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THCV
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THCV

Cannabis Samen

von Kannabia Seeds

€ 50,00
Verfügbar
Feminisierte Cannabis Samen mit erhöhtem THCV-Gehalt — ein seltenes Cannabinoid, das laut Forschung die Wirkung von THC modulieren kann. Kannabia hat robuste Genetik mit einfachem Schwierigkeitsgrad, 60–65 Tagen Blütezeit und starker Schädlingsresistenz in eine Sorte gepackt, die auch Einsteiger ohne Probleme anbauen können. 5 photoperiodische Samen pro Packung.
Menge
Versand inklusive

THCV Cannabis Samen von Kannabia — feminisiert, THCV-reich, ertragsstark

THCV von Kannabia ist eine feminisierte Cannabissorte, die gezielt auf einen erhöhten Gehalt an Tetrahydrocannabivarin (THCV) gezüchtet wurde — ein Cannabinoid, das sich in der Forschung deutlich von THC abhebt. Während die meisten sativadominanten Sorten ausschließlich auf THC setzen, bringt diese Genetik ein zweites Cannabinoid ins Spiel und erzeugt damit ein vielschichtigeres Profil. Die Blütezeit liegt bei 60–65 Tagen, die Pflanze kann über 2 Meter hoch werden und liefert unter guten Bedingungen großzügige Erträge.

Feminisierte Samen 60–65 Tage Blütezeit Bis zu 2 m+ Höhe Hoher THCV-Gehalt 18+

Packungsgröße

Erhältlich in Packungen mit 5 feminisierten Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — du steuerst die Blütephase indoor durch den Wechsel auf einen 12/12-Lichtzyklus.

SpezifikationDetails
SamenbankKannabia
SamentypFeminisiert (photoperiodisch)
Dominante CannabinoideTHCV + THC
Blütezeit60–65 Tage
PflanzenhöheBis zu 2 m+
ErtragHoch (unter optimalen Bedingungen)
SchwierigkeitsgradEinfach
SchädlingsresistenzStark (outdoorgeeignet)
TerpenprofilErdig, Zitrus
Samen pro Packung5
SKUCSKA0073

Du baust indoor an? Dann wirf einen Blick auf unsere Growzeltkomplettsets — Zelt, Beleuchtung, Lüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket. Wer bei einer Pflanze mit über 2 Metern Wuchshöhe LST oder Topping betreibt (und das solltest du), spart sich mit Pflanzentrainingsclips viel Gefummel mit Schnur und Klebeband.

Warum eine THCV-reiche Cannabissorte anbauen?

Die meisten Grower jagen THC-Prozentwerte — verständlich, THC ist das Cannabinoid, das die Schlagzeilen macht. Aber THCV hat sich in der Forschung eine eigene Reputation aufgebaut, und Kannabias THCV-Sorte gibt dir die Möglichkeit, dieses Cannabinoid selbst zu kultivieren, statt seltene Extrakte oder Isolate aufzutreiben.

Laut einem Kommentar im British Journal of Pharmacology ist THCV eine aus Cannabis stammende Verbindung mit einzigartigen Eigenschaften, die sie klar von häufigeren Cannabinoiden wie THC unterscheiden (PubMed ID: 33526143). Besonders aufschlussreich: Eine Studie aus dem Jahr 2015 zeigte, dass eine fünftägige THCV-Gabe gut vertragen wurde und subjektiv nicht von einem Placebo zu unterscheiden war — ein Hinweis darauf, dass THCV nicht dieselbe Intensität wie THC erzeugt (PubMed ID: 26577065). Eine weitere klinische Studie beobachtete, dass THCV den Nüchternblutzucker im Vergleich zu Placebo signifikant senkte (PubMed ID: 27573936) — Forschung im Frühstadium, aber genau die Art, die Wissenschaftler aufhorchen lässt.

Was heißt das konkret für dich als Grower? Du baust eine Pflanze mit einem Cannabinoidprofil an, das in den meisten Heimgärten schlicht nicht vorkommt. THCV war lange ein seltener Fund — beschränkt auf bestimmte afrikanische und asiatische Landrassen. Kannabia hat die Zuchtarbeit übernommen, um dieses Cannabinoid in einer modernen, unkomplizierten feminisierten Sorte zugänglich zu machen. Genau das ist der Punkt: seltener Cannabinoidgehalt ohne seltene Schwierigkeitsstufe beim Anbau. Wenn du THCV Cannabis Samen kaufen willst, ist diese Sorte aktuell eine der wenigen feminisierten Optionen auf dem Markt.

THCV im Vergleich zu THC

Auf molekularer Ebene ähneln sich THCV und THC, aber ihr Verhalten unterscheidet sich deutlich. Hier eine Gegenüberstellung auf Basis aktueller Forschungsergebnisse.

EigenschaftTHCTHCV
Psychotrope IntensitätStarkMilder — Forschung deutet darauf hin, dass THCV die Wirkung von THC modulieren kann
AppetitSteigert ihn typischerweiseLaut Healthline wird THCV mit vermindertem Appetit in Verbindung gebracht — das Gegenteil der klassischen Heißhungerattacken
WirkdauerLänger anhaltendNutzer beschreiben die Wirkung häufig als kürzer und klarer im Kopf
CB1-Rezeptor-WirkungAgonist (aktiviert)Antagonist bei niedrigen Dosen (blockiert), partieller Agonist bei höheren Dosen
ForschungsinteresseUmfangreich erforschtWachsend — präklinische Studien deuten auf eine mögliche Verbesserung der Insulinsensitivität hin (PMC: 12011981)

Das duale Cannabinoidprofil der Kannabia THCV-Sorte bedeutet: Du bekommst nicht das eine oder das andere, sondern beides in einer einzigen Pflanze. Der THC-Gehalt liefert die typischen Sativa-Merkmale, während das THCV dem Endprodukt seinen eigenen Charakter verleiht.

Kannabia THCV Samen anbauen: Was dich erwartet

Ehrlich gesagt gehört diese Sorte zu den unkompliziertesten, die wir für Homegrower gesehen haben. Kannabia hat robuste Genetik in diese Pflanze gepackt — sie verlangt keine ständige Aufmerksamkeit, steckt kleinere Fehler ohne Drama weg, und ihre Blütezeit von 60–65 Tagen ist kürzer als bei vielen sativadominanten Sorten.

Das eine, worauf du dich vorbereiten musst: die Höhe. Diese Pflanze kann ohne große Anstrengung über 2 Meter hinausschießen. In einem 1,2-Meter-Growzelt wird das eng. In einem Zimmer mit niedriger Decke wird es noch enger. Die gute Nachricht: Sie reagiert ausgezeichnet auf Trainingstechniken — LST (Low Stress Training), Topping und ScrOG funktionieren alle, um die Kronenebene handhabbar zu halten. Unsere Empfehlung für Indoorgrower mit begrenztem Platz nach oben: einmal in der Vegetationsphase toppen und dann LST durch die frühe Blüte weiterführen.

Outdoorgrower bekommen einen zusätzlichen Bonus: starke Schädlingsresistenz. Wer schon mal eine Pflanze an Spinnmilben oder Raupen im Spätsommer verloren hat, weiß, was für eine Erleichterung das ist. Die Grundlagen braucht sie trotzdem — gute Erde, ausreichend Licht, richtige Bewässerung — aber sie bestraft dich nicht dafür, dass du kein steriles Labor betreibst.

Anleitung: Kannabia THCV Samen keimen und growen

  1. Lass deine feminisierten THCV-Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Anzuchtplug keimen. Halte die Temperatur zwischen 22–26 °C — Pfahlwurzeln zeigen sich in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Setze die Keimlinge in ihren endgültigen Topf um, sobald sich 2–3 echte Blattpaare entwickelt haben. Für den Indooranbau eignen sich 15–20-Liter-Töpfe gut; im Freien profitieren die Pflanzen von größeren Behältern oder direkter Pflanzung in den Boden.
  3. Während der Vegetationsphase fährst du indoor 18/6-Beleuchtung. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Toppen — schneide oberhalb des 4. oder 5. Knotens, um seitliches Wachstum zu fördern und den 2-Meter-Stretch unter Kontrolle zu halten.
  4. Wende LST an, indem du Äste vorsichtig biegst und herunterbindest, um eine gleichmäßige Kronenebene zu schaffen. Fang früh in der Veg damit an — die Stängel sind noch biegsamer und brechen weniger leicht.
  5. Wechsle auf 12/12-Beleuchtung, um die Blüte einzuleiten. Rechne damit, dass der Stretch in den ersten 2 Wochen der Blüte weitergeht — passe deine Bindungen laufend an.
  6. Beobachte die Trichomenentwicklung ab Tag 55. Ernte, wenn die Trichome von klar zu milchig wechseln und einige wenige bernsteinfarbene Köpfe zeigen — typischerweise um Tag 60–65 der Blüte.
  7. Trockne deine geernteten Buds in einem dunklen Raum bei 18–22 °C und 55–65 % Luftfeuchtigkeit für 7–14 Tage. Langsames Trocknen bewahrt Terpene — wer mit Hitze nachhilft, plättet die erdigen und zitrusartigen Noten, die diese Sorte ausmachen.
  8. Cure in luftdichten Glasgefäßen für mindestens 2 Wochen, in den ersten 5 Tagen täglich kurz öffnen. Ein ordentliches Curing bringt das volle Terpenprofil zur Geltung und macht den Rauch deutlich angenehmer.

Geschmack und Aroma: Erdige Zitrusnoten mit Tiefgang

Nach sauberem Trocknen und Curen entfaltet sich das Terpenprofil der THCV-Buds richtig. Die dominanten Noten sind erdig — denk an feuchten Waldboden nach einem Regenschauer — überlagert von einer hellen Zitruskante, die sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen durchkommt. Das ist keine Candy-Sorte und will es auch nicht sein. Der Geschmack ist geerdet und natürlich, was zum Gesamtcharakter der Pflanze passt.

Beim Vaporisieren bei niedrigeren Temperaturen (um die 180–190 °C) treten die Zitrusterpene stärker hervor, während Verbrennung ein volleres, erdigeres Profil liefert. Wenn du einen Kräutervaporizer besitzt, ist das eine Sorte, die Temperaturexperimente belohnt.

Die ehrliche Einschränkung: Wenn du die lauteste, durchdringendste Blüte in deinem Garten suchst, ist das hier nicht die richtige Wahl. Das Aroma während des Wachstums ist moderat — tatsächlich ein Vorteil, wenn du diskret anbaust — und die getrockneten Buds duften angenehm, aber füllen keinen Raum. Der Reiz liegt im Cannabinoidprofil, nicht im Wettbewerb mit der fruchtigsten Sorte auf Instagram.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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