
White Label
von White Label Seeds
Vlad the Inhaler ist ein feminisierter Cannabissamen von White Label, der aus einer Kreuzung von Chernobyl und Stoopid Fruits hervorgeht. Das Ergebnis: ein sativadominierter Hybrid mit lanzenförmigen Colas, tropischem Terpenprofil und Erträgen, die sich gewaschen haben. Drei Samen pro Packung — gezüchtet vom selben Team, das den kompletten White Label Katalog verantwortet.
Sativadominierte Sorten haben einen gewissen Ruf: Sie versprechen riesige Ernten, strecken sich dann aber zu unkontrollierbaren Bohnenstangen mit lockeren, luftigen Blüten. Vlad the Inhaler bricht mit diesem Muster. White Label hat Chernobyl — eine Kreuzung aus Trainwreck und Jack the Ripper — mit Stoopid Fruits gepaart. Die Pflanze wächst zwar hoch, aber sie füllt ihre Seitentriebe tatsächlich mit Substanz. Lange, limettengrüne Speere mit violetten Akzenten, dicht besetzt mit golfballgroßen Blütenclustern, die sich eng aneinanderstapeln. Sieht aus wie eine botanische Illustration — riecht aber eher nach Obststand neben einer Tankstelle.
Was wirklich überzeugt, ist das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand. Indoor liefert die Pflanze 460–650 g/m² nach nur 8–9 Wochen Blüte. Die Höhe bleibt zwischen 110 und 160 cm — ordentlich, aber mit etwas Training gut beherrschbar. Outdoor wird es dann richtig eindrucksvoll: bis zu 300 cm Wuchshöhe und 640 g pro Pflanze, Ernte im Oktober. Das ist ernstes Gewicht für einen sativadominanten Hybrid, und das ohne die 10- bis 12-wöchige Blütezeit, die reinrassige Sativas normalerweise einfordern.
Ein ehrlicher Hinweis: Diese Pflanze braucht Platz nach oben. Wenn dein Growzelt nur 120 cm hoch ist, wirst du den gesamten Zyklus gegen sie kämpfen. Wir empfehlen mindestens ein 80x80x180-Zelt, und selbst dann ist frühes Toppen eine kluge Entscheidung. Outdoor oder im Gewächshaus kannst du sie einfach laufen lassen — sie füllt den Raum und dankt es dir mit Masse.
Während der Blüte legt sich ein schwerer Duft aus Zitrus, Ananas und Mango über deinen Growraum — die Art von Geruch, bei der ein Aktivkohlefilter sein Geld wirklich verdient. Nach dem Trocknen und Aushärten vertieft sich das Bouquet zu Schichten aus spritziger Limette, tropischen Früchten, süßen Beeren und einem Sour-Diesel-Unterton, der das Ganze spannend hält. Beim Einatmen kommt ein Schwall Zitrus und Mango. Beim Ausatmen bleibt ein glatter, saurer Treibstoffnachgeschmack, der sich am Gaumen festsetzt.
Wer schon mal Chernobyl angebaut hat, erkennt die typische Limette-Treibstoff-Signatur wieder. Stoopid Fruits bringt aber eine Süße und Beerenkomplexität dazu, die Chernobyl allein nicht bietet. Verglichen mit etwas wie Royal Skywalker, das eher erdig und kräuterig daherkommt, wird klar, warum Vlad the Inhaler die Sorte für Grower ist, die wollen, dass ihr Glas nach tropischem Cocktail riecht statt nach Waldboden. Die Terpenladung ist beeindruckend — die Art von Blüte, die einen Raum parfümiert, sobald du den Deckel aufschraubst.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | White Label |
| Genetik | Chernobyl x Stoopid Fruits |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Dominanz | Sativadominierter Hybrid (50/50 genetische Basis) |
| Höhe Indoor | 110–160 cm |
| Höhe Outdoor | Bis zu 300 cm |
| Ertrag Indoor | 460–650 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 640 g pro Pflanze |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ernte Outdoor | Oktober |
| Blütenstruktur | Lange, lanzenförmige Colas mit golfballgroßen Blütenclustern |
| Blütenfarbe | Limettengrün mit violetten Akzenten |
| Dominante Terpene | Zitrus, Ananas, Mango, Limette, Beere, Diesel |
| Samen pro Packung | 3 |
| Geeignete Umgebungen | Indoor, Outdoor, Gewächshaus |
| Faktor | Indoor | Outdoor |
|---|---|---|
| Höhe | 110–160 cm | Bis zu 300 cm |
| Ertrag | 460–650 g/m² | 640 g pro Pflanze |
| Erntezeit | 8–9 Wochen nach Umstellung | Oktober |
| Training nötig | Topping und LST empfohlen | Optional — einfach wachsen lassen |
| Geruchskontrolle | Aktivkohlefilter dringend empfohlen | Der Wind erledigt das |
| Am besten für | Kontrollierte Umgebungen, SOG-/ScrOG-Setups | Große Gärten, Gewächshäuser |
Kunden kommen extra zurück, um uns von dieser Sorte zu erzählen — und das passiert seltener, als man denkt. Das durchgängige Feedback: Der zerebrale Lift kommt schnell und sauber, gefolgt von einer warmen Körperempfindung, die dich nicht an die Couch fesselt. Die Art von Rauch, nach der man nachmittags greift, wenn man noch funktionieren will, aber die Kanten etwas weicher haben möchte. Definitiv keine Couchlock-Sorte.
Was Grower außerdem regelmäßig erwähnen, ist der Geruch in der späten Blütephase. „Mein Aktivkohlefilter hat Überstunden geschoben" — das ist ein Originalzitat von einem Stammkunden. Wenn Diskretion dir wichtig ist, investiere in vernünftige Belüftung. Diese Pflanze ist nicht subtil. Die tropischen Frucht- und Dieselterpene sind laut, und sie fangen ab etwa Woche fünf der Blüte an, sich bemerkbar zu machen.
Zum Cannabinoidkontext: Laut einer Übersichtsarbeit in PMC wurde bei akuter Inhalation von THC in niedrigen Dosen (0,5–1 mg) eine stärkere Schmerzlinderung im Vergleich zu Placebo bei chronischen Schmerzpatienten beobachtet (PMC11508795). Und laut einem Review von 2024 in PMC hat sich die jüngere Forschung auf Cannabinoide bei Zuständen wie Angst, Depression und chronischen Schmerzen konzentriert (PMC11269304). Wichtig zu wissen: Cannabinoide sind Substrate von CYP3A4 und CYP2C9, was bedeutet, dass sie mit anderen Medikamenten interagieren können, die über diese Enzyme verstoffwechselt werden (PMC8951360). Falls du verschreibungspflichtige Medikamente einnimmst, sprich vorher mit deinem Arzt.
Komplettiere dein Setup: Bestelle zu deinen Vlad the Inhaler Samen einen Aktivkohlefilter mit Abluftventilator — bei diesem Terpenausstoß ist das keine Kür, sondern Pflicht. Ein Trellisnetz lohnt sich ebenfalls, um die schweren Sativacolas in der Spätblüte abzustützen.
Wenn du Vlad the Inhaler gegen andere Optionen aus dem White Label Sortiment abwägst: Der zentrale Unterschied liegt im Sativawachstum kombiniert mit einer wirklich schnellen Blütezeit von 8–9 Wochen. Viele sativadominante Sorten verlangen 10–12 Wochen, was Vlad the Inhaler zur praktischeren Wahl für Indoorgrower macht, die nicht eine halbe Saison auf die Ernte warten wollen. Das tropische Terpenprofil setzt die Sorte ebenfalls ab — wo Sorten wie Yumbolt 47 eher erdig und haschig daherkommen, ist Vlad the Inhaler voll auf Zitrus, Mango und Diesel. Komplett andere Stimmung.
Wenn der Platz nach oben wirklich knapp ist — sagen wir, du arbeitest mit einem 100-cm-Zelt — würden wir dich eher zu einer kompakteren indicadominanten Sorte lenken. Aber wenn du 180 cm Kopfraum hast und früh toppst, sind 110–160 cm indoor absolut machbar. Outdoor gibt es bei Vlad the Inhaler kaum Konkurrenz: 300 cm Pflanzen mit 640 g Ertrag pro Stück — das ist so gut wie es bei feminisierten photoperiodischen Cannabis Samen wird.
Indoor erreicht Vlad the Inhaler 110–160 cm, abhängig von Topfgröße, Training und Vegetationszeit. Topping am 4.–5. Nodium und LST halten sie am unteren Ende dieses Bereichs. Sie streckt sich in den ersten zwei Blütewochen stark — stelle also früh um, wenn die Höhe knapp ist.
Die Blütezeit beträgt 8–9 Wochen ab der 12/12-Lichtumstellung. Das ist schnell für einen sativadominanten Hybrid — vergleichbare Sorten brauchen oft 10 Wochen oder mehr. Outdoor fällt die Ernte in den Oktober.
Während der Blüte dominieren Zitrus, Ananas und Mango. Nach dem Trocknen und Aushärten entwickelt sich der Geschmack zu spritziger Limette, tropischen Früchten, süßen Beeren und einem Sour-Diesel-Finish. Der Geruch ist intensiv — ein Aktivkohlefilter ist indoor nicht verhandelbar.
Machbar, wenn du mit grundlegenden Trainingstechniken wie Topping und LST vertraut bist. Die größte Herausforderung ist die Höhenkontrolle indoor — die Pflanze streckt sich nach der Umstellung deutlich. Beim ersten Grow solltest du früh trainieren und Zweige in der Spätblüte abstützen.
Indoor: 460–650 g/m² unter optimierten Bedingungen. Outdoor: bis zu 640 g pro Pflanze. Das sind starke Zahlen für einen sativadominanten Hybrid. Gutes Training, ausreichend Licht und Stützen für die schweren Colas in der Spätblüte tragen dazu bei, das obere Ende zu erreichen.
White Label hat Chernobyl (Trainwreck x Jack the Ripper Linie) mit Stoopid Fruits gekreuzt. Das Ergebnis ist ein 50/50-Hybrid, der starke Sativawuchsmerkmale zeigt — hoher Wuchs, lange Internodienabstände und lanzenförmige Colas — bei einer schnelleren Blütezeit als erwartet.
Ja. Ab etwa Woche fünf der Blüte wird der Terpenausstoß intensiv. Zitrus-, Mango- und Dieselnoten füllen den gesamten Growraum. Indoor brauchst du einen korrekt dimensionierten Aktivkohlefilter mit Abluftventilator. Ohne wissen deine Nachbarn ganz genau, was du treibst.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026