
Haze Sorten
von Kannabia Seeds
Moby Dick ist eine sativa-dominante feminisierte Cannabissorte, die aus der Kreuzung von G13 Haze und White Widow hervorgegangen ist — gezüchtet von Kannabia. Mit 22 % THC, einer Blütezeit von nur 65–70 Tagen und Erträgen, die Indoor bis zu 550 g/m² erreichen, bricht diese Sorte mit dem Klischee, dass Sativa-Genetik automatisch ewig braucht. Die Buds sind dicht, komplett mit Trichomen überzogen und riechen nach Zitrusschale, Kiefer und würzigem Holz. Wenn du das Growzelt öffnest und erstmal nur dastehst und guckst — dann weißt du, dass Moby Dick drin steht.
Wir führen Kannabia Samen seit Jahren im Sortiment, und Moby Dick ist eine der Sorten, die Leute immer wieder bestellen. Die Kombination aus überschaubarer Blütezeit, unkompliziertem Wachstum und ernsthaft beeindruckenden Ernten macht sie zur soliden Wahl — egal ob du deinen zweiten oder zwanzigsten Grow planst. Ein ehrlicher Hinweis vorweg: Indoor kann sie ordentlich in die Höhe schießen. Vertikalen Platz einplanen oder frühzeitig trainieren.
Dieses Angebot umfasst eine Packung mit 5 feminisierten Seeds. Feminisiert bedeutet: Jeder Samen entwickelt sich zur weiblichen Pflanze — kein Aussortieren männlicher Exemplare nötig. Für einen ersten Durchgang mit Moby Dick reichen 5 Seeds, um ein 1,2 m x 1,2 m Growzelt bequem zu füllen, mit ein bis zwei Samen in Reserve, falls die Keimrate nicht bei 100 % liegt. Wobei Kannabia da erfahrungsgemäß zuverlässig liefert.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Kannabia |
| Genetik | G13 Haze x White Widow |
| Typ | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Sativa / Indica | 75 % Sativa / 25 % Indica |
| THC-Gehalt | 22 % |
| CBD-Gehalt | < 1 % |
| Blütezeit Indoor | 65–70 Tage |
| Ernte Outdoor | Anfang Oktober |
| Ertrag Indoor | Bis zu 550 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 600 g pro Pflanze |
| Geschmacksprofil | Zitrus, Kiefer, würziges Holz |
| Wirkungscharakter | Energetisierend, zerebral, kreativ |
| Samen pro Packung | 5 |
Dein Setup vervollständigen: Kombiniere die Moby Dick Seeds mit einem Anzuchtset für zuverlässige Keimung und bestell einen Aktivkohlefilter dazu, wenn du Indoor anbaust — diese Sorte ist aromatisch, und zwar so, dass deine Nachbarn es mitbekommen. Ein pH-Messgerät lohnt sich ebenfalls, weil sativa-dominante Sorten im Wurzelbereich etwas empfindlicher auf den Säuregrad reagieren als reine Indicas.
Das Problem mit den meisten sativa-lastigen Sorten kennt jeder Grower: Du pflanzt sie, sie wachsen dir bis zur Decke, und dann wartest du 12–14 Wochen auf Blüten, die irgendwann erntereif werden. Moby Dick bricht dieses Muster. Bei 65–70 Tagen Blütezeit Indoor ist sie schneller fertig als so mancher indica-lastige Hybrid — und liefert trotzdem Erträge von bis zu 550 g/m². Outdoor erntest du Anfang Oktober, also bevor das Herbstwetter in Norddeutschland wirklich ungemütlich wird.
Und dann das Harz. Moby Dick hat die berühmte Trichomproduktion der White Widow geerbt, und das sieht man. Ab Woche 6 der Blüte sind die Buds mit einer sichtbaren Frostschicht überzogen, die sich bis auf die Zuckerblätter erstreckt. Wenn du schon immer mal eigenes Dry Sift oder Bubble Hash herstellen wolltest, ist das hier eine Sorte, die dir tatsächlich genug Material dafür liefert. Das Aroma in der Spätblüte ist unverkennbar — vorne scharfe Zitrusnoten, dahinter eine tiefere Schicht aus Kiefer und einer weihrauchartigen Würze, die den ganzen Raum füllt, sobald du am Blätterdach entlangstreifst.
Was du im Blick behalten musst: der vertikale Stretch. Moby Dick kann ihre Höhe in den ersten zwei Wochen der Blüte verdoppeln. In einem 1,6-m-Growzelt solltest du auf 12/12 umschalten, solange die Pflanzen noch bei 40–50 cm stehen, oder mit Low-Stress-Training und einem SCROG-Netz arbeiten, um die Krone flach zu halten. Outdoor wird sie problemlos über 2 Meter groß — also nichts für den diskreten Balkon-Grow. Gib ihr Platz, und sie bedankt sich dafür.
Moby Dick ist eine der Sorten, die wir seit Jahren im Regal haben und die trotzdem nie langweilig wird. Wir sehen regelmäßig Kunden, die sie zum zweiten oder dritten Mal bestellen — meistens, weil der Ertrag beim ersten Durchgang so überzeugend war, dass sie nichts anderes mehr anbauen wollen. Ein Tipp von uns: Wenn du Indoor arbeitest, unterschätze den Stretch nicht. Wir würden immer zu einem SCROG-Netz raten, statt die Pflanze einfach frei wachsen zu lassen. Der Unterschied beim Endertrag ist deutlich spürbar. Und wer zum ersten Mal mit Sativa-Genetik arbeitet: Moby Dick ist ein guter Einstieg, weil sie trotz der 75 % Sativa nicht zickig ist. Robuste Pflanze, verzeiht Anfängerfehler, liefert trotzdem ab.
Moby Dick liefert in beiden Umgebungen starke Ergebnisse, aber die Herangehensweise unterscheidet sich grundlegend. Indoor geht es darum, die Höhe zu managen und die Lichtdurchdringung zu maximieren — SCROG- oder SOG-Setups sind deine besten Werkzeuge. Rechne mit bis zu 550 g/m² bei einer gut gemanagten Krone unter starker LED-Beleuchtung. Das 65–70-Tage-Blütefenster bedeutet, dass du zwischen Oktober und April zwei volle Zyklen fahren kannst, wenn du Stecklinge oder Sämlinge zügig ansetzt.
Outdoor ist Moby Dick eine ganz andere Nummer. Bei voller Sonne und ordentlichem Boden können einzelne Pflanzen bis zu 600 Gramm produzieren und deutlich über 2 Meter hoch werden. Die Ernte fällt auf Anfang Oktober, was für mediterrane und südeuropäische Klimazonen gut passt. In nördlicheren Regionen — Norddeutschland, Niederlande, Dänemark — solltest du den Spätherbstregen im Blick behalten. Die dichten Buds können bei anhaltend hoher Luftfeuchtigkeit Blütenfäule entwickeln. Ein Gewächshaus oder Folientunnel ist ein kluger Kompromiss, wenn dein Herbstwetter unberechenbar ist.
| Anbaumethode | Indoor | Outdoor |
|---|---|---|
| Ertragspotenzial | Bis zu 550 g/m² | Bis zu 600 g/Pflanze |
| Blütezeit | 65–70 Tage | Ernte Anfang Oktober |
| Empfohlenes Training | SCROG, LST | Topping, offene Struktur |
| Hauptherausforderung | Höhenmanagement | Spätjahresfeuchtigkeit |
| Bestes Medium | Kokos oder Erde | Aufbereitete Gartenerde oder große Töpfe |
Wenn du ein gut gecurtes Glas Moby Dick öffnest, trifft dich als Erstes eine scharfe, fast spritzige Zitrusnote — eher Zitronenschale als Orangensaft. Darunter liegt ein harziger Kiefernton und ein warmer, würzig-holziger Unterton, der beim Ausatmen stärker durchkommt. Das Profil ist vielschichtig und wird mit längerer Cure tatsächlich besser: Nach 4 Wochen im Glas greifen die Aromen ineinander, statt sich gegenseitig zu überlagern.
Die Wirkung ist ausgeprägt zerebral und energetisierend. Das ist eine Tagsorte durch und durch — die 22 % THC liefern eine langanhaltende, klare Wirkung, die eher in Richtung kreativ und kommunikativ geht als sedierend. Die Art Sorte, nach der du greifst, bevor du an einem Projekt arbeitest, in eine Galerie gehst oder ein langes Gespräch mit jemandem Interessantem führst. Der Indica-Anteil (25 %) sorgt für gerade genug körperliche Entspannung, damit die Sativa-Energie nicht in Unruhe umkippt.
Noch ein Wort zur Stärke: Bei 22 % THC ist Moby Dick nicht dezent. Wenn du mit hochpotenten Sativa-Sorten noch wenig Erfahrung hast, nimm dir Zeit. Der Onset kann ein paar Minuten brauchen, bis er sich voll aufbaut, und die Wirkungsdauer ist überdurchschnittlich lang — erfahrene Nutzer berichten von 2–3 Stunden spürbarer Wirkung.
Moby Dick taucht in mehreren begutachteten Studien auf, vor allem als Referenzsorte für Gewebekultur- und Trichomforschung. Laut einer Studie zur Entwicklung von Drüsentrichomen wurden Brakteengewebe des Moby-Dick-Genotyps von Woche 3 bis Woche 8 der Blütenentwicklung lichtmikroskopisch untersucht, was zum Verständnis der Cannabinoidproduktion in Trichomköpfen beiträgt (PMC10071647). In einer separaten Untersuchung zu Triebwachstum und Pflanzenregeneration wurden Triebe aus Meristemen und Nodalexplantaten des Moby-Dick-Genotyps auf ihre Bewurzelung in Gewebekulturprotokollen evaluiert (PMC8491305). Dass die Sorte in kontrollierten Forschungsumgebungen eingesetzt wird, sagt einiges über ihre genetische Stabilität und Zuverlässigkeit als Kultivar aus.
Da Moby Dick eine direkte Kreuzung aus White Widow und G13 Haze ist, kommt der Vergleich ständig auf. White Widow ist ein ausgewogener 50/50-Hybrid, der in etwa 8–9 Wochen fertig wird, eine eher körperbetonte, entspannende Wirkung hat und Indoor rund 400–450 g/m² liefert. Moby Dick nimmt diese Harzproduktion und dreht den Sativa-Einfluss hoch — du bekommst eine energetischere, zerebralere Wirkung, höheren THC-Gehalt (22 % gegenüber den typischen 18–19 % der White Widow) und deutlich größere Ernten. Der Kompromiss ist die Höhe: White Widow bleibt kompakt und pflegeleicht, während Moby Dick Training oder vertikalen Raum braucht. Wer einen unkomplizierten Indoor-Grow mit entspanntem Ergebnis will, fährt mit White Widow nach wie vor gut. Wer größere Erträge, stärkere Potenz und etwas mehr Kronenmanagement in Kauf nimmt, für den ist Moby Dick das Upgrade.
Moby Dick ist anfängerfreundlich mit einem Vorbehalt: Sie streckt sich in der frühen Blüte stark in die Höhe. Mit Low-Stress-Training oder einem SCROG-Netz bekommst du das Indoor gut in den Griff. Ansonsten wächst sie kräftig, ist widerstandsfähig und verzeiht kleinere Düngefehler. Gute Wahl ab dem zweiten Grow.
Sowohl Erde als auch Kokos funktionieren gut. Erde ist fehlerverzeihender und bringt das Terpenprofil tendenziell stärker zur Geltung. Kokos ermöglicht schnelleres Wachstum und etwas höhere Erträge, erfordert aber häufigeres Düngen und sorgfältige Calcium-/Magnesiumergänzung.
Unter guten Bedingungen mit ausreichender Beleuchtung produziert Moby Dick bis zu 550 g/m² Indoor. Dafür brauchst du in der Regel Trainingstechniken wie SCROG und eine Blütezeit von 65–70 Tagen. Outdoor erreichen einzelne Pflanzen bis zu 600 Gramm.
Moby Dick ist zu 75 % Sativa und 25 % Indica. Die Sativa-Dominanz zeigt sich im hohen Wuchs, der energetisierenden zerebralen Wirkung und der überdurchschnittlichen Wirkungsdauer. Die Indica-Genetik steuert die Harzproduktion und eine leichte körperliche Entspannung bei.
Beim Öffnen des Glases kommt dir ein scharfes Zitrus- und Zitronenschalenaroma entgegen, unterlegt von harziger Kiefer und einer warm-würzigen Holznote. Der Geschmack folgt der Nase — Zitrus beim Einatmen, Kiefer und Gewürz beim Ausatmen. Eine 4-wöchige Cure verbessert die Komplexität spürbar.
Moby Dick gedeiht am besten in warmen, mediterranen Klimazonen mit konstanter Sonne und niedriger Luftfeuchtigkeit während der Spätblüte. In Norddeutschland schützt ein Gewächshaus oder Folientunnel die dichten Buds vor Spätherbstregen und Schimmel. Die Outdoor-Ernte fällt auf Anfang Oktober.
Auf jeden Fall — SCROG ist die beste Einzeltechnik für Moby Dick Indoor. Es kontrolliert den Sativa-Stretch, schafft eine gleichmäßige Krone für die Lichtverteilung und drückt den Ertrag Richtung 550 g/m². Netz auf Kronenhöhe setzen und Triebe in den ersten 2 Blütewochen durchfädeln.
Du kannst Moby Dick feminisierte Cannabis Samen von Kannabia direkt hier bei Azarius bestellen. Die Packung enthält 5 feminisierte Seeds. Wir versenden aus den Niederlanden innerhalb der EU.
Zuletzt aktualisiert: April 2026


Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Adam Parsons geprüft, Senior Writer & Reviewer. Redaktionelle Aufsicht durch Joshua Askew.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.