
VIP Seeds
von VIP Seeds
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Cure CBD ist ein feminisierter Cannabissamen von VIP Seeds mit einem ausgewogenen 1:1-Verhältnis von THC zu CBD — beide Cannabinoide liegen zwischen 8 % und 18 %. Dieser 70 % Indica / 30 % Sativa-Hybrid blüht in 60–65 Tagen, produziert dichte, leuchtend grüne Buds und liefert einen intensiven, süßen Rauch, der lange am Gaumen hängenbleibt. Wer Cannabis Samen kaufen möchte, die beide Cannabinoide in relevanter Konzentration liefern statt nur eines davon, landet hier richtig.
Die meisten CBD-lastigen Sorten opfern THC fast vollständig — übrig bleibt ein flacher, eindimensionaler Rauch ohne Tiefe. Cure CBD geht einen anderen Weg. Beide Cannabinoide sind in spürbaren Konzentrationen vorhanden, jeweils 8–18 %. Laut einem Review in Cannabis and Cannabinoid Research zeigte die Kombination von CBD und THC in 23 von 24 untersuchten Studien eine Reduktion mindestens eines entzündlichen Zytokins (Atalay et al., 2021). Genau dieser Kombinationseffekt hebt Cure CBD von reinen CBD-Sorten ab.
Wir haben über die Jahre etliche 1:1-Sorten im Sortiment gehabt, und was die guten von den vergesslichen trennt, ist der Geschmack. Zu viele medizinische Sorten schmecken, als würdest du Pappe rauchen. Bei Cure CBD ist das anders — der Rauch ist satt und intensiv mit einer süßen Unternote, die tatsächlich Lust auf die nächste Session macht. Gegen eine Gelato oder Wedding Cake wird sie geschmacklich nicht gewinnen, aber für eine CBD-fokussierte Sorte spielt sie deutlich über ihrer Gewichtsklasse.
Die ehrliche Einschränkung: VIP Seeds veröffentlicht weder detaillierte Terpenprofile noch die genaue Eltern-Genetik dieser Sorte. Wenn du exakt wissen willst, welche Landrassen-Kreuzungen in deinen Samen stecken, musst du ein Stück Ungewissheit akzeptieren. Was du bekommst, ist eine verlässliche, unkomplizierte Pflanze, die in verschiedenen Setups konstant performt — Erde, Hydro, Indoor, Outdoor. Diese Berechenbarkeit zählt viel, wenn du auf ein bestimmtes Cannabinoidprofil anbaust.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | VIP Seeds |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | 70 % Indica / 30 % Sativa |
| THC-Gehalt | 8–18 % |
| CBD-Gehalt | 8–18 % |
| THC:CBD-Verhältnis | 1:1 |
| Blütezeit | 60–65 Tage |
| Anbaumedium | Erde oder Hydro |
| Anbauumgebung | Indoor oder Outdoor |
| Samen pro Packung | 3 |
Seit über 25 Jahren verkaufen wir Cannabis Samen — und bei 1:1-Sorten sehen wir immer dasselbe Muster: Leute bestellen sie, weil sie CBD wollen, und sind dann überrascht, dass der Rauch tatsächlich nach etwas schmeckt. Cure CBD gehört zu den wenigen CBD-Sorten, bei denen wir selbst nochmal zugreifen würden. Der süße, volle Rauch erinnert eher an eine klassische Indica als an ein medizinisches Pflichtprogramm. Unser Tipp: Bau alle drei Samen an und behalte den besten Phänotyp. Bei einem Cannabinoidbereich von 8–18 % kann die Variation zwischen den Pflanzen erheblich sein — und genau darin liegt die Chance, eine echte Perle zu finden.
Einer der echten Vorteile dieser Sorte: Sie verlangt wenig Aufmerksamkeit. Trotzdem empfehlen wir einen sauberen Prozess, besonders wenn du gezielt auf CBD-Gehalt anbaust. Umweltstress kann Cannabinoidverhältnisse verschieben, und du willst, dass die 1:1-Balance hält.
Das 1:1-Cannabinoidverhältnis ist keine Marketingzahl. Es gibt eine wachsende Studienlage, die nahelegt, dass THC und CBD zusammen anders wirken — und oft besser — als einzeln. Laut einem Review in Cannabis and Cannabinoid Research reduzierten Cannabinoide wie CBD, CBG (Cannabigerol — ein Nebencannabinoid, dem entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden) und die Kombination von CBD mit THC in der großen Mehrheit der untersuchten Studien die Spiegel mindestens eines entzündlichen Zytokins (PMC8266561).
Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass CBD Anwendungsmöglichkeiten bei neurologischen Erkrankungen haben könnte. Laut einem Review von 2023 in Frontiers in Pharmacology wird CBD als potenziell nützlich für Erkrankungen des zentralen Nervensystems eingestuft, darunter Forschungsbereiche zu Multipler Sklerose und neuropsychiatrischen Symptomen (PMC10150377). Ein separater Review stellte fest, dass Forschung positive therapeutische Effekte von CBD in verschiedenen Anwendungsbereichen zeigt, wobei die Autoren betonten, dass weitere wissenschaftliche Evidenz nötig ist (PMC11195455).
Erwähnenswert: CBD ist nicht frei von Nebenwirkungen. Laut einem Review in Frontiers in Pharmacology waren häufig berichtete Nebenwirkungen in klinischen Settings Schläfrigkeit (36 %), Durchfall (31 %), Müdigkeit (20 %) und Erbrechen (15 %) (PMC7880228). Diese Zahlen stammen aus klinischen Dosen, die typischerweise deutlich höher liegen als das, was du beim Rauchen einer 1:1-Sorte aufnimmst — aber sie sind es wert, bekannt zu sein.
CBD kann auch mit Antiepileptika, Antidepressiva, Opioid-Analgetika und mehreren gängigen Medikamenten einschließlich Paracetamol interagieren. Wenn du irgendein Medikament einnimmst, sprich mit deinem Arzt, bevor du CBD-reiches Cannabis verwendest. Das ist keine Panikmache — es ist derselbe Rat, den dir jeder Apotheker zu Grapefruitsaft geben würde.
Hier sammelt Cure CBD richtig Punkte. Der Rauch ist intensiv — spürbar dichter als bei vielen CBD-Sorten, die wir kennen — mit einem süßen Abgang, der weder künstlich noch parfümiert wirkt. Er bleibt nach dem Ausatmen eine Weile am Gaumen hängen, was du bei medizinisch ausgerichteter Genetik nicht immer bekommst. Die Indica-Dominanz zeigt sich im Körper: eine schwere, entspannende Qualität, die sich allmählich einstellt. Denk an Feierabendrauch, nicht an Aufstehmaterial.
Falls du andere 1:1-Sorten wie CBD Critical Mass oder Pennywise probiert und etwas fad gefunden hast, ist Cure CBD einen Versuch wert. Das Geschmacksprofil ist deutlich markanter. Der einzige Kompromiss: VIP Seeds listet keine spezifischen Terpendaten, also wenn du ein bestimmtes Terpen suchst — sagen wir Myrcen oder Linalool für zusätzliche Entspannung — gehst du etwas blind rein. Nach unserer Einschätzung deutet die Süße auf Beta-Caryophyllen und möglicherweise Limonen hin, aber das ist eine fundierte Vermutung, keine laborbestätigte Analyse.
Du baust Cure CBD indoor an? Kombiniere deine Samen mit einem Growzeltkomplett-Set — Zelt, Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket. Wenn du einen reinen CBD-Vergleichsanbau starten willst, schau dir CBD Charlotte's Angel oder CBD Fix Auto aus unserem Cannabis-Samen-Sortiment an.
Diese Sorte funktioniert am besten, wenn du eine einzelne Pflanze willst, die sowohl Entspannung als auch die potenziellen therapeutischen Vorteile von CBD abdeckt. Grower, die bisher THC-lastige Sorten angebaut haben und in den medizinischen Bereich vorstoßen wollen, finden in Cure CBD einen leichten Übergang — die Anbauanforderungen sind nahezu identisch mit jedem Standard-Indica-Hybrid. Die Blütezeit von 60–65 Tagen ist konkurrenzfähig; du wartest nicht 10+ Wochen wie bei manchen Sativa-lastigen CBD-Sorten.
Medizinische Grower, die CBD gezielt für forschungsgestützte Anwendungen suchen, sollten wissen: Klinische Studien zu CBD haben Dosen von 10 mg bis 900 mg pro Tag verwendet, mit enormer Variation je nach Person und Anwendungsbereich. Eine einzelne Sorte ersetzt kein klinisches Dosierungsprotokoll, aber eigenes 1:1-Blütenmaterial anzubauen gibt dir ein konstantes Ausgangsmaterial mit bekanntem Verhältnis — das ist mehr, als man von den meisten kommerziellen CBD-Produkten sagen kann.
Die 3-Samen-Packung ist die einzige verfügbare Variante. Das reicht für einen kleinen persönlichen Anbau, aber wenn du einen größeren medizinischen Garten planst, brauchst du mehrere Packungen. Ein kleines Ärgernis, kein Dealbreaker. Wenn du Cure CBD Cannabis Seeds kaufen möchtest, bekommst du feminisierte Photoperioden-Samen — keine Autoflower — du kontrollierst also die Vegetationsphase über den Lichtzyklus selbst.
Die Pflanze produziert annähernd gleiche Konzentrationen beider Cannabinoide — bei Cure CBD jeweils zwischen 8 % und 18 %. Das CBD moderiert die Intensität des THC, was zu einer ruhigeren, körperbetonteren Wirkung führt als bei reinen THC-Sorten.
Nein. Ein unkomplizierter Indica-dominanter Hybrid, der in Erde und Hydro, drinnen wie draußen gut funktioniert. Die 60–65 Tage Blütezeit sind kürzer als bei vielen CBD-Sorten. Halte die Umgebung stabil, und sie belohnt dich ohne Drama.
Ja. VIP Seeds bestätigt gute Outdoor-Performance. In mitteleuropäischen Klimazonen pflanzt du nach dem letzten Frost und peilst ein Erntefenster Anfang bis Mitte Oktober an, abhängig von Breitengrad und Wetterbedingungen.
Der Hauptunterschied ist der Geschmack. Viele 1:1-Sorten schmecken flach, Cure CBD liefert einen intensiven, süßen Rauch. Der Cannabinoidbereich von 8–18 % ist breiter als bei manchen Konkurrenten — Phänotyp-Selektion lohnt sich. Bau alle drei Samen an und behalte den besten.
Ja. CBD kann mit Antiepileptika, Antidepressiva, Opioid-Analgetika und gängigen Medikamenten wie Paracetamol interagieren. Wenn du verschreibungspflichtige Medikamente nimmst, sprich vorher mit deinem Arzt.
Laut einem klinischen Review waren häufige Nebenwirkungen bei klinischen Dosen Schläfrigkeit (36 %), Durchfall (31 %), Müdigkeit (20 %) und Erbrechen (15 %) (PMC7880228). Beim Rauchen einer 1:1-Sorte nimmst du deutlich geringere Mengen auf als in klinischen Settings.
Cure CBD kommt in Packungen mit 3 feminisierten Samen. Alle Samen sind Photoperioden-Samen — keine Autoflower. Du steuerst die Vegetationsphase selbst über den Lichtzyklus.
Kontrolliere die Trichome mit einer Juwelierlupe. Für ein ausgewogenes Cannabinoidprofil erntest du bei überwiegend milchig-trüben Trichomen mit einigen bernsteinfarbenen. Zu frühe Ernte kann den CBD-Gehalt mindern.
Zuletzt aktualisiert: April 2026