszyklus ab — vom Keimling bis zur Ernte. Das N-P-K-Mg-Verhältnis von 16-6-26-2 liefert die hohe Kaliumkonzentration, die schnell blühende Pflanzen in ihrer komprimierten Blütephase brauchen, ohne den Stickstoff für kräftiges vegetatives Wachstum zu vernachlässigen. Funktioniert in Erde, Kokos, Hydro und Aeroponik — ohne Umstellung der Rezeptur.
Der 125-g-Beutel ergibt bei Volldosierung (10 g auf 10 l) rund 12,5 Liter Nährlösung — genug für eine einzelne kleine Pflanze über den kompletten Zyklus oder ein paar Wochen Fütterung bei 2–4 Pflanzen. Wenn du mehrere Pflanzen versorgst oder über die nächsten Saisons hinweg planst, lohnt sich die Großpackung mit 50 Beuteln: Der Grammpreis sinkt deutlich, und Trockenpulver hält sich problemlos Jahre lang in einem kühlen, dunklen Schrank. Kein Verfall, kein Verlust.
Kush-Varietäten, die „White"-Familie, die meisten OG-Kreuzungen — sie alle haben eines gemeinsam: Die Blüte ist nach 7–9 Wochen durch. In diesem kurzen Zeitfenster muss die Pflanze massiv Kalium und Magnesium aufnehmen, um Blütendichte und Harzproduktion voranzutreiben. Anders als bei einer Sativa, die über 12 Wochen langsam Phosphor aufbaut, läuft bei Indicas alles im Schnelldurchlauf.
Genau hier greift das 16-6-26-Verhältnis. Der Kaliumgehalt (26 % K2O) liegt deutlich über dem, was Universaldünger liefern — das treibt Zellexpansion und Blütengewicht in der kurzen Blütephase. Phosphor steht bei moderaten 6 % P2O5: genug für Wurzelentwicklung und Blüteeinleitung, ohne den Überschuss, der im Substrat andere Elemente blockiert. Die 2 % lösliches Magnesium verhindern die Interkostalchlorose, die mitten in der Blüte auftaucht, wenn die Pflanze ihre Energiereserven schneller verbrennt, als ein ausgewogener Dünger nachliefern kann.
Wir sehen immer wieder Grower, die ihre Indica-Fütterung mit Dreikomponentensystemen, separatem CalMag und PK-Boostern übereinander stapeln. In der Hälfte der Fälle jagen sie dann pH-Schwankungen hinterher, die erst durch die Wechselwirkungen zwischen all den Flaschen entstehen. PowderFeeding Short Flowering packt das in ein Produkt. Weniger Fehlerquellen, weniger Flaschenchaos im Growraum.
| Element | Gehalt | Form |
|---|---|---|
| Stickstoff (N) | 16 % | 11 % Nitrat, 5 % Ammonium |
| Phosphor (P2O5) | 6 % | Löslich |
| Kalium (K2O) | 26 % | Löslich |
| Magnesium (Mg) | 2 % | Löslich |
| Bor (B) | 0,02 % | Löslich |
| Kupfer (Cu) | 0,04 % | Löslich |
| Eisen (Fe) | 0,1 % | Löslich |
| Mangan (Mn) | 0,05 % | Löslich |
| Molybdän (Mo) | 0,01 % | Löslich |
| Zink (Zn) | 0,01 % | Löslich |
Eisen mit 0,1 % und Mangan mit 0,05 % sind die beiden Spurenelemente, die bei Indoor-Grows am häufigsten fehlen — beide liegen hier in chelatierter, löslicher Form vor. Das ist kein Detail am Rande: Unchelatiertes Eisen fällt oberhalb von pH 6,5 aus der Lösung aus, und genau in diesem Bereich bewegen sich die meisten Erdegrower. Die restlichen Mikronährstoffe — Zink, Molybdän, Bor, Kupfer — sind so kalibriert, dass du keine separaten Spurenelementpräparate brauchst.
Die Stickstoffaufteilung verdient einen genaueren Blick: 11 % Nitrat zu 5 % Ammonium. Nitratstickstoff steht der Pflanze sofort zur Verfügung und versäuert die Wurzelzone nicht so stark wie Ammoniumstickstoff. Der 5-%-Ammoniumanteil wirkt als langsamere Stickstoffquelle und verhindert, dass der pH-Wert in ungepufferten Substraten zu stark ansteigt. Für den gesamten Zyklus ein vernünftiges Verhältnis: genug Ammonium für den Schub in der Wachstumsphase, ohne den pH-Absturz, den reine Ammoniumdünger in der Blüte verursachen.
Eine ehrliche Einschränkung: Als Einkomponentenpulver lässt sich das N-P-K-Verhältnis nicht wochenweise einzeln anpassen. Wer in der Spätblüte den Stickstoff auf null senken und gleichzeitig Phosphor hochfahren will, hat mit einem Mehrteilersystem mehr Spielraum. Aber für die große Mehrheit der Grower — besonders bei 2–6 Pflanzen — wiegt die Einfachheit das locker auf. Wir nehmen jederzeit konstante, reproduzierbare Ergebnisse über endloses Herumschrauben.
Die Short-Flowering-Formel (16-6-26) enthält mehr Kalium und weniger Phosphor als die Long-Flowering-Variante (15-7-22). Indicadominante Pflanzen legen in kurzer Zeit massiv an Gewicht zu und brauchen Kalium für diese schnelle Zellexpansion. Sativadominante Sorten, die 10–14 Wochen blühen, profitieren von einem langsameren Phosphoraufbau — daher der höhere P-Wert im Long-Flowering-Produkt.
| Eigenschaft | Short Flowering | Long Flowering |
|---|---|---|
| Zielgenetik | 60 %+ Indica | 60 %+ Sativa |
| N-P-K-Mg | 16-6-26-2 | 15-7-22-4 |
| Kalium (K2O) | 26 % | 22 % |
| Phosphor (P2O5) | 6 % | 7 % |
| Magnesium (Mg) | 2 % | 4 % |
| Typische Blütedauer | 7–9 Wochen | 10–14 Wochen |
| Volldosierung | 10 g / 10 l | 10 g / 10 l |
Deine Sorte ist ein 50/50-Hybrid? Dann gibt es PowderFeeding Hybrids — genau dafür gemacht. Falls du unsicher bist, wie deine Genetik aufgeteilt ist: Die meisten Samenbanken drucken das Indica/Sativa-Verhältnis auf die Verpackung. Im Zweifel dort nachschauen, bevor du bestellst.
Wir führen PowderFeeding seit Greenhouse Seeds die Linie auf den Markt gebracht hat, und der Grund, warum Kunden immer wieder bestellen, ist die Konstanz. Flüssigdünger hat seine Tücken: Flaschen kristallisieren aus, Konzentrationen verschieben sich, wenn sie im Winter beim Transport einfrieren, und die halbvolle Flasche vom letzten Grow ist ein Ratespiel. Trockenpulver hat diese Probleme nicht. Ein verschlossener Beutel PowderFeeding im Schrank ist in der Zusammensetzung identisch — egal ob du ihn nächste Woche oder nächstes Jahr öffnest.
Der häufigste Fehler, den wir sehen? Überdüngung bei Keimlingen. Bei 10 g pro 10 l hast du eine volle Blütedosierung — das auf eine zwei Wochen alte Pflanze zu kippen, verbrennt die Wurzeln. Fang mit 2,5 g pro 10 l an und steigere langsam. Die Pflanze zeigt dir Hunger (blasses Neuwachstum, langsame Entwicklung) deutlich früher an, als sie Überdüngung signalisiert (verbrannte Blattspitzen, Nährstoffblockade). Und dann bist du schon im Rückstand.
Das Pulver riecht beim Öffnen leicht mineralisch — trocken, etwas metallisch, nicht unangenehm. Die Körnung ist fein und löst sich spürbar schneller auf als einige Konkurrenzprodukte, die wir ausprobiert haben. Auch in feuchten Growräumen kein Verklumpen, solange du den Beutel ordentlich verschließt.
Für die komplette Fütterungsroutine: PowderFeeding Calcium eignet sich zur Hartwasserkorrektur, und PowderFeeding Hybrids ist die richtige Wahl, wenn du verschiedene Genetiken im Zelt hast. Ein digitales pH-Meter und ein EC-Meter gehören zur Grundausstattung — ohne präzise Messwerte ist jede Dosierung Raterei. Beides kannst du direkt bei uns im Growshop bestellen.
Ja, problemlos. Das Pulver löst sich vollständig auf und funktioniert in Kokos, Erde, Hydro und Aeroponik. In Kokos bei jeder Bewässerung düngen, da das Substrat keinen eigenen Nährstoffpuffer hat. EC-Wert in der Blüte zwischen 1,2 und 1,8 halten und regelmäßig den Ablauf messen.
Zwischen 2,5 g und 5 g pro 10 Liter Wasser. Bei ganz jungen Pflanzen mit 2,5 g starten, ab 3–4 echten Blattpaaren auf 5 g erhöhen. Die Volldosierung von 10 g pro 10 l ist ausschließlich für etablierte Pflanzen in Wachstum und Blüte gedacht.
Das Pulver enthält bereits 2 % Magnesium plus Calcium aus den Mineralsalzen. Bei normalem Leitungswasser reicht das in der Regel aus. Wenn du Osmosewasser oder sehr weiches Wasser (EC unter 0,2) verwendest, kann ein kleines CalMag-Supplement sinnvoll sein — aber erst messen, dann ergänzen.
10 Tage vor dem geplanten Schnitt. Ab dann nur noch mit klarem, pH-angepasstem Wasser spülen. Die Pflanze baut eingelagerte Nährstoffe aus Blättern und Substrat ab — das Ergebnis schmeckt sauberer und runder.
Short Flowering (16-6-26) hat mehr Kalium für die schnelle, dichte Blüte indicadominanter Pflanzen. Hybrids ist ausgewogener für 50/50-Genetiken. Wenn deine Sorte 60 %+ Indica ist — Kush, White-Familie, die meisten OG-Kreuzungen — kaufe Short Flowering.
Praktisch unbegrenzt, solange er trocken und verschlossen bleibt. Pulverdünger baut sich nicht ab wie Flüssigdünger. Kühl und dunkel lagern, Feuchtigkeit fernhalten. Kein Kühlschrank nötig.
Es ist als vollständiger Einkomponentendünger konzipiert. Mischen mit anderen Basisdüngern riskiert eine Überladung einzelner Elemente. PK-Booster oder Enzyme anderer Marken sind möglich — aber danach den EC-Wert prüfen und in der Blüte nicht über 2,0 gehen, es sei denn, deine Sorte ist bekannt als Vielfraß.
Zuletzt aktualisiert: April 2026