
Yellowstone
Cannabis Samen
von The Kush Brothers Seeds
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Yellowstone Cannabis Samen von The Kush Brothers
Yellowstone ist ein feminisierter, sativadominanter Hybrid von The Kush Brothers Seeds — eine Kreuzung aus The Dark Side und Cheese, die für ihre preisgekrönte Harzproduktion und massive Erträge gezüchtet wurde. 550 g/m² Indoor und bis zu 800 g pro Pflanze Outdoor sprechen eine deutliche Sprache. Wer eine Sorte sucht, die bei Trichombesatz, Geschmacksprofil und Erntemenge gleichermaßen abliefert, sollte Yellowstone ganz oben auf die Liste setzen.
Packungsgröße
Yellowstone wird als Packung mit 3 feminisierten Samen geliefert. Feminisiert bedeutet: Keine männlichen Pflanzen aussortieren — jeder gekeimte Samen entwickelt blühende Buds.
Spezifikationen der Yellowstone Cannabis Samen
Alle Angaben stammen direkt von The Kush Brothers Seeds und decken sich mit dem, was Grower aus der Community zurückmelden.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | The Kush Brothers Seeds |
| Genetik | The Dark Side x Cheese |
| Typ | Feminisiert |
| Sativa / Indica | 60 % Sativa / 40 % Indica |
| Blütezeit (Indoor) | 9–10 Wochen |
| Erntezeit (Outdoor) | Ende September |
| Indoor-Ertrag | 550 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | Bis zu 800 g/Pflanze |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSKB0011 |
Warum Yellowstone in deinen Growroom gehört
The Kush Brothers haben sich über die Jahre einen Namen gemacht — nicht mit Marketingversprechen, sondern mit Sorten, die bei Harz, Geschmack und Ertrag liefern. Yellowstone hat seit der Veröffentlichung mehrere Auszeichnungen in der Kategorie Harzproduktion gewonnen. Wenn du eine reife Pflanze unter der Lupe siehst, verstehst du sofort warum. Die Trichomabdeckung ist dicht, gleichmäßig und geradezu absurd für eine Sorte, die gleichzeitig solche Erträge bringt.
Die Genetik erzählt die ganze Geschichte. The Dark Side ist das Flaggschiff von The Kush Brothers — ein harzlastiger, potenter Cultivar, der das Rückgrat mehrerer ihrer besten Releases bildet. Die Kreuzung mit Cheese bringt die unverkennbare süß-stechende Note mit, erweitert das Terpenprofil und macht die gesamte Pflanze robuster im Anbau. Der 60/40-Sativa-Indica-Split sorgt für Pflanzen mit ordentlichem Streckungswachstum und einer offeneren Blütenstruktur — das verbessert die Luftzirkulation und reduziert das Schimmelrisiko an den dichten, harzigen Hauptblüten.
Jetzt der ehrliche Teil: Yellowstone ist keine Sorte, die du einpflanzt und dann vergisst. Sie verlangt Aufmerksamkeit — regelmäßiges Beschneiden, etwas Training, konsequente Kontrolle. Wenn du schon photoperiodische feminisierte Samen angebaut hast und mit grundlegender Pflanzenpflege vertraut bist, kein Problem. Wenn das dein allererster Grow ist, ist es machbar — aber rechne mit einer Lernkurve. Im Vergleich zu einem Autoflower, der quasi von alleine wächst, musst du dir die 550 g/m² bei Yellowstone verdienen. Und bei 800 g pro Pflanze Outdoor bis Ende September lohnt sich die Mühe gewaltig.
Ein Punkt, den du einplanen solltest: Die Sativadominanz bedeutet, dass diese Pflanzen in den ersten Blütewochen ordentlich in die Höhe schießen können — 50 bis 100 % Streckung sind realistisch. Wenn du mit begrenzter Höhe arbeitest, sagen wir ein 120-cm-Zelt, solltest du früh auf 12/12 umschalten oder Low-Stress-Training einsetzen, um die Kronenhöhe im Griff zu behalten. Ab 180 cm Zeltinnenhöhe wird es deutlich entspannter.
Du baust Yellowstone Indoor an? Ein vernünftiges Growzelt hält Licht, Luftfeuchtigkeit und Temperatur unter Kontrolle. Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growkit — Zelt, Beleuchtung und Belüftung in einem Paket — damit du dich auf die Pflanzen konzentrieren kannst statt auf die Technik. Und sobald die Cheese-Terpene ab Blütewoche 6 den Raum füllen, ist ein Aktivkohlefilter keine Option, sondern Pflicht.
Geschmack und Aromaprofil von Yellowstone
Hier zeigt die Cheese-Genetik, was sie kann. Wenn du ein ausgehärtetes Glas Yellowstone öffnest, trifft dich eine Welle aus süßem, stechendem Funk — diese typische Cheese-Schärfe, darunter etwas Tieferes, Erdiges von The Dark Side. Dezent ist das nicht. Dein Aktivkohlefilter wird ab Blütewoche 6 Schwerstarbeit leisten.
Beim Inhalieren — egal ob geraucht oder verdampft — ergibt sich ein vielschichtiges Zusammenspiel aus Süße und Erdigkeit. Die süßen Noten kommen zuerst, fast fruchtig, gefolgt von einem erdigen, moschusartigen Abgang, der lange bleibt. Verdampft bei niedrigeren Temperaturen (um 180–190 °C) treten die süßeren Terpene stärker hervor. Bei Verbrennung kommt die erdige, stechende Seite deutlicher durch. So oder so: Der Geschmack ist dicht und geschichtet — keine Einbahnstraße.
Die Trichomproduktion verdient hier nochmal eine Erwähnung, weil sie direkt beeinflusst, was du schmeckst und riechst. Die preisgekrönte Harzproduktion von Yellowstone bedeutet eine genuinely hohe Terpenkonzentration. Wenn du Extrakte herstellst — Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin — ist dieser Cultivar praktisch dafür gebaut. Die Ausbeute bei der Extraktion liegt deutlich über dem Durchschnitt.
Yellowstone Samen anbauen — Schritt für Schritt
- Keimung: Lege deine Yellowstone Samen in ein Glas mit Wasser bei Raumtemperatur. Nach 12–24 Stunden sollten sie absinken. Dann auf feuchte Papiertücher umlagern, an einem warmen, dunklen Ort (20–25 °C). Die Pfahlwurzel zeigt sich in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
- Keimlingphase: Pfahlwurzel etwa 1 cm tief in ein leichtes, luftiges Medium setzen — Kokos oder eine spezielle Keimlingerde funktionieren gut. Luftfeuchtigkeit hoch halten (65–70 %), Beleuchtung sanft. Ein 18/6-Lichtzyklus ist Standard für die vegetative Phase.
- Vegetatives Wachstum: Ab hier wird es hands-on. Yellowstone reagiert ausgezeichnet auf Topping und Low-Stress-Training (LST). Einmal über dem 4. oder 5. Nodium toppen, um seitliche Verzweigung und eine gleichmäßige Kronenstruktur zu fördern. Untere Triebe, die kein Licht abbekommen, entfernen — das lenkt die Energie in die Hauptblüten um.
- Umschalten auf Blüte: Auf 12/12-Lichtzyklus wechseln, wenn die Pflanzen ungefähr die Hälfte der gewünschten Endhöhe erreicht haben. Die Sativagenetik sorgt dafür, dass Yellowstone in den ersten 2–3 Blütewochen 50–100 % in die Höhe streckt. Plane entsprechend.
- Blüte (Woche 1–5): Zunächst schnelles Höhenwachstum, dann bilden sich die Blütenstände und füllen sich. Gute Luftzirkulation sicherstellen — ein kleiner Schwenkventilator auf Kronenhöhe verhindert Feuchtigkeitsnester. Luftfeuchtigkeit auf 45–55 % senken.
- Blüte (Woche 6–10): Die Buds legen massiv an Gewicht zu. Ab Woche 7 explodiert die Trichomproduktion förmlich. Luftfeuchtigkeit auf 40–45 % reduzieren, um die dichten, harzigen Blüten zu schützen. Trichome mit einer Juwelierlupe kontrollieren — ernten, wenn die Mehrzahl milchig ist mit einigen bernsteinfarbenen, für eine ausgewogene Wirkung.
- Outdoor-Anbau: Nach dem letzten Frost auspflanzen. Yellowstone gedeiht in warmen, mediterranen Klimazonen, kommt aber auch mit mitteleuropäischen Sommern zurecht, wenn du einen geschützten, südlich ausgerichteten Platz hast. Ernte bis Ende September erwarten. Die 800 g pro Pflanze setzen volle Sonneneinstrahlung und eine ausreichend lange Vegetationsperiode voraus.
- Trocknung und Aushärtung: Ganze Zweige in einem dunklen Raum bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 10–14 Tage aufhängen. Trimmen und in Glasgläser umfüllen, in den ersten zwei Wochen täglich lüften. Eine ordentliche vierwöchige Aushärtung bringt die volle Süße und Komplexität des Cheese-beeinflussten Terpenprofils zum Vorschein.
Wirkung von Yellowstone
Die sativadominante Genetik liefert einen aufmunternden, klaren Beginn, der nach und nach in eine angenehme körperliche Entspannung übergeht, wenn die Indicaseite nachlegt. Die Art Sorte, die nachmittags funktioniert, ohne dich an die Couch zu nageln — gut für gesellige Runden, kreative Phasen oder einfach den Einstieg in den Abend. Der anfängliche Aufschwung kommt spürbar und relativ schnell, gefolgt von einem graduellen, bequemen Ausklingen.
Die Potenz ist real. The Kush Brothers haben Yellowstone aus zwei bereits starken Elternsorten gezüchtet, und die Trichomdichte bestätigt das visuell. Wenn du stärkere Cultivars nicht gewohnt bist, fang mit einer kleinen Menge an und gib dir 10–15 Minuten, bevor du nachlegen willst. Die Wirkung ist ausgewogen, aber die Potenz zu unterschätzen passiert bei Yellowstone schnell.
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